Erotische Geschichten – Der Feuchte Samstag in der Küche

Erotische Geschichten - Der Feuchte Samstag in der Küche

Erotische Geschichten - Der Feuchte Samstag in der Küche

Erotische Geschichten – Der Feuchte Samstag in der Küche

Den letzten Samstag werde ich in meinem ganzen Leben nicht vergessen. Ich kam von einem Einkaufsbummel durch die Innenstadt nach Hause, ein kleines Häuschen am Stadtrand, schloß die Tür auf und da kam mir auch schon das Wasser entgegen.

Aufgeregt rannte ich in die Küche, aus der ein lautes Zischen zu hören war, und sah die Bescherung. Aus der Wand spritzte das Wasser in einem dicken Strahl und lief von da aus durch die gesamte Wohnung. Wieselflink rannte ich in den Keller und drehte den Haupthahn zu. Als ich wieder nach oben kam, war ich den Tränen nahe. Alles, aber auch alles war durchnässt, sogar den Eingangsbereich vom Wohnzimmer hatte es erwischt.

Was sollte ich tun? Es war Samstagnachmittag und mit Sicherheit würde ich meinen Handwerker jetzt auch nicht mehr erreichen. Ach was, ich wählte seine Nummer und siehe da, die Stimme auf dem Anrufbeantworter nannte mir eine Nummer für Notfälle. Voller Hoffnung rief ich an. Eine Frau war am Apparat und sagte, daß sie sofort Bescheid sagen würde und innerhalb der nächsten Stunde jemand kommen würde.

Erleichtert atmete ich auf und begann schon einmal das größte Übel zu beseitigen. Den Teppich vom Wohnzimmer konnte ich vergessen und wahrscheinlich auch die Fußleisten. So ein Mist, daß das auch immer passieren muß, wenn man nicht da ist. Nach und nach hatte ich das ganze Wasser aufgenommen, als es auch schon klingelte.

Ich öffnete und trat überrascht einen Schritt zurück. Eine junge Frau, vielleicht fünfundzwanzig Jahre alt, stand in voller Klempnermontur vor mir und ich mußte sie wohl wie einen Außerirdischen angeschaut haben, denn lächelnd fragte sie mich, ob sie herein kommen dürfe.

“Entschuldigung, ich hatte nur nicht mit einer Frau gerechnet.”, trat ich einen Schritt zur Seite.

“Normalerweise wäre auch mein Kollege gekommen, aber der musste seinen Sohn vom Flughafen abholen, so daß ich kurzfristig für zwei Stunden für ihn eingesprungen bin. Ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, daß ausgerechnet in dieser Zeit etwas passiert. Aber wie der Teufel es will, egal. Wo ist es denn passiert?”, schaute sie sich um.

“In der Küche, da vorn.”, ging ich vor.

“Das ist blöd, auch noch in der Wand. Ich will sie nicht beunruhigen, aber ich müßte ein kleines Loch herausnehmen, um an die undichte Stelle zu kommen.”, sah sie mich mitleidig an.

“Da kann man wohl nichts machen.”, fand ich mich mit der Situation ab.

“Ich muß noch einmal zum Wagen und mir anderes Werkzeug holen.”, drehte sich die Handwerkerin um und ging noch einmal hinaus.

Ich war immer noch total perplex, hätte nie im Leben mit einer Frau gerechnet. Aber irgendwie fand ich es auch lustig. Wir Frauen können uns eben selbst helfen, brauchen nicht für jede Kleinigkeit die sogenannten Herren der Schöpfung. Lustig fand ich auch ihr Outfit. Sie trug unter der Latzhose nur ein Top und selbst in der weiten Hose konnte ich erkennen, daß sie eine gute Figur hatte.

Nachdem sie alle Werkzeuge herangeholt hatte, begann sie mit der Reparatur. Ich fragte sie, ob sie noch etwas brauchen würde, aber ein Kopfschütteln ihrerseits bestätigte mir, daß sie nun allein zurecht kam. In der Zwischenzeit räumte ich schon die Diele aus und begann damit, die letzten Reste des Wassers zu beseitigen. Nach einer guten Stunde meldete sie sich wieder:

“So, sie können den Haupthahn wieder aufdrehen. Müsste soweit alles in Ordnung sein.”

“Sind sie sicher?”, fragte ich skeptisch.

“Ja, ja, bestimmt.”

Tatsächlich! Alles war wieder dicht und ich atmete auf.

“Sehen sie, habe ich doch gesagt.”, schmunzelte sie selbstsicher, als plötzlich ihr Handy ging:

“Ja? Ah du Karl. Hast du aber Schwein gehabt. Ich wurde zu einem Rohrbruch gerufen. Ich hab was gut bei dir. – Nein, alles klar. – Du übernimmst wieder? – OK, schönes Wochenende, bis Montag.”

Sie steckte das Handy wieder ein:

“Jetzt habe ich auch Wochenende, super. Passen Sie auf, ich habe im Wagen einen Industriesauger, damit werde ich eben noch die Steinreste aufsaugen, dann haben sie nicht so viel Arbeit.”, bot sie mir freundlich an.

