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Die Spezies Mensch – Erotik, Leidenschaft und Sex

Die Spezies – Mensch (Erotik, Leidenschaft und Sex)

Denken wir kurz über den „Menschen“ nach. Der Mensch wird hauptsächlich bestimmt durch seine Fähigkeit zu denken. Der Mensch kann sich in Aufgaben rein-denken, bevor er sie überhaupt angefangen hat. Er überlegt sich schon im Vorfeld Strategien um bestimmte Probleme mit so wenig Aufwand wie möglich zu lösen. Oder so wenig Gefahr wie möglich. Das unterscheidet uns von den Tieren. Tiere würden erst mal drauf los probieren, ehe sie sich eine andere Möglichkeit überlegen.

Man könnte also annehmen wir Menschen seien kühle berechnende Wesen. Falsch. Die Logik und die strukturierten Denkprozesse spielen zwar eine sehr große Rolle, dennoch werden wir zum größten Teil durch unsere Emotionen geleitet. Und gerade die sind für unsere Spezies besonders wichtig und auch nützlich. Ohne Emotionen würde die Leidenschaft in unser aller Leben fehlen. Damit verbunden würden wahrscheinlich die Geburtenraten noch weiter sinken. Und gerade der Nachwuchs ist was uns unsterblich zu machen scheint.
Stellen Sie sich selbst mal folgende Frage, ganz nüchtern betrachtet, wofür ist Sex mit Verhütung da? Es fällt uns kaum ein logischer Grund ein, ohne nicht Bezug zu nehmen auf die Gefühlswelt. Aber es wird mir wahrscheinlich auch jeder recht geben, wenn ich auf der Gefühlsschiene antworte und sage:“Es macht einfach Spaß. Und ich möchte es immer wieder erleben.“

 

Ein Leben ohne Erotik und Sex könnte ich mir nicht vorstellen. Wenn ich zum Beispiel an meine Frau denke, dann schießen mir viele Gedanken durch den Kopf. Viele Erlebnisse, aber auch viele Bilder und Empfindungen. Zum Beispiel an den einen Tag wo ich richtig gestresst nach Hause kam. Wollte dann abends eigentlich nur noch ins Bett fallen und schlafen. Aber meine Frau hat mich gewisser Maßen überredet, dies nicht zu tun. Zuerst küsste sie mich wild. Zog mir meine Sachen aus. Dann als ich komplett nackt vor ihr lag, küsste sich mich weiter. Angefangen von der Stirn über den Hals, zu den Schultern, auf die Brust und immer, immer weiter nach unten. Meinen Bauch, den Bauchnabel, die Hüfte, meinen sehr erigierten Penis, meinen linken und meinen rechten Hoden und immer tiefer bis zu den Schienbeinen. Anschließend setzte sie diese Kuss-Welle in umgekehrter Richtung fort. Das hat mich ganz schön geturnt. Sie ließ während dieser Kuss-Attacke ihre Hüllen fallen und ich konnte ihre schönen großen leicht hängenden perfekten Brüste bewundern.
Anschließend verwöhnte sie mich mit ihrem Mund. Nebenbei streichelte sie mal sanft, mal ein wenig härter meine Juwelen.
Dann begann sie immer heftiger zu saugen und zu lecken. Ich wurde fast wahnsinnig vor Ekstase. Bevor ich mich nicht mehr zurück halten konnte, hörte sie auf und nahm meinen rechten Ball in den Mund. Sie saugte mal leicht mal ein wenig fester daran. Anschließend nahm sie den anderen genauso in Bearbeitung. Währenddessen massierte sie meinen Penis mit leichten auf und ab Bewegungen.
Sie richtete sich dann wieder ein wenig auf und massierte mich mit beiden Händen. Ich konnte dabei ihr langes blondes Haar bewundern welches sich teilweise über ihren üppigen Busen legte. Mit der linken Hand massierte sie meine beiden Bälle. Sie drückte und zog sanft und leicht. Die Rechte Hand umklammerte meine Penisspitze. Sie bewegte diese rhythmisch auf und ab. Was die Leidenschaft fast in mir hoch brodeln ließ. Die Lust auf mehr wurde immer bestimmter.
Ihre Massage wurde wilder und heftiger. Und noch heftiger und noch viel wilder. Dann beugte sie sich wieder über mich und nahm meine beiden Juwelen nochmals in den Mund. Ihre rechte Hand hörte dabei nicht auf mich heftig zu massieren. Sie wurde noch wilder. Ich habe versucht mich auf irgendetwas anderes zu konzentrieren wie auf ihr Haar oder Ihre Augen. Aber das alles konnte mich nicht bremsen. Ich musste dem druck nach geben. Ich musste der Lust ihren freien lauf lassen. Sie massierte mich bis zum absoluten Höhepunkt.
Und kurz danach hatte ich mir vorgenommen das ich sie demnächst auch so ähnlich überraschen werde. Aber das ist wieder eine andere Geschichte. Ich bin wirklich froh zur Spezies – Mensch zu gehören. Mit allem was das Leben zu bieten hat.
Und eines lassen Sie sich gesagt sein, ich konnte in dieser Nacht schlafen wie ein Baby.