Erotische Geschichten – Arbeitsmedizinische Untersuchung – Teil 5/7

Erotische Geschichten - Arbeitsmedizinische Untersuchung - Teil 5/7

Erotische Geschichten – Arbeitsmedizinische Untersuchung – Teil 5/7

Petra antwortet in einem neutralen, fast gelangweiltem Ton: „Die Patientin hat eine schöne Ejakulation hingelegt. Ich konnte noch rechtzeitig reagieren, sonst wäre auch ich vollgespritzt. Alles in allem: keine Auffälligkeiten. Wir sind fertig, Sie können sich anziehen.“
Die Ejakulation lässt mich aufhorchen und ich blicke Christina mit einem erstaunten Gesicht an. Sie – immer noch gefesselt und nass vor Schweiß – sieht mich unschuldig an.
„Ich… ich… das wusste ich nicht. So etwas ist mir noch nie passiert“, entschuldigt sie sich.
Ich sehe ihr an, dass auch sie von ihrem eigenen Körper überrascht worden ist. Während ich Christinas Fesseln löse, greift Petra wieder zum Rezeptblock. Zuerst grübelt sie, dann schreibt sie einige Zeilen auf das Papier.
Christina kann sich mittlerweile aufrichten und steht nackt neben dem Untersuchungsbett. Petra reicht ihr das Rezept.
„Dies ist keine Anordnung, lediglich ein Vorschlag. Wenn dies das erste Mal war, dass Sie eine Ejakulation erlebt haben, ist es ratsam, hier weiter zu experimentieren. Das dürfte Ihrem Sexualleben zugutekommen.“
Christina nickt brav und möchte zur Bank in der Ecke, um sich wieder anzuziehen.
„Christina?!“, kommt prompt meine Ermahnung. „Nicht so schnell. Deine Untersuchung ist zwar beendet, aber bei Britta wirst du noch etwas zu tun haben.“
Christina lächelt verlegen und blickt Britta an, die sich die letzten Minuten über geschickt im Hintergrund aufgehalten hat. Ohne ein Wort sagen zu müssen, kommt Britta näher und legt sich auf das Untersuchungsbett. Ich nehme Christinas Hand, führe sie zum Hocker und lasse sie hinsetzen. In diesem Moment merke ich, dass Brittas Spalte auf verdächtige Weise glänzt. Mit meiner Fingerkuppe fahre ich sanft zwischen ihre Schamlippen und fühle sofort, dass sie triefend nass ist. Unsere Blicke treffen sich und sie errötet.
„Deine Betriebstemperatur hast du schon erreicht, nicht wahr, Britta?“ Ich wende mich Christina zu: „Ich glaube, Britta muss nicht mehr großartig vorbereitet werden. Aber es kann nicht schaden, wenn du ihren Saft probierst“, sage ich und im nächsten Moment ergreife ich Christinas Haar und drücke ihren Kopf auf Brittas Vagina.
Ich drücke solange, bis sie anfängt fleißig zu lecken. Schon wenige Augenblicke später lässt Britta ihre Augenlider immer wieder zufallen. Christina leckt hingebungsvoll und stets mit Blickkontakt. Schnell erreicht sie bei Britta einen Zustand, bei dem es fast kein Zurück gibt. Ich muss also erneut eingreifen und ziehe Christinas Kopf sanft weg. Auf die Unterbrechung ihres Orgasmuspfades reagiert Britta mit einem empörten Seufzen.
Nun ist Petra wieder an der Reihe. Sie setzt sich auf den Hocker und fingert zuerst Brittas Scheide. Sie bekommt mit Leichtigkeit drei Finger hinein und bearbeitet ihre Höhle auch ordentlich. Brittas anfängliche Verkrampfung ändert sich schnell in lustvolles Seufzen.
„Scheidenmuskulatur ist zwar unauffällig, aber recht schlaff. Sie hatten eine spontane Entbindung?“
Britta nickt ängstlich.
„Wann?“, hakt Petra weiter nach.
„Vor 21 Jahren.“
„Haben Sie oft Geschlechtsverkehr mit gut bestückten Sexpartnern? Oder penetrieren sie sich mit großen Hilfsmitteln odermit der ganzen Hand? “, fragt Petra weiter.
„Nein, eigentlich nicht“, antwortet Britta unsicher und wird rot.
Petra schiebt ihre Hand komplett hinein, was Britta aufschreien lässt.
