Erotische Geschichten – Arbeitsmedizinische Untersuchung – Teil 2/7

Erotische Geschichten - Arbeitsmedizinische Untersuchung - Teil 2/7

Erotische Geschichten – Arbeitsmedizinische Untersuchung – Teil 2/7

„Wir machen nun mit einer Vaginaluntersuchung weiter. Entspannen Sie sich bitte!“, sagt Petra mit kalter Stimme.
Im nächsten Moment hat sie mit der linken Hand Jelenas Schamlippen gespreizt um mit der rechten Hand ihre Klitoris abzutasten. Das Abtasten verwandelt sich in ein Kreisen, was prompt zu leichten Genussausdrücken auf Jelenas Gesicht führt.
„Reaktionen sind normal“, stellt Petra fest und hört mit der Stimulation auf.
Als nächstes fährt ihre rechte Hand etwas weiter nachunten. Sie streckt ihre Zeige- und Mittelfinger aus und führt diese mit einer entschlossenen Bewegung bis zum Anschlag in die Scheide. Das plötzliche Eindringen lässt Jelena laut aufstöhnen.
Petra vollführt Bewegungen als ob sie die Scheidenwand abtasten würde, dabei versucht sie immer tiefer einzudringen. Jelena schaut mich flehend an. So scharf mich diese Situation auch macht, sie tut mir etwas Leid. Ich streichle sanft über ihre Wange.
„Alles gut, Jelena. Es ist nur zu deinem Besten“, rede ich beruhigend auf sie zu.
Nachdem Petra scheinbar jeden noch so kleinsten Fleck befühlt hat, zieht sie ihre Finger heraus. Jelenas Lustgrotte schließt nicht sofort, sondern bleibt auf höchst einladende Weise offen. Doch ich kann das langsame Schließen ihrer Vagina nicht beobachten, denn schon bohrt sich ein Zeigefinger in ihre Rosette. Der daraus resultierende Krampf in ihrem Unterleib lässt ihr Loch schnell dicht werden.
Ich sehe eine Träne in ihrem Auge. Ich gehe neben ihr in die Hocke und massiere sanft ihre Brust. Sofort ändert sich ihre Atmung und ihr Nippel wird hart. Ich weiß nicht, was Petra genau in Jelenas Hintern macht oder untersucht. Doch nach ungefähr einer Minute ist sie fertig, zieht die Handschuhe aus und wirft diese in den Mülleimer.
„Wir sind fertig. Sie können aufsitzen.“
Ich helfe Jelena sich aufzurichten, dann schauen wir beide auf Petra, denn auch ich bin neugierig, was sie jetzt sagen wird.
„Größenteils alles in Ordnung, doch zwei Anmerkungen. Erstens: BMI. Hier müssen sie dringend etwas tun. Bewegung, Sport. Zweitens: Ihre Reaktion auf Penetration. Sie sollten mehr Geschlechtsverkehr haben, sonst kann es da unten zu negativen Auswirkungen kommen.“
Sie schreibt ein Rezept und reicht es Jelena.
„Damit melden sie sich bitte bei ihrer Vorgesetzten zwecks Abstimmung der nötigen Maßnahmen.“
Ich muss schmunzeln. Petra ist kreativ. Ich habe ihr zwar im Vornhinein aufgezählt, was ich gerne hätte, aber wir haben kein Drehbuch abgestimmt. Sie ist spontan, improvisiert und kombiniert sehr gut. Ich versuche wieder eine ernste Miene aufzunehmen, schaue dann zu Jelena hinüber. Sie sieht mich ungläubig an. Ich hebe meine Augenbraue um ihr zu zeigen: ich kann nichts dafür, Petra ist die Ärztin.
Jelena ist so erstaunt, dass sie weiterhin auf dem Bett sitzen bleibt. Petra muss nachhelfen.
„Sie können sich anziehen. Oder gibt es noch etwas, was Sie untersuchen lassen möchten?“
Jelena schüttelt den Kopf, springt auf und geht wieder zur Tür, wo sie ihre Kleidung auf zwei Stühle abgelegt hat. Dort steht auch Julia, sie hat aus dem Hintergrund alles beobachtet. Mit ihren langen Haaren hat sie ihre Brüstchen verhüllt und ihre Hände hält sie vor ihren Schambereich.
„Kommen Sie“, winkt sie Petra herbei.
Auch Julia wird gewogen und gemessen. Anstatt sie danach auf das Bett zur Untersuchung legen zu lassen, ändert Petra die Vorgehensweise.
„Bitte die Arme haben und hinter dem Kopf verschränken!“, folgt die nächste Aufforderung.
Julia gehorcht. Ihre Brüste werden angehoben und nehmen eine flachere Form auf. Bei kleineren Brüsten ein höchst erotischer Anblick, wie ich feststellen muss.
Petra beginnt nun mit einer akribischen Abtastung ihrer Busen. Jeder Fleck, fast jeder Millimeter wird etwas gedrückt und in kleinen Kreisen massiert. Dies geschieht mit wenig Gefühl, Julia runzelt immer wieder die Stirn oder presst ihre Lippen zusammen. Nach einigen Minuten ist Petra fertig und macht einen Schritt zurück.
„Hm… versuchen Sie bitte mal, ihre Brustwarzen zu stimulieren, damit diese hart werden.“
Julia bekommt große Augen, senkt ihre Hände langsam und beginnt zaghaft ihre Brüste und Nippel zu streicheln. Doch sie hat Lampenfieber und die ungeschickten Bewegungen ihrer Hände wirken offenbar alles andere als erregend.
Petra schaut ihr verdutzt zu. Ich greife ein, damit diese Situation nicht einer Sackgasse endet und weil ich endlich auch mitmischen will.
„Ich glaube, ich kann helfen. Ich habe schon Erfahrung mit Julia“, sage ich während ich von hinten Julias linke Brust packe und mit der anderen Hand zwischen ihre Beine fasse.
Schon nach wenigen Berührungen ihrer Klitoris höre ich sie seufzen. Ein etwas kräftigeres Kneten ihrer Brustmasse führt auch schon zum Erfolg. Petra kommt näher und nimmt sich den erhärteten Nippel zwischen die Finger. Langsam dreht sie diesen zuerst nach rechts, dann nach links. Je weiter sie dreht, desto mehr versucht Julia mit ihrem Körper zu folgen. Wobei auch dies nur eingeschränkt möglich ist, weil zwischenzeitlich mein Mittelfinger in ihrer Vagina versunken ist.
„Ich dachte schon, wir hätten hier eine Diskrepanz was die körperlichen Reaktionen angeht. Aber alles gut. Wie ich sehe, ist auch in der Scheide alles in Ordnung. Stimmt’s, Angela?“
Ich nicke, ziehe meinen Finger aus Julias Spalte und kann nicht widerstehen. Ich muss meinen Finger ablutschen: sie schmeckt zauberhaft.
Nun muss auch Julia sich auf das Untersuchungsbett begeben. Als sie sich gerade auflegen will, geht Petra aber dazwischen.
„Legen Sie sich bitte auf den Bauch. Da die Vagina primär nicht mehr untersucht werden soll, ist es in der Position für Sie bequemer.“