Sexualität

In einer Beziehung bzw. Partnerschaft gehört das Thema "Sexualität" genau so zum Alltag wie die anderen wichtigen Dinge im Leben. Viele Menschen haben oft Angst mit Ihren Partner darüber offen zu reden weil sie sich einfach unsicher sind wie der Gegenüber bei diesen Thema reagieren wird. Doch das Thema "Sexualität" ist sehr wichtig und man sollte immer den Mut haben mit seinem Partner darüber zu reden. Denn nur wer auch offen bei Thema "Sexualität" ist der kann auch eine glückliche Beziehung führen. Hier möchte ich Ihnen ein paar Tipps und Anregungen geben damit das Thema in jeder Beziehung reizvoll bleibt.

  • Totentanz im Bett, was kann ich tun
    Sexualität

    Totentanz im Bett, was kann ich tun?

    Totentanz im Bett, was kann ich tun? Am Anfang ist alles Rosarot, man kommt kaum aus dem Bett, kann es kaum erwarten, wieder neben, auf und unter dem Liebsten zu liegen. Aber in jeder Beziehung kommt früher oder später eine Flaute. Irgendwann fressen der Alltag und der Stress auch die heißeste Liebesbeziehung auf. Dann liegt man abends schweigend nebeneinander auf dem Sofa und schaut auf den Fernseher, statt dem Liebsten in die Augen. Nachts im Bett liegt man Rücken an Rücken und träumt davon, wie es früher einmal war. Von Nacht zu Nacht ohne Sex wird es schwieriger, einfach wieder so weiter zu machen wie vorher. Die Barriere wird immer größer und die Hemmschwelle, mit dem Partner über die mangelnden Zärtlichkeiten zu sprechen wird immer höher. Es ist ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt, bevor man sich trennt oder Einer fremdgeht. Aber wie? Initiative ergreifen- Verführung Von alleine ändert sich nichts, also muss man von den gewohnten Ritualen abweichen. Frauen sind da mit der Möglichkeit, sich in heiße Unterwäsche zu stecken, schon mal klar im Vorteil. Welcher Mann kann noch nein sagen, wenn ihm die Liebste in Strapsen die Tür aufmacht und an der Krawatte ins Bett zieht? Für Männer heißt es, kreativ zu sein. Und nein, ein knapper Tanga ist nicht wirklich immer sexy. Im Zweifel sorgt es für gemeinsames Lachen, was wiederrum auch gut sein kann für die Beziehung. Also, Männer haben es schwerer. Hat die Frau sich erstmal in ihrem Schneckenhaus verkrochen, ist es schwer, sie dort raus und ins Bett zu kriegen. Es gilt, kreativ zu sein und die Partnerin richtig einzuschätzen. Vielleicht gefällt ihr ein Liebeswochenende? In vielen deutschen Großstädten gibt es Themenzimmer oder Wohnungen, die viele (sexuelle) Spielmöglichkeiten bieten, die das Sexleben wieder anregen können. Manchmal geht es auch einfacher. Stellt sich ein Mann, der sonst nie kocht, mal in die Küche, kocht ein schönes Candlelight Dinner und lässt ihr dann ein schönes gemeinsames Bad bei romantischer Musik ein, kann das verträumte Frauenherzen auch wieder höher schlagen lassen. Das Geheimnis ist: Kennt euren Partner Die besten Tipps helfen nicht, wenn man seinen Partner nicht richtig einschätzen kann. Schenkt man einer ehr schüchternen, spießigen Frau Sexspielzeug oder Dessous, wird man sie ehr verschrecken als verführen. Steht ein Mann ehr auf devote Frauen, wird es ihn nicht erregen, wenn die Frau die Initiative ergreift, ihn in Handschellen legt und sich nimmt was sie will. Also, das eigentliche Geheimnis einer jeden Beziehung ist, so langweilig es auch klingt: REDEN!

