Erotische Geschichten – Alle gegen Julia III. – Meine Lösung Teil 3

Erotische Geschichten - Alle gegen Julia III. – Meine Lösung Teil 3

Erotische Geschichten – Alle gegen Julia III. – Meine Lösung Teil 3

Sie gehorcht. Besonders gut gefällt mir, wie sie sich wirklich bemüht, meine Anweisungen so gut sie kann zu befolgen. Schnell findet sie heraus, wie die Riemen und Schnallen zu verbinden sind. Schon steht sie mit dem Dildo vor mir, fast schon stolz.
„Julia, das Versohlen deines Pos ist vorerst beendet.“
Ich helfe ihr auf. Sie schaut mich skeptisch an. Sie weiß, dass ich jetzt das nächste Kapitel aufschlage.
„Nun wird dich Britta beglücken.“
Daraufhin rührt sich Britta, als wäre sie eine Soldatin, die nun endlich den Befehl ausführen darf.
„Britta, nimm Platz, rutsch aber etwas nach vorne, denn Julia wird dich reiten.“
Sie setzt sich wie gewünscht auf dem mir gegenüber stehenden Stuhl hin. Julia geht zu ihr hin und versucht sich mit dem Gesicht zu ihr auf den Dildo zu setzen. Doch schon muss ich dazwischen schreiten.
„Julia, Kleines. Glaubst du denn, ich will deinen Rücken sehen, wenn du reitest? Dreh dich mit dem Rücken zu ihr, so kannst du dich auch viel leichter draufsetzen. Und an deiner Stelle würde ich prüfen, ob der Dildo auch glitschig genug ist, sonst wird das ein schmerzhafter Ritt.“
Julia schaut mich irritiert an, prüft dann aber den Dildo. Ratlos schaut sie sich um, als sie merkt, dass er zu trocken ist.
Ich muss sie belächeln, gehe zu ihr hin, ergreife ihre Haare und zwinge sie auf die Knie. Mit demselben Schwung drücke ich ihren Kopf auf den Dildo.
„Blasen, Julia, blasen! Schon vergessen, wie das geht?“
Ich lasse sie los. Sie versteht nun. Nach einer Minute ist sie auch fertig, steht auf, dreht sich um. Mit ausgestrecktem Hinter senkt sich auf den Dildo, während sie sich mit ihren Händen auf Brittas gespreizten Beinen abstützt.
Sie trifft den Dildo nicht sofort an der richtigen Stelle und muss mit einer Hand korrigieren. Dann empfängt sie ihn und lässt sich langsam mit ihrem vollen Gewicht darauf. Während der ganzen Zeit sehen wir uns in die Augen und ich bin einfach nur entzückt über ihren lustüberfluteten Gesichtsausdruck und das verdorbene Blinken in ihren Augen, das ich jetzt zum ersten Mal sehe.
Sie fängt langsam zu reiten an. Schnell dringt der Dildo dadurch immer tiefer und ist nach kurzer Zeit bis zum Anschlag in ihrer Scheide. Es ist interessant anzusehen, wie ein großer Brocken in so einem zierlichen Körper verschwindet.
Hin und wieder blicke ich auf Britta. Sie schaut Julia konzentriert und interessiert an.
Ich beuge mich ganz nah an sie und flüstere ihr ins Ohr: „Na, wie gefällt dir der Anblick?“
Sie lächelt verlegen.
„Sie ist so… zart“, antwortet sie sichtlich beeindruckt von Julias zerbrechlichem Körper.
Es gefällt mir, dass Britta durch diese Erfahrung berührt wird. Ich will sie aber etwas anheizen, dazu gehe ich hinter sie, knöpfe ihre Bluse auf und befreie ihre großen Brüste aus dem BH. Sanft massiere ich sie und zwirble ihre Nippel, die schnell hart werden. Ich sehe an ihrem Bauch, wie ihre Atmung sich vor lauter Erregung ändert.
Meine rechte Hand gleitet hinauf zu ihrem Kinn, liebkose ihre Lippen und Nasenspitze. Schließlich taste ich erneut ihre Lippen und Zunge ab. Sofort saugt sie sanft an meinem Finger, mit dem ich ihren Nippel erneut reize und stimuliere.
Wieder prüfe ich ihr Gesicht. Ich bin zufrieden: Wollust macht sich auf ihren Wangen breit. Ich kann mich nun wieder Julia widmen, die zwar weiterhin brav reitet, aber wo ich das Gefühl habe, dass der Ritt zunehmend ziellos wird. Ich nehme also ihre Hand und lasse sie aufstehen. Ich führe sie zum Tisch und sie weiß schon: sie beugt sich vor und präsentiert ihr mädchenhaftes Gesäß.
