Erotische Geschichten - Das Mitarbeitergespräch mit Anja
Erotische Geschichten

Erotische Geschichten – Das Mitarbeitergespräch mit Anja

Erotische Geschichten – Das Mitarbeitergespräch mit Anja

Einmal im Jahr steht das Mitarbeitergespräch an. Die Angestellte hält zuerst eine Präsentation über ihre Leistung, dann bewerte ich ihre Stärken und Schwächen, schließlich erfassen wir gemeinsam die Beurteilungsergebnisse, die daraus resultierenden Verbesserungspotenziale und Entwicklungsmaßnahmen. Meine Angestellten wissen, dass diese Gespräche durchaus einen pikanten Verlauf nehmen können.

 

Schlicht, kühl, aber lächelnd trägt Anja ihre Präsentation vor. Ihre Gegenwart lässt immer eine ur-weibliche Wut in mir hochkochen. Sie ist eine attraktive Frau, begehrenswert. Ihr Äußeres, ihr Kleidungsstil, ihre Ausstrahlung wirkt jünger als ihr tatsächliches Alter. Sie weiß das, sie nutzt das auch aus.

 

Sie lächelt viel und flirtet mit ihren Augen kaum wahrnehmbar, doch ist sie gleich danach wieder fern und unantastbar. Sie lässt sich fangen, dann macht sie einen Rückzieher. Immer wieder. Dieses Verhalten macht mich einfach nur wütend.

 

Ich stehe auf und gehe langsamen Schrittes auf sie zu. Zuerst will ich nur mit ihr knutschen. Ich neige meinen Kopf zur Seite, um ihre Lippen berühren zu können. Auch sie neigt ihren Kopf auf die andere Seite. Ihre Lippen schmecken so frisch, so jungfräulich – sie machen mich im Nu scharf. Wild schiebe ich meine Zunge in ihren Mund und fasse an ihren knackigen Hintern. Sie erwidert den Kuss. Unsere Bewegungen werden hemmungsloser, unser Atem heißer. Schon bald fummeln meine Hände an Anjas wunderbaren Brüsten, was sie genussvoll über sich ergehen lässt.

 

Doch dann ergreife ich ihre Handgelenke, drehe sie um und zwinge sie, sich über den Tisch zu beugen. Sie wehrt sich nicht, sondern lächelt nur. Ich nehme Handschellen aus einer Schublade und lege sie ihr an. Sie wehrt sich nicht und spielt mit. Dann ziehe ich sie an ihren Haaren wieder hoch.

 

Sie lächelt verschmitzt und blickt mich mit ihren sexy Augen herausfordernd an.

 

„Ich begehre und hasse dich zu gleich“, flüstere ich ihr ins Ohr, als ich ihre Jeans aufknöpfe und diese von ihren Schenkeln zerre.

 

Die Hose lasse ich bis zu ihren Knöcheln hinunterrutschen und Anja tritt aus den Hosenbeinen. Wieder lächelt sie. Es gefällt ihr mich zu ärgern.

 

Ich packe ihre Haare und drücke sie wieder auf den Tisch. Ihre runden Backen laden zum Streicheln ein. Das Streicheln wird zum Grabschen und Kneten, schließlich zu kleineren Klapsen, die immer kräftiger werden. Bald schon wird mein Büro von lautem Klatschen erfüllt. Anjas Hintern färbt sich rot.

 

Ich reiße ihren Slip hinunter und fasse in ihr intimstes Fleisch. Feucht. Meine Berührung bringt sie kurz zum Seufzen. Meine beiden Finger dagegen, die sich schnurstracks in ihre Scheide bohren, bringen sie zum lauten Stöhnen. Ich fahre immer wieder tief in ihr Lustloch und reibe dabei wild ihre Klitoris und Schamlippen, bis es zwischen ihren Beinen klatschnass ist.

 

Lust macht sich auf ihrem Gesichtsausdruck breit. Immer wieder schließt sie ihre Augen. Um es ihr nicht allzu angenehm zu machen, schiebe ich meine triefend nassen Finger in ihren Mund zum Ablecken. Das macht sie auch brav, doch während ich sie herausziehe, beißt sie sanft drauf und schaut mir dabei frech in die Augen.

