Erotische Geschichten – Arbeitsmedizinische Untersuchung – Teil 4/7

Erotische Geschichten - Arbeitsmedizinische Untersuchung - Teil 4/7

Erotische Geschichten – Arbeitsmedizinische Untersuchung – Teil 4/7

Die beiden schauen sich an. Britta ergreift die Initiative und gibt einen kleinen, sanften Klaps auf Christinas Hintern. Christina kichert verlegen und tippelt wegen dem kalten Kachelboden auf Zehenspitzen zum Bett.
„Leg dich bitte auf den Rücken, die Beine auf die Stützen.“
Brav folgt sie meinen Anweisungen. Als ich die Stützen richtig einstelle und damit ihre Beine auf eine Weise gespreizt werden, wie das beim Gynäkologen üblich ist, bekommt sie es mit der Angst zu tun.
Ich streichle ein wenig ihre Wange.
„Keine Angst, Christina. Es wird nichts passieren, was du nicht schon erlebt hast.“ Ich sehe Petra an. „Aber die Frau Doktor erklärt dir das jetzt!“
Petra räuspert sich. Sie muss sich sammeln, doch schnell erkennt sie, wie es jetzt weitergehen soll.
„Es folgt eine visuelle Inspektion des Vaginalkanals mit einem Spekulum. Wir werden hierbei eine alternative Methode praktizieren. Üblich ist das Vorgehen mit Hilfe von Gleitgel. Dies ist meistens unangenehmen, da eine Penetration und Dehnung stattfindet, ohne dass Ihre Vagina hierauf vorbereitet ist. Wir werden nun ihre Vagina vorbereiten.“
Petra hält eine kleine Pause um die Spannung zu erhöhen. Christina spitzt ihre Ohren.
„Vorbereiten auf natürliche Weise, das heißt mit Stimulation durch sexuelle Reize. Ich denke, die andere Dame sollte dies durchführen. Kommen Sie bitte!“
Britta macht zuerst ein überraschtes Gesicht, doch schnell fällt ihr wieder ein: in meiner Abteilung ist in Sachen Erotik, Sex und Perversion alles möglich. Also geht sie zu Christina hin, doch auf halbem Wege fange ich sie ab.
Ich ergreife ihr Haar und flüstere ihr ins Ohr: „Pass auf, dass sie nicht kommt. Nur wenn ich es erlaube!“
Britta nickt und setzt sich auf den kleinen Hocker direkt vor Christinas gespreizten Beinen. Eine sich appetitlich öffnende Muschel erwartet sie. Sie blickt mich noch einmal kurz, beißt sich sanft auf die Unterlippe, beugt sich vor und nimmt mit ihrer Zunge Kontakt auf.
Während Christina zuerst noch unsicher und ängstlich umherblickt, macht sich Brittas Zungenspiel schnell auf ihrem Gesichtsausdruck bemerkbar. Immer öfter schließt sie ihre Augen, befeuchtet ihre Lippen und seufzt hörbar.
Britta konzentriert sich zunächst auf Christinas Klitoris. Mir scheint, als würde sie vergessen, was eigentlich das Ziel ihrer Stimulation sein sollte, daher gebe ich aus dem Hintergrund einige Anweisungen.
„Achte zuerst darauf, dass ihr Saft überall verteilt wird. Dann beginne mit der stufenweisen Penetration. Zuerst ein Finger, dann zwei, schließlich drei.“
Britta schaut kurz auf. Sexy, wie der Saft auf ihrem Kinn glänzt. Dann befolgt sie brav meine Anweisungen. Fleißig bewandert ihre Zunge alle Stellen von Christinas Vagina. Dann bohrt sie vorsichtig ihren Zeigefinger in die Scheide.
Christina wölbt sich und genießt die Behandlung. Ein tiefes Stöhnen verlässt ihre Kehle als auch der zweite Finger sich in ihre Höhle schiebt. Ich gehe näher an Christina heran und kraule ein wenig ihr Haar. Ihre Augen sind bereits trüb durch ihre Sehnsucht nach einem Höhepunkt. Immer gezielter versucht sie ihren Becken gegen Brittas Finger zu schieben und zu reiben, damit sie kommen kann.
„Ruhig, Christina. Deine Befriedigung ist jetzt keine Priorität! Halt still, sonst…“ drohe ich ihr und nehme ihre harte Brustwarze zwischen die Finger.
Doch es wirkt nicht und ich muss eingestehen, dass sie bereits zu weit auf dem Weg der Lust vormarschiert ist, um klar denken zu können.
„Petra, ich glaube für eine effiziente Fortführung der Untersuchung ist eine Fixierung notwendig“, erkläre ich pseudowissenschaftlich.