Bei solch einem Anblick überkommt mich immer ein immenser Drang, ihre Backen anzufassen, fest zu packen, sie auseinander ziehen und ihre beiden Löcher zu bestaunen. So geschieht es auch. Aber ich mache keinen Halt. Mein Finger verirrt sich zwischen ihren Schamlippen, sammelt Saft, um diesen an der Rosette zu verteilen. Immer wieder, bis die Umgebung glitschig genug ist, um einzudringen. Ein Finger, noch ein Finger? Fast.
Da ich mehr mit ihrem Anus vorhabe, nehme ich die Tube aus dem Schrank, drücke reichlich Gleitgel zwischen ihre Backen und presche sodann mit zwei Fingern tief in sie vor. Leise seufzt und brummt sie. Als sie ausreichend vorbereitet ist, wende ich mich wieder Britta zu, die uns still beobachtet.
„Ich möchte, dass du Julia nimmst. Von hinten. Anal.“
Beide müssen schlucken. Ich mache mich unten frei. Dann nehme ich Julia wieder an die Hand, setze mich bequem mit gespreizten Beinen in meinen Stuhl.
„Julia, während dein Ärschchen genommen wird, beglückst du mich mit deiner Zunge.“
Britta geht in Stellung und setzt den Dildo an. Ich nicke. Schon sehe ich an Julias Grimassen, dass der stattliche Dildo sich langsam in ihre Rosette bohrt. Sie presst die Lippen zusammen, schließt die Augen und lässt Laute von sich, die an Knurren erinnern. Ich sehe, wie dies Britta verunsichert. Ich sehe sie streng an.
„Pack sie fest, nimm sie hart! Wenn mir nicht gefällt, was ich sehe, dann kann deine Rosette was erleben, Britta!“
Britta nickt gehorsam.
Ich ziehe Julia nun zwischen meine Beine und drücke ihren Kopf auf meine Vagina. Britta stößt ihr den Dildo tief hinein. Julia versucht mich brav zu lecken, kann dies wegen dem, in ihren Anus hineinbrechenden Dildo aber nur sporadisch. Als Britta sie im Gleichtakt zu stoßen beginnt, brüllt sie in meine Vagina, was sich unheimlich heiß anfühlt.
Ich beobachte ihr Gesicht, wie sie genommen wird. Dieses schöne Gemisch aus Erregung, Schmerz, Erniedrigung und dem Hasten nach dem Höhepunkt. Ob sie auch durch Analsex kommen kann? Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, vielleicht klappt es ja.
Ich ziehe sie näher zu mir, damit meine Hände an ihre Brüste kommen. Hocherotisch, wie ihre kleinen Busen abhängen. Ich nehme beide in die Hände und massiere sie sanft. Jede Massagebewegung endet mit dem Zwirbeln oder Drehen ihrer harten Knospen. Sie genießt es. Um das Ganze zu intensivieren, küssen wir uns tief und schmatzend.
Die Situation macht mich so heiß, dass ich mich nicht länger zurückhalten will. Ich nehme Julias Hand und setze sie auf meine Klitoris. Sofort weiß sie, was sie zu tun hat. Ihre zarten, aber geübten Finger finden genau die richtige Stelle und die passende Bewegung. Mit Klaviertasten und Melodie funktioniert es ähnlich.
Ich brauche keine zwei Minuten und erlebe einen sanften, langgezogenen Orgasmus. Ich brauche lange um wieder voll bei Bewusstsein zu sein.
„Britta, fass ihr zwischen die Füße. Schenk ihr auch einen Orgasmus!“
Sie hat zwar anfangs Schwierigkeiten gleichzeitig die Klitoris zu streicheln und mit dem Umschnalldildo zu stoßen, aber Julias Gesichtsregungen verraten mir, dass auch sie sich ihrem Höhepunkt nähert. Ich küsse sie, verschlinge ihren Mund, drücke ihr meine Zunge so tief wie möglich in den Mund. Ich mache das so lange, bis sie kommt.
Als sie ihren Höhepunkt herausbrüllen will, ergreife ich ihren Hals und lasse keinen Ton aus ihrem Mund. Ich will, dass ihr Orgasmus in Küssen übergeht. Dann, als sie abkühlt, winke ich Britta, dass sie von ihr lassen soll.
Ich streichle zärtlich Julias Wangen und gebe ihr noch einen kleinen Kuss auf die Stirn.
„Dass du mir ja brav bist im neuen Team!“
Sie lächelt. Dann darf sie gehen.
Genüsslich schaue ich mir ihren kleinen roten Po an, als sie sich anzieht. Bevor sie zur Tür hinausgeht, blickt sie noch einmal zu mir und haucht mir einen Kuss zu. Ich atme tief durch: ein heißes Flittchen.
Dann sehe ich Britta an. Sie steht ein wenig einsam und verlassen in der Ecke, als ob sie auf etwas warten würde. Ich blicke sie lüstern an.
„Gib mir doch mal den Umschnalldildo!“