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Erotische Geschichten – Das Mitarbeitergespräch mit Christina

Erotische Geschichten – Das Mitarbeitergespräch mit Christina

Einmal im Jahr steht das Mitarbeitergespräch an. Die Angestellte hält zuerst eine Präsentation über ihre Leistung, dann bewerte ich ihre Stärken und Schwächen, schließlich erfassen wir gemeinsam die Beurteilungsergebnisse, die daraus resultierenden Verbesserungspotenziale und Entwicklungsmaßnahmen. Meine Angestellten wissen, dass diese Gespräche durchaus einen pikanten Verlauf nehmen können.

Als Christina mein Büro betritt, durchfließt mich eine Welle aus Hitze und Erregung. Wieder muss ich mir eingestehen, dass ich ganz schwach werde, wenn ich eine hübsche, hochgewachsene Frau sehe. Ganz besonders, wenn sie wohlgeformte Brüste und lange blonde Haare hat.

Christinas nette, freundliche Art ist bezaubernd. Ich liebe ihre Präsentationen, sie zergehen förmlich auf der Zunge. Obwohl sie viel zu berichten hat – sie ist ja auch Teamleiterin –, vergeht die Zeit wie im Flug. Am Ende bedankt sie sich für meine Aufmerksamkeit (oh ja, die hat sie) und ist bereit Fragen zu beantworten (was bei mir immer mit Vorsicht zu genießen ist).

Wir sehen uns tief in die Augen und lächeln. Langsam wird es warm. In ihrem grauen, ärmellosen Etuikleid sieht sie sehr begehrenswert aus.

„Ich habe nur eine Frage, Christina. Kannst du bitte dein Kleid ausziehen?“, frage ich sanft.

Ihr Lächeln wird noch strahlender. Mit einem kurzen Griff zieht sie sich den Reisverschluss am Rücken hinunter und streift sich das Kleid mit tanzenden Hüftbewegungen ab. Ihre Unterwäsche: Spitze, türkis. Ich stehe auf, gehe langsam auf sie zu und umarme sie: rechte Hand auf den Po, linke Hand in ihre Haare. Dann küssen wir uns. Lange und intensiv.

Christinas Atem wird heißer, ihre Bewegungen hemmungsloser. Ich öffne ihren BH und befreie ihre üppigen Brüste, die ich anschließend ausgiebig massiere. Ihre harten Nippel vergesse ich natürlich auch nicht.

Dann führe ich sie an der Hand zu meinem Schreibtisch.

„Du weißt doch, in welcher Position du mir am besten gefällst“, deute ich ihr indirekt an, sich rücklings auf den Tisch zu legen und ihre Beine hochzuziehen.

Das macht sie auch und ich genieße den Anblick ihrer langen Beine, prächtigen Schenkel und ihrem entzückenden Hintern. Sogleich befreie ich sie von ihrem Slip und prüfe ihren Schambereich. Spiegelglatt. Mein Zeigefinger gleitet genüsslich auf ihren äußeren Schamlippen auf und ab, bevor er sich in ihre Spalte bohrt – dort ist es bereits angenehm feucht.

Ich blicke Christina in die Augen, woraufhin sie leicht errötet. Es ist ihr immer wieder ein wenig peinlich, wenn sich offenbart, dass sie es erregend findet, benutzt zu werden.

Mein Finger taucht ein wenig tiefer in ihre Lustgrotte, was einen Seufzer aus Christina herauslockt. Dann fahre ich mit der Fingerspitze über ihre Rosette, was sie wiederum zusammenzucken lässt. Nun streichle ich kräftig über ihre Backen und Schenkel hinauf bis zu ihren Knien und wieder hinunter.

„So, Christina, es ist Zeit, um deine Leistung der letzten 12 Monate zu belohnen“, sage ich und sehe, wie sie mich mit erschrockenem Gesicht anschaut.

„Keine Angst! Ich bin hochzufrieden mit dir und du erhältst wirklich eine Belohnung…“

In diesem Moment gebe ich Britta, die uns durch das Bürofenster beobachtet, das Signal. Die Tür öffnet sich und die Damen aus Christinas Team kommen der Reihe nach herein: Jelena, Theodora, Annette, Susanne (als Ersatz für Julia) und eine hübsche Werkstudentin, die ich noch nicht näher kenne.

Mit großen Augen verfolgt Christina das Geschehen. Sie ist so fassungslos, dass sie gar keine Anstalten macht, sich zu verdecken oder aufzustehen.

