Erotische Geschichten – Anja der Höhepunkt mit ihrer Chefin

Erotische Geschichten - Anja der Höhepunkt mit ihrer Chefin

Erotische Geschichten – Anja der Höhepunkt mit ihrer Chefin

Beziehungen verwildern, wenn sie nicht gepflegt werden. Frauen verwildern, wenn sie nicht regelmäßig genommen werden. So auch Anja.

Wochenlang konnte ich mich nicht um sie kümmern. Nun verhält sie sich als wäre nie etwas zwischen uns passiert. Nur ihr verführerischer Blick bleibt und dem kann ich auch nicht widerstehen.

Sie eilt mit ihrem runden Po wackelnd den Gang entlang, trägt wie immer T-Shirt und Jeans. Sie bemerkt mich nicht, wie ich gerade auf einem Tisch lehne und einer anderen Kollegin etwas auf ihrem Bildschirm erkläre. Ich kann mich nicht beherrschen und klatsche ihr beim Vorbeigehen so richtig laut auf ihren Hintern. Das Geräusch ist unüberhörbar, in einem Umkreis von einigen Metern schauen alle auf.

Anja bleibt stehen und dreht sich langsam zu mir um. Ich schaue sie provokativ an, Empörung ist auf ihrem Gesicht erkennbar. Sie will etwas sagen, öffnet ihren Mund, es kommt aber kein Ton heraus. Dann geht sie schnell weiter. Ich springe auf und folge ihr.

Sie geht zum Flur hinaus in Richtung Aufzug. Sie weiß, dass ich hinter ihr bin. Der Fahrstuhl kommt sofort, wir steigen ein und sind alleine darin. Die wenigen Sekunden, bis sich die Tür schließt muss ich noch warten. Doch dann falle ich über sie her. Ich packe ihren Hintern und drücke sie in die Ecke. Sie versucht sich aus meinen Armen zu befreien und quiekt leise ein nein.

Ich lasse sie los und sie stellt sich ganz dicht vor die Tür, als ob das den Aufzug beschleunigen würde. Noch dauert es einige lange Sekunden, bis wir ankommen. Ich fasse von hinten in ihren Schritt.

Sie hüpft in die Höhe und faucht mich an: „Lass mich!“

Ich lache sie aus.

Als sich die Tür öffnet, schießt sie aus dem Fahrstuhl und rennt den Flur entlang. Ich laufe ihr in bequemem Tempo hinterher. Dieser Gang ist eine Sackgasse, auf beiden Seiten befinden sich Besprechungsräume, die aber alle leer sind. Nun begreift auch Anja, in welcher Lage sie sich befindet. Ihre Schritte werden langsamer, schließlich bleibt sie stehen und dreht sich um. Und wieder dieser Blick! Diese Augen: unschuldig und unartig zugleich. Als wollten sie sagen: nimm mich.

Ich nähere mich ganz langsam. Es wird ein Katz-und-Maus-Spiel. Als ich meine Hand zu ihr ausstrecken will, versucht sie neben mir zu entkommen. Ich kann sie von hinten ergreifen und gegen die Wand drücken. Ich drehe ihre Hände nach hinten und halte sie dann an den Handgelenken mit nur einer Hand fest. Sie ist nicht allzu kräftig. Ich kann sie mühelos festhalten. Die täglichen Übungen mit den kleinen Hanteln sind also doch nützlich.

Sie zappelt, aber mein Griff hält. Ich fasse an ihren Bauch, öffne den Knopf und mache den Reißverschluss auf. Schon gleitet meine Hand in ihren Slip. Sie zuckt noch einige Male, bevor ich ihre Schamlippen ertaste und einen Finger in ihren Höhleneingang stecke. Sie ist feucht.

