Erotische Geschichten – Das Mitarbeitergespräch mit Julia Teil 2

Erotische Geschichten - Das Mitarbeitergespräch mit Julia Teil 2

Erotische Geschichten – Das Mitarbeitergespräch mit Julia Teil 2

Ich nehme den Hörer in die Hand und lasse Jelena, Theodora und Christina rufen.

Über Jelena weiß ich, dass sie mit Julia angefeindet ist und nicht nur, weil sie für Julias Faulheit büßen musste. Da war auch ein Kollege im Spiel, den Julia ihr weggeschnappt hat und das hinterließ eine Wunde, die nur schwer verheilt.

Theodora scheint eine Freundin von Julia zu sein. Doch in Wirklichkeit sind sie Rivalinnen. Zwei junge, hübsche Luder, die von vielen Männern vergöttert werden, sind nur aus strategischen Gründen befreundet. Letztendlich sind sie in einem Wettbewerb und auch hier gilt: wenn es um Kerle geht, kennen sie kein Pardon.

Schließlich Christina: ein Männerproblem besteht zwar nicht, aber sie hatte sich lange Zeit erfolglos bemüht, Julia zum Arbeiten zu bringen und musste dann gleich zweimal für sie büßen (siehe Alle gegen Julia II. – Christinas Beschwerde).

Binnen weniger Minuten stehen sie in einer Reihe vor meinem Tisch und blicken ängstlich auf Julias nackten Hintern.

„Meine Damen, ich habe euch rufen lassen, weil Julia beziehungsweise ihr Verhalten einer kleinen Korrektur bedarf und dabei eure Unterstützung benötigt wird. Zuerst wird sie aufgewärmt, was ihr bitte mitverfolgt. Kommt daher bitte näher, so dass ihr Julias Hintern und das Versohlen genau betrachten könnt.“

Sie gehorchen und stehen kaum einen Meter entfernt.

Ich will keine Zeit verlieren und fange sogleich an, rhythmisch Julias Backen zu bearbeiten. Ab und zu schaue ich auf das kleine Publikum und sehe interessierte Gesichter. Nach ungefähr drei Minuten intensiven Klatschens höre ich auf. Julia stöhnt und atmet schwer und ihr Po ist rot angelaufen.

„Damit hätten wir das Aufwärmen hinter uns“, sage ich zufrieden.

Ich schiebe ihre Oberschenkel ein wenig auseinander.

„Obgleich Julias Reaktionen darauf hindeuten mögen, dass ihr diese Prozedur unangenehm und schmerzhaft ist“, erkläre ich den drei Damen, „ist sie in Wirklichkeit erregt und nass.“

Mit der linken Hand spreize ich ihre Pflaume, mit der rechten Hand streiche ich etwas von ihrem Saft ab und halte meine Hand hoch. Julias Schleim glänzt auf meinem Fingern.

„Seht ihr?“

Aus dem Augenwinkel bemerke ich, wie Julia verlegen hin und her blickt, rot wird und schließlich ihre Augen schließt, um diese Scham irgendwie zu ertragen. Ich bin also auf der richtigen Spur. Ich ziehe ihre Schamlippen noch mehr auseinander und fummle an ihrer Scheide herum.

„Wie bereit sie ist. Ihr feuchtes Loch ist hungrig. Dabei habe ich eigentlich nur ihr Po versohlt. Sie ist eine dauerfeuchte, kleine Teenie-Schlampe, bei der sich alles nur um das eine dreht. Kein Wunder, dass sie sich nie auf ihre Arbeit konzentrieren kann, es geht ihr immer nur darum, ihr triefendes Fötzchen stopfen zu lassen.“

Ich bin fies zu ihr, gezielt blamiere ich sie vor ihren Kolleginnen – und das ist nur der Anfang.

Ich ergreife ihr Haar und ziehe sie von mir herunter, lasse sie sich aber nicht aufrichten, so dass sie weiterhin in gebückter Körperhaltung verharren muss. Ich führe sie zum Schreibtisch, drücke ihren Oberkörper darauf und lasse ihre Beine breit spreizen. Dann gehe ich um den Tisch herum, ergreife ihre Arme und ziehe sie auf ihrem Rücken hoch bis zu ihrem Nacken. Diese Haltung lässt ihr kaum Bewegungsfreiheit.

„Jelena, sei so nett, nimm das Holzlineal und fang mit Julias Bestrafung an.“

Sie macht zuerst große Augen, steht dann aber brav mit dem Lineal in der Hand neben Julias bloßem Unterleib. Doch sie schaut mich unsicher an. Mit einem Nicken lasse ich wissen, dass sie beginnen sollte.

Zaghaft und kraftlos fallen die ersten Hiebe aus. Julia gibt keinen Mucks von sich. Ich glaube, dass sie über diese schwache Vorstellung innerlich sogar lacht.

„Jelena, etwas kräftiger, schwungvoller bitte!“, ermahne ich sie.

Die nächsten Schläge sind zwar härter, aber noch immer nicht gut genug. Ich muss also zu anderen Mitteln greifen.

„Denk daran, wie sie dir Thomas ausgespannt hat.“

Jelena blickt mich kurz an und ich sehe in ihren Augen, wie alte Wunden aufgerissen werden. Sie erstarrt.

„Weißt du auch, warum er danach nichts mehr von dir wissen wollte? Weil sie erzählt hat, du wärst unten dicht behaart. Wer wolle schon ein Fellmonster vögeln, sagte sie.”

Theodora muss auflachen. Jelenas Augen verengen sich.

