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Erotische Geschichten – Das Mitarbeitergespräch mit Jelena

Erotische Geschichten – Das Mitarbeitergespräch mit Jelena

Einmal im Jahr steht das Mitarbeitergespräch an. Die Angestellte hält zuerst eine Präsentation über ihre Leistung, dann bewerte ich ihre Stärken und Schwächen, schließlich erfassen wir gemeinsam die Beurteilungsergebnisse, die daraus resultierenden Verbesserungspotenziale und Entwicklungsmaßnahmen. Meine Angestellten wissen, dass diese Gespräche durchaus einen pikanten Verlauf nehmen können.

Jelena betritt lächelnd mein Büro. Ihr langes blondes Haar ist frisch gewaschen und geföhnt wie immer. Ich wage mir gar nicht vorstellen, wie viel Zeit sie jeden Morgen im Bad verbringt. Entgegen ihrer Frisur ist ihre Kleidung so gar nicht nach meinem Geschmack: schwarze Hose, langes Jackett um ihren großen Po zu verdecken, einfache Bluse ohne Ausschnitt. Dabei hat sie doch den Vorteil, dass nicht nur ihr Po stetig wächst, sondern auch ihre Brüste.

Fad, trocken und langweilig trägt sie ihre Präsentation vor. Weder erklären noch veranschaulichen kann sie gut. Sie ist auch nicht kreativ, aber sie ist eine fleißige und belastbare Bürokraft, die daher ihren festen Platz in meiner Abteilung hat.

Zum Glück dauert ihr Vortrag nicht lange. Kaum ist er vorbei, habe ich auch schon vergessen, was der Inhalt war. Aber ich weiß schon lange, was ich ihr zu sagen habe.

„Jelena, du bist eine fleißige, verlässliche Mitarbeiterin. Du hast viele Überstunden gemacht, um die Arbeit von anderen, faulen Kolleginnen zu erledigen. Das schätze ich sehr! Dafür würde ich dir die maximal mögliche Punktzahl geben, was auch eine nette Lohnerhöhung mit sich bringt.“

Jelena grinst zufrieden.

„Wie gesagt: würde“, sage ich nun mit einem ganz anderen Ton. „Denn es gibt etwas, das ich vermisse. Und zwar hast du bei deiner arbeitsmedizinischen Untersuchung ein Rezept erhalten. Doch ich habe nicht bemerkt, dass du dich bei mir gemeldet hättest, um die nötigen Maßnahmen abzustimmen und einzuleiten.“ (siehe Arbeitsmedizinische Untersuchung – Teil 2/7)

Jelena wird nun etwas blass.

„Ich… ich wusste nicht, dass es ernst gemeint war. Ich dachte… das wäre nur ein Spiel“, stottert sie.

Ihre Antwort erzürnt mich ein wenig.

„Was ein Spiel ist, hast nicht du zu entscheiden. Ist das klar?“, zische ich sie an.

Sie zuckt zusammen und nickt.

„Das Missachten der betriebsärztlichen Anweisungen ist eine arbeitsvertragliche Pflichtverletzung.“

Jelen erschrickt: „Nein-nein, das war nicht meine Absicht. Ich… ich werde das nachholen.“

Sie blickt mich reuevoll an, was mich zum Schmunzeln bringt.

„Ich könnte jetzt sagen, dass du wählen kannst zwischen einer Bestrafung oder keiner Gehaltserhöhung. Aber selbst wenn ich dir einfach nur so befehle, deinen Hintern freizumachen und dich über meine Knie zu legen – du würdest es machen, nicht wahr?“

Sie wird rot, blickt mich mit gesenktem Kopf an und nickt kaum wahrnehmbar.

In dieser Sekunde, in der ich ihre mädchenhafte Reaktion sehe, schwirren mir plötzlich so viele Gedanken und Fragen durch den Kopf. Ich habe Jelena noch nicht lösen können. Jede Frau hat ihren Knopf, der ihren sexuellen Motor, ihre innere Hemmungslosigkeit anspringen lässt. Bei ihr habe ich diesen nicht entdecken können. Natürlich ist sie devot, untertänig und genießt sogar die Bestrafungen. Aber das allein ist es nicht. Da muss es tiefer noch etwas geben. Vielleicht ist sie perverser als meine wildesten Vorstellungen. Vielleicht möchte ich das gar nicht wissen?

