Erotische Geschichten - Das Mitarbeitergespräch mit Britta
Erotische Geschichten

Erotische Geschichten – Das Mitarbeitergespräch mit Britta

Erotische Geschichten – Das Mitarbeitergespräch mit Britta

Einmal im Jahr steht das Mitarbeitergespräch an. Die Angestellte hält zuerst eine Präsentation über ihre Leistung, dann bewerte ich ihre Stärken und Schwächen, schließlich erfassen wir gemeinsam die Beurteilungsergebnisse, die daraus resultierenden Verbesserungspotenziale und Entwicklungsmaßnahmen. Meine Angestellten wissen, dass diese Gespräche durchaus einen pikanten Verlauf nehmen können.

 

Mit Britta kommt es anders.

 

Ich stehe ungeduldig an ihrem Tisch, während sie hastig auf ihrem Schreibtisch wühlt. Eine wichtige Briefsendung ist verloren gegangen. Passiert nicht das erste Mal, denn Britta scheint in letzter Zeit ein wenig zerstreut.

 

Ich will das gerade ansprechen, da bückt sie sich, um auch in den untersten Schubladen nachzusehen. Dabei pressen sich ihre kräftigen Backen gegen ihren engen Rock und der obere Rand ihres Strings wird sichtbar. Ein Anblick, der mich sofort auf andere Gedanken bringt.

 

Sanft packe ich ihren Po: „Wir müssen mal reden. Komm mit in mein Büro!“

 

Erschrocken blickt sie mich an und nickt gehorsam. Ich schiebe sie vor mir durch die Tür und mache diese dann zu. Ich sehe sie scharf an, was ihr sofort Angst einflößt.

 

„Angela, es tut mir leid, ich werde noch einmal alles durchsuchen…“

 

„Vergiss jetzt mal den Brief!“, unterbreche ich sie. „Weißt du, dass du eigentlich seit 25 Minuten das Mitarbeitergespräch mit mir hättest?“

 

Britta wird ganz blass.

 

„Ich hoffe nicht, dass dies die Präsentation deiner Leistung ist. Sonst muss ich gleich eine Korrektur einleiten.“

 

Ihr Blässe ändert sich in schmollrot.

 

„Die leitest du doch immer sofort ein“, entgegnet sie mir beleidigt.

 

Wo sie Recht hat, hat sie Recht. Zu oft ist es schon vorgekommen, dass ich Britta für kleinste Vergehen an Ort und Stelle bestraft habe. Egal ob in meinem Büro oder an ihrem Schreibtisch: bücken, Rock hoch und schon klatschte meine Hand auf ihre Backen.

 

„So ist das nun einmal bei der Ausbildung zur Sekretärin“, sage ich kalt, doch als ich ihr in die Augen sehe, merke ich, dass es auch noch etwas anderes gibt.

 

„Irgendetwas stimmt nicht. Was ist los mit dir?“, frage ich skeptisch.

 

Ihr Blick: besorgt, ängstlich, grübelnd zugleich. Eine Antwort kommt nicht.

 

Ich fahre mit meiner Hand durch ihr langes, braunes Haar. Ich liebe ihr Haar: lang, kräftig, geschmeidig. Von hinten bohre ich meine Nase hinein und schnuppere ihren Duft, meine Hände ruhen auf ihrer Hüfte. Schon diese Nähe lässt uns beide unruhiger werden, unseren Puls beschleunigen, unseren Atem erhitzen.

 

Mit meiner Nasenspitze kitzle ich sanft ihren Nacken, woraufhin sie kurz erzittert, dann aufseufzt.

 

„Was bedrückt dich denn, Britta?“, frage ich, während meine Hände langsam nach oben wandern und ihre Brüste packen.

 

Es ist nur ein dünner Stoff, der mich von ihr trennt, kein BH, so wie ich ihr das vorgeschrieben habe. Einige wenige Bewegungen und schon stechen ihre steifen Brustwarzen durch ihre Bluse. Meine Fingerspitzen kreisen auf diesen zwei Punkten, meine Lippen bezirzen ihr Ohrläppchen.

