Erotische Geschichten – Das Mitarbeitergespräch mit Julia Teil 1

Erotische Geschichten - Das Mitarbeitergespräch mit Julia Teil 1

Erotische Geschichten – Das Mitarbeitergespräch mit Julia Teil 1

Einmal im Jahr steht das Mitarbeitergespräch an. Die Angestellte hält zuerst eine Präsentation über ihre Leistung, dann bewerte ich ihre Stärken und Schwächen, schließlich erfassen wir gemeinsam die Beurteilungsergebnisse, die daraus resultierenden Verbesserungspotenziale und Entwicklungsmaßnahmen. Meine Angestellten wissen, dass diese Gespräche durchaus einen pikanten Verlauf nehmen können.

Kaum hat Theodora verwirrt mein Büro verlassen, steht auch schon Julia vor der Tür. Die Zeit ist schnell verflogen, ich muss mich etwas sammeln, um mich angemessen auf Julias Präsentation konzentrieren zu können.

Sie hat eine große Mappe in der Hand, womit sie ihren Oberkörper fast komplett bedeckt. Erst als sie diese ablegt, sehe ich, dass sie ein Schulmädchenoutfit anhat. Dunkelblauer Minirock, weiße, durchsichtige Bluse, darunter ein schwarzer BH. Sie trägt keine Strümpfe. Sie weiß, dass sie mir ohne Strümpfe einfach besser gefällt und offensichtlich will sie mir heute sehr gefallen. Zumal sie auch ein verschmitztes Lächeln und diesen gewissen Blick hat.

Sie schreitet selbstsicher zum kleinen Whiteboard, lagt ihre Mappe ab, aber anstatt mit ihrem Vortrag zu beginnen, befreit sie sich von ihrem Rock und wirft diesen in die Ecke. Ich mache große Augen, was sie mit einem Lächeln quittiert. Sie hat keinen Slip an. Ich liebe solche Überraschungen.

Sie dreht mir ihren süßen Po entgegen und streckt frech ihre Zunge heraus. Dann steht sie wieder gerade und zeichnet eine Zeitachse auf, während sie ihre Zielerreichung der letzten zwölf Monate zusammenfasst.

Doch hiervon verstehe ich kein Wort, denn in meinem Bauch und zwischen meinen Beinen zieht es – heftig, aber angenehm. Ein Kribbeln durchläuft meinen Unterleib und ich werde nass. Meine Atmung beschleunigt sich. Das einzige, was ich in meiner plötzlichen Erregtheit zustande bringe, ist, dass ich Julia mit meinem Zeigefinger zu mir winke.

„Du weißt doch ganz genau, dass dein kleiner, süßer Mädchenarsch mich im Nu verzaubert. Ihn gleich am Anfang bloßzulegen war sehr unartig von dir.“

Grinsend kommt sie auf mich zu.

Am liebsten würde ich Julias Haare packen, sie zwischen meine Beine zwingen und nicht loslassen, bis sie mich zum Höhepunkt geleckt hat. Aber das wäre ein profaner und viel zu schneller Abschluss. Ich möchte es aufregender, prickelnder, spielerischer.

„Nimm deine Mappe in die Hand. Du wirst deinen Jahresrückblick auf meinen Knien liegend vortragen!“

Brav legt sie sich auf meine Beine, räuspert sich, zögert dann aber.

„Na, los, Süße! Fahr mit deinem Vortrag fort!“, sage ich, während ich ihre Backen streichle und grabsche, als hätte ich seit Jahren keine nackte Haut anfassen dürfen.

Stotternd und stammelnd geht sie ihr Manuskript durch. Meine Fingerspitzen haben mittlerweile ihre weichen Schamlippen gefunden und bohren sich immer wieder sanft in ihre feuchte Spalte. Währenddessen kommen von Julia nur Allgemeinheiten und keine konkrete Inhalte. Das macht mich stutzig.

Ich blicke auf ihr Papier.

„Vielleicht solltest du auf die nächste Seite blättern und mir von deinen Projekten in der anderen Abteilung berichten. Denn davon habe ich leider kaum etwas gehört.“

Julia erstarrt und sagt kein Wort. Ich merke sofort, dass etwas nicht stimmt. Während meine rechte Hand auf ihrem Hintern verweilt, strecke ich meine linke aus und blättere für sie. Dann noch einmal und noch einmal. Doch es kommen nur leere Seiten. Nun wird alles klar.

„Hm… deine Vorbereitung scheint etwas unvollständig zu sein. Sehe ich das richtig?“

Sie nickt.

„Um vielleicht glimpfig davonzukommen, solltest du mir jetzt genau sagen, was du hier vorhattest!“

Mein Griff auf ihrer Pobacke wird fester.

„Ich… ich dachte nur… dass ich vielleicht gar keine Präsentation zu halten brauche… ich meine keine richtige, wenn ich mich ausziehe. Dann würdest du schon etwas anderes machen… Mhh… Ahhh…“, stöhnt sie dann aber immer lauter, als mein Daumen sich langsam und gnadenlos in ihren Anus bohrt.

Sie jammert und quietscht, doch ich höre erst auf, als ich bis zum Anschlag in ihr versunken bin. Ich bin enttäuscht von ihr.

„So-so, die kleine Julia meint also, dass sie mit ihrem Po von ihrer schwachen Leistung ablenken kann?“

Ich massiere ihren Schließmuskel, während mein Mittelfinger ihre Klit stimuliert. An ihrer Atmung und den kleinen Wogen ihres Beckens merke ich, dass ihre Erregung steigt. So aber kann sie, wenn überhaupt, kaum eine vernünftige Antwort geben. Ich lasse von ihr ab, damit sie ein wenig klarer denken kann.

„Du hast das so geplant. Du wusstest auch, dass ich dich bestimmt rannehmen werde. Was macht man also mit so einem unartigen Mädchen, das faul ist und dann auch noch versucht, mit lediglich ihrem Sexappeal durchzukommen?“

„Hm… ich weiß nicht“, antwortet sie mit einem frechen Unterton.

Ich muss zugeben, dass mich ihre Art, wie sie mich herausfordert, anspricht. Doch es ist nun zu viel, ihre Faulheit kann nicht länger geduldet werden. Unsere Wege werden sich trennen. Eine Abschiedsstrafe möchte ich ihr aber noch geben. Etwas Ähnliches wie letztens in der Kaffeeküche (siehe Julia).

Mir fällt ein, dass ich ein schönes, noch unbenutztes Holzlineal im Schrank habe. Es ist einen halben Meter lang und würde zu ihrer Schulmädchenverkleidung gut passen. Doch das an sich halte ich noch nicht für ausreichend. Ob eine Bestrafung vor anderen Kolleginnen ihr lange Zeit in Erinnerung bleibt?

Es gibt da nämlich einige Damen, die noch ein Hühnchen mit ihr zu rupfen haben (siehe Alle gegen Julia). Ich nehme den Hörer in die Hand… (Fortsetzung folgt)