Sie nickt und schon sind wir dabei, Christinas Beine an den Stützen mit Gurten festzuschnallen. Auch an ihrer Hüfte wird ein breiter, weicher Gurt umgelegt und festgeschnallt. Christina sieht mich flehend, gleichzeitig auch ihrem Schicksal hingebend an. Sie weiß, dass sie an meinem Vorhaben nichts mehr ändern kann. Auch ihre Hände binde ich an den oberen Bettbeinen an. Ihre Achselhöhlen sind auf diese Weise geöffnet und ich weiß auch schon, wie und wann ich diese Gelegenheit nutzen werde. Doch zuerst massiere ich ihre Brüste, die sich bedingt durch ihre erzwungene Armhaltung sehr ästhetisch und gleichmäßig auf ihrem Brustkorb erstrecken. Das Ausgeliefertsein lässt ihre Lust noch einmal steigen. Die ohnehin schon harten Nippel recken sich noch einmal Richtung Himmel und laden dazu ein, bearbeitet zu werden.
Während ich mit Christinas Oberkörper beschäftigt bin, merke ich nicht, dass unten Britta bereits erfolgreich mit ihrem dritten Finger eindringen konnte.
„Sehr schön. Treten Sie bitte beiseite, damit ich das Spekulum einführen kann!“, sagt Petra und setzt das Untersuchungsgerät am triefenden Höhleneingang an.
Das Vaginalspekulum aus durchsichtigem Kunststoff kann leicht bis zum Anschlag in Christinas Scheide eingeführt werden. Dann drückt Petra die beiden Hebel zusammen, dass sich die Blätter des Spekulums öffnen und somit einen tiefen Einblick in ihre Grotte verschaffen. Die Scheide ist nun auf fast drei Fingern Breite geöffnet. Sie schraubt den Öffnungswinkel fest.
„Ich inspiziere nun visuell“, murmelt Petra vor sich hin. „Keine Auffälligkeiten im Normalzustand.“
Dann nimmt sie einen Womanizer in die Hand und drückt diesen punktgenau auf Christinas Kitzler. Das leise Summen wird schnell durch lautes Stöhnen übertönt. Nach kaum einer Minute wellt Christinas festgebundener Körper bereits tranceartig auf und ab. Ihre Augen betteln um einen Orgasmus. Ein faszinierender Anblick, doch ich möchte lieber in ihre Scheide blicken.
Ich hocke mich neben Petra. Sie muss das Spekulum mit ihrer anderen Hand festhalten, sonst würde dieses durch die vielen Bewegungen und inneren Zuckungen herausrutschen. Nach einer weiteren Minute ist Christina soweit und geht in ihrem Höhepunkt auf. Ihre Unterleibsmuskeln zerren und quetschen am Spekulum, ich kann kaum glauben, dass dieses ihren Orgasmus unbeschadet überlebt.
„Auch im Reizzustand keine Auffälligkeiten, obgleich eine vollständige Inspektion nicht möglich war. Daher werden wir dies wiederholen.“
„Aber…“, versucht Christina, Einspruch zu erheben. Doch der Womanizer, der wieder gnadenlos auf ihre nun hochempfindliche Klitoris gepresst wird, lässt ihr keinen Atem mehr. Ich gehe wieder näher an ihren Oberkörper heran und streichle ihre Wangen.
Sie hat wieder diesen Blick: devot, flehend, genießend – die unterschiedlichsten Gefühlsregungen gleichzeitig in ihren glänzenden Augen. Das macht mich wild. Ich streichle nun nicht nur ihre Wangen, sondern auch ihre Schultern, ihre Brüste. Es ist gar kein Streicheln mehr, es ist ein Massieren, ein Kneten. Ihre harten Brustwarzen sind wie dafür gemacht, gezwirbelt, gedreht zu werden. Und schon ist Christina wieder auf dem besten Weg zu kommen.
Ich möchte ihren Höhepunkt noch mehr würzen, darum knete ich ihre Brüste noch wilder. Dabei streiche ich mit meinen Fingernägeln unabsichtlich über ihre Achselhöhlen, was sie zum Lachen und krampfhaften Zucken bringt. Im Nu weiß ich, womit ich sie quälen werde. Immer wieder kitzle ich ihre Seite, ihre Hüften, die Innenseiten ihrer Oberarme. ich bringe Christina zum Anschlag: mal lacht sie hysterisch, mal zuckt und windet sie sich, als hätte sie einen epileptischen Anfall.
Auch ihren Becken kann Christina nicht still halten, was Petras Aufgabe erschwert. Aber sie hält sich tapfer und kitzle die sensitiven Stellen ausdauernd weiter. Aus Christinas Kehle kommt nicht nur Stöhnen, sondern auch ein Röcheln, Ächzen und manchmal auch ein einfaches, lautes Schreien. Sie braucht keine zehn Minuten für diesen Höhepunkt, der aber offensichtlich bis in ihre Haarspitzen vordringt und sie intensiv beansprucht.
Danach bekommt sie kaum Luft und ist ganz verschwitzt. Ich blicke zu ihrem Schambereich. Ein Tuch ist auf ihre Vagina gelegt und tropft vor Nässe. Petra zieht das Spekulum vorsichtig heraus und wischt Christinas Beine und das Untersuchungsbett ab.
„Was ist denn passiert?“, frage ich überrascht.

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