“Das wäre schön, dann kann ich in der Zeit einen Kaffee aufsetzen oder möchten Sie etwas anderes.”, strahlte ich sie an.

“Nein, Kaffee ist schon in Ordnung.”, erwiderte sie und packte einen Teil ihres Werkzeugs wieder ein und brachte es schon zum Wagen.

Der Sauger war irre. Mit unglaublicher Kraft nahm er selbst kleine Steine auf, schluckte alles, was ihm in die Quere kam.

“Sind auch Teppiche naß geworden?”, fragte die Monteurin, als sie fertig war.

“Ja, blöderweise der neue im Wohnzimmer.”, zeigte ich ihr das Dilemma.

“Vielleicht können wir ihn ja retten.”, betrachtete sie den Schaden und schaltete das Gerät nochmals ein und fuhr damit über den Teppich und auch ganz dicht an den Fußleisten entlang. Und siehe da, der Wahnsinn Sauger schluckte auch das Wasser und nachdem sie aufhörte, schöpfte ich Hoffnung, daß doch noch nicht alles verloren wäre.

“Kaum zu glauben, wenn ich jetzt richtig lüfte, könnte es vielleicht noch klappen.”, freute ich mich.

“Ich bringe nur noch den Rest ins Auto und fordere dann meinen Kaffee ein.”, grinste sie über mein glückliches Gesicht.

Als sie sich bückte, fiel mein Blick wieder auf ihre schönen Brüste und ich mußte wohl ein wenig zu intensiv geschaut haben, denn mit einem Male richtete sie sich auf und lächelte mich auf eine für mich völlig unbekannte Art und Weise an.

Ihr Blick ging mir durch und durch, so daß ich mich verwirrt umdrehte und schon den Kaffee einschenkte. Nachdem wir dann zusammen am Tisch saßen, erfasste mich eine innere Unruhe. Ich konnte nicht sagen, woher sie rührte, aber jedes Mal wenn sie mich anschaute, lief mir ein kleiner Schauer über den Rücken und meine Verwirrung wurde immer größer.

Sie schien meine Unsicherheit zu spüren, blickte immer wieder völlig offen in meine Augen und genoss augenscheinlich diese Situation, die doch etwas fremdartig, aber zugleich auch anziehend, auf mich wirkte. In meiner Unruhe war ich so zappelig, daß ich aus Versehen die Zuckerdose umstieß und bei dem Versuch, sie doch noch festzuhalten, berührten sich unsere Hände.

Wie ein Blitz fuhr diese Berührung in meinen Körper und als sie dann auch noch meine Hand festhielt, brach eine kleine Panik in mir aus. Ihr Daumen streichelte zärtlich über meinen Handrücken und zu meinem Erstaunen zog ich sie nicht zurück sondern erwiderte den sanften Druck. In ihren schönen blauen Augen blitzte es und sie faßte nun auch mit ihrer zweiten Hand an meinen Unterarm und wanderte mit kreisenden Fingerspitzen langsam daran herauf.

Immer weiter beugte sie sich über den Tisch und als sie aufstand, klopfte mir das Herz bis zum Halse. Wir sprachen kein Wort, schauten uns nur an, während sie langsam auf mich zukam. Ich spürte ihren brennenden Blick auf meinen Lippen, sah die ihren seidig und verlockend schimmern und erhob mich. Ihre glühenden Augen machten mich willenlos und wie sie dann ihre Hand in meinen Nacken legte, gab ich mich völlig auf, sehnte mich nach ihrem vollen Mund und im nächsten Augenblick spürte ich auch schon ihre weichen Lippen auf den meinen.

Ein winziges Etwas bäumte sich in mir auf, doch als ich ihre Zungenspitze gegen meine Lippen stoßen fühlte, ließ ich mich treiben, gab mich ihrer verwöhnenden Zunge hin und genoß das aufreizende Spiel. Ihr Hand glitt meinen Rücken hinunter und ich warf alles über Bord und legte auch nun meine Hand in ihre Taille.

Diese Geste ließ sie explodieren. Ihre Zunge stürzte sich wild in meinen Mund, ihre Hand knetete meine Pobacken und wanderte tief zwischen meine Backen. Überwältigt von ihrer Lust wurde ich mutiger, schob meine Finger in die tiefe seitliche Aussparung ihrer Latzhose und berührte ihre nackte Haut.

Sie löste sich von mir, stöhnte leise auf und ging vor mir in die Knie. Aufgeregt atmend blieb ich stehen, ließ sie meinen Rock hoch schieben und fühlte ihren warmen Atem auf meinen Oberschenkel und spürte, wie sich die Lust in meiner feuchten Vagina sammelte.

Oh, die seidige Zungenspitze leckte über meinen Oberschenkel und wie sie den Rock immer höher schob, faßte ich in ihre weichen Haare und zog sie behutsam ein Stückchen höher, höher zu der Stelle, an der ich jetzt lichterloh brannte.

Die Zunge stieß an den schmalen Steg meines Slips und im nächsten Augenblick zog sie ihn mir mit beiden Händen hinunter. Willig stieg ich aus ihm aus und stellte mich ein wenig breitbeiniger vor die mich faszinierende Frau, die mir nun auch noch den Rock auszog, so daß ich mit vollkommen entblößten Unterleib vor ihren wild lodernden Augen stand.

