Erotische Geschichten – Christinas verführerische Schenkel

Erotische Geschichten – Christinas verführerische Schenkel

Ich beobachte wie Christina den Gang entlangschreitet. Egal, was sie anhat: Jeans, Rock oder Kleid. Ihre Beine sehen immer sexy aus. Ich muss zugeben, dass ich in ihre langen Gliedmaßen vernarrt bin. Besonders weil sie in einem wohlgeformten Gesäß enden, in kräftigen Backen, fleischigen Schenkeln. In der Tat kann ich ihr kein Untergewicht vorwerfen, aber noch ein paar Kilos mehr und es könnte Probleme geben. Ich lasse sie rufen. Will ich sie wegen ihren üppigen Schinken rannehmen? Ich weiß es nicht.

 

Sie kommt herein, ihr Kopf leicht gesenkt, aber mit einer Brise Neugier. Ich schaue zuerst in ihre Augen, dann auf Ihre Brüste, ihr Genitalbereich und schließlich mustere ich ihre Beine. „Püppchen, mir ist aufgefallen, dass du ein bisschen an deinen Schenkeln zugenommen hast. Was ist der Grund dafür? Du lässt dich doch nicht etwa gehen?“ Sie sieht mich traurig an. „Mein Pferd ist seit längerem krank und darf nicht beritten werden.“ „Verstehe. Dann wünsche ich ihm gute Besserung. Du solltest trotzdem schauen, dass du dir eine Ersatztätigkeit suchst. Du möchtest doch nicht etwa so aussehen, wie Jelena?“ Sie schüttelt den Kopf. Sie will gerade wieder gehen, da fällt es mir ein: „Aber das ist nicht der Grund, warum ich dich kommen ließ.“ Sie schaut mich hoffnungsvoll an. „Kannst Du mir sagen, in welcher Pose du dich noch nicht präsentiert hast?“ Es ist interessant ihre Gesichtsausdrücke zu beobachten: zuerst die Konzentration auf das Zuhören meiner Frage, dann das eigentliche Verstehen, zuletzt das Grübeln über die Antwort. Sie überlegt ungefähr zwei Minuten lang und sieht mir dabei öfters in die Augen. Sie weiß es nicht. Ich streiche ihr ganz sacht über die Wange: „Mein kleines Dummchen, ich helfe dir mal auf die Sprünge: wie werden Babys gewickelt?“ ihr geht sichtlich ein Licht auf, sie lächelt, dann wird sie etwas rot. Ich ziehe meine Augenbrauen hoch und richte meine Handfläche auf meinen Schreibtisch: „Du bist herzlich willkommen, dies gleich hier und jetzt auszuprobieren!“ Sie lächelt verlegen, legt sich aber sogleich mit dem Rücken auf den Tisch und schwingt ihre Beine hoch. „Christina…“, sage ich in einem genervten Ton während ich mir an den Kopf fasse. „Ohne Kleidung“, seufze ich. „Ach so, ja“, gibt sie ihren Fehler zu. Sodann entledigt sie sich ihrer Bluse, ihrem BH, ihrer Schuhe, Jeans, Slip und ihren Socken. Sie legt sich wieder auf den Tisch, blickt dabei umher und merkt erst jetzt, dass die Sichtschutzlamellen offen sind. Sie blickt mich ängstlich an. „Daran hättest du denken sollen, bevor du dich entblößt“, lächle ich zurück.

 

