Erotische Geschichten – Arbeitsmedizinische Untersuchung – Teil 6/7

Erotische Geschichten - Arbeitsmedizinische Untersuchung - Teil 6/7

Erotische Geschichten – Arbeitsmedizinische Untersuchung – Teil 6/7

Sie steht auf und stampft mit erzürntem Gesicht ins Untersuchungszimmer. Die lange Warterei und das gut hörbare Lustgestöhne haben sie eindeutig auf die Palme gebracht.

Sie sieht sich um, erblickt die Utensilien auf dem Tablett und wird rot vor Wut. Bevor sie mich anzischt, habe ich noch kurz die Gelegenheit sie von Kopf bis Fuß anzuschauen. Sie ist gekleidet wie immer: weiße Sportschuhe, Knöchel frei, enge Jeans, heller Pullover.

„Das ist gar keine richtige Untersuchung! Das ist doch wieder dein Spielchen, wo du die Ärztin spielst.“

Ihre Augen funkeln.

„Doch, dies ist eine arbeitsmedizinische Untersuchung und die Dame hier ist die Interims-Betriebsärztin.“

Meine ruhige Antwort verunsichert Susanne für einen Augenblick.

„Trotzdem, ich hatte schon eine Untersuchung als ich angefangen habe. Das reicht doch!“

„Nicht immer. Es können zusätzliche Untersuchungen aus Gründen der Betriebsgesundheit angeordnet werden – so wie jetzt“, entgegnet ihr Petra, ebenfalls in ruhigem Ton.

„Pff, du kannst mich nicht dazu zwingen!“

Ich muss pokern.

„Nein, aber wie schon beim letzten Mal angedeutet, als du krankgefeiert hast: dein Gastspiel in diesem Unternehmen wird ein abruptes Ende nehmen. Und denk auch an deine Diplomarbeit!“, sage ich lächelnd.

Sie kann auf Anhieb nichts entgegnen und bleibt stumm. Ich ziehe fragend meine Augenbraue hoch.

„Meinetwegen, wenn es sein muss“, brummelt Susanne beleidigt und setzt sich auf die Kante des Untersuchungsbetts.

Petra legt sich ein Stethoskop um den Hals und geht auf sie zu: „Dann machen sie sich bitte frei.“

Susanne springt auf: „Wie frei?“

Ich weiß nun, dass ich nicht nur kurzfristig einschreiten, sondern diese Untersuchung selbst durchführen muss. Es macht auch keinen Sinn, schrittweise vorzugehen.

„Ganz frei“, antworte ich.

Sie bekommt große Augen und nimmt tief Luft: „Oh nein, das machst du nicht noch einmal, nicht mit mir!“

Sie wehrt sich zwar verbal, aber sonst macht sie keine Anstalten, sich zu entfernen oder wegzulaufen.

„Zieh dich aus!“, sage ich noch einmal langsam.

„Nein!“, schüttelt sie ihren Kopf.

Doch dieses Nein wirkt schwächer, verzweifelter.

Ich gehe ganz nah zu ihr hin und brülle ihr fast ins Gesicht: „AUSZIEHEN!“

Sie zuckt zusammen und gibt schließlich nach. Fast tut sie mir leid, aber nur fast. Sie ist arrogant, eingebildet, aufgeblasen. Ich kann sie eigentlich nicht ausstehen. Nicht einmal, um sie sexuell zu benutzen. Denn sexuelle Benutzung heißt bei mir, dass auch meine Sexpartnerin etwas von der Lust und Wonne abbekommt. Aber nicht Susanne. Ich will sie nur abstrafen, ich will nicht, dass sie es genießt.

Missmutig zieht sie sich aus. Zuerst ihre Schuhe, dann ihren Pulli und Jeans. Tanga und BH aus feiner, weißer Spitze kommen zum Vorschein. Ihr Po – das muss ich erneut feststellen – ist fast perfekt. Stramm, rund, knackig.

Doch sie macht nicht weiter, sondern sieht mich herausfordernd an. Ich neige meinen Kopf genervt zur Seite. Das reicht, um sie zu überzeugen, sie befreit sich auch von ihrer Unterwäsche. Zwei sehr dralle Brüste schauen mir nun entgegen. Zwar nicht groß, aber zu prall, zu perfekt um echt zu sein.

Ich muss auflachen. Doch nein, das ist kein Auflachen, sondern ein Auslachen. Ich kann nicht anders. Ich halte nicht viel von Menschen, die mit ihrem Körper nicht klarkommen, sich deshalb künstlich deformieren lassen und dann ihre Unsicherheit in pure Arroganz umwandeln.

Ich ergreife ihre linke Brust wie einen Knautschball und rüttle sie ein wenig.

„Nette Silikontitten hast du da“, sage ich verächtlich.

Jetzt sehe ich bei ihr das erste Mal eine echte Gefühlsregung. Ihre Lippen zittern ganz kurz und ihr Blick fällt schamvoll zur Seite. Das ganze dauert keine zwei Sekunden, dann kehrt wieder ein zickiger Ausdruck auf ihr Gesicht zurück.