Nun wird sie wild. Offensichtlich ist es ihr peinlich, dass sich ihre Erregung offenbart hat. Ich brauche wieder zwei Hände, um sie zu bändigen. Ich öffne die Tür eines kleineren Besprechungsraumes und schiebe sie hinein. Mit einem Fuß knalle ich die Tür zu, um sie gleich danach auf den Tisch zu drücken. Ich lehne mich auf ihren Rücken und ziehe den Gürtel aus ihrer Jeans.

Sie versucht mich mit ihren Füßen zu treten, was ich aber verkraften kann. Einmal den Gürtel aus ihrer Hose gezogen, kann ich ihre Hände schnell fesseln. Ich halte ihren Nacken fest und presse sie auf den Tisch. Langsam erkennt sie ihre ausweglose Lage.

Ihre Hose lässt sich nun leicht bis zu ihren Knien hinunter schieben. Ihr knackiger Hintern lächelt mir in einem einfachen, weißen Slip entgegen. Wieder greife ich zwischen ihre Beine und reibe ihre Pflaume durch ihr Höschen. Ich will, dass es von ihrem Saft durchnässt wird. Dann ziehe ich es auch aus und streichle ihren nackten Hintern. Sie hat ihren Kopf seitlich auf die Tischplatte gelegt und ich sehe, wie sich ihr Blick mit Lust füllt.

„Na, genießt du es, gezwungen werden?“, frage ich während ich ihre Backen knete.

Keine Antwort.

„Es macht dich doch an, du bist nass. Erregt es dich, gegen deinen Willen genommen zu werden?“, stelle ich die nächste Frage und versenke zwei Finger in ihrer Spalte.

Statt einer Antwort seufzt sie nur leise.

Ich will sie aber reden hören, ich will, dass sie ihre Lüsternheit zugibt. Daher klatsche ich einige Male hart auf ihre Pobacken. Schließlich stimuliere ich wieder ihre Klitoris und schiebe auch meinen Daumen in ihre Scheide.

„Antworte!“, schreie ich sie an.

„Ja!“, grölt sie.

„Was ja!“, hake ich nach.

Sie zögert, aber vielleicht bekommt sie auch vor lauter Erregung nicht genug Luft.

„Es macht mich nass… Es macht mich geil!“, schluchzt sie, denn meine Finger machen keine Pause, sondern reiben ihr Fleisch weiter.

Dann als ihr Höhepunkt zu kommen scheint, höre ich auf. Sie stöhnt laut, fast schon schmerzhaft. Ich richte sie auf und grabsche ihre Brüste von hinten. Ich bohre mich mit meinen Händen unter ihr T-Shirt und ziehe ihren BH ab. Ich knete ein wenig ihre Brüste durch, massiere sie und spiele mit ihren Nippeln. Dabei bohre ich meine Nase in ihre blonden Haare. Sie duftet nach einfachem Shampoo.

Ich küsse ihren Nacken, ihre Schulter. Dann sauge ich ganz fest an ihrem Hals. Ich will ihr einen Knutschfleck verpassen. Ihre Atmung wird daraufhin schneller.

„Willst du kommen, Anja?“, flüstere ich ihr ins Ohr.

„Ja“, haucht sie mir zu.

Die Antwort gefällt mir. Mit der rechten Hand lasse ich von ihrer Brust ab und nehme erneut Kontakt mit ihrem Kitzler auf. Mit kreisenden Bewegungen schicke ich sie wieder auf den Weg nach oben. Sie kreist mit ihrem Becken mit.

Sie braucht nicht lange. Mit zitterndem Körper lehnt sie sich an mich und empfängt ihren Höhepunkt.

Ich gebe ihr einige Sekunden, um sich zu sammeln, dann lasse ich sie los. Sie möchte sich umdrehen, doch ich drücke sie wieder auf den Tisch. Sie blickt ängstlich zu mir nach hinten.

„Glaubst du, das war es?“, frage ich lachend. „Ich will jetzt auch auf meine Kosten kommen.“

Ich ziehe meinen Blazer aus, damit ich es bequemer habe…