Ihre Hände schoben sich um meine Pobacken, zogen mich ein Stückchen nach vorne, näher zu ihrem züngelnden Mund. Oh, ja, die Zungenspitze glitt über meine Schamlippen, wanderte vielversprechend höher und bitte, bitte ja, fand mein Lustzentrum.

Noch weiter spreizte ich meine bebenden Schenkel, faßte mit beiden Händen in meinen Schoß und zog die Lippen weit zurück. Ihr Atem strich über meine kochende Scham und ahh… die Zungenspitze fand den lüsternen Weg und kreiste um meine triebhafte Klitoris.

Ich fieberte ihren Lippen entgegen, die sich auch schon um diesen brennenden Zapfen schlossen und ihn begierig einsaugten. Ich stöhnte, keuchte und spürte ihre Zähne an meiner empfindlichsten Stelle. Augenblicklich brach ich aus, presste ihr meinen siedenden Schoß entgegen und spürte, wie mich dieser ziehende Lust Schmerz durchzog.

Ihre Zunge jagte über meine heiße Kirsche, reizte mich bis auf das Blut und zuckend entlud ich mich vor ihren mich wahnsinnig machenden Mund.

Es ebbte nicht ab, nein, wurde immer schlimmer und als sie dann noch die Zunge zwischen meine Lippen stieß, gaben meine Beine nach. Sie fing mich auf, dirigierte mich zu dem Stuhl, auf dem ich mich keuchend niederließ. Mein Herz raste und wilde Leidenschaft strömte durch meinen brodelnden Körper.

Ich schloß für einen kurzen Moment die Augen, versuchte mich zu beruhigen und wie ich sie dann wieder aufschlug, sah ich, daß sie sich aus ihrer Hose wand, sah ihre glatten, schlanken Schenkel, den schwarzen knappen Slip und ihre wundervollen Brüste, die noch von dem straffen Top gehalten wurden.

Aber auch das Oberteil verschwand, ließ mich bei dem Anblick ihrer vollen Busen auf keuchen und dann, ja dann, setzte sie sich auf meinen Schoß. Ihre harten Brustwarzen lagen genau vor meinem Mund und ich konnte nicht anders, ich küßte sie und saugte sie zärtlich ein.

Ein leichtes Zittern lief durch ihren warmen Leib, ließ meine Lust sofort wieder ansteigen und genüßlich wendete ich mich ihrer anderen Knospe zu. Sie lehnte sich nun zurück, knöpfte meine Bluse auf und zog sie mir samt BH aus. Lüstern leckte sie sich über ihre vollen Lippen, drückte sich wieder an mich und ich spürte ihren leicht pulsierenden Schoß gegen meinen Bauch drücken. Noch einmal stand sie auf, entledigte sich des Slips und setzte sich wieder auf meinen Schoß.

Ihr Zittern wurde immer stärker, ihr Verlangen stieg von Sekunde zu Sekunde und ich schob meine Hand zwischen unsere heißen Körper, drückte sie dabei ein wenig zurück und fühlte schon ihre feuchte Lust, die mir sacht auf einen Oberschenkel tropfte.

Noch weiter drängte ich sie zurück und bekam genügend Platz um meinen Finger dahin zu stecken, wo es ihr besonders gut tat. Ich spürte die nassen Lippen, tastete mich noch ein Stückchen höher und fand ihren heißen Kitzler, der vor glühender Lust schon hart war.

Meine Fingerspitze berührte ihn und sie bäumte sich auf. Ich wollte ihr alles zurückgeben, sie meine Lust spüren lassen und rieb diesen kochenden Zapfen zwischen meinen Fingern. Ihre Fingernägel krallten sich in meine Schultern und lüstern legte sie sich noch weiter zurück und in diesem Augenblick erfasste mich eine bis dahin noch unbekannte Gier.

Fest, ja fast brutal quetschte ich den kleinen Lustspender zwischen meinen Fingerspitzen hin und her, ließ ihn kurz heraus rollen und griff wieder zu. Sie kreischte, tobte auf meinem Schoß wie eine Irre und was, was… spritze mir ihre heiße Sucht gegen meinen Bauch.

Neue Geilheit schoss durch meinen Körper, so etwas hatte ich noch nie erlebt und folterte die kleine Spitze immer intensiver zwischen meinen Fingern. Ihr zuckender Schoß lief regelrecht aus, ich badete in ihrer Lust, zog sie an mich heran und biß ihr in die steifen Brustwarzen.

Ein Grollen lief durch sie hindurch und stöhnend klammerte sie sich an mich. Ich zog meine Hand zurück, erreichte ihr tosendes Lustzentrum jetzt nicht mehr und schloß sie eng in meine Arme.

Nach und nach wurde sie ruhiger und als sie sich aufrichtete, sah ich in ihre verschleierten Augen.

Mit entrückten Blick beugte sie sich zu mir herunter:

“Ich wußte es in dem Moment, als ich dich sah.”

Roland Böstro :

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