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Erotische Geschichten – Christinas Lektion bei der Abteilungsleiterin

Erotische Geschichten - Christinas Lektion bei der Abteilungsleiterin

Erotische Geschichten – Christinas Lektion bei der Abteilungsleiterin

Über 1,80 hoch, endlos lange Beine, lange blonde Haare, große Brüste und markante Gesichtszüge. Gerade diese markanten Gesichtszüge machen es mir unheimlich schwer zu entscheiden, ob sie „dumm wie eine Blondine“ oder äußerst intelligent ist. Sie ist Teamleiterin, leitet viele Besprechungen, marschiert selbstbewusst durch die Büroräume, aber das muss nicht unbedingt heißen, dass sie ihre Position wegen ihrer fachlichen Kompetenz erhalten hat. Sie hat auch andere, gut sichtbare Kompetenzen und scheut sich auch nicht, diese zur Schau zu stellen. Eng anliegende Kleider, Miniröcke, hohe Absätze, tiefe Dekolletés. Vielleicht hat das bei ihrem Vorgesetzten zu einer Beförderung gereicht. Könnte ich nachvollziehen, denn auch ich habe eine Schwäche für hochgewachsene Frauen und daher übt ihr Körper eine hohe Anziehungskraft auf mich aus. Aber ihr Gesicht zwingt meine Fantasie in nur eine Richtung…

Gerade verlässt eine Kollegin mit zerzaustem Haar mein Büro, als ich sehe, wie Christina sich zu ihrer Tischnachbarin beugt, etwas sagt und dabei kichert. Natürlich weiß sie, was vorhin in meinem Büro passiert sein muss, aber sich darüber lustig machen? Vielleicht freut sie sich, dass sie heute nicht mehr an der Reihe sein wird, denn üblicherweise nehme ich vormittags und nachmittags jeweils nur eine Kollegin ran. Vielleicht ist das auch Schadenfreude, weil die betreffende Kollegin schon den vierten Tag infolge die Rolle der “Nachmittagszünglerin” zuteil wird. Sie sollte es wirklich besser wissen oder hat sie etwa die Lektion von letzter Woche vergessen?

Es war eine Besprechung, die sie geleitet hat. Sie war gerade zu Ende, einige Teilnehmer haben den Raum bereits verlassen, sie behielt zwei andere Kolleginnen noch bei sich, erzählte ihnen detailliert die sexuellen Missgeschicke eines Kollegen und forderte sie auch noch auf, diese weiter zu erzählen, damit alle wüssten, was für eine Niete jener Kollege sei. Der betreffende Kollege war wirklich keine Kanone, er war ein Angeber, der offensichtlich nur ein großes Maul hatte, sonst nichts. Das hieß aber nicht, dass man ihn derart erniedrigen und vor allen anderen bloß stellen darf. Ich trat hinein und bat die beiden anderen Kolleginnen ganz nett, uns alleine zu lassen. Christina schaute mich bestürzt an und schluckte. „Aha? Sich über andere lustig machen? Blamieren? Und dann auch noch weitererzählen lassen?“ Sie stotterte: „Das war nicht so, wir haben nur…“ „Ich weiß ganz genau, was ich gehört habe“, unterbrach ich sie. „Du kennst doch die neuen Verhaltensregeln.“ Sie nickte. „Du weißt auch, wie wir in unserer Abteilung diese Regelwidrigkeiten sanktionieren.“ Sie nickte erneut. Wir hatten unsere eigene Art und Weise, Verstöße, Fehler und Missetaten zu ahnden. Ich schaute mich im Raum um und überlegte, wie ich sie am effektivsten peinigen könnte. Da war ein Servierwagen, auf dem der Kaffee und die Kekse für die Besprechung gebracht wurden. Nie versäumt es Christina, Verpflegung zu bestellen, wenn eine Besprechung länger als zwei Stunden dauert. Diese wird zwar in den Raum gebracht, am Ende des Tages muss der Wagen aber in die Kaffeeküche geschoben werden. Dort wird er von der Cateringangestellten aufgeräumt und weggebracht. Der Servierwagen war breit und lang, ging bis zur Hüfte und hatte drei Ablageflächen. Wenn also die Tassen und Teller auf die unteren Regale gestellt werden, kann sich Christina bequem auf die oberste legen und… Das Konzept stand.