Im Moment will ich nur ihren großen, wohlgeformten Hintern auf meinem Schoß haben und versohlen.

„Zieh dich aus, Jelena!“, sage ich mit ruhigem Ton.

Genauso langsam, wie sie ihre Arbeit verrichtet, zieht sie sich auch aus. Nein, nicht nur langsam, auch umständlich. Aber das Ergebnis ist es wert.

Sie trägt immer hohe Absätze. Doch jetzt, ohne Schuhe, barfuß stehend wirkt sie natürlich weniger schlank. Ihr Po ist groß, breit, aber hat eine makellose Haut. Ebenso groß und breit sind auch ihre Brüste.

Ich deute auf meinen Schoß und Jelena legt sich elegant hin. Sogleich packe ich ihre große Backe und schüttle sie. Ebenso die andere. Dann hole ich aus und klatsche los.

Die Vorteile beim Versohlen eines großen Hinterns sind, dass man nur schwer daneben hauen kann, die Einschlagsgeräusche lauter sind und sie oft mehr vertragen, als Frauen mit einem vergleichsweise kleinen und schlanken Po.

Gut gelaunt schlage ich auf sie ein und beobachte wie ihre helle Haut langsam pink wird. Um mir eine kleine Pause zu gönnen (so etwas kann auf der Handfläche ganz schön brennen), greife ich zwischen ihre Beine und prüfe ihre Spalte. Sie ist feucht. Nicht triefend nass, aber feucht.

Wieder klatsche ich mit der Hand auf ihr großes Gesäß ein, doch schon mache ich mir Gedanken, was für ein Hilfsmittel ich als nächstes nehmen soll. Mir fällt ein, dass ich schon vor einigen Monaten einen Tischtennisschläger in einem der unteren Schubladen verstaut habe – für den Fall der Fälle.

„Jelena, in der Ecke findest du in der untersten Schublade ein Sportgerät. Bring es bitte her!“, sage ich freundlich.

Langsam geht sie hin und bückt sich, um die Schublade öffnen zu können. Ihre herrlichen Backen streckt sie dabei heraus, ihre Rosette blinkt kurz hervor und ich bekomme noch mehr Lust sie zu benutzen.

Als sie den Schläger findet, versteht sie sofort. Mit gesenktem Kopf und den Blickkontakt meidend kommt sie wieder zurück und reicht ihn mir. Sanft hebe ich ihr Kinn und erzwinge den Augenkontakt. Dann fasse ich zwischen ihre Beine und prüfe ihre Scheide. Nass. Nicht nur feucht, sondern nass.

Sie macht es sich wieder auf meinem Schoß bequem. Ohne zu zögern fängt der Tischtennisschläger an, auf ihren Backen zu tanzen. Das flache Instrument auf ihrem großen Hintern verursacht entsprechend laute Geräusche. Auch außerhalb meines Büros in einem Umkreis von mindestens zehn Metern ist es nicht zu überhören, dass hier jemand aufs Knie gelegt wird.

Ihr Po wird nun viel schneller rot und endlich höre ich immer öfter ein kleines Seufzen und Stöhnen von ihr. Ich mache eine Pause.

„Jelena, auch wenn ich deinen großen Arsch sehr gerne mag, solltest du für die Zukunft lernen, dass meine Anweisungen, so witzig sie auch klingen mögen, immer zu befolgen sind.“

Während ich das sage, ergreife ich mit meiner linken Hand ihre frei herunter hängende Brust und knete sie.

„Du musst auf jeden Fall abnehmen. Und das nicht mit den mickrigen Salatportionen, die du zu Mittag hast, sondern durch Bewegung.“

Mittlerweile zwirble ich ihre steife Knospe und ziehe sie immer kräftiger.

