Erotische Geschichten – Arbeitsmedizinische Untersuchung – Teil 3/7

Erotische Geschichten - Arbeitsmedizinische Untersuchung - Teil 3/7

Erotische Geschichten – Arbeitsmedizinische Untersuchung – Teil 3/7

Julia nickt brav, nicht wissend, was der wahre Grund für diese Position ist. Ich weiß es bereits. Grinsend nimmt Petra eine Thermometer Imitation hervor, die ich in einem Scherzartikelladen gekauft habe. Sie ist überdimensioniert, ungefähr so dick wie ein kleinerer Vibrator und 30 cm lang.
Julia macht es sich bequem und ich bewundere den Anblick ihres Körpers. Ihr schöner Rücken, der kleine, aber runde Mädchenarsch, die langen, schlanken Beine und ihre Muschel, die sich dezent zwischen ihren Schenkeln versteckt. Dabei öffnen sich ihre Schamlippen ganz leicht und formen einen engen Schlitz, geschmückt mit glitzernden Perlen ihrer Feuchtigkeit.
Ich bin ganz berauscht, erst Petras räuspern weckt mich wieder. Sie hat das Thermometer bereits vorbereitet. Ich ziehe Julias Backen auseinander. Sie schreckt auf.
„Nur die Ruhe! Wir müssen mit einem Spezialinstrument ihre Temperatur erfassen. Entspannen Sie sich!“, sagt sie kühl und gefühlslos.
Sie setzt an Julias Rosette an und schiebt. Die Spitze, die höchstens fingerdick ist, gleitet noch problemlos hinein. Nach wenigen Zentimetern erreicht das Riesenthermometer seinen vollen Umfang, was Petra aber nicht davon abhält, mit gleicher Kraft das Ding in den Anus zu drücken. Julia stöhnt, knurrt und ächzt leise vor sich hin bis zwei Drittel des Thermometers in ihrem Hintereingang verschwinden.
„Bitte einige Minuten drin halten, nicht heraus pressen“, gibt Petra die nächste kalte Anweisung.
Ich streichle über Julias Wange und versuche sie zu beruhigen. Erst jetzt merke ich, dass Jelena bereits angezogen ist, uns aber immer noch zusieht. Als sich unsere Blicke treffen, besinnt sie sich.
„Kann ich dann gehen?“, fragt sie vorsichtig.
Ich springe auf: „Ja, aber bitte durch die andere Tür, durch den Hinterausgang. Du sollst den noch wartenden Kolleginnen ja nicht verraten, welche Überraschung sie erwartet.“
Jelena nickt ängstlich und verlässt schnellen Schrittes das Untersuchungszimmer.
Währenddessen schafft es Julia nicht, sich zu entspannen und zu beruhigen, sondern wippt immer wieder mit ihrem Hintern. Schließlich greift sie mit ihrer Hand an das Thermometer. Sie will dieses zwar nicht herauszuziehen, sondern nur etwas zurecht drehen, doch Petra wird das zu viel.
„Fräulein! Bleiben Sie ruhig, sonst wird das nichts! Sabotieren Sie nicht die Untersuchung!“
Ihre Stimme klingt noch härter, gar nicht mehr, wie eine Ärztin, eher wie eine Offizierin.
„Ich helfe ein wenig“, biete ich mich an.
Sanft nehme ich Julias Handgelenk und führe es zurück zu ihrem Kopf. Sie versteht und fummelt nicht mehr an ihrem After herum. Dann nehme ich das Thermometer, ziehe es ein wenig heraus um es dann noch tiefer in ihren Enddarm zu schieben. Dies wiederhole ich vier-fünf Mal. Julia beißt die Zähne zusammen, knarzt und röchelt vor Schmerzen.
Dann rupfe ich das Ding mit einem schnellen Ruck aus ihrem Po. Als auch die Spitze aus ihrem Schließmuskel flutscht, macht es „popp“ und lässt Julia schrill aufschreien. Ihr Loch ist weit offen, immer wieder betätigt sie ihren Schließmuskel, um sich zu schließen und das unangenehme Gefühl dieser „Offenheit“ loszuwerden. Ich sehe ihr zu und der Anblick bringt mich in eine leicht perverse Stimmung.
„Na, geht doch“, sagt Petra. „Es ist alles in Ordnung. Sie können aufstehen. Wir sind fertig.“
Julia steht auf, doch ihre Körperhaltung ist seltsam, sie presst ihre Pobacken zusammen und kann somit nur wie eine Ente watscheln.
„Petra, sind das nicht die Nachwirkungen der Rektalmessung? Da haben wir doch diese kleinen Stöpsel, die einige Stunden getragen werden müssen und Linderung bringen.“
Petra muss sich zusammenreißen um nicht aufzulachen. Sie nickt. Ich nehme einen schwarzen Plug vom Tablett und trete hinter Julia. Ich ergreife ihren Nacken und drücke sie schräg nach unten. Sie gibt nach. Nun kann ich ihre Backen auseinander ziehen, um den Plug mit einem kräftigen Stoß hinein zu befördern. Julia lässt einen großen Seufzer hören, kann sich dann aber fassen.
