Erotische Geschichten – Cafe mit der Hammerfrau am See

Erotische Geschichten - Cafe mit der Hammerfrau am See

Erotische Geschichten - Cafe mit der Hammerfrau am See

Erotische Geschichten – Cafe mit der Hammerfrau am See

Wir kennen uns nun schon seit vielen Jahren aber bisher gab es außer ein paar Funken nie mehr…. Jeder dachte sich seinen Teil aber das diese sehr ähnlich sind….

Wir haben also den Mut zusammengefasst und uns verabredet. Es ist ein warmer Sommernachmittag und so lag es nahe sich in einem kleinen Cafe am See zu treffen. Wir plauderten und lachte und immer wieder trafen sich unsere Blicke. Du hast so ein schönes strahlen in deinen Augen. Als ich das sage schaust du verschämt weg. Ich umgreife deine Hand, halte diese fest und warte bis deine Augen die meinen finden. Ich wiederhole es.

Deine Augen sind schön.

Diesmal hältst du den Blick und schenkst mir ein lächeln. Ich streichel deine Hände und genieße dich. Deine Wärme und Nähe, deine Blicke. Es ist einfach schön Dir so nah zu sein.

Ich glaube aber auch Dir ist durchaus bewusst, dass Du eine attraktive Frau bist. Du weißt Dich zu kleiden, zu schminken und auszudrücken. Und auch bei Deinem heutigen Outfit betonst Du dezent Deine Weiblichkeit.

Du trägst in der Wärme eine Bluse und einen luftigen weiten Rock. Der oberste Knopf ist offen aber zu wenig das man erahnen könnte was Du darunter trägst. Einen BH erkennt man zwar an deinen Trägern, aber ist er sexy? Zu gerne würde ich so viele Dinge mit Dir machen unter anderem auch einfach mit Dir schöne, sexy Wäsche shoppen gehen. Meine Gedanken schweifen bei dem Blick zu Dir ab und ich beginne zu Träumen. Deine Frage „Woran denkst Du?“ wirft mich etwas aus der Bahn. Ich stammele „an Dich“. „Aha und woran genau“ konterst Du schnell. Ich werde ein wenig verlegen und sage „Was Du wohl drunter trägst“.

Du grinst….

Ich merke wie nun Deine Blicke meinen Blick fixieren und du dominierend ihn fixierst und dich leicht nach vorn lehnst. Du verfolgst meine Blicke genau und bemerkst wie ich versuche in Deinen Ausschnitt zu schmulen. Du öffnest mit deinen Händen einen weiteren Knopf und merkst wie meine Augen Dich verschlingen. Mitten im Kaffee bist du gerade dabei mich sowas von geil zu machen, und ich glaube genau das ist Dir auch bewusst.

Du öffnest einen weiteren Knopf und man kann auf den Rand von Deinem Spitzen BH schauen. Die Rundungen deines Busens erahnen. Du lehnst dich zurück und öffnest einen weiteren Knopf, unbemerkt für die anderen Gäste aber ich geniesse jeden cm deines Körpers. In einem unbemerkten Augenblick ziehst du die Bluse auf und gewährst mir einen Einblick auf deinen wundervoll geformten Busen. Die Brustwarzen schimmern leicht durch den dünnen Stoff.

Als die Bedienung kommt beendest Du die kleine Show. Und sagst zu mir „na gefällt dir was Du siehst?“ ich nickte verlegen aber die Begeisterung in meinem Blick ich nicht zu übersehen. Ich ziehe Dich an deinen Händen sanft zu mir ran und gebe Dir einen leichten, sanften Kuss auf deine Lippen. „Danke für diese sehr geile Show“ hauche ich Dir entgegen. Plötzlich ziehst Du mich an meinen Händen zu Dir ran und flüsterst mir ins Ohr „Das war ja noch nicht alles, oder bist Du damit schon zufrieden“ und beißt sanft in mein Ohrläppchen. Nun lehne ich mich zurück, voller Erwartungen und sage nur „Na dann…“