„Hast du verstanden, Jelena?“

„Ja-JAAAA“, jault sie, als ich ihren Nippel langziehe.

„Sehr schön“, sage ich und fahre mit dem Verhauen ihres Hinterns fort.

Ich schone sie nicht mehr. Gnadenlos, mit voller Kraft schwinge ich auf ihren Hintern, der nun tiefrot wird. Ihr Stöhnen wird lauter, bis es schließlich in ein Schreien und Schluchzen übergeht. Ich höre auf und lasse sie aufstehen.

Liebevoll wische ich ihre Tränen aus ihrem Gesicht. Wenn eine Frau nach der Bestrafung weint, werde ich immer ein wenig schwach.

„Hast du deine Lektion gelernt, Jelena?“

Sie schnieft und nickt.

„Gut, dann soll das deine Strafe gewesen sein.“

Ich ernte einen erleichterten Blick von ihr.

„Aber!“, hebe ich meinen Finger, „eine der Turnübungen, die dir die Betriebsärztin verordnet hat, werden wir jetzt sofort durchnehmen.“

Ich nehme den Telefonhörer in die Hand: „In mein Büro bitte.“

Als Britta hereinkommt macht sie ein erstauntes Gesicht.

„Was schaust du so? Hast du noch nie einen roten Hintern gesehen? Als ob das Versohlen vorhin nicht eindeutig zu hören gewesen wäre“, schimpfe ich mit ihr.

„Doch, nur…“

Ich unterbreche sie: „Möchtest du etwa auch solche roten Backen?“

Britta erschrickt: „Nein-nein, ich wollte nur… ich meine… ähm… Du hast mich gerufen.“

„Ja, hilf bitte Jelena bei ihren Turnübungen. Hol bitte zwei Nippelklammern, Gewichte und einen Dildo aus der Schublade.“

„Ja, Angela“, antwortet Britta gehorsam und sucht auch schon die Hilfsmittel hervor, während Jelena mich entsetzt anschaut.

„Tut mir Leid, Jelena. Ärztliche Vorschrift. Also diese Übung ist für die Stärkung deiner Beine.“

Britta reicht mir die beiden Klammern. Ich nehme Jelenas linke Brustwarze zwischen die Finger, drehe sie ein wenig und lege dann die Klammer an.

„Na ja, nicht ganz. Die bekommst zwei Gewichte an deine Brüste, damit deine Bewegungen flüssig und gleichmäßig werden.“

Ich hänge die Gewichte dran. Sie sind nicht zu groß, aber groß genug um Nippel und Brüste ein wenig nach unten zu ziehen. Ich hebe ein Gewicht mit der Hand an und lasse es dann los. Der Ruck an ihrem Busen lässt Jelena aufzischen. Währenddessen geht Britta in die Hocke, stellt einen Gummischwanz aufrecht auf den Stuhl und hält diesen fest.

Ich zeige auf den Stuhl: „Hier darfst du nun deine Schenkelübungen machen. Einfach draufsetzen und den Gummischwanz reiten. Schön auf und ab.“

Jelena steigt auf den Stuhl und versucht den großen Brocken aufzunehmen. Nach einigen Korrekturen hat sie ihn in ihre Scheide geführt und lässt sich langsam nieder. Doch kaum bei der Hälfte angekommen, fasst sie zwischen ihre Beine. Offensichtlich möchte sie es verhindern, den Dildo vollständig aufnehmen zu müssen.

„Jelena, Finger weg! Das muss auch ohne deine Hände gehen! Schön deine Arme hinter deinem Kopf verschränken! So sind auch deine Brüste besser zu sehen.“

Sie gehorcht und weiß nun, dass sie nicht herum kommt. Mit zusammen gepressten Lippen lässt sie sich langsam auf den Dildo gleiten. Als dieser gänzlich zwischen ihren Schamlippen verschwunden ist, hebt sie sich wieder, bis auch die Spitze wieder zum Vorschein kommt. Dann werden ihre Bewegungen stetig schneller und reizvoller.