Ich streichle ihre Schenkel, fühle mit meinen Fingerspitzen die winzig kleinen Härchen ihrer seidigen Haut. Sie hält sich in einer Kerzenposition, ihre Beine ragen senkrecht empor. Meine Hand gleitet bis zu ihrem Knie hoch, dann wieder herunter zu ihrem Hintern, wo sie in kreisende Bewegungen übergehen. Immer wieder fahre ich über ihre äußeren Schamlippen und genieße dabei die kleinen Zuckungen und Beben ihres Körpers. Ich versuche ihren Blick zu erhaschen, sie aber schaut hinauf zur Decke oder in eine andere Richtung oder schließt einfach ihre Augen. Meine Streicheleinheiten enden mit meinem Zeigefinger genau auf ihrem Anus: „Saphir steht dir blendend, geht gut zu deinen Haaren.“ Christina lächelt verlegen. Es ist von ihrem Buttplug die Rede. Er ist drei Zentimeter dick, ungefähr doppelt so lang und hat am Ende eine Saphirnachahmung aus blauem Glas. „Wie trägt er sich denn?“, frage ich mit ehrlicher Neugier. „Jaaa… eigentlich gut. Anfangs ist es sehr interessant, aber nach einer Zeit ist es zu trocken. Dann ist es recht unangenehm.“ Ich verstehe nicht ganz, was sie meint, aber ich gehe darauf ein. Denn mir fällt sofort etwas ein. „Dann wollen wir doch etwas dagegen unternehmen.“ Ich nehme den Telefonhörer in die Hand und drücke eine Schnellwahltaste. Ich sehe am anderen Ende der Abteilungsfläche, wie Jelena aufschreckt und dann rangeht. „Bitte sofort in mein Büro!“ Nur zu gut kennt sie diese Anweisung, mit gesenktem Kopf nähert sie sich uns, klopft an und kommt herein. „Hallo liebe Jelena. Du hast dich sehr hübsch gemacht, du siehst heute bezaubernd aus. Besonders deine Lippen sind so einladend.“ Dies stimmt so nicht. Sie ist generell jeden Tag äußerst gut, fast schon übermäßig geschminkt. Ihre Lippen sehen aus wie immer. Wenn ich sie lobe, dann habe ich etwas mit ihrem Mund vor, das weiß sie auch genau. „Christina hat ein Problem mit ihrem Stöpsel. Ich möchte, dass du ihr hilfst. Knie dich bitte hin.“ Sie gehorcht. Ich ziehe langsam den Buttplug aus Christinas Hintern heraus und reiche diesen in Richtung Jelenas Mund. Sie sieht zuerst den Plug an, dann mich, ihre Pupillen verengen sich in dem Moment, als sie versteht, was ihre eigentliche Aufgabe ist. Ihr Gesichtsausdruck wechselt ganz leicht in einen devoten Ton. Wir blicken uns an, während sie das Spielzeug in ihren Mund nimmt, daran lutscht, bis ich dieses wieder herausziehe und dann problemlos wieder in Christinas Anus einführe. „Besser?“ Sie beißt sich leicht auf ihre Unterlippe. „Ich weiß nicht….“ Die kleine Schlampe genießt es anscheinend und will mehr. „Immer noch zu trocken?“, frage ich, als ob ich es nicht besser wüsste. „Ich glaube schon…“, antwortet sie während sie einen ernsten, aufrichtigen Gesichtsausdruck mimt. Ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen. „Ich glaube, ich kann dir helfen.“ Ich lasse Christina ihre Beine weiter hoch ziehen und unter ihren Knien festhalten. Mit der rechten Hand ergreife ich Jelenas Pferdeschwanz und schiebe ihren Kopf langsam in Richtung After. Um in die richtige Position zu kommen, muss sie einige kurze Schritte auf ihren Knien machen. Nun kann ich ihren Mund endlich dorthin bewegen, wo er benötigt wird. Dabei fasse ich mit der linken Hand an Christina Brust und greife diese sanft: ich habe nun beide Weiber in meinen Händen. Jelena fängt brav an, das Poloch zu lecken. „Schön alles feucht belecken und vollsabbern – auch innen!“ Sie gibt sich Mühe, aber mit ihrer geschickten, aber nicht allzu langen Zungen kann sie fast kaum in den After eindringen. „Du darfst gerne deine Hände benutzen, um besser ranzukommen!“, dirigiere ich sie. Sie packt daraufhin mit ihren Händen Christinas Backen und zieht sie auseinander und ich kann nun gut sehen, dass ihre Zunge ein Stück eindringen kann. Christina genießt es in vollen Zügen, sie kann ihre Augen kaum offen halten. Jelenas Kopf halte ich währenddessen an Christinas Hintern gedrückt. Doch kein einziges Mal unternimmt sie auch nur den Versuch, sich von den Öffnungen zu entfernen. Ich würde das sofort spüren, aber sie ist überaus gehorsam. Nach einigen Minuten ziehe ich ihren Kopf weg. Sie ist von der Nase bis zum Kinn verschmiert mit Speichel und Schminke. Ich stecke ihr wieder den Plug in den Mund, dann langsam in Christinas Po. Ich spiele ein bisschen mit ihren Schließmuskeln, indem ich den Plug an jener Stelle ihres Afters sanft immer wieder herausziehe und hineindrücke und dies mit dem Zwirbeln ihrer Brustwarze untermale. Sie seufzt dabei ganz leise. Ich ziehe nun den Stöpsel wieder heraus und tunke ihn in Jelenas Mund. Brav lutscht sie ihn. Vielleicht bilde ich es mir nur ein, aber ich denke, sie mag es. So pingelig sie auch sein mag, was ihr Aussehen oder Sauberkeit angeht, so sehr könnte sie auch solche schmutzigen und versauten Situationen genießen. Der Mensch besteht nun einmal aus Gegensatzpaaren, warum sollte es bei ihr nicht so sein? Ein halbes Dutzend Mal legt der Stöpsel den Weg zwischen Jelenas Lippen und Christines After zurück, bevor er dann endgültig in ihrem Hinterteil bleibt. Zweimal klatsche ich sanft auf ihre vollen Backen als Zeichen dafür, dass wir mit dieser Szene fertig sind. „Danke, Jelena. Du darfst wieder zurück an deinen Platz.“ Auch Christine richtet sich auf und kleidet sich an.

 

Ich kümmere mich nicht weiter um Christina, sondern lehne mich in meinem Stuhl zufrieden zurück. Bald ist Mittagszeit, ich überlege schon was ich danach anstellen soll. Meine „Abteilungsdamen“ sind alle vollzählig und – ich schaue in meinen speziellen Kalender – keine von ihnen hat ihre Tage. Ich schließe die Augen und lasse meinen Gedanken freien Lauf…