Ich schob den Wagen vor ihr, nahm ihre Hand und zog an ihnen unsanft. „Leg dich mit dem Oberkörper drauf!“ Sie gehorchte ohne etwas zu sagen. Sie lag mit ihrem Oberkörper auf dem obersten Regal auf, die Hände hingen über. Ihren Kopf musste sie unter den Griff schieben. Ihr Hinterteil hing auch etwas über. Ihre Hände fesselte ich mit Netzkabeln links und rechts ans Gestell des Wagens (es hat doch etwas Gutes, wenn die IT-Kollegen nach ihren Arbeiten immer allerlei Elektronikmüll hinterlassen). Sie zog etwas an ihren Handgelenken, musste aber feststellen, dass ich sie wirklich fest angebunden habe. Sie schaute mich noch ängstlicher an. Ich schob ihren Rock hoch, dann strich ich über ihre Beine auf und ab, nur um dann ihre Strumpfhose an ihrem Schritt auseinander zu reißen. Auch zog ich ihren Slip beiseite und tastete ihre Spalte ab. Diese war ein wenig feucht. „Du Luder, du kannst es gar nicht anders als dich an solchen Situationen zu erregen, stimmt’s?“, fragte ich ohne auf eine Antwort zu warten und klatschte auf ihren Hintern. Dann glitten meine Finger wieder an ihre Muschi, sammelten dort etwas Feuchtigkeit und stürmten schließlich ihren Anus. Ich nahm einen Markerstift, tunkte ihn ein bisschen in ihren Mösensaft und drang mit ihm danach langsam in ihren Hintern. Ihr Körper verkrampfte, trotzdem schob ich ihn weiter bis er bis zur Hälfte drin war. Es folgten ein zweiter und ein dritter Stift. Sie winselte. „Noch ein Stift in deinen Arsch gefällig?“ Sie schüttelte den Kopf und bettelte: „Bitte, bitte, nicht, keine mehr… es tut so weh.“ „So-so, sich über kleine Schwänze lustig machen, aber dann jammern, dass der Arsch überspannt wird.“ Sie sagte nichts und ich sah ihr an, dass sie sich schämte und ihr Vergehen nun wirklich bereute. „Na gut, wo soll ich denn die restlichen Stifte reinstecken?“ Sie blickte auf und sah noch vier weitere neben sich auf dem Tisch. Da sie nicht antwortete, wollte ich ein bisschen nachhelfen: „Ebenfalls in die Rosette?“ „Nein!“ „Wohin dann?“ „In die Muschi“, flüsterte sie. „Lauter und im ganzen Satz!“ „Bitte die restlichen Stifte in meine Muschi stecken“, sagte sie schluchzend. Ich erfüllte ihren Wunsch. Die Stifte ließen sich dort viel leichter einführen, kein Wunder, dass sie verärgert war, wenn ein Schwanz zu klein war. Da braucht man(n) Maße, um sie zu füllen. „So und nun kommen wir zum Höhepunkte deiner Strafe: du schiebst dich mit dem Wagen in die Kaffeeküche und wartest dort auf Julia, damit sie dich losbindet.“ Sie sah mich entsetzt an: es war ein langer Weg vom Besprechungsraum bis zur Küche, man musste mehrere Male nach links und rechts abbiegen, kam an vielen Schreibtischen vorbei. „Und dabei achtest darauf, dass kein einziger Stift aus deinen Löchern fällt!“ Schon öffnete ich die Tür und schob den Wagen durch. Ich ging in die entgegengesetzte Richtung, aber nur um sie während ihrer ganzen fahrt aus einem anderen Blickwinkel betrachten zu können. Erst als sie schon losfuhr, bemerkte sie, dass die Räder des Wagens unheimlich quietschten. Sie hatte also keine Chance mehr oder weniger unbemerkt durch die Bürofläche zu rollen. Sie erntete ungläubige Blicke, Geflüster und Gekicher. Sie bekam einen hochroten Kopf, ob wegen der Schmach oder weil sie in einer unbequemen Situation mit den Beinen strampeln musste – ich wusste es nicht. Aber sie schaffte es ziemlich schnell in die Küche, was mich etwas ärgerte. Dort musste sie dann noch ca. eine halbe Stunde auf Julia warten. Dabei statteten noch mehrere Kolleginnen der Küche einen Besuch ab. Leider konnte ich nicht dabei sein und die Reaktionen beobachten. Aber ich war der Meinung, dass Christina ihre Lektion gelernt hatte.