Ich hätte ihr gar nicht zugetraut, dass sie so geschmeidig, fast schon zierlich reiten kann. Ihre angespannten Oberschenkel ergeben einen sexy Anblick, ganz besonders ihre Schneidermuskeln. Die Hände hält sie nicht nur einfach hinter ihrem Kopf, sondern sie hält ihre Haare zusammen, damit diese ihr nicht ins Gesicht fallen. Langsam macht sich Genuss auf ihrem Gesichtsausdruck breit. Ihre Bewegungen werden schwungvoller, während sie verführerisch auf dem Dildo tänzelt.

Doch nicht nur ich werde von ihrer Performance verzaubert. Auch Britta schaut ihr gebannt zu, während sie immer noch in der Hocke verharrt. Ihr voller Hintern presst sich dabei gegen ihren Minirock und das ist ein Anblick, bei dem ich mich nicht mehr zurückhalten kann.

Ich gehe zu ihr hin, ziehe ein wenig an ihrem Rock und schon liegt ihr Hintern frei. Erschrocken blickt sie mich an, doch seufzt sie gleich darauf mit zitternden Lippen, als meine Fingerspitze über ihre nasse Spalte streicht.

Ich sehe ihr streng in die Augen: „Nein, Britta. Freu dich nicht zu früh, es geht jetzt nicht um dich!“

Sie blickt mich etwas traurig an und wendet sich dann wieder Jelena zu, die schon erste Anzeichen von Müdigkeit zeigt. Also gehe ich zu ihr hin und berühre sanft ihre Schultern.

„Du kannst mit dem Reiten aufhören, Jelena. Fürs erste bist du mit der Übung fertig.“

Sie möchte aufstehen, doch ich drücke ich sie hinunter.

„Bleib da, lass dich hinuntergleiten. Nimm den Schwanz vollständig auf!“

Dann blicke ich zu Britta.

„Ich sehe, wie dir das Wasser im Mund zusammenläuft. Nun mach schon, beglücke Jelena mit deiner Zunge!“

Das lässt sie sich nicht zweimal sagen und nähert sich der gefüllten Vagina. Jelena lehnt sich hilfsbereit nach hinten, um die orale Stimulation zu vereinfachen. Auch ich schaue nicht untätig zu, sondern nehme ihr die Gewichte und Klammern ab, damit ich ihre großen Busen ungehindert mit meinen Händen liebkosen kann.

Jelena braucht nicht lange. Der Dildo in ihrer Scheide, die Zunge auf ihrer Klitoris, meine Hände auf ihren Brüsten und das leichte Brennen ihrer roten Pobacken – all das schiebt sie ihrem Höhepunkt zu. Kurz davor hebe ich ihr Kinn und überwältige sie mit einem langen Zungenkuss. Ich liebe es, wenn sie während dem Orgasmus in meinen Mund stöhnt und ich an ihrer verkrampften Zunge saugen kann. Um ihre Ekstatik zu würzen, zwirble und drehe ich ihre Nippel.

Dann lasse ich von ihr ab. Sie erschlafft und schnappt nach Luft.

„Wenn ich gewusst hätte, dass sich die ärztlichen Anweisungen so gut anfühlen, hätte ich mich sofort gemeldet“, sagt sie mit einem frechen Lächeln.

Ich sehe sie scharf an, habe aber Nachsicht mit ihrem überraschend aufmüpfigen Verhalten. Gelassen sehe ich zu, wie Britta ihr beim Absteigen vom Dildo und beim Anziehen hilft. Bevor sie mein Büro verlässt, übergebe ich ihr das Bewertungsblatt, Jelena blickt drauf und erstrahlt.

„Du kommst aber jeden Tag zu mir für deine Übungen, ist das klar?“, frage ich drohend.

Sie nickt, dann gehen beide zur Tür hinaus.

Ich muss gestehen, dass ich Jelena nicht besser verstehe als zuvor. Aber vielleicht helfen ja ihre regelmäßigen Übungen in meinem Büro…