Du grinst mich an und lehnst dich auch zurück. Nimmst einen Löffel von Deinem Cappuchino und etwas Milchschaum und leckst diesen genüsslich ab. Ich beobachte Deine Zunge wie den Löffel umschließt und Du genüsslich die Augen dabei schließt. Du weißt was ich für Gedanken dabei habe und schaust mich dann wieder an. Ganz zufällig läßt Du den Löffel vom Tisch fallen und sagst nur „Upps“. Ich beuge mich sofort unter den Tisch um nach dem Löffel zu suchen und finde ihn schnell. Ein Blick auf deine Beine zeigt mir das du diese für meine Blicke geöffnet hast und man erkennt das selbe Muster des BH auf Deinem Slip. Das winzige Stück Stoff verdeckt soviel das man nicht alles sieht gibt einem aber genug Platz für Fantasien.

Ich tauche mit dem Löffel wieder auf und sage Dir „Ich habe kaum für möglich gehalten dass Du so frech bist.“ Du grinst mich an und erwiderst, „ Du hast echt keine Ahnung !“ und greifst mit beiden Händen unter Deinen Rock, ziehst unauffällig den Slip aus und drückst ihn mir in die Hand. Oh ja ich merke echt das ich Dich nicht kenne und sowas nie von Dir erwartet hätte. Ich stecke deinen Slip in meine Tasche und danke dir mit einem leichten Kuss.

Nachdem wir bezahlt haben nehme ich bei der Hand auf einen kleinen Spaziergang an der Uferböschung entlang. Ich lege einen Arm um Deine Hüfte und meine große Hand liegt auf Deinem Becken. Sanft streichel ich Dich.

Als wir an einer großen Wiese angekommen sind, nehme ich all meinen Mut zusammen. Ich drücke Dich sanft aber bestimmend mit Deinem Rücken an einen Baum und Küsse dich. Meine Zunge sucht nach Deiner, sie spielen miteinander während meine Hand in deinen Nacken greift und dich fester an mich zu drücken. Ich will nicht das der Kuss endet, ich will Dich erleben. Mehr von Dir. Deine Küsse lassen nur erahnen wie du schmeckst. An deinem Hals und wer weiß wo noch. Du Drückst meinen Kopf weg und ich giere nach deinem Hals, küsste und liebkoste diesen während meine Hand deinen Hintern an mein Becken zieht.

Ich stöhne dir sanft ins Ohr. Flüstere wie sehr du mich erregst und wie gerne ich mehr von Dir will. Die Fotos die ich ihm Vorfeld schon von Die bekam haben mir erregt aber nun sehe ich Dich live. Fühle dich. Und genieße Dich.

Meine Hand tastet sich unter deinen Rock. Dein knackiger Po ist ganz klein in meiner großen Hand. Deine Nackte warme weiche Haut, Wundervoll. Ich knete deinen Po, mittlerweile haben sich meine Beiden Hände zu diesem vorgetastet und ich ziehe dich eng an mich. Du spürst mein Becken, meine Erregung . Du Drückst meinen Händen Dein Becken entgegen und öffnest leicht die Schenkel. Ich erahne dass dies eine Einladung ist über deine feuchten Schamlippen zu streicheln. Meine Fingerspitzen zeichnen die Rundungen nach und plötzlich gleite ich sanft dazwischen. Du stöhnst leise auf, und drückst mit deinem Becken meinen Finger noch tiefer in deinen nassen Spalt.

Mein Mund sucht Deinen, ich will Dich küssen. Ach Quatsch ich will Dich. Deine Lust in deinem Becken sehen, sie fühlen und schmecken und um Gottes willen. Ich will Dich ficken!

Und genau das sag ich Dir. „Ich will Dich, bitte!“

Du drückst mich leicht von Dir und hinterfragst. Was denn genau? Ich schau dich an und sage, ich will Deine Zunge spüren, mit Dir schlafen, Dich lieben bis wir zusammen explodieren. Du schaust mich an und sagst, „willst du das? Genau das?“ Ich schau dich an, greife Dir erneut in den Nacken und fixiere Dich mit meinem Blick und sage Dir. Ja so in etwa. Viel lieber aber will Dir meinen harten Schwanz in deinen nassen Spalt drücken. Will Dich hören wenn Du aufstöhnst und wenn ich dich fester und tiefer ficke, wie dein nasser Spalt beginnt zu schmatzen. Genau das will ich! Ich gebe Dir keine Chance zu Antworten und Küssen Dich. Wilder und fordernder. Ich lasse Dir kaum eine Chance Luft zu bekomme deine meine Zunge will mit deiner spielen und das fordert sie deutlich ein.

