Erotische Geschichten – Alle gegen Julia – die Ansage der Chefin – Teil 1

Erotische Geschichten – Alle gegen Julia – die Ansage der Chefin – Teil 1

Schon wieder Julia. Nach der kleinen Behandlung in der Kaffeeküche vor einiger Zeit trat vorübergehend Besserung ein, doch nun mehren sich wieder die Beschwerden über sie. Auch ihre Teamleiterin, Christina, ist schon zweimal bei mir gewesen, was mich aber etwas verwundert. Wie ich sehe, muss ich nun die Dinge wieder in die eigene Hand nehmen. Und ich habe auch schon eine Idee.

Ich öffne die Tür des Besprechungsraums und sehe mich um. Alle sind gekommen. Christina, Jelena, Annette, Theodora, die Werkstudentin, dessen Namen ich mir noch nicht merken konnte und natürlich Julia. Sie sitzen still und etwas ängstlich am runden Tisch. Ich schließe die Tür, gehe an jenen Platz, den sie auffallend frei gelassen haben, setze mich aber nicht, sondern lege stattdessen eine Mappe und eine schwarze Gerte auf den Tisch. Ich kann das Schaudern der anwesenden Damen förmlich spüren. Einige blicken zu Julia hinüber, als wollten sie ihr Beileid bekunden. Ich beginne in einem formalen, fast langweiligem Ton: „Meine Damen, ich habe dieses Meeting einberufen, weil es in eurer Gruppe erneut Schwierigkeiten gibt. Die Produktivität sinkt, es kommt zu Verzögerungen, Termine werden nicht eingehalten. Ich habe von euch ausführliche Erklärungen und Analysen erhalten.“ Ich nehme die Mappe und öffne sie. Es befinden sich einige ausgedruckte E-Mails darin. „Demnach wird behauptet, die Ursache liege fast allein bei einer Person. Julia, steh bitte auf!“ Sie schaut erschrocken auf, gehorcht dann. Sie sucht den Augenkontakt mit einigen der anwesenden Damen, doch sie ertragen ihren Blick nicht. „Zu spät gekommen, zu viele Pausen, falsch abgegeben, statt arbeiten nur im Internet surfen… Soll ich weiterlesen?“ Ich gehe zu ihr hin. „Was soll ich mit dir nur machen?“ Ich fasse an ihren Nacken und massiere ihn unsanft. Ich drehe mich aber plötzlich den anderen zu. „Oder sollte ich etwa fragen, was ich mit euch machen soll?“ Sie schauen mich verständnislos an. „Jede Gruppe entwickelt ihre eigene Dynamik. Schwächere Glieder werden durch den Rest der Gruppe ausgeglichen. Ausgleichen kann hier vieles sein: ihr bringt oder zwingt sie dazu, mehr Leistung zu erbringen oder lässt sie faulenzen und arbeitet für sie. Egal wie ihr euch entscheidet: es ist eine Angelegenheit, die in der Gruppe bleiben sollte. Was macht ihr stattdessen? Ihr rennt heulend zu mir.“ Ich gehe wieder an meinen Platz und nehme die Gerte in die Hand. „Daher ist dieses Instrument heute nicht für Julia bestimmt.“ Fünf entsetzte und ängstliche Augenpaare blicken mich an – ich bin also doch noch für eine Überraschung gut. Christina ist völlig fassungslos, möchte etwas sagen, bringt aber keinen Ton raus.

„Julia, kommt bitte nach vorne. Alle anderen machen sich bitte unten frei und beugen sich über den Tisch.“ Langsam stehen sie auf, blicken sich gegenseitig an, wollen das Ganze nicht wahr haben, wissen aber, dass meine Anweisungen zu befolgen sind, sofern sie es nicht schlimmer machen wollen. Zügig fallen die Hosen und Slips. Nach und nach beugen sie sich über den Tisch. Jelena und die Werkstudentin müssen zusätzlich noch ihr Kleid hochklappen, damit ihre Hintern frei sind. Langsamen Schrittes drehe ich eine Runde, um mir all die sexy Gesäße anzusehen. Ein herrlicher Anblick: Christinas lange Beine, Jelenas üppiger Hintern, Annettes Rosette, die sich in einer solchen Pose einladend öffnet, Theodoras runder Arsch und der knackige Mädchenpo der Werkstudentin. Meine Runde ist abgeschlossen, ich nehme die Gerte in die Hand und zische damit etwas in der Luft. „Eure Ärsche gefälligst besser herausstrecken!“, belle ich wie ein Ausbildungsoffizier. Tatsächlich fühle ich mich in diesem Moment wie einer. Alle rühren sich und schieben ihre Hintern noch weiter nach oben. Ich mache noch eine Runde, doch diesmal haue ich jeder Dame zweimal kraftvoll auf den Hintern: einmal rechts, einmal links. Es ist nicht viel zu hören: zisch, klatsch, zisch, klatsch, dann das Klopfen meiner Absätze und wieder zisch. Ich wiederhole meiner Runde, verdopple aber den Einsatz. Etwas Stöhnen mischt sich unter die bekannten Geräusche.

Ich suche die Unterlagen heraus, in denen sich die heftigsten Beschwerden finden. Jelena. Ich gehe zu ihr hin und zitiere aus ihrem Schreiben: „…unfähig selbstständig zu arbeiten…“. Die Gerte zischt mehrmals durch die Luft um auf ihrem Po und Schenkeln zu landen. „…keine Teamworkerin…“ Noch ein paar Hiebe, den letzten ziele ich absichtlich auf ihren rechten Oberschenkel. Sie schreit auf. Ich gehe weiter. Theodora hat auch stark gemeckert, obwohl sie scheinbar mit Julia gute Freundinnen sind. Na ja, solche Mädchenfreundschaften sind oft ambivalent. „… zickig… lackiert sich oft die Fingernägel… schleppt Büromaterial nach Hause…“ Ich muss auflachen. Sie hat ja Recht, aber das ist Kindergartenniveau. Dementsprechend hart tanzt die Gerte zuerst auf Theodoras Arsch und dann auf ihren Schenkeln. Die empfindlichen Stellen ihrer Beine lassen sie laut aufjaulen und schluchzen. Ich höre auf.

„Nun, meine Damen, ich hoffe, das war eine Lektion für euch. Löst eure Probleme gefälligst teamintern. Wie, ist mir egal. Sollte eure Teamleistung im nächsten Monat nicht erheblich besser werden, gibt es ein erneutes Treffen mit meiner Gerte. Verstanden?“ Daraufhin verlasse ich den Raum in der Hoffnung, genug Missmut gesät zu haben, um interessante Konflikte zu generieren.