 

„Du spielst mit mir?“, zische ich sie an. „Na gut, du sollst es haben.“

 

Ich ziehe meinen neuen, kastanienbraunen Ledergürtel aus meinem Rock. Ich war sowieso schon neugierig, ob er als Schlaginstrument taugt. Nun habe ich die Gelegenheit dazu.

 

Ohne Umschweife lege ich los. Der Klang, den die kräftigen Schläge auf ihrem Hintern erzeugen, ist sexy. Nicht minder erregend sind die rötlichen Striemen auf ihrer Haut und das immer lauter werdende Gestöhne. Ich bin gespannt, wie lange ihre Aufmüpfigkeit hält, wie lange sie mit ihrem Blick provoziert.

 

Der Gürtel ruht nicht, sondern fährt mit seinem Tanz fort. Nach jedem Einschlag folgt ein visueller und ein akustischer Schmaus: ein leichtes Wippen ihrer Pobacken und ein Röcheln aus ihrem Mund.

 

Das Versohlen wird ihr immer unangenehmer, sie braucht immer mehr Kraft, das Schreien zu unterdrücken. Ich will sie nicht ganz fertig machen, also höre ich auf. Doch statt ihr eine kleine Verschnaufpause zu gönnen, fasse ich wieder zwischen ihre Beine. Die Nässe ihrer Vagina hat nicht nachgelassen. Ich tauche meine Finger in ihre Spalte und gehe weiter zu ihrer Rosette.

 

Unkompliziert verschwindet mein Zeigefinger in ihren Hintereingang. Sie blickt mich an. Wieder mit diesem flirtend-vorwurfsvollen Blick.

 

„Schau nicht so, du Luder. Ich weiß doch, dass es dich anmacht, wenn dein Ärschchen gefingert wird.“

 

Langsam schiebe ich ihr auch meinen Mittelfinger hinein. Sie stöhnt mit zusammengepressten Lippen.

 

„Das ist es doch, was du willst, kleine Schlampe, nicht wahr?“, frage ich.

 

Sie schüttelt den Kopf.

 

„Stimmt. Du willst ja einen richtigen Brocken hinein. Kann ich dir besorgen.“

 

Ich lasse sie los, nehme einen umschnallbaren Dildo aus der Schublade und lege ihn mir an.

 

Doch während ich damit beschäftigt bin, richtet sie sich auf und läuft zur Tür. Es ist eindeutig, dass sie dies nicht mit der Absicht macht zu entkommen, sondern nur um sich fangen lassen.

 

Ich eile ihr hinterher und packe ihre Arme, dabei wird der Dildo gegen ihre Schamlippen gedrückt, was erneut Lustlaute aus ihrem Mund herauslockt. Ich packe ihre Arme hart und drücke sie auf den Boden. Nun liegt sie auf dem Bauch, fast wehrlos und ihr Gesäß wirkt noch runder als sonst. Ich grabsche und klatsche.

 

„Du willst dich zwingen lassen. Das erregt dich. Ich kenne dich!“, sage ich während ich die Spitze des Umschnalldildos an ihren Scheideneingang passe.

 

Ich lege mich auf sie, damit sie meinen Körper spürt. Ich beiße sanft in ihr Ohrläppchen und stoße im nächsten Moment den Dildo bis zum Anschlag hinein.

 

Anja schreit auf.

 

Schon lege ich mit dem rhythmischen Stoßen los. Zuerst langsam, dann immer fester und schneller. Sie sagt nichts, atmet aber im selben Takt wie meine Stöße.

 

„Na, kleines Fötzchen. Wirst du endlich wieder rangenommen? Du Arme. Daheim bist du nur Mutter und Haushälterin. Was macht denn dein Mann? Weiß er nicht, was für eine geile Schlampe er geheiratet hat?“

 

Ich will sie provozieren. Doch je mehr ich mich in Rage rede desto mehr erkenne ich, dass dies nicht zur Provokation taugt. Denn was ich sage, trifft schlichtweg ins Schwarze. Schade ist nur, dass Anja in solchen Situationen überhaupt nicht antwortet. Ob sie nicht will oder nicht kann, ist für mich unklar.