„… und zwar möchten die Mädels sich auf eine ganz spezielle Weise bedanken“, fahre ich fort. „Zieh bitte deine Beine hoch und halte sie unter deinen Knien fest.“

Christina gehorcht, guckt aber neugierig zwischen ihren Beinen durch.

„Nun, meine Damen, darf ich bitten?“, frage ich und zeige als erstes auf Theodora.

Sie kann ein kleines Lächeln nicht zurückhalten, geht zu Christina hin, beugt sich vor und beginnt mit einem langsamen und tiefen Lecken von unten bis hinauf zum Kitzler.

Ihre Erregung, die nun entfesselt wird, macht sich lautstark bemerkbar: Christina stöhnt auf. Theodora bohrt sich immer tiefer in Christinas Spalte. Einen zu schnellen Orgasmus möchte ich vermeiden, daher schiebe ich Theodora schon nach kurzer Zeit weg.

„Annette?!“, befehle ich und schon springt sie zur Stelle.

Sie legt zuerst ihre Brille ab, dann hält sie sich mit einer Hand ihre verführerischen, blonden Locken zusammen, um ungehindert Christinas Vulva verwöhnen zu können. Annettes Technik ist anders, ihre Zunge vollführt kleine, schnelle Bewegungen. Es erscheint wie ein Tanz mit den inneren Schamlippen, die sich vor Erregung kräuseln.

Genüsslich schließt Christina ihre Augen. Ihre Brustwarzen sind dabei so hart und steif, dass sie zu platzen drohen. Ich kann daher nichts anders und nehme ihre schönen Brüste wieder in die Hand. Ich massiere sie durch, während ihre Nippel sich zwischen meinen Finger zwirbeln lassen.

Dieses Stimulationspaket überrollt Christina und lässt sie unter heftigem Zittern und leisem Seufzen kommen. Annette lächelt stolz während sie sich ihren Mund abwischt und ihre Brille wieder aufsetzt.

Langsam kommt Christina zur Ruhe. Sie schaut mich fragend an und liest auf meinem Gesichtsausdruck sogleich ab, dass es mit einem Orgasmus noch nicht getan ist.

„Die Nächste bitte!“, lautet meine Ansage.

Susanne kommt zaghaft näher. Seit ihrer arbeitsmedizinischen Untersuchung hat sich ihre Einstellung geändert. Sie ist offener, neugieriger. Doch noch kann ich nicht abschätzen, ob dies aufrichtig ist oder nur aus reinem Kalkül geschieht. Auch wenn sie erst Werkstudentin ist, will sie im Unternehmen Karriere machen und man hat bei ihr das Gefühl, dass sie dafür zu allem fähig ist.

Mit etwas Lampenfieber beugt sie sich über Christinas Schambereich und macht ungeschickte Zungenbewegungen. So ungeschickt, dass mich Christina nach wenigen Sekunden entsetzt anschaut.

Ich ergreife Susannes Haare und ziehe ihren Kopf etwas nach oben.

„Süße, so geht das nicht! Diese nervösen Zuckungen, die du machst, sind nicht gerade belustigend. Überleg mal, wie das bei dir ist. Was bringt dich auf Touren?“

Sie guckt mich verständnislos an.

„Sag mal, hat man dich überhaupt schon mal bis zum Orgasmus geleckt?“

Sie nickt beleidigt.

„Dann mach das genauso“, rate ich ihr.

„Wirklich?“, fragt sie unsicher.

Statt einer Antwort drücke ich ihren Kopf wieder auf Christinas glänzende Muschel.

Daraufhin beginnt Susanne eine Art Schmatzen und Saugen. Auf den ersten Blick sieht es aus, als wolle sie mit Christinas Schamlippen knutschen. Doch dann sehe ich, wie Christinas Augen nach oben rollen.

Ich lasse sie diese besondere orale Stimulation genießen und beobachte interessiert ihre Gesichtsausdrücke. Gibt es etwas Schöneres als das Gesicht einer Frau umwoben von Lust? Ihr Mund, ihre Lippen, ihre Augen und Augenbrauen, ihr leises Stöhnen.

