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Erotische Geschichten – Das Mitarbeitergespräch mit Mona

Erotische Geschichten – Das Mitarbeitergespräch mit Mona

Einmal im Jahr steht das Mitarbeitergespräch an. Die Angestellte hält zuerst eine Präsentation über ihre Leistung, dann bewerte ich ihre Stärken und Schwächen, schließlich erfassen wir gemeinsam die Beurteilungsergebnisse, die daraus resultierenden Verbesserungspotenziale und Entwicklungsmaßnahmen. Meine Angestellten wissen, dass diese Gespräche durchaus einen pikanten Verlauf nehmen können.

„Mona, komm herein!“, sage ich und mache die Tür hinter ihr zu.

Sie hat ein eng anliegendes Baumwollkleid an, Strümpfe mit dezentem Muster und mittelhohe Absätze. Ihre Augen, ihre Wimpern bezaubern mich aufs Neue.

Wie sie mich anblickt: nachdenklich, geheimnisvoll, neugierig. Sie ist ein Rätsel. Ihre Seele hält sie mit vielen Hüllen bedeckt und versteckt ihre inneren Gefühle erfolgreich. Nur ab und zu quillt eine Emotion auf und bricht aus. Ansonsten ist sie schwer zu lesen.

Sie lächelt. Ist das ein Zeichen? Sie lächelt fast immer: meist aus Höflichkeit, manchmal aus Verlegenheit, selten aus Freude. Ich gehe zu ihr hin, lege das Notebook aus ihrer Hand weg und umarme sie. Eine Hand auf ihren Po, die andere auf ihren Rücken. Dann küsse ich sie. Sanft, aber mit Zunge.

Zwar erwidert sie den Kuss, aber nur zaghaft, kraftlos, wie ein Automatismus. Sie ist noch nicht so weit, wie ich sie haben will. Ich küsse weiter: stecke meine Zunge tief in ihren Mund, sauge an ihren Lippen und an ihrer Zungenspitze.

Langsam, ganz langsam ändert sich die Bewegung ihres Mundes. Ihr Atem wird heißer, ihre Brüste heben und senken sich ein wenig schneller. Meine Hand grabscht und massiert nun ihren Po immer heftiger. Dann, nach langen Minuten spüre ich, wie auch ihre Umarmung kräftiger und inniger wird.

Ich setze dem Knutschen ein Ende, führe sie zum Tisch und lasse sie darauf bücken.

„Bei deiner Präsentation wird dir ein kleines Gerät behilflich sein“, sage ich, während ich ihr Kleid hochschiebe.

Ihr prächtig geformter Po kommt zum Vorschein – halb verdeckt durch einen türkisfarbenen String und an ihren Schenkeln abgegrenzt durch sexy, halterlose Strümpfe. Ich ziehe ihren String bis zu ihren Schenkeln hinunter. Dann gehe ich zu einem Schrank in der anderen Ecke meines Büros. Dies mache ich absichtlich langsam und gemütlich. Mona wagt nicht mich anzusehen, sondern starrt auf die Tischplatte.

Sie sieht nicht, was ich in der Hand habe, sondern spürt nur meine Finger – zuerst in ihrer Scheide, um feucht zu werden, dann an ihren Schamlippen und Kitzler. Langsam, fast wie im Zeitlupentempo streiche ich mit meinen Fingerspitzen über ihr Fleisch. Bis ich ihre steigende Lust sehe. Dann höre ich auf.

Aus einer kleinen Tube drücke ich Gleitgel auf meine Finger und schmiere damit ihr Poloch ein. Schon bohrt sich mein Mittelfinger in ihren engen Hintereingang. Gleich danach folgt ein länglicher, nicht zu breiter Plug. Sanft schiebe ich ihn hinein. Als er durch ihren Schließmuskel bricht, quiekt sie kurz auf. Ich bewege den Plug ein bisschen hin und her um zu prüfen, ob er auch richtig sitzt. Dann ziehe ich ihren Slip wieder hoch und stülpe ihr Kleid wieder über ihren schönen Hintern.

Als sie sich aufrichtet, sieht sie mich fragend an.

„Du hast nun einen Stöpsel in deinem Po. Fang bitte mit deiner Präsentation an!“, sage ich kalt.

Leicht verwirrt beginnt sie mit der ersten Seite ihrer Präsentation.

„Ich möchte also jetzt meine Projektaktivitäten des…“

Doch ich unterbreche sie: „Ach ja, der Stöpsel in deinem Po, der kann auch vibrieren.“

Sie schaut mich zuerst unverständlich an. Doch ich habe eine kleine Fernbedienung in der Hand und drücke den Kopf. Ein intensives Summen ertönt. Mona erschrickt und bekommt große Augen. Reflexartig will sie an ihren Hintern fassen und besinnt sich erst in der letzter Sekunde: das ist tatsächlich das Ding, das ich ihr vorhin eingeführt habe. Die Vibration ist kräftig, sie scheint ihr Gleichgewicht für einen Moment zu verlieren und muss sich am Tisch abstützen.

Sie atmet tief durch und gewöhnt sich langsam an das Gefühl. Was sie aber in diesem Moment noch nicht weiß, ist, dass dieses Spielzeug sehr fies ist. Die Vibration geht auch in ihre Scheide über. Dies wird schnell zu einer hohen Erregung führen. Allerdings erfolgt die Stimulation nicht direkt genug, um sie auch über die imaginäre Schwelle des Orgasmus zu stoßen.

Sie beginnt erneut mit ihrem Vortrag. Zunächst kann sie klar sprechen und erklärt die ersten paar Folien. Mit der Zeit wird ihre Atmung schwerer und lauterer. Sätze werden für Verschnaufpausen unterbrochen. Immer wieder muss sie schlucken. Nun kann sie nicht mehr stehen, ohne am Tisch zu lehnen. Ihre Augen werden trüber, ihre Präsentation gerät ins Stocken.