 

Britta atmet immer schneller, es wird Zeit, dass ihre Vulva geprüft wird. Ich fasse unter ihren Rock. Ich muss ihren Slip noch nicht einmal berühren, schon fühle ich, wie es dort glüht. Im nächsten Moment spüre ich den nassen Stoff. Nacheinander streichle ich ihre großen Schamlippen, um dann ihren Kitzler auf Touren zu bringen. Die Berührung lässt sie fast zusammenklappen.

 

„Willst du mir immer noch nicht verraten, was dich bewegt?“, frage ich.

 

Sie schaut mich unschuldig an und versucht noch mit letzter Kraft, ihren Mund zu halten. Süß, wie sie das macht. Aber ich kenne sie, bald ist sie gebrochen, denn nach dem Zuckerbrot nehme ich jetzt langsam die Peitsche hervor.

 

Ich schiebe ihren Rock hoch, meine Hand holt aus und klatscht auf ihren Hintern. Sie erschrickt und schreit auf. Ich mache weiter. Bald stöhnt sie nach jedem Schlag. Nicht vor Schmerz, sondern vor lauter Lust. Das rhythmische, nicht allzu feste Klatschen ihrer Pobacken lässt ihre Erregung steigen – als meine Sekretärin eine äußerst nützliche Eigenschaft.

 

Nach zwei Dutzend Hieben halte ich inne und frage sie erneut: „Sprichst du oder soll ich weitermachen? Ich werde dich brechen, so oder so!“

 

Sie schaut mich flehend an. Ob sie weiß, dass ich sie so oder so zum Reden bringe? Ob sie es nur hinauszögert, um noch mehr benutzt und bestraft zu werden?

 

Während ich mir diese Fragen stelle, knöpfe ich ihre Bluse langsam auf. Wir schauen uns dabei tief in die Augen. Als ihre großen Brüste endlich frei legen, packe ich sofort beide und nehme ihre Brustwarzen zwischen die Finger. Langsam drehe ich sie zuerst in die eine, dann in die andere Richtung.

 

Schmerz mischt sich in ihre Lust, sie schließt die Augen und knickt ein wenig ein. Ich lasse ihre linke Brust los und packe ihr Haar, damit sie stehen bleibt – und fahre mit dem Drehen ihres Nippels fort. Sie stöhnt, dann schreit sie schrill auf.

 

Es kommt wieder Zuckerbrot zum Einsatz: ich lasse ihren Busen los und lange mit meiner Hand wieder an ihren Slip. Zuerst streicheln. Sanft. Dann massieren. Fester. Von oben nach unten. Schließlich ein Reiben ihres Kitzlers. Unglaublich schnell ist Britta wieder auf Orgasmuskurs. Als es soweit sein sollte, höre ich auf und klatsche ihr einige Male auf ihre Vagina. Nicht zu hart, nur in einem Maße, dass sie aus ihrer Trance geworfen wird.

 

Es trifft sie hart, mit weit aufgerissenen Augen schnappt sie nach Luft. Ich verschmiere ihren Saft auf ihrer Stirn und Nase, dann greife ich ihren Hals.

 

„Sprichst du oder soll ich mit dem Folterverhör weitermachen? Es wartet ein nettes Holzlineal auf deinen Arsch und deine Titten“, drohe ich ihr.

 

Schnaufend schüttelt sie ihren Kopf.

 

„Ich bin ganz Ohr!“

 

„Es ist… na ja… wegen…“, sie kämpft mit sich, mit den Worten, der Art und Weise wie sie sich ausdrücken soll.

 

Ich blicke ihr weiterhin scharf in die Augen und mein Griff wird auch nicht lockerer.

 

Sie holt tief Luft: „Es ist meine Tochter.“

 

Ich hebe unverständlich die Augenbraue.

 

„Sie will sich auf eine Stelle in der Abteilung bewerben“, sagt sie fast weinend.

 

Ich brauche einige Sekunden, bis ich die Lage realisiere und ihr Problem verstehe.