Du löst dich aus meiner Gier und nimmst mich an der Hand und ziehst mich zu einer abgelegenen Parkbank ein wenig am Rand der Wiese. Von dort sieht man hervorragend auf den See. Die Sonne geht unter und es ist ruhig geworden. Du drückst mich auf die Bank und ich sitze vor Dir. Deine Hand streicheln über meinen Schritt. Deine Augen schauen tief in meine. Ich bettel Dich an…bitte pack ihn aus. Lutsch an ihm und blas ihn mir hart.

Du kniest dich hin öffnest meine Hose und packst ihn aus. Langsam. Die Hose ist eng, er ist prall und hart. Als Du ihn in der hand hälst schaust du mich an und sagst, eigentlich stehe ich ja nicht auf dein Betteln. Eigentlich bin ich ja lieber die devote. Aber mit einem Augenaufschlag umschließen deine Lippen meine Pralle Eichel. Du lutscht, saugst und schaust mir tief in die Augen.

Der Anblick ist der Hammer!

Deine Lippen umschließen ihn und dein Kopf versinkt wieder. Du bläst schneller, tiefer und gieriger. „Wenn Du so weitermachst spritze ich es dir in den Mund. Du bist echt ein böses Mädchen“ Deine Antwort mach doch erregt mich noch viel mehr. Ich greife ein deine Haare, versuche sie zu einem Zopf zu halten das ich besser sehen kann wie mein dicker Schwanz in deinem Mund verschwindet. Ich bediene mich an deinem Mund, stoße ihn dir tiefer in den Mund. In deinen Rachen und du hast Mühe Luft zu bekommen. Deine Hände hältst du devot, kniend auf deinem Rücken zusammen während ich deinen Mund ficke. Ich werde schneller, dein Mund schmatzt und der Speichel läuft schon heraus. Als ich aufstöhne und sage pass auf, hast du den Hauch einer Chance den Kopf von Ihm zu nehmen. Da spritzt es schon aus Ihm heraus. In deinen Mund und aus ihm heraus. Du schaust mich an, das Gesicht leicht bekleckert vom Sperma und Du sagst, ich hoffe du hältst noch etwas durch.

Du greifst nach deiner Bluse und wischt das Sperma damit ab, bevor Du aufstehst und dich neben mich setzt.

Ich gebe Dir einen dankenden Kuss und schnaufe durch.

Wir schauen über die menschenleere Wiese zum Ufer. Das Wasser schimmert ruhig in der untergehenden Sonne.

Deine Hand liegt auf meinem Oberschenkel und mein Penis streckt sich noch immer in den Abendhimmel. Deine Fingerspitzen streicheln sanft über ihn und bespielen ihn das er schnell wieder steht. Du schaust mich erwartungsvoll an. Dein bettelnder Blick sagt mir das nun du dran bist und verwöhnt werden willst.

Genommen, voller Lust und Leidenschaft.