Ich zeige auf das Untersuchungsbett: „Leg dich auf den Bauch!“

Sie gehorcht, stützt sich aber mit den Ellenbogen ab. Vielleicht wegen ihren künstlichen Brüsten? Ich weiß es nicht, aber in diesem Moment interessiert es mich auch nicht. Es ist bereits entschieden, dass wir uns primär mit ihrem Hinterteil befassen werden. Schon ist das charakteristische Geräusch von Gummihandschuhen zu hören.

Susanne schreckt auf: „Was wollt ihr denn?“

Ich ergreife sanft ihren Nacken, während Petra ihre Finger mit Gleitgel einschmiert.

„Dich untersuchen. Entspann dich!“, sage ich mir ruhiger Stimme.

Ich schaue zu Petra, nicke, worauf sie sich mit gestrecktem Zeigefinger Susannes hübschem Hintern nähert. Ich blicke wieder zu Susanne, weil mich ihre Reaktion interessiert. Sie zuckt zusammen, verkrampft ihr Gesicht, als Petra ihren Finger offensichtlich unsanft in das enge Loch schiebt. Dann zieht sie ihn immer wieder heraus, um dann noch tiefer vorzustoßen. Susanne versucht dem unangenehmen Gefühl mit tiefen Atemzügen entgegenzuwirken.

Doch schnell ist das Fingern beendet, denn Petra nimmt die Klistierbirne hervor. Noch ahnt Susanne nichts. Es vergeht eine Minute bis das Klistierrohr mit Gleitgel versehen ist. Erst als Petra mit einer Hand die Pobacken spreizt und das Rohr, das höchstens so dick wie ein kleiner Finger ist, langsam in ihre Rosette schiebt, reißt Susanne ihre Augen und ahnt Böses.

„Sie erhalten einen Einlauf“, erklärt Petra kalt und rau. „Nicht bewegen!“

Susanne guckt mich kurz erschrocken an, daraufhin streichle ich ihren Nacken, um sie ein wenig zu beruhigen. Aus dem Augenwinkel heraus sehe ich, wie Petra das Gerät bis zum Anschlag hineinschiebt.

„Entspannen Sie sich! Tief durchatmen“, sagt Petra während sie langsam die Birne zusammen drückt und ungefähr 200 ml an lauwarmem Wasser in Susannes Enddarm fließen lässt.

„Verkrampfen Sie nicht! Das macht die Sache nur schlimmer“, sagt sie und schüttelt Susannes Pobacken.

Als die Birne leer ist, zieht Petra diese wieder heraus und drückt dann Susannes Backen zusammen.

„Beherrschen Sie sich bitte und geben Sie dem Drang nicht nach. Noch soll das Wasser drin bleiben“, sagt Petra immer noch kalt und distanziert.

Sie saugt die Birne voll, stößt diese wieder in das betreffende Loch und entleert sie wieder. Dies wiederholt sie noch einmal.

Petra, wie das wahrscheinlich bei allen Ärzten üblich ist, füllt das Schweigen während den routinierten Bewegungen mit Plappern. Sie redet oberflächlich über das Wetter, über die Praxiseinrichtung und über ausgefallene Patienten. Sie hört erst auf, als nach der dritten Entleerung ein guter halber Liter in Susanne gefüllt wurde.

„So, fürs erste sind wir fertig. Sie können nun aufstehen. Bitte beherrschen Sie sich und geben Sie dem Entleerungsdrang noch nicht nach“, sagt Petra.

Susanne steht langsam auf und fasst sich an den Bauch. Mit gerunzelter Stirn und zusammen gepressten Lippen schaut sie zur Seite. Ich sehe ihr an, wie unangenehm diese Prozedur für sie ist. Sowohl Petra als auch ich warten. Wir schauen sie an und sagen kein Wort. Bald tritt sie von einem Fuß auf den anderen.

„Bitte, ich kann nicht mehr“, quengelt Susanne genervt.

„Ausdauer, Fräulein. Der Einlauf muss wirken. Sonst macht es keinen Sinn und wir können von vorne anfangen. Möchten Sie das?“, fragt Petra streng.

Susanne schüttelt den Kopf. Ihre Schenkel sind eng aneinander gepresst und auch ihre Backen drückt sie zusammen. Sie braucht nun ihre ganze Kraft, um sich nicht vor uns zu entleeren – und zu blamieren.

Nach einer weiteren Minute hat Petra erbarmen.

„So, jetzt können Sie sich erleichtern“, zeigt Petra auf eine Tür auf der anderen Seite des Raumes.

Mit verkrampfter Körperhaltung und schnellen, kleinen Schritten verschwindet Susanne in der Toilette. Die Tür ist schalldicht, so bleiben wir von den Geräuschen verschont. Petra ist so nett und macht für uns einen Kaffee. Wir plaudern über die soeben untersuchten Kolleginnen.

Nach ungefähr fünf Minuten erscheint Susanne mit rotem Kopf und schamvollem Gesicht.

„Na, Susanne, erleichtert?“, frage ich herausfordernd.

Sie nickt ohne ihren Blick zu heben.

„Sehr schön! Dann leg dich bitte wieder hin, es folgt die zweite Runde“, sage ich vergnügt.