 

Doch auch wenn sie nichts sagt: die Sprache ihrer Gesichtsausdrücke, ihres Körpers ist ausreichend. Ich merke, wie sie bald kommt. Doch ich will sie ein wenig quälen und ziehe den Dildo abrupt aus ihrer Vagina.

 

Sie stöhnt enttäuscht auf und blickt mich vorwurfsvoll an.

 

„Deinen knackigen Arsch will ich nehmen, so wie beim ersten Mal, als du mein Gast in meinem Büro warst.“

 

Anja schließt ihre Augen und ich erkenne daraus ihre Bereitschaft. Sanft kreisend nähert sich die Spitze des Dildos zu ihrem Hintereingang. Immer wieder drücke ich gegen ihren Schließmuskel und lasse dann wieder ab. Mit jedem Mal ein wenig tiefer. Ich lasse ihr nicht viel Zeit, nur gerade so viel, dass das Eindringen keine Verletzungen verursacht.

 

Dann, als ihr Anus aufnahmebereit zu sein scheint, schiebe ich den Brocken langsam in das enge Loch. Grimassen des Schmerzes machen sich auf ihrem Gesicht breit. Ihr Schließmuskel ist durchdrungen, ich schiebe also fester, bis zum Anschlag. Anja brummt mit zusammengepressten Lippen.

 

Ihre Reaktionen machen mich heiß, wild und gnadenlos. Immer schneller und kräftiger ficke ich sie durch. Zwischendurch fasse ich an ihren Kitzler und versüße ihr diesen Analsex. Ich muss nicht lange warten und die Ausdrücke des Schmerzes werden durch Lustzuckungen verziert. Ihr Höhepunkt ist nicht mehr weit. Aber ich will ihr diesen Orgasmus nicht ohne weiteres gönnen.

 

Abrupt ziehe ich den Dildo aus ihrem Hintern und lasse auch von ihrer Klit ab. Vorwurfsvoll, mit weit aufgerissenen Augen sieht sie mich an. Willst du eine Frau wütend machen, dann verhindere ihren Orgasmus.

 

„Du willst doch nicht etwa kommen? Hier auf dem Boden im Büro deiner Chefin, in den Arsch gefickt, ist das wie du kommen willst?“

 

Sie antwortet nicht. Es ist schon frustrierend. Ich knalle mit der Hand kräftig auf ihre Backe. Dann noch einmal. Als trotzdem keine Antwort kommt, schlage ich immer schneller auf ihren knackigen Arsch.

 

„Antworte, du blondes Miststück! Sag mir, dass du kommen willst!“

 

Sie sagt nichts. Sie packt nur langsam ihre Pobacken und zieht sie auseinander. Eine hübsche Einladung und ein überzeugendes Bekenntnis.

 

Ich sage auch nichts mehr, sondern ramme ihr den Dildo wieder rein und reibe ihren Kitzler heftiger als zuvor. Anja röchelt und grunzt. Als dann die Wellen des Orgasmus durch ihren Körper ziehen, kann sie sich nicht beherrschen und ein lauter Schrei verlässt ihren Mund.

 

Ich bewege mich nicht mehr, sondern genieße das Zittern ihrer verschwitzten Haut. Dann, während ich noch auf ihr liege, öffne ich die Schnallen. Ich steige ab, der Dildo samt Riemen bleibt in ihrem Gesäß.

 

Erschöpft setze ich mich in meinen Stuhl. Sie bleibt liegen, dreht den Kopf zur Seite und sieht mir scharf in die Augen. Dankbar? Erleichtert? Wütend? Vielleicht von allem ein bisschen.

 

Der Dildo fängt an zu zucken, langsam entweicht er ihrem Hintern und fällt neben ihr auf den Boden. Ihre Rosette ist noch ein wenig offen und ein lustvoller Anblick.

 

Anjas Bewertung wird positiv ausfallen…