Erotische Geschichten – Der Besuch mit meiner Sklavin bei der Physiotherapie

Erotische Geschichten - Der Besuch mit meiner Sklavin bei der Physio

Erotische Geschichten – Der Besuch mit meiner Sklavin bei der Physiotherapie

 

Heute habe ich mit meiner Sklavin ein ganz besonderes Spiel vor. Ich nehme sie mit in eine Physiotherapie. Morgens, noch vor den ersten Patienten gehen wir zu einem Freund von mir. Er betreibt eine ziemlich große Praxis und kennt unsere Vorlieben. Hin und wieder helfe ich ihm in der Praxis. Ich übernehme Telefonate und mache Termine oder erledige für ihn div. Wege. Für den Tag bereite ich meine Sklavin entsprechend vor. Ohne zu wissen was ich mit dir vorhabe, lässt du dich auf das Spiel ein und folgst meinen Anweisungen. Schon abends zuvor habe ich dir dein Edelstahlhalsband angelegt und mit einem Schloss gesichert. Dieser Anblick bringt meine Gefühle fast zum überkochen. Das glänzende Metall an deinem Hals und die Nackte Haut meiner Sklavin ist immer wieder ein höchst erotischer Anblick, an welchen ich mich kaum satt sehen kann. Jedes mal wenn du dieses Halsband trägst, gibst du mir deinen Körper völlig hin. Bevor wir das Haus verlassen, darfst du dich noch duschen und bereite inzwischen unser Frühstück vor. Während ich in normaler Straßenkleidung frühstücke, sitzt meine Sklavin mir nackt gegenüber. Dabei musst du die Beine so geöffnet halten, dass ich einen direkten Blick auf dein Lustzentrum habe. Nach einen leichten Frühstück gebe ich dir deine Stiefel und einen Mantel zum anziehen und wir fahren los. Ich spüre wie deine Aufregung oder ist es Erregung sich steigert. Doch mit deinem Lächeln und dem Strahlen deiner schönen blauen Augen überspielst du alles. Dennoch vergisst du nicht deinen Mantel soweit zu öffnen, dass ich einen schönen Blick auf deine Bein und deiner Spalte habe.

 

Wie vereinbart sind wir noch vor den ersten Patienten in der Praxis und ich erkläre dir, dass wir heute den Tag gemeinsam hier verbringen. Sämtliche „Spielsachen“ habe ich schon am Vorabend in die Praxis geschafft. Die Behandlungsräume entsprechen dem üblichen Aussehen von Physiotherapien. Es gibt mehrere größere Räume, in denen zusätzlich Kabinen mit Stoffvorhängen abgetrennt sind. Alles macht einen sehr sauberen Eindruck. Der Fußboden ist mit Bodenbelag ausgelegt und wodurch sämtliche Geräusche gedämpft werden. In der Garderobe nehme ich deinen Mantel und führe dich in eine von den vorderen Kabinen. Wir haben nicht mehr viel Zeit bis der erste Patient kommt. Ich setze dich auf einen Hocker und verschließe deinen Kopf mit einer Latexmaske und deinen schönen Mund fülle ich mit einem Knebel aus. Dieser ist so gearbeitet, dass sich in der Mitte noch eine kleine Öffnung befindet. Diese wird mir später die Möglichkeit geben, dich mit etwas zu trinken zu versorgen.

 

Jetzt lege ich dich auf die Massagebank, befestige Hand und Fußschellen und fixiere dich so weit gespreizt in der Kabine. Gerade als die erste Patientin kommt bin ich fertig. Ich spüre deine Unruhe und flüstere dir noch ins Ohr, dass du ganz ruhig sein musst. Denn durch die Kabinen kann man jedes Stöhnen und tiefes Atmen oder auch jede Bewegung an den Handschellen hören. Ohne dein Wissen bleibe ich in der Kabine und beobachte deinen schönen Sklavenkörper. Nach einer Weile beginnen deine Schamlippen zu glänzen, denn der erste Saft dringt aus deiner Sklavenfotze hervor. Ich kann nicht davon ablassen dich mit meinen Fingern zu berühren und den Saft unter deine Nase zu reiben. Dein Körper schreckt zusammen und beinahe wäre dir ein Laut herausgerutscht. Doch du hast dich wie gewohnt gut im Griff.

 

Die erste Patientin ist weg und Zeit etwas näher mich mit dir zu beschäftigen. Ich öle deinen Körper ein und beginne ihn langsam zu massieren. Dabei nehme ich mir die Nippel besonders vor. Aber auch deine kleine Fotze massiere ich ordentlich ein und verschließe dich mit einem aufblasbaren Plug. In unregelmäßigen Abständen beginnt dieser zu vibrieren. Da dieser Plug tief in deinen Darm reicht, setzen sich die Wellen durch deinen ganzen Unterleib fort.