Ich schau Dich an und sage,“ Du bist also gerne die Devot?“ Du setzt deinen Hundeblick auf und lächelst mir untergeben entgegen. Ich öffne meine Krawatte und nehme Deine Hände. Binde diese entschlossen zusammen und führe dich hinter die Parkbank auf der wir bis eben saßen. Ich stelle dich hinter diese und fixiere deine Hände auf der Sitzfläche, dein Becken drückt über die Rückenlehne und ich öffne leicht Deine Schenkel. Ich stelle mich hinter Dich und umfasse von hinten dein Becken. Meine Hände gleiten über deinen festen Hintern und streicheln Deinen Rücken nach oben. Du spürst meine Hände mit einem deutlichen Druck. Wie sie fordernd einen Körper erforschen, während sich mein Becken gegen deinen Hintern drückt. Meine Hand gleitet in Deinen Nacken greift in deinen Haaransatz und zieht dich hoch. Mein Lippen liebkosten deinen Hals und drehen deinen Kopf dass ich dich küssen kann. Dann drücke ich deinen Kopf bestimmt nach unten und stoße mit meinem Becken fest gegen deinen Hintern. Meine Hände gleiten tiefer zu deinem Po, ziehen deinen Rock nach oben sodass dein Hintern in voller Pracht erscheint. Ich gleite mit einer Hand unter deiner Bluse nach oben, deinen Rücken entlang und meine andere schiebt sich deinen Po abwärts. Du öffnest deine Beine und meine Finger durchfahren deinen feuchten Spalt. Du stöhnst leise auf und schiebst mich mit entgegen. Ich knie mich hinter dich und mein Kopf presst sich an deinen Po. Meine Zunge gleitet über deine feuchte Scheide und schiebt sich zwischen deine Schamlippen. Ich liebkose, küsse und sauge an dir. Mach ich eine Pause schiebt sich dein Becken gegen meinen Kopf und sucht fordernd meine Zunge. Ich halte Deine Schamlippen auseinander sodass ich Deinen Kitzler besser umspielen und daran saugen kann. Zwei Finger versuchen langsam aber bestimmend in dich einzudringen und schieben sich immer wieder sanft hinein. Ich ziehe sie heraus sodass Du immer wieder die ersten Sekunden erlebst in denen ich dich durchbreche und in dich eindringe. Ganz sanft. Dein Stöhnen wird lauter, du winselst und bettelst nach mehr, aber dein geiler Geschmack in meinem Mund will alles aus dir lecken.

Dann stelle ich mich wieder auf, eng hinter dir und knete an deinem Po und reibe mich daran. Du bewegst ihn und versucht meinen steifen Schwanz zu spüren. Aber ich diktiere das Tempo, ich bestimme wann Du ihn spürst und wie. Meine Hände drücken deinen Oberkörper nach unten und plötzlich spürst Du wie sich meine Eicheln zwischen deine Schamlippen schiebt. Ganz langsam cm für cm. Mein Hände halten dich nach unten gedrückt und du spürst immer mehr von mir immer tiefer dringe ich langsam in dich ein bis ich ganz in dir stecke und inne halte. Ich bewege mich nicht und du massierst mit deinem Beckenboden meinen Penis. Ich spüre das reiben das kneten und melken ganz sanft. Ich ziehe ihn langsam wieder raus und höre dabei auf deinen Körper und plötzlich knallt er tief in dich fest und hart, ohne Vorwarnung. Meine Hände tasten zu der Vorderseite deiner Bluse und reizen diese fest auf als ich erneut dich tief stoße. Ich öffne deine BH und lass deine Brüste schaukeln. Mit jedem Stoß bewegen sie sich. Erst langsam dann wippen sie kräftiger unter den Stößen meines Beckens. Ich greife in deine Haare und ziehe deinen Oberkörper an mich. Ich ficke dich, stoße dich hart und kräftig durch während deine Hände noch immer mit meiner Krawatte an der Bank fixiert sind. Meine Hand klatscht auf deinen hintern und ein lustvoller Schmerz zieht durch deinen Körper. Meine Hände umklammern dein Becken und ich dirigiere Dich. Im wechseln zwischen sanften Stößen zu harten Kräften und tiefen. Ich höre auf deinen Körper, spüre wenn es zu hart ist und drossele gleich mein Tempo. Ich will das du es genießt, kommst und explodierst.

Mein Becken wird langsamer, ich ziehe ihn raus aber nur um nach einer kurzen Pause wieder langsam in dich einzudringen. Für die letzte Runde.

Dein Becken kreist auf meinem Schwanz ich gebe mich deinen Bewegungen hin, wechsel das Tempo und schaue in welcher Bewegung du am intensivsten reagierst. Ich will es DIR besorgen zu deinem Vergnügen….Du merkst wie ich auf Dich eingehe und kommst. Versucht es leise zu unterdrücken und weißt das ich Dich so gerne schreien hören würde. Aber das fixiert an einer Bank im halbdunkeln ist vielleicht ein wenig viel verlangt.

Als Du gekommen bist verharre ich tief in dir, löse deine Fixierung und drehe dich zu mir und gebe dir einen intensiven leidenschaftlichen Kuss.

„Du bist echt eine Hammerfrau und ich glaube ich schulde Dir eine Bluse.“

Roland Böstro :

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