Sie zieht sich schnell an und verlässt den Raum.
Ich schaue Petra in die Augen, wir müssen beide schmunzeln.
Ich atme tief durch: „Weiter geht’s?“
„Oh ja!“, antwortet sie begeistert.
„Dann rufe ich zwei großgewachsene Schönheiten herein. Sie schreien förmlich danach, gemeinsam untersucht zu werden!“
Britta und Christina betreten teils neugierig, teils ängstlich das Untersuchungszimmer. Diese gemischten Gefühle zeichnen eine Mimik auf ihre Augen und Lippen, die mich ganz schwach werden lässt. Ich liebe diese Art von Gesichtsausdrücken.
„Um eure kostbare Arbeitszeit nicht zu vergeuden, werdet ihr beiden zusammen untersucht. Bitte zieht euch gegenseitig aus“, sage ich lächelnd und trete einige Schritte zurück, damit ich beide im Blickfeld habe und mir nichts entgeht.
Britta und Christina schauen mich unsicher an.
„Ihr habt schon richtig verstanden. Gegenseitig. Christina, du ziehst Britta aus. Britta, du befreist Christina von ihren Klamotten.“
Endlich verstehen sie. Christina stellt sich vor Britta und beginnt ihre enge Bluse aufzuknöpfen. Da Britta gemäß meinen Anweisungen generell keinen BH tragen darf, ist sie gezwungen, Blusen aus kräftigem Stoff anzuziehen, die ihre Brüste halten, damit diese nicht bei jeder Bewegung umherhüpfen.
Das Aufknöpfen verläuft langsam, immer wieder schauen sie sich in die Augen. Als die oberen Knöpfe auf sind, quellen Brittas Möpse förmlich aus der Bluse. Ein letzter Knopf, Christina öffnet das Kleidungsstück zu den Seiten hin und erstarrt vor lauter Bewunderung. Nach einigen Sekunden besinnt sie sich. Dann kommt es wieder zu einem kurzen, aber intensivem Blick zwischen den beiden Frauen. Vielleicht bin ich es nur, die sexuell überladen ist, aber ich meine zu spüren wie es zwischen ihnen knistert. Es bräuchte nicht viel, damit sie sich küssen und die Welt um sich vergessen.
Nach diesem kurzen Staunen geht Christina hinter Britta in die Hocke, öffnet den Reisverschluss ihres Minirocks und zieht diesen hinunter. Dann verharrt ihr Blick eine kurze Zeit auf Brittas kräftigen Pobacken, merkt dann aber schnell, dass ihre Reaktion zu auffällig sein könnte, sieht zu mir herüber und wird schließlich rot. Mit einer fadenscheinigen Frage versucht sie ihre Verlegenheit zu vertuschen.
„Auch die Strümpfe?“
„Ja, auch die Strümpfe“, antworte ich geduldig. „Ihr beide sollt euch vollständig entkleiden.“
Christina nickt nervös und streift die halterlosen Strümpfe nacheinander ab. Es folgt der Slip, den sie leider ebenfalls von hinten auszieht und somit nicht in den Genuss einer zum Vorschein kommenden Vagina kommt. Folglich entfällt auch ein interessanter Gesichtsausdruck. Schnell sind dann auch die Stilettos ausgezogen und Britta steht nackig da.
Es folgt Christina, sie tippelt auf hilfsbereite Weise vor Britta, die nicht lange zögert und sie sofort von ihrem blauen Strickpullover befreit. Dies gelingt ihr mit Leichtigkeit, da der dünne Pullover einen recht großen Ausschnitt hat. Nun steht Christina in einem weißen BH vor ihr. Die Form und die feine Spitze passen perfekt zu ihren Brüsten, die ich zu gerne sofort sehen würde.
Britta erfüllt mir diesen Wunsch prompt. Sie tritt ganz nah an Christina heran, fasst an ihren Rücken und knipst schnell und unkompliziert den BH auf. Doch dann entfernt sie diesen nicht an den Trägern haltend, sondern fasst den Stoff zwischen den Körbchen und entblößt so Christinas Brüste.
Es folgt die Hose, für die sie ebenfalls in die Hocke geht. Ein Knopf, ein Reisverschluss und schon zerrt sie diese über Christinas Po und ihre unendlich langen Beine. Ein Spitzen-Tanga, passend zum BH, kommt zum Vorschein. Doch zuerst zieht Britta ihre Ballerinas und Socken aus. Dann, als eine Art Finale, nimmt sie die seitlichen Träger und schleift den String herunter.
Britta steht auf, schaut Christina noch einmal in die Augen, dreht sich schließlich zu mir herüber und schaut mich fragend an. Ich lächle zufrieden – einerseits weil Britta sich zu einer höchst gehorsamen und geschickten Sekretärin gemausert hat, andererseits weil mir gerade zwei Angestellten mit den reizvollsten Beinen nackt gegenüber stehen.
„Meine Damen, wer möchte zuerst?“, frage ich auf das Untersuchungsbett zeigend.