Erotische Geschichten – Das Brustprojekt mit sexy Mitarbeiterinnen – Teil 1

Erotische Geschichten - Das Brustprojekt mit sexy Mitarbeiterinnen - Teil 1

Erotische Geschichten – Das Brustprojekt mit sexy Mitarbeiterinnen – Teil 1

Quartal abgeschlossen, Bericht abgegeben, alles top. Die nächsten Tage werde ich fast nichts zu tun haben. Ich surfe im Internet und stoße auf ein interessantes, erotisches Phänomen. Ich weiß sofort, dass ich es ausprobieren muss.

Induzierte Laktation. Gemäß Wikipedia: Induzierte Laktation bzw. Relaktation wird das gezielte Hervorrufen der Milchbildung (Laktation) ohne vorangegangene Schwangerschaft genannt. Grundsätzlich kann die Bildung der Muttermilch bei jeder Frau unabhängig von einer Schwangerschaft hervorgerufen werden.

Ich lasse Christina und Lena in meinem Büro antreten, denn sie sind üppig ausgestattet. Ich lese ihnen die vorhin gefunden Artikel vor und erkläre ihnen, dass ich genau das mit ihnen vorhabe. Lenas Kinn klappt förmlich nach unten. Auch Christina blickt unverständlich. Ich lächle zufrieden.
„W-w-wieso, warum?“, stottert Lena.
„Warum nicht? Ist doch eine interessante und erotische Erfahrung. Was meinst du, Christina?“
Sie möchte etwas sagen, senkt aber nur ihren Kopf.
„Und funktioniert das wirklich?“, fragt Lena ungläubig.
„Ich glaube schon, aber wir werden es ja herausfinden.“
Ich sehe beiden an, dass etwas Angst haben.
Ich klatsche in meine Hand und stehe auf: „So, jetzt aber an die Arbeit!“ Ich gehe zu den beiden hin. „Die Brüste müssen sechs Mal am Tag für mindestens zehn Minuten bearbeitet werden. Das heißt ihr meldet euch jede zweite Stunde hier in meinem Büro. Zusätzlich stimuliert ihr euch zweimal nach Feierabend. Macht euch jetzt oben frei!“
Christina ist heute in Jeans, sie hat es leicht und entledigt sich schnell ihres Tops und BHs. Lena ist, wie fast immer, in einem Kleid. Sie muss es ganz ausziehen und steht schließlich nur in einem Tanga da.
„Die Stimulation kann auf zwei Arten erfolgen: Saugbewegungen mit dem Mund oder Melkbewegungen mit der Hand.“ Ich stelle mich hinter Lena und ergreife ihre Brüste von hinten. Diesmal mache ich es nicht auf die sanfte Weise, sondern massiere sie kraftvoll durch. Vielleicht ist das auch schon eher ein Kneten. Lena stöhnt und ächzt. Meine Hände vollführen die vorgeschriebenen, melkenden Bewegungen und dabei lasse ich die Gelegenheit nicht aus, ihre Brustwarzen ordentlich zu zwirbeln. „Das ist eine Möglichkeit für die Massage.“
Nun gehe ich zu Christina hin und nehme ihre rechte Brust von vorne. Diesmal konzentrieren sich meine beiden Hände auf nur eine Brust, die ich wie Teig bearbeite. Immer wieder mache ich Streichbewegungen, als wollte ich ihre Brust ausquetschen, wie Creme aus einer Tube. Auch bei Christina bin ich etwas grob, doch an ihren Grimassen sehe ich, dass ihre Erregung steigt und ihre Scheide schon richtig feucht sein müsste. Gerne hätte ich auch dort etwas massiert, aber es geht jetzt um etwas anderes.
„Das wäre die andere Möglichkeit für die Massage. Und jetzt noch das saugen.“
Die eben durchgeknetete Brust nehme ich in den Mund und sauge so stark ich kann. Auf Christinas Gesicht spiegeln sich Impulse des Schmerzes und der Geilheit wider. Auch mich lässt das Saugen nicht kalt. Ihre Warze und kompletter Vorhof ist in meinem Mund, sanft kaue ich an ihrer Brustmasse. Schließlich lasse ich sie wieder ganz langsam aus meiner Mundhöhle flutschen und blicke dabei tief in Christinas Augen. Ein geiles Luder.
„Nun könnt ihr euch gegenseitig die Euter bearbeiten. Habt Spaß!“
Ich setze mich wieder hin und lehne mich zurück, damit ich die Show genießen kann.
Sie beginnen zaghaft, unsicher. Ich sehe Tränen in Lenas Augen. Sie leidet. Nicht körperlich, denn ich weiß ganz genau, dass sie kleinere Schmerzen in sexuellem Kontext genießt. Es ist vielmehr ein psychisches Leiden. Sie ist jetzt nur ein Versuchskaninchen. Es geht nur um ihren Körper bzw. ihre Körperteile. Kein Sex: sie wird weder gefingert noch gefickt. Auch wird sie nicht wie ein kleines Mädchen behandelt. Denn das hatte ich auch schon raus: sie liebt diese Rolle. Ich vermute sogar, dass sie einen Mutterkomplex hat. Aber auch das bleibt ihr jetzt verwehrt. Nur ihre Euter. Ich muss erkennen, dass dies ihre Schwachstelle ist. Ihre ultimative Erniedrigung. Schon ändert sich meine Agenda: es geht mir ab jetzt in erster Linie um Lenas Psyche.
Nach meiner Feststellung sehe ich, wie sie sich gegenseitig mit ungeschickten Handgriffen an die Brüste fassen. Es erinnert eher an das Knautschen von Stressbällen.
Ich bringe etwas Würze ins Spiel: „Ich rate euch, dies ernster zu nehmen. Ihr bekommt vier Wochen, um ein Ergebnis zu präsentieren. Jeder Tag, den ihr länger braucht, wird sanktioniert!“
Beide blicken mich erschrocken an, geben sich mehr Mühe, agieren aber gefühlt genauso tollpatschig wie vorhin.
„Christina, stellt dich hinter Lena… Lena, bück dich etwas nach vorne, damit deine Euter mehr abhängen… Ja, du kannst dich am Tisch abstützen. Jetzt von hinten durchmassieren, Christina, und denk an die Melkbewegungen!“
Sie gehorchen und ich genieße den Anblick – besonders Lenas Gesichtsausdruck.
Just in diesem Moment klopft es an der Tür. (Fortsetzung folgt)