Liebesgedichte

<em><strong>Liebesgedichte kommen nie aus der Mode</strong></em>. Wer kennt das nicht: Das Herz fließt über. Glück, Sehnsucht und Hoffnung brauchen ein Ventil. Früher griffen Liebende zur Feder, heute greifen sie in die Tasten um ein Liebesgedicht zu schreiben. Wer nicht selbst ein Liebesgedichte formuliert und feilt, kann zum Glück auf Internetseiten wie dieser die schönsten Liebesgedichte aus mehreren Jahrhunderten finden. Vielleicht fehlt Ihnen ja nur ein wenig Anregung, damit das eigene Liebesgedicht etwas Besonderes wird.

  • Liebe ist... Spruch - wenn aus dem Herz die Sonne strahlt
    Liebessprüche

    Liebe ist… Spruch – wenn aus dem Herz die Sonne strahlt

    Liebe ist… Spruch – wenn aus dem Herz die Sonne strahlt   Liebe ist… wenn aus dem Herz die Sonne strahlt in ihrer schönsten Pracht

  • Erotische Geschichten - Das Mitarbeitergespräch mit Jelena
    Liebesgedichte

    Erotische Geschichten – Das Mitarbeitergespräch mit Jelena

    