Ich schnippe mit dem Finger: „Christina?! In mein Büro!“ Sie zuckt zusammen. Wenige Sekunden später sitze ich schon an meinem Schreibtisch, während Christina hereinkommt und die Tür zumacht. Sie schaut mich verlegen an. Ich deute auf die Fenster: „Möchtest du die Lamellen nicht zudrehen? Oder soll jeder sehen, was jetzt passiert?“ Schnell schließt sie die Lamellen an beiden Seiten und prüft, ob man auch wirklich nicht durchsehen kann. Natürlich können die Kolleginnen draußen auch so mehr oder weniger erahnen, was in meinem Büro vor sich geht. Einige sind froh, dass nicht sie hier drin sein müssen, während andere es sich wünschen, an Stelle von Christina rangenommen zu werden.

„Zieh dein Kleid aus!“ Sie gehorcht und ich muss zu meiner Freude erneut feststellen, dass sie einen tollen Körper hat. Ihr großen brüste sind appetitlich in einen Spitzen-BH eingepackt. „Dreh dich um!“ Ihr Slip passt nahezu perfekt zur Form ihres Hinterns und die halterlosen Strümpfe machen ihre Beine noch länger. „Schieb deinen Slip runter und bück dich!“ Ich nehme einen ferngesteuerten Dildo aus meiner Schublade. Die Form erinnert an ein U, ich schmiere etwas Gleitgel darauf und gehe zu Christina hin. „Ich glaube, du hast zu viele freie Kapazitäten und deshalb beschäftigst du dich mit Dingen, die dich nichts angehen. Ich möchte, dass du dich wieder auf das Wesentliche konzentrierst.“ Ich streichle dabei sanft ihre kleinen Schamlippen. „Dieses kleine Gerät wird dir dabei helfen. Es ist ein Paarvibrator. Das eine Ende führe ich in deine Vagina ein, das andere Ende liegt auf deiner Klitoris auf.“ Schon rutscht der Vibrator in ihre Spalte und nimmt seinen Platz ein. Ich trete zurück. „Du kannst dich wieder anziehen.“ Ich wische meine Hände mit einem Taschentuch ab. Sie sieht mich nun fragend an. „Ja, Christine, auch eine Fernbedienung gehört dazu. Die bediene ich natürlich.“ Ich drücke kurz auf den Knopf damit sie eine Kostprobe erhält. Es summt kaum hörbar, sie seufzt auf. Ich öffne die Lamellen auf allen Seiten, damit ich eine Rundumsicht habe. „Du kannst nun zu deinem Platz zurückkehren.“ Sie schluckt. Sie weiß, dass dies für sie gar nicht so leicht sein wird. Ich lächle. Sie geht raus, macht die Tür zu und schon erhält sie die erste Ladung nach zwei Schritten. Ihr Körper erbebt kurz, fast fällt sie dabei um. Sie reißt sich zusammen und geht weiter. Nach einigen Metern betätige ich den Knopf erneut, diesmal mit höherer Intensität. Sie stöhnt leise auf und muss sich an einem Schreibtisch abstützen. Sie dreht sich in meine Richtung um, schaut mich bettelnd an, erhält aber lediglich mein Grinsen. Sie geht weiter. Ich lasse sie unbehelligt zu ihrem Platz gehen und hinsetzen. Ich programmiere die Fernbedienung auf sich alle 60 Sekunden wiederholende Vibrationen, die jeweils zehn Sekunden dauern und in ihrer Intensität unterschiedlich sind. Ich beobachte sie einige Minuten lang, aus meinem Büro kann ich ihren Kopf und ihre Schultern sehen. Bei jeder Vibration beugt sie sich leicht vor, schließt teilweise die Augen. Ihr Telefon klingelt, sie hebt ab und gerade als sie sich vorstellen will, kommt die nächste Vibration. Da sie diese Stimulation nicht stumm erleben kann, aber eben genau das versucht, hat dies zur Folge, dass sie ihren Nachnamen förmlich ins Telefon brüllt. Die Kolleginnen um sie herum schauen sie verdutzt an und ich muss auflachen. Just in diesem Moment klopft Julia an und meine Augen leuchten auf. Die kleine Teenie-Schlampe ist als nächste dran…

Roland Böstro :

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