 

Doch schon kommt der nächste und lasse wieder von dir ab. Lediglich am Knebel befestige ich einen Schlauch, damit du trinken kannst. Da der Patient weit hinten liegt, kann ich doch etwa mehr mit dir machen. So ziehe ich dir deine Stiefel aus, doch zuvor befestige ich deine Schenkel mit fest an der Bank. Immer wieder wandern meine Hände in dein Lustzentrum, bringen dich in Erregung, aber nicht zur Erlösung. Doch ich lasse dann schnell wieder von dir ab. Denn ich werde nun deine Beine eingipsen. Sehr gewissenhaft umwickele ich deine Beine und am Ende wickele ich noch die Spreizstange mit ein. Nach nur kurzer Zeit sind deine Beine ab Oberschenkel Mitte bis zu den Fußzehen völlig bewegungsunfähig. Keine Chance zu gehen, oder gar deine Fotze zu verschließen. Jetzt sind wir wieder einen kurzen Augenblick allein. In dieser Zeit spreize ich deine nasse Frucht und führe dir einen Katheder ein. Wieder entziehe ich dir somit ein Stück von deiner Kontrolle. Dein goldener Sekt läuft jetzt, wann immer ich will aus dir heraus. Doch nun kommen schon wieder mehrere Patienten und ich muss dich erstmal allein lassen. Gefangen in Gips und den Ketten der Handschellen liegst du wieder vollkommen regungslos auf deiner Bank, um dir herum ist ein reges Begängnis und die Gespräche reißen dich immer wieder aus deinen Lustträumen und versetzen dich in Angst, dass versehentlich jemand den Vorhang öffnet. Der Vibi tut leise im Verborgenen seine Arbeit. Durch die Fernbedienung kann ich aber Einfluss auf die Stärke seiner Bewegungen nehmen.  Nun habe ich auch wieder etwas Zeit für dich. Diese Zeit nutze ich, um nun auch dein Lustzentrum mit der Spreizstange und einem großen Dildo zu verbinden. Nun bis du völlig ausgefüllt. Die Schwingungen aus deinem kleinen Loch übertragen sich spürbar auf den Dildo. Langsam beginnt dein Körper vor Erregung zu zittern und erste Schweißperlen laufen herunter. Doch die Reize sind gerade so groß, dass sie dir zwar Lust verschaffen, aber keine Erlösung in Sicht ist. Da gerade Mittagszeit ist und nur eine Frau Massiert wird, fahre ich dich schnell in eine andere Kabine. Diese ist besser ausgestattet und liegt etwas abseits. Nun liegst du schon fast 4 Stunden in der Praxis und der Arbeitstag ist noch lang. Hin und wieder gebe ich etwas von deinem Saft heraus um den Druck von deiner Blase zu nehmen. Dankbar nickst du mir zu und ich küsse dich dafür innig auf den Knebel. Inzwischen ist dir völlig egal was, wer und wie viele Leute um dich herum sind. Die Lust und die Qual treiben dich in ungeahnte Gefühlswelten. Besonders wenn du dich ganz allein glaubst. Um diese Gefühle noch zu verstärken, schließe ich dich nun an das Reizstromgerät an. Die Elektroden setze ich auf deinen Venushügel und auf den Schamlippen. Da es sich um eine professionelle Anlage handelt, durchläuft dies ein spezielles Programm. Unterschiedliche Impulse und Reize durchfahren jetzt im Wechsel mit den Vibrationen deinen Unterleib. Damit ich dich noch weiter von der Außenwelt abschotte, setze ich dir Kopfhörer auf. Dein Körper ist jetzt nun in einem andauernden Zustand der Erregung. Es gibt Ruhephasen, wo sich nichts bewegt und du sogar etwas einschläfst. Doch wirst du dann wieder von den neuen Bewegungen geweckt, welche sich langsam aufbauen und dich somit fast zur Extase bringen. Inzwischen stöhnst du ohne Pause in den Knebel du hast sowohl die Zeit als auch den Ort vergessen an dem du dich befindest. Hin und wieder spürst du noch meine Hände auf deiner Haut oder wie ich an deinen Knopf in deiner Fotze herum spiele. Ohne Paus läuft dein Saft aus deiner Lustgrotte dein Duft verteilt sich im ganzen Raum. Du flehst um Erlösung. Dumpf höre ich dein „Bitte“ zu mehr bist du nicht in der Lage. Ich lasse nur ganz leicht meinen Finger auf deinen Kitzler kreisen und nehme den Druck von deiner Blase. In diesem Moment kommst du mit einem gewaltigen Orgasmus. Fast befürchte ich, dass du von der Bank fällst. Nach kurzer Beruhigung entferne ich den Dildo und ficke dich hart und unnachgiebig in deine nasse Fotze. Erneut bäumt sich dein Körper auf und noch bevor ich meinen Saft in dir hinein spitze, wirst du von mehreren Nachbeben erfasst. Erst als ich dir die Maske abnehme bemerkst du, dass inzwischen die Praxis dunkel ist wir schon seit  Stunden allein sind. Ich nehme meine Sklavin in den Arm und wir küssen uns erschöpft aber mit einem Hochgefühl, wie wir es immer nach unseren Spielen kennen. Erst danach schneide ich langsam den Gips auf und wir fahren nach Haus.