Erotik Tipps – Frauen und Soft Bondage

Erotik Tipps – Frauen und Soft Bondage

Naughty, Not Nice neue Fesselnde Spielchen für euer Liebes Repertoire

»Hände können nicht nur halten, sondern auch fesseln.«

Damaris Wieser, Dichterin

Happy and healthy

Wusstest Du, dass Fesselspielchen gesund und glücklich machen? Eine repräsentative Studie niederländischer Wissenschaftler belegt: Bondage-Fans sind ausgeglichener und zufriedener als Paare, die es im Bett nur ruhig angehen lassen. Na, Lust auf Augenbinde und Handfesseln bekommen?

Was bedeutet »Soft Bondage« überhaupt?

Übersetzt heißt »Bondage« so viel wie Unfreiheit, Hörigkeit oder auch Gefangenschaft und spielt auf die Praktiken der BDSM-Szene an. Durch die erotische Fesselkunst wird der Partner ästhetisch zur Schau gestellt und sexuell stimuliert.

[affilinet_performance_ad size=300×250]

Verantwortung abgeben

Das Aufregende beim Soft Bondage ist vor allem das Spiel zwischen Macht und Unterwürfigkeit – dem Partner die Kontrolle zu überlassen, kann extrem reizvoll sein … Die jeweiligen Rollen könnt Ihr nach Euren Vorlieben verteilen oder tauschen.

Lasst Euch Zeit

Einsteiger sollten sich langsam an das Thema Soft Bondage herantasten. Daher gilt: behutsam anfangen, vorsichtig steigern, genussvoll enden.

Blindes Vertrauen

Bei Bondage geht es auch um vertrauensvolle Hingabe. Eine Augenbinde raubt ihm die Sinne und schärft sie zugleich. Wähle am besten eine, die weich und widerstandsfähig ist. »Bestraf« ihn, wenn er schummelt.

Federleichte Verführung

Es müssen nicht gleich harte Hiebe sein … auch Kitzeln kann zur süßen Qual werden! Verbinde ihm einfach mal die Augen und streichle ihn langsam mit einer Feder oder einem Tickler. Vor allem für das Vorspiel eignet sich diese sanfte Stimulation, die zur sinnlichen Folter werden kann.

[amazon_link asins=’3931406717,B07622DYDY,3946768105,B076Z4DL68,3896028332,3946408125,B00ZOSLN2W,B015665JPS,B00IFY2K24′ template=’ProductCarousel’ store=’liebesgedic03-21′ marketplace=’DE’ link_id=’fe7d8152-c65f-11e7-8e28-01fdeb5f8d76′]

Einigt Euch vor neuen Spielchen auf ein sogenanntes Safeword, das »Stopp!« bedeutet, sollte es einem von Euch zu viel oder zu heftig werden. Eine solche Vereinbarung schafft Vertrauen und sorgt auch im Rausch der Lust für sicheren und verantwortungsvollen Genuss.

  1. Lass Dir die Augen verbinden und befriedige Dich selbst, während Dein Liebster erstmal (!) nur zuschaut.
  2. Vereinbart einen Abend, an dem nur einer von Euch die Regie übernimmt. Der andere muss folgen – es sei denn, es wird ihm zu viel. Dafür vereinbart Ihr ein Safeword