„Möchtest du nicht weitermachen? Wie ich sehe, hast du noch reichlich Stoff“, provoziere ich sie.

Sie schaut mir mit ihren schönen Wimpern tief in die Augen. Vorwurfsvoll, wütend. Aber auch lüstern und flehend. Sie reißt sich zusammen und fährt fort. Ihre Mimik wird immer interessanter: Lippenzittern, schwer werdende Augenlider. Immer mehr Versprecher schleichen sich in ihren Vortrag.

Als sie auch inhaltlich zweimal nacheinander den Faden verliert, hört sie auf und stützt sich mit zwei Händen auf den Tisch.

„Wie lange?“, fragt sie flüsternd. „Wie lange muss es… drin bleiben?“

„Solange du es aushältst“, antworte ich mit einem Lächeln.

Ihr Blick, als Antwort, ist die eines schmollenden Mädchens. Ich muss schmunzeln. Doch dann stehe ich auf. Es wird Zeit, dass ich aktiv werde.

Ich gehe zur hin. Noch immer ist sie über den Tisch gebückt, also streichle ich ihren Rücken. Ich spüre mit meiner Handfläche, wie sie immer wieder verkrampft. Ich frage mich, wie lange sie noch durchhält.

Nicht mehr lange. Sie wackelt und kreist immer öfter mit ihrem Becken, als ob sie dadurch die Stimulation in ihre Vagina leiten könnte. Schließlich scheint für sie der Punkt gekommen zu sein aufzugeben. Sie dreht ihren Kopf zu mir nach hinten und blickt mich bettelnd an.

„Bitte, ich kann nicht mehr!“

„Aha… Und was soll ich jetzt deiner Meinung nach machen?“

„Lass mich bitte kommen“, keucht sie.

Ich lasse sie weiter leiden und kämpfen.

„Ach. Und bitte wie?“, frage ich die Unwissende spielend.

Sie schaut mir wieder herzzerreißend in die Augen.

„Ganz wie du möchtest, Angela“, seufzt sie mit zitternder Stimme.

Ich bin zufrieden. Sie ist genau dort, wo ich sie haben will. Ich fahre mit meiner Hand unter ihr Kleid. Vorsichtig krieche ich mit einem Finger unter ihren nassen Slip. Ich berühre mit der Fingerspitze meines Mittelfingers ihre Klitoris, was sie zum Seufzen bringt. Ich kreise einmal, dann bleibt mein Finger regungslos.

Mona blickt fragend zu mir nach hinten.

„Ich stelle dir meine Fingerspitze zur Verfügung. Alles andere musst du erledigen“, erkläre ich ihr.

Sie sieht mich zuerst fassungslos an, doch nach wenigen Augenblicken fängt sie an, ihr Becken auf und ab zu bewegen. Anfangs ist dieses Reiben sanft, dann wird es immer wilder. Sie versucht schließlich mit ihrer Hand nachzuhelfen.

„Nein-nein! Die Hände bleiben auf dem Tisch!“

Sie gehorcht sofort und es bleibt ihr nichts anderes übrig, als den Tanz ihres Körpers auf meiner Fingerspitze zu intensivieren. Sie wird immer verkrampfter, die rhythmischen Zuckungen ihrer Hüfte immer schneller. Sie presst sich mit voller Kraft dagegen, es fällt schwer gegen zu halten. Doch lange dauert es nicht: mit einigen letzten, fast schon hüpfenden Bewegungen wird sie von ihrem Höhepunkt mitgerissen.

Es ist ein sehr interessant und äußerst erregend, sie zu beobachten. So wild, so ungezügelt habe ich sie vielleicht noch nie erlebt.

Langsam, laut schnaufend entspannt sie sich.

„Du kannst schön mit deinem Hintern tanzen, Mona“, sage ich mit einem Lächeln. „Kannst Du das auch genauso gut mit deiner Zunge?“

Schon strecke ich ihr meine Hand entgegen und führe sie zu meinem Stuhl, als wären auf einem Ball und ich würde sie tatsächlich zum Tanz auffordern. Wenn man bedenkt: in gewisser Weise stimmt das auch.

Ich schiebe meinen kurzen Rock hoch und befreie mich von meinem schwarzen String. Monas Augen leuchten auf. Dann setze ich mich und ziehe die Beine hoch.

„Komm, süße Mona!“, lade ich sie ein.

Sie geht auf die Knie, befeuchtet ihre Lippen, legt ihre Hände sanft auf meine Schenkel und…

Sie hat einen ganz eigenen Stil, ihre eigene, individuelle Bewegung auf meiner Klit. Irgendwie verträumt, nicht von dieser Welt. Ab und zu schaut sie auf und erntet mein zufriedenes Lächeln. Als der Höhepunkt sich nähert – und er nähert sich schnell –, ziehe ich ihren Kopf noch fester auf meine Scham. Sie weiß, dass ihr Zungenspiel nun leidenschaftlicher werden kann.

Mit ihr ist es kein wilder Ritt, sondern ein sanftes Gleiten. Leise schwebe ich ab.

Wir sehen uns lange in die Augen. Dann stehen wir auf und machen uns wieder alltagstauglich. Mona deutet auf den Plug in ihrem Hintern.

Ich schüttle meinen Kopf: „Der bleibt drin, als Strafe dafür, dass du deine Präsentation abgebrochen hast. Wenn du Glück hast, halten die Batterien nicht mehr lange.“

Sie wird rot und verlässt wortlos mein Büro.