„Das mag ein wenig schmerzhaft sein, aber das meine Hand so leicht eindringen kann, ist kein gutes Zeichen. Wie ich sehe, sind Sie sportlich. Das heißt, die Elastizität Ihrer Scheidenmuskulatur wurde durch Überbeanspruchung hervorgerufen. Sie sollten Ihre Muskeln trainieren. Ich werde Ihnen hierzu etwas verschreiben.“
Petra zieht ihre Hand heraus, Britta atmet erleichtert aus. Tatsächlich ist ihre Vagina weit offen und zieht sich nur langsam zusammen. Doch ist die Tastuntersuchung noch nicht fertig, denn schon stößt Petra ihren Zeigefinger bis zum Anschlag in Brittas After. Dann zieht sie ihn heraus und dringt sogleich mit zwei Fingern vor.
Britta brummt mit zusammen gepressten Lippen.
„Ihr Analbereich scheint in Ordnung zu sein“, sagt Petra und nimmt einen aufblasbaren Analplug in der Hand.
Diesen schiebt sie sofort ohne Umschweife in Brittas Po. Als Brittas Schließmuskel den Plug aufnimmt und dieser in ihr verschwindet, schreit sie kurz auf. Doch Petra lässt ihr keine Zeit, um sich daran zu gewöhnen, denn schon pumpt sie los. Der Plug bläht sich langsam auf und malt interessante Grimassen auf Brittas Gesicht. Schon nach wenigen Sekunden ächzt sie mit zusammengepressten Lippen, nach weiteren kann sie sich nicht mehr zurückhalten und schreit laut auf.
Petra beendet das Aufpumpen. Sie nimmt ein Glasspekulum hervor und schiebt dieses langsam in die erregte und gedehnte Scheide. Die durchsichtige Röhre bietet einen guten Blick in das Innenleben von Brittas Geschlechtsorgan. Mit einer medizinischen Taschenlampe beleuchtet Petra die Scheidenwand und begutachtet diese.
„Visuelle Inspektion der Scheidenwand, keine Auffälligkeiten.“
Wieder nimmt sie den Womanizer in die Hand. Als Britta das Gerät sieht, muss sie schlucken. Ich liebe ihren Gesichtsausdruck, wenn sie ängstlich-überrascht ist. Das macht mich immer so heiß.
Ich habe mir eigentlich vorgenommen, mich während den Untersuchungen zu zügeln und keinen sexuellen Kontakt zu haben. Aber ich halte es nicht mehr aus, die Untersuchungsmethoden, die Reaktionen sind einfach viel zu erregend.
Ich greife unter meinen Minirock und befreie mich von meinem durchnässten Slip. Dann knie ich mich auf das Untersuchungsbett und senke meine Pflaume auf Brittas Gesicht. Noch ehe ich mich richtig ankopple, schlabbert sie schon fleißig los.
Das Bett ist nicht sehr breit, ich bin in einer unbequemen Position, doch auch so komme ich auf meine Kosten. Ich kann es mir auch nicht verkneifen, Brittas üppige Brüste zu grabschen und ihre Brustwarzen sanft zu quälen.
Schon nach zwei-drei Minuten kommt es zu einem Orgasmus. Doch nicht zu meinem, sondern zu Brittas. Sie brüllt ihren Höhepunkt direkt auf meinen Kitzler, was auch mich sogleich kommen lässt. Die Welt um mich herum wirkt verschwommen, sowohl visuell als auch akustisch. Nebenbei sehe ich Petra ihren Mund bewegen, aber ich vernehme nur ein unverständliches Brabbeln.
Ich komme schnell zu mir. Ich bin erleichtert. Ich steige von ihr ab und tupfe mich mit einem Tuch zwischen meinen Beinen ab. Nebenbei sehe ich Britta aufstehen und ein Rezept von Petra entgegennehmen. Dann ziehen sich beide hochgewachsenen Schönheiten an und verlassen den Raum durch die Hintertür.
„Huch, das tat gut!“, seufze ich. „Jetzt ist die letzte Patientin dran. Pass auf, denn sie ist störrisch und widerspenstig. Aber ich will sie fertig machen.“
Petra lächelt mich teuflisch an.
Ich atme nochmals tief durch, richte meine Haare und öffne die Tür: „Susanne, du kannst jetzt kommen.“