„Und du würdest Probleme mit deiner Schleimbildung haben. Es würde sich immer zu viel bilden, weshalb deine Schamhaare auch immer so verklebt seien und du dort unten nicht gut riechen würdest.“

Wut macht sich auf ihrem Gesicht breit. Ich weiß, dass es genau umgekehrt ist, dass sie sehr auf ihre Intimpflege achtet. Daher war es durchaus kreativ von Julia, so eine Unwahrheit in die Welt zu setzen, zumal sie schwer zu widerlegen ist. Jelena kann ja kaum zu ihm hingehen und ins Gesicht sagen, ihre Schamhaare seien nicht verklebt, weil sie sich ja regelmäßig epiliere.

Ich setze noch einen drauf: „Ach ja, das hat sie nicht nur Thomas erzählt, sondern auch so einigen anderen Ko…“

Den Satz kann ich nicht mehr beenden, denn Jelena beginnt zähneknirschend und mit elementarer Kraft auf Julias hintern einzuhauen. Auf jeden Schlag folgt ein Stöhnen von Jelena. Nach einigen Hieben kann sich auch Julia nicht mehr zurückhalten und wimmert los – zuerst leise, dann immer lauter.

Ich versuche, mitzuzählen. Jelenas Rache sollte nicht zu brutal ausfallen. Ich genehmige ihr 15 Schläge.

„Das reicht, Jelena!“, sage ich entschieden, als mein gesetztes Limit erreicht wird.

Sie blickt mich mit zornigen Augen an und erstarrt.

„Miststück!“, zischt sie und schmeißt das Lineal auf den Tisch.

Ich habe Mitleid mit ihr, aber ich freue mich auch, sie so provozieren zu können. Es geht weiter.

„Theodora, soll ich dir auch etwas erzählen?“, frage ich.

Sie schaut mich entsetzt an. Dann folgt ein kurzer Blick zu Julia hinüber.

„Du wolltest doch schon immer wissen, wer das Gerücht in die Welt gesetzt hat, du hättest eine Brust OP gehabt, oder?“

Theodora ist stolz auf ihre üppigen Brüste. Dieser Klatsch hat sie eine Zeit lang sehr depressiv gemacht, zu gerne hätte sie herausgefunden, wer die Quelle war.

Ohne zu zögern greift sie zum Lineal. Sie schlägt nicht so hart zu wie Jelena. Aber sie tut es auch nicht aus heißem Zorn, sondern eiskalt. Nach einigen Schlägen fällt ihr ein, dass die Oberschenkel viel empfindlicher sind und zielt daher vornehmlich auf diese Region. Julia bricht in Tränen aus.

Auch Theodora darf nur 15 Schläge verabreichen. Danach stoppe ich sie.

Ich schaue Christina an und nicht nur ich. Auch die beiden anderen sind neugierig, was Julia über Christina gelästert haben könnte. Doch das hat sie nicht, zumindest nicht, dass ich wüsste. Ich will sie auch nicht provozieren, sondern nur auf die Probe stellen.

„Christina? Du bist jetzt an der Reihe“, erkläre ich ihr ohne weiteren Kommentar und warte gespannt auf ihre Reaktion.

Sie blickt mich an, nimmt das Lineal in die Hand und blickt mich erneut an. Süß, wie sie von meinem Gesichtsausdruck abzulesen versucht, was ich von ihr erwarte. Doch ich schaue sie regungslos mit einem Pokerface an.

Sie holt aus und schlägt mittelmäßig auf den nackten Hintern. Dann blickt sie mich wieder an. Das wiederholt sie tatsächlich nach jedem Schlag. Ich kann ein Schmunzeln kaum zurückhalten.

Nach zehn Hieben stoppe ich sie, lasse Julias Hände los und gehe zu Christina hin. Ich schaue ihr tief und ernst in die Augen, was sie ganz verunsichert. Nun muss ich wirklich lächeln und streichle über ihre Wange.

„Du bist bekanntermaßen nicht hart. Aber die letzten fünf Schläge sollten einer Teamleiterin würdig sein, ansonsten muss ich ernsthaft überlegen, ob du für die Rolle noch geeignet bist“, drohe ich dieser hochgewachsenen Blondine mit sanfter Miene.

Ich trete zurück und halte wieder Julias Arme fest. Auch Christina geht wieder in Stellung, doch man merkt sofort, dass es dieses Mal ernst gemeint ist. Die Beine gespreizt, das Lineal fest in der Hand und viel Platz zum Ausholen – wie ein Aufschlag beim Tennis.

Und endlich kommt zum Vorschein, dass sie viel Sport macht. Schwungvoll landen die Hiebe auf Julias Backen und füllen den Raum mit dem für meine Ohren so angenehmen Klatschlaut. Schnell sind die fünf Schläge erteilt, Julia bricht wieder in Tränen aus.

Ich helfe ihr, sich aufzurichten, nur um dann ihren Hintern zu streicheln und zu grabschen, als wäre sie ein Ausstellungsstück. Ihre Backen sind voller roten Striemen und hochempfindlich.

„Meine Damen, ihr habt ganze Arbeit geleistet. Ich hoffe, dass heute Julia durch eure Mithilfe ihre Lektion gelernt hat.“ Ich wende mich Julia zu. „Nicht wahr? Dreh dich deinen Kolleginnen zu und bedanke dich für deine Bestrafung“, befehle ich kalt.

Sie nuschelt ein danke, scheut aber den Augenkontakt und hält ihren Kopf gesenkt. Ich kann förmlich spüren, wie sie vor Scham und Demütigung im Boden versinkt.

Ich winke die drei aus meinem Büro, dann werfe ich Julia ihr Röckchen zu.

„Du bist ein aufregendes Luder, aber Nichtstun und Lästern dulde ich nicht. Zieh dich an, dann raus hier!“

Am nächsten Tag liegt Julias Kündigung auf meinem Tisch. Mitarbeitergespräche müssen nicht immer unbedingt positiv enden.