  • Sexy erotische junge Frau – Im Rausch sämtlicher Sinne
    Sexualität

    Seitensprung

    Seitensprung zugeben: ja oder nein? Ausgerechnet das evangelische Monatsmagazin „chrismon“ brachte es ans Tageslicht: Nur etwa die Hälfte aller Teilnehmer einer repräsentativen Befragung würden einen Seitensprung, so sie denn einen begangen hätten, auch dem Partner gegenüber zugeben wollen. Ist das jetzt eine gute oder eine schlechte Nachricht? Das hängt ganz davon ab, was der Anlass der körperlichen Untreue war, und wie es um die verbliebene oder weiterhin gewünschte Festigkeit der bestehenden Partnerschaft bestellt ist. Wann also sollte man zuhause eine Beichte ablegen, und wann vielleicht besser doch nicht?   Im Rausch sämtlicher Sinne Mann kennt das, Frau übrigens auch: Ein paar Gläser zu viel, ein ebenso voller Mond, eine günstige Gelegenheit, ein verheißungsvoller Blick aus den hungrigen Augen des attraktiven Gegenübers, und schon landet man erst in fremder Umarmung und dann in einem fremden Bett. Haben sich die wallenden Hormone dann allerdings ausgetobt, sieht die nüchterne Realität plötzlich gar nicht mehr so verführerisch aus. Wie konnte man (oder frau) sich nur so gehen lassen? Wo doch zuhause ein liebender und ebenso geliebter Mensch wartet? Da ist großer Katzenjammer angesagt. Und die Gretchenfrage schwebt im Raum: Wie halte ich es jetzt mit der Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit? Warum geht man fremd? Es gibt Menschen, die können und wollen einfach nicht treu sein. Für solche leidenschaftlichen Erotomanen ist die Liebe wirklich nur ein Spiel und die partnerschaftliche Treue eine reizvolle Herausforderung zum Brechen der Regeln. Wieder andere Zeitgenossen werden zum mehr oder weniger willfährigen Opfer der einladenden Umstände. Dabei muss allerdings schon die Frage erlaubt sein, wie tragfähig die aktuelle feste Beziehung ist. Denn wenn man mit dem Partner seiner Träume liiert ist, dann lassen einen fremde Reize gänzlich kalt, mögen sie auch noch so frei verfügbar erscheinen. Darum gilt in aller Regel: Wer sexy zur Seite springt, der vermisst irgendetwas sehr Wichtiges und Grundlegendes in seiner aktuellen Beziehung. Und genau auf dieses „Etwas“ kommt es am Ende an. Hilferufe wollen gehört werden So mancher Seitensprung geschieht nur deshalb, weil der Springer einen handfesten Grund braucht, um seine derzeitige feste Beziehung anlassbezogen und grundlegend zu hinterfragen. In diesem Fall kann fast nichts Besseres als dieser Treuebruch passieren. Denn darin liegt dann die Chance, eine offensichtlich festgefahrene Partnerschaft entweder neu aufzustellen, oder konsequent zu beenden. In diesem Fall darf die Missetat nicht nur gebeichtet werden, sie muss es auch. Damit der Weg, so oder so, wieder frei werden kann. Einmalige Ausrutscher besser begraben Niemand will eine verhängnisvolle Affäre. Und die wenigsten, deren alkoholumwölktes Hirn alle Schranken ein einziges Mal fallen ließ, wollen später wirklich eine Scheidung oder Trennung. In diesen Fällen ist die stille und reumütige Rückkehr zum Partner das Beste, was man machen kann. Denn wenn die bestehende Partnerschaft weder infrage noch zur Diskussion steht, würde man dem geliebten Partner mit (s)einer selbstgerechten Offenheit nur unnötig wehtun und die Dinge verkomplizieren. Wenn man also ganz ehrlich sicher ist, dass es wirklich „nichts weiter“ war, dann sollte man, krass gesagt, einfach mal das Maul halten. Und in Zukunft etwas geistesgegenwärtiger und vorsichtiger sein.