Erotische Geschichten – Das Brustprojekt mit sexy Mitarbeiterinnen – Teil 2

Erotische Geschichten - Das Brustprojekt mit sexy Mitarbeiterinnen - Teil 2

Erotische Geschichten – Das Brustprojekt mit sexy Mitarbeiterinnen – Teil 2

Da die Lamellen alle zu sind, sehe ich nicht, wer es ist. Das hindert mich aber nicht daran, die Person hereinzubitten. Die Tür öffnet sich.
„Hallo, Ang…“, fängt sie an, kann aber den Satz nicht beenden, da der Anblick sie überwältigt.
Auch Lena und Christina erstarren. Es ist eine herrliche Situationskomik. Ich tue so, als wäre alles selbstverständlich.
„Was möchtest du denn, Liebes?“
Sie kann ihre Augen nicht von beiden lassen, stottert, stammelt etwas von einem zusätzlichen Abschlussbericht, den ich lesen und unterzeichnen soll und reicht mir eine dicke Akte. Dann schaut sie mich mit ihrem neugierigen Blick an. Sie weiß, was bei mir läuft, sie hatte schon mit mir zu tun. Nun möchte sie zu gerne wissen, was das Ganze hier soll. Aber diesen Gefallen tue ich ihr nicht. Nicht jetzt.
Ich hebe meine Augenbrauen: „Kann ich sonst noch etwas für dich tun?“
Sie schüttelt ihren Kopf und verlässt irritiert mein Büro. Erst jetzt sehe ich, dass die beiden immer noch regungslos verharren, wie ein angehaltener Film. Ich haue auf den Tisch.
„Weitermachen!“
Sie zucken zusammen und fahren mit der Massage fort. Nach einigen Minuten wechseln sie die Stellung, damit auch Christinas Brüste durchgeknetet werden. Als die Zeit abläuft, ziehen sie sich an und gehen mit nachdenklichen Gesichtern hinaus.
Sie melden sich jede zweite Stunde pünktlich bei mir. Sowohl ihre Hand- als auch ihre Saugbewegungen werden geübter. So vergehen die ersten Tage. Lena hat jedes Mal eine depressive Miene. Trotzdem kommt Routine in die Sache. Um der Eintönigkeit vorzubeugen, bestimme ich manchmal die Position für die Stimulationen: im Stehen, im Sitzen, auf allen Vieren, auf dem Boden, auf einem Stuhl oder auf dem Tisch. Selbstverständlich werden auch regelmäßig Fotos von ihren Brüsten gemacht und die Abläufe dokumentiert. Ich versuche die Umstände so kalt und gefühlsarm wie möglich zu lassen, wie eine Laborstudie. Kein Streicheln, kein Erregen, kein Liebkosen. Nur die Stimulation. Und Lena leidet weiter.
Die Tage vergehen und ich überlege, wie ich die Routine etwas interessanter gestalten könnte. Ich entscheide mich dafür, Gastmasseure einzuladen – natürlich ohne dass Christina oder Lena Bescheid wissen. Als erstes kommt Caroline. Die Idee gefällt ihr auf Anhieb. Sie ist grob und gnadenlos. Sie zerrt an Lenas Brüsten, dreht sie hin und her und zwickt kräftig in die Warzen. Lena bricht wieder in Tränen aus, woraufhin Caroline mit ihr schimpft, dass sie nicht einmal kleinste Schmerzen ertragen könne. Sie widmet sich dann Christina. Sie kann Schmerzen besser ertragen, aber auch ihrem Gesicht kann ich entnehmen, dass sie jede Menge Kraft braucht, um nicht loszuheulen.
Ein anderes Mal lasse ich Julia das Kneten übernehmen. Sie stellt sich aber äußerst ungeschickt an: was sie macht, ist höchstens eine intensive Streicheleinheit. Interessant wird es dann mit Manuela. Abgesehen davon, dass sie meine Wünsche gerne erfüllt, sehe ich in ihr eine große Neugier. Was sie mit ihren Händen macht, prüfe ich nicht, sondern nur ihren Gesichtsausdruck. Sie genießt es, frei mit den Brüsten herumexperimentieren zu dürfen.
Nach nicht einmal drei Wochen ist es dann soweit: die ersten weißen Tröpfchen erscheinen auf Lenas rechter Brustwarze.
Ich bin fasziniert. Ich nehme ihre Brust selbst in die Hand, massiere, knete diese ordentlich durch. Ein-zwei Tropfen nehme ich mit meiner Fingerspitze auf und koste sie.
„Lena, ich bin stolz auf dich. Christina, wie sieht es bei dir aus?“
Sie sagt nichts, sondern senkt nur ihren Blick und signalisiert damit, dass sie noch nicht soweit ist.
Ich schüttle den Kopf. „Ich habe mehr von dir erwartet. Aber darüber reden wir noch. Jetzt raus mit dir!“
Sie verlässt wortlos mein Büro, ich warte bis sich die Tür schließt, dann wende ich mich Lena zu.
„Na, Lena, was sagst du dazu? Wenn du mit der Stimulation weitermachst, kannst du richtig viel Milch produzieren. Dann kann jeden Tag jemand aus der Abteilung deine Euter leersaugen. Oder wir holen eine Milchpumpe, mit der du alles abpumpen kannst. Oder noch besser…“, ich lehne mich ganz nah an sie ran, „ich kenne einen Bauern, der wäre bestimmt bereit, seine Melkmaschine, die er sonst an seinen Kühen benutzt, mal an deinen Eutern anzulegen!“
Dieser perverse Gedanke erregt mich sehr, ich stelle mir vor, wie sie im Stall auf allen Vieren steht und ihre Zitzen von einer Maschine gesaugt werden. Vielleicht ist sie sogar gefesselt, vielleicht nehme ich sie dabei hart von hinten mit meinem dicksten Anschnallbaren.
Plötzlich heult Lena laut auf und zerrt mich aus meiner Fantasie: „Neeein, ich kann das nicht, Angela! Bitte! Das bin ich nicht!“
Ihr Flehen ist so genuin.
„Ich bin doch nur ein kleines Mädchen…“
Ich komme ins Grübeln… (Fortsetzung folgt)