 

Ihre Tochter heißt Nina und ist 20 Jahre alt. Wenn ihre Mutter schon eine Schönheit ist, ist sie es umso mehr. Sie hat große Augen, sexy Wimpern und einen Mund zum feucht werden – und das ist nur ihr hübsches Gesicht. Ihr Körper: sie ist größer als ihre Mutter, aber schlanker. Ihre Brüste sind etwas kleiner, ihr Po knackiger.

 

Ich habe sie einige Male flüchtig gesehen und ihr Körper, ihre Ausstrahlung fielen mir sofort auf. Aber warum macht sich Britta Sorgen? Doch plötzlich fällt mir eine kurze Unterhaltung ein, in einer Bar während einer Geschäftsreise, zu der ich sie mitnahm. Wir sprachen über Nina, ich fragte nach ihrem Beziehungsstatus. Britta antwortete daraufhin, sie könne sich noch nicht entscheiden. Entscheiden zwischen wen – oder was?

 

Plötzlich habe ich viele Fragen. Doch Britta kommt mir zuvor, ehrlich und direkt, was ich an ihr sehr schätze.

 

„Ich habe ihr erzählt, es wäre ein tolles Unternehmen. Sie erwähnte ab und zu, dass sie auch hier arbeiten wolle. Ich nahm das nicht ernst. Bis sie vor ein paar Tagen mit der Stellenbeschreibung des Analysten ankam. Sie erkannte natürlich schnell, dass es dieselbe Abteilung war, in der ich arbeite, und fragte mich, was für eine Chefin du wärst.“

 

Ich muss schmunzeln. Eine herrliche Zwickmühle für Britta.

 

„Ich sagte, du wärst eine tolle Chefin.“

 

Ich muss herzhaft auflachen, doch Britta schaut mich grimmig an.

 

„Was sollte ich ihr denn sonst sagen? Sie hat ja auch schon des Öfteren angemerkt, wie viel entspannter und lebensfreudiger ich in letzter Zeit geworden bin. Sie sah das eindeutig in meiner neuen Arbeitsstelle begründet…“

 

Sie senkt kurz ihren Blick, dann schaut sie mir wieder in die Augen und gesteht leise: „…und da hat sie wahrscheinlich auch Recht.“

 

Ich finde ihre Ehrlichkeit rührend. Ich streichle zärtlich ihre Wange und möchte ihr am liebsten einen dicken Kuss geben. Doch ich muss mich selbst daran erinnern, in welchem Verhältnis wir beide zueinander stehen.

 

„Und jetzt hast du Angst, dass sie sich hier bewirbt und ich mich an sie ranmache?“

 

„Nein. Ich habe Angst, dass es ihr gefallen würde“, antwortet sie missmutig.

 

Sofort stellen sich mir viele Fragen. Ist sie aufgeschlossen? Steht sie auf Frauen? Ist sie gar devot? Mein Gedächtnis versucht wie wild, Ninas Gesicht und Körper aufzurufen. Das Bild, das ich von ihr in Erinnerung habe, ist sehr ansprechend. Doch dann dreht mein Kopfkino durch. Die Vorstellung, dass Mutter und Tochter barbusig in meinem Büro stehen und auf meine Anweisungen warten, macht mich augenblicklich nass.

 

Ich muss grabschen, ich muss diese Energie ableiten. Brittas große Brüste bieten sich an. Ich knete sie und massiere ihre Nippel. Interessant wie diese Bewegungen mich wieder klar denken lassen.

 

„Denkst du nicht, dass du mich jetzt erst auf die Idee gebracht hast?“, frage ich.

 

Britta meidet nun den Augenkontakt und ich ahne sogleich, dass diese Frage vielleicht gar nicht beantwortet werden sollte. Denn die Lage ist gar nicht so einfach. Zu oft habe ich erlebt, wie widersprüchlich eine Mutter-Tochter-Beziehung sein kann.

 

Ich umkreise sie – wie so oft. Ein Symbol meiner Überlegenheit: sie im Zentrum, unbeweglich, ich mobil, um sie herum, sehe alles, kann alles machen. Ich umarme sie von hinten und küsse ihren Nacken. Zusammen mit weichen Griffen auf ihre Brüste ist Britta schnell wieder hocherregt.