Leider kann Christina noch nicht kommen, weil ihr letzter Höhepunkt kaum einige Minuten her ist. Sie braucht mehr Zeit und diese gebe ich ihr auch. Ich winke Susanne weg. Erschrocken sieht sie mich an, aber ich beruhige sie mit einem anerkennenden Nicken und muss fast auflachen, als ich sehe, dass sie bis zur Stirn mit Christinas Saft bedeckt ist. Ich werde später unbedingt mit Susanne über ihre Leckkünste reden müssen.

Mein Blick fällt auf die hübsche Werkstudentin. Sie hat ein sehr schönes Gesicht, eine adelige Nase und leuchtend blaue Augen. Ihre blonden Haare sind schulterlang und zu einem lockeren Pferdeschwanz zusammengebunden. Sie hat eine helle, weite Hose und eine Bluse mit langem Ausschnitt in angenehmem Türkis. Sie hebt sich von der Masse ab – sowohl ihr Äußeres als auch ihre Bekleidung. Ihre Ausstrahlung ist anders, Neugier erweckend.

Doch in diesem Moment ist sie blass und blickt mich entsetzt an. Sofort verstehe ich, dass sie hierfür noch nicht bereit ist. Ich winke also Jelena heran.

Lächelnd tritt sie vor und möchte sich sofort Christinas Vagina widmen. Doch ich gehe dazwischen.

„Jelena, liebes, Christina mag deine Zunge am liebsten anal und du magst es auch am liebsten, eine schöne Rosette zu lecken.“

Sie wird rot, weiß aber, dass sie keine andere Wahl hat. Geschickt schlabbert sie an Christinas Hintereingang los. Susanne und die Werkstudentin schauen verblüfft, alle anderen sind eher unbeeindruckt. Christina versucht zu vertuschen, wie sehr sie diese rektale Stimulation erregt. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schamhaft die meisten Frauen werden, wenn es um Analsex geht. Es ist auch immer wieder erstaunlich, wie sie eines Besseren belehrt werden können.

Um diese Belohnung auf angemessene Weise abzuschließen, helfe ich mit meiner Fingerspitze auf Christinas Perle aus. Nun braucht sie nicht mehr lange. Mit süßen, vor Lustkrämpfen verzerrten Gesichtsausdrücken saugt sie den Höhepunkt in sich. Dieser erweist sich als so intensiv, dass sie kaum stillhalten kann und ich sie ein wenig festhalten muss. Dabei schaut sie mich so flehend, so sehnsüchtig an, dass ich sie – für einen kurzen Moment in Liebe entbrannt – küsse.

Dieser Kuss ist weder dominant noch lüstern. Sie ist tatsächlich verliebt. Als sich unsere Lippen wieder entfernen, schaut sie mich perplex an. Auch sie spürte die starke Innigkeit und Zuneigung dieser Handlung, die – entgegen der Situation – viel zu intim war. Doch sie ist nicht nur verblüfft wegen mir, sondern auch wegen sich selbst, denn sie erwiderte den Kuss genauso leidenschaftlich. Man muss sich eingestehen: Sex und Erotik existieren nie ohne Emotionen. Diese Emotionen können manchmal fontänenartig zum Vorschein kommen und Verwirrung verursachen.

Ich atme tief durch, dann nehme ich meine Hand von ihrer Vagina und schiebe auch Jelenas Kopf weg. Langsam schweift mein Blick über das kleine Publikum. Bestürzt, erregt, neugierig – so kann ich die Blicke beschreiben.

„Meine Damen, Christinas Leistungsbeurteilung hätten wir damit abgeschlossen. Geht wieder auf eure Plätze!“

Ich setze mich wieder auf meinen Stuhl und beobachte Christina. Erst jetzt wagt sie sich zu bewegen und steigt von meinem Tisch herunter. Immer wieder blickt sie mir in die Augen. Sie ist unsicher. Sie erwartet, dass ich ihr etwas sage, ihr erkläre, was vorhin passiert ist. Aber das tue ich nicht. Ich ergötze mich an ihrer Hilflosigkeit. Sie ist mittlerweile angezogen, doch emotional ist sie so nackt wie nie.

Noch einmal blickt sie mich fragend an. Ich reagiere nicht, also geht sie zur Tür. Bevor sie diese aufmachen will, springe ich auf.

„Warte!“

Ich gehe zu ihr hin, umarme und küsse sie noch leidenschaftlicher als zuvor. Ich spüre wie sie daraufhin in meinen Armen förmlich dahinschmilzt.

„Wir reden später darüber“, beruhige ich sie und schiebe sie zur Tür hinaus.