Erotische Geschichten – Alle gegen Julia III. – Meine Lösung Teil 2

Erotische Geschichten - Alle gegen Julia III. – Meine Lösung Teil 2

Erotische Geschichten – Alle gegen Julia III. – Meine Lösung Teil 2

Während sie sucht, ziehe ich meinen Daumen vorsichtig aus Julias Hintern und wische ihn mit einem Desinfektionstuch ab. Ich nehme die Kugeln aus Brittas Hand.
„Den Vibrator wirst du bedienen.“
Die Kugeln – es sind insgesamt vier Stück – befeuchte ich einzeln zwischen Julias triefenden Schamlippen. Dann setze ich die erste Kugel an und drücke sie vorsichtig gegen ihren Schließmuskel. Sie ist dicker als mein Daumen und daher muss ich etwas mehr Kraft aufwenden. Nach wenigen Sekunden schaffe ich es, die Kugel in ihren Anus verschwinden zu lassen. Julia wimmert leise.
Die restlichen Kugeln lassen sich leichter einführen. Danach packe ich ihre kleinen Backen und massiere sie kräftig im Kreis, damit das Spielzeug zurecht gerückt wird und sich ihre Rosette wieder schließt.
Um die Kugeln aus ihr herausziehen, nehme ich ihr rechtes Bein und lasse es auf dem Tisch aufliegen. Mit dem anderen Bein stützt sie sich nach wie vor auf dem Boden ab. Ihr Po präsentiert sich auf diese Weise sehr offen.
„Britta, du kannst den Vibrator einschalten und damit Julias Klitoris stimulieren. Aber pass auf, dass sie nicht kommt!“
Britta nickt etwas unsicher, aber wie ein emsiges Mädchen. Hochkonzentriert drückt sie die Spitze des Vibrators an die Klitoris, was Julia zum Seufzen bringt. Gleichzeitig nehme ich die Schnur in die Hand und ziehe daran vorsichtig. Die erste Kugel presst sich von innen gegen ihren Schließmuskel, was immer ein interessanter Anblick ist. Dann gibt ihre Rosette nach und das runde Spielzeug flutscht heraus, gefolgt von einem tiefen Röcheln aus Julias Kehle.
Die zweite Kugel ziehe ich etwas schneller und kräftiger heraus, doch dann schiebe ich sie wieder zurück. Julia erschrickt ein wenig. Dann wieder hinein und wieder heraus. Julia hält zwischendurch öfters ihren Atem an. Schließlich zerre ich langsam auch die letzten beiden Kugeln heraus und beobachte wie sich ihre enge Öffnung langsam schließt.
Ich signalisiere Britta, dass auch sie aufhören kann. Sie blickt etwas irritiert auf ihre Hand und den Vibrator, die mit Julias Saft eingehüllt sind.
„Sauberlutschen!“, sage ich streng.
Britta versteht, dass jetzt Widerrede keine Option ist. Ich ergreife ihre Hand, in der sie den Vibrator hält, und schiebe sie ihr zu. Zaghaft macht sie ihren Mund auf und ich lasse ihn vollständig zwischen ihren Lippen verschwinden. Für einige Sekunden macht sie nichts, sondern schaut mich nur mit traurigen Augen an. Doch einmal die Augenbraue heben reicht und sie fängt fleißig zu lutschen an. Dann zieht sie das Gerät aus ihrem Mund.
„Sauber?“, frage ich.
Sie nickt. Ich nehme es aus ihrer Hand.
„Dann noch die Finger!“
Einzeln leckt sie über ihre Finger wie eine Katze. Ich meine sogar etwas Genuss in ihren Augen zu sehen.
Genuss ist es auch, was ich fühle, als ich wieder mit dem Klatschen von Julias Bäckchen anfange. Mit ihren gespreizten Beinen eröffnen sich neue Zielflächen. Die Schenkelinnenseiten bekommen jetzt mehr ab. Gepaart mit festeren Schlägen ergibt dies ein deutlich lauteres Gestöhne und Geächze seitens Julia.
Dann reibe ich wieder ihren Kitzler. Die schmerzhaften Laute ändern sich in lustvolle Töne. Dann ein kleiner Klaps mit der Handfläche auf die Muschi. Julia zuckt zusammen und quiekt. Wieder etwas streicheln, gefolgt ganz feinen Klapsen, die immer härter werden. Sie hebt ihr Becken und maunzt.
„Britta, bitte den Silikonschaber aus dem Schrank!“
Sie springt sofort auf und bringt mir diesen. Ich mag dieses Küchenutensil: klein, bunt und klatscht gut. Ich fange sogleich an, Julias Gesäß zu versohlen. Die gleichmäßigen Klapse erfüllen mein Büro. Schon nach einer Minute wird ihr Hintern rot und sie winselt leise, wagt aber nicht, sich zu sehr zu bewegen.
Nachdem die Backen in schöner Farbe leuchten und glühen, höre ich auf und blicke zu Britta. Ich möchte sie besser in dieses Bestrafungsspiel integrieren.
„Hast du unter deinem Rock etwas an?“
„Nein“, antwortet sie, fast schon beleidigt, wie ich denn annehmen könnte, dass sie sich nicht an den Dress Code hält.
„Dann komm mal bitte näher und Beine etwas auseinander!“
Sie hat einen schwarzen Minirock an, der über ihren Knien endet. Vorsichtig greife ich unter ihren Rock und schlängle mich mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Britta atmet vor Aufregung zitternd ein und stößt einen Seufzer aus, als ich ihre Schamlippen berühre. Ich ertaste ihren Scheideneingang und… ja, klatschnass. Diese zufriedene Kenntnisnahme zaubert ein Lächeln auf mein Gesicht, was Britta wiederum etwas erröten lässt.
Langsam schiebe ich meinen Mittelfinger in ihre Höhle. Ich spüre wie ihr feuchtes, weiches Fleisch meinem Finger weicht, um diesen aufnehmen zu können. Als ich am Anschlag bin, ziehe ich ihn wieder heraus und betrachte ihn im Sonnenlicht. Brittas Saft hüllt meinen Finger in einen verführerischen Glanz. Diesen Glanz gebe ich nun Julia in den Mund. Brav lutscht sie diesen ab, diesen Saft kennt sie schon.
„Britta, im Schrank findest du auch einen Dildo. Zieh deinen Rock aus und schnall ihn dir bitte um.“
Fortsetzung folgt…