 

„Ich werde deine Tochter zum Vorstellungsgespräch einladen“, flüstere ich ihr ins Ohr.

 

Ihre Atmung beschleunigt sich.

 

„Ich werde sie testen… prüfen…“, hauche ich weiter.

 

Sie schnauft immer lauter.

 

„Ich werde ihr Bedingungen stellen. Sie wird sich ausziehen müssen. Und dann… dann lasse ich dich rufen.“

 

Britta hechelt röchelnd, sie zappelt mit ihren Händen, ihr ganzer Körper vibriert und ist bis zur letzten Hautzelle geil. Sie dreht sich um, umarmt mich und knutscht wild darauf los. Sie bekommt kaum Luft und ist nicht mehr bei Sinnen.

 

Ich erschrecke. Mit so einem Tabu, mit so etwas Verbotenem habe ich sie derartig spitz gemacht?

 

„Du versautes Mutterweib!“

 

Ich stoße sie zum Tisch, sie kann sich gerade noch festhalten, so dass sie nicht hinfällt. Ich nehme das Lineal in die Hand und gehe mit entschlossenen Schritten auf sie zu. Sie blickt zu mir zurück, ihr Brustkorb hebt und senkt sich in heftig schnellem Takt.

 

Schon zischt es durch die Luft. Ich bin nicht behutsam, sie bekommt es mit voller Kraft. Dementsprechend laut knallt es auf ihrem Hintern. Auf jeden Knall folgt ein Stöhnen, das immer intensiver wird – nicht vor Schmerz, sondern vor Erregung. Was als Strafe gedacht ist, entpuppt sich als Lustdoping.

 

Bald schon ist sie auf einer Stufe, dass der Rausch ihr auch den letzten Funken Vernunft nimmt. Sie wippt mit ihrem Hintern hin und her, als wolle sie auf diese Weise noch mehr Hiebe einsammeln und schneller zum Höhepunkt kommen. Doch die letzte Hürde kann sie so nicht nehmen.

 

Ich lege das Lineal weg. Die kräftigen Schläge hinterlassen rote Striemen, schicke Querstreifen. Ich befeuchte meinen Mittelfinger und berühre damit ihre Perle hauchzart.

 

Eine Umrundung. Noch eine. Die dritte kann ich nicht beenden, denn sie brüllt bereits ihren Orgasmus heraus. Sie zuckt, zittert und zappelt. Selten erlebe ich bei ihr eine solch energische Ekstase.

 

Es vergehen lange Sekunden, dann ist es vorbei. Allmählich verfliegt der Dunst der Lust, Nüchternheit macht sich auf ihrem Gesicht breit. Diese Nüchternheit kann wehtun.

 

Sie rappelt sich auf, blickt mir aber kaum in die Augen. Dafür schämt sie sich zu sehr. Vorsichtig zieht sie ihren Rock wieder hinunter, leise zischt sie, als der Stoff sich über ihre Striemen spannt. Dann wartet sie.

 

Mir ist klar, dass wenn ich ihr nichts Erlösendes sage, sie beklommen, mit Gewissensbissen und nach Anerkennung hungernd umherirren wird. Das kann sogar tagelang andauern, so hörig ist sie mir bereits.

 

Ich sage ihr nun das, was sie beruhigt und was mir auch am Herzen liegt: „Alles gut, Britta. Die Abgründe der Lust sind tief und dunkel. Schäm dich nicht dafür. Geh jetzt und mach weiter mit deiner Arbeit.“

 

Sie schenkt mir ein kleines Lächeln, dann trottet sie mit gesenktem Kopf, aber erleichtert aus meinem Büro.

 

Ich nehme den Telefonhörer in die Hand und wähle die Nummer der HR-Abteilung.

 

„Monika, sei so nett und schaue bitte in die Bewerbungen auf die Analystenstelle bei mir. Da müsste es eine Nina geben… Ja, genau… Nein, hol sie bitte vor, ich will keine drei Wochen warten… Morgen oder übermorgen nach 17 Uhr. Danke dir. Ciao.“

 

Ich lehne mich zurück und atme tief durch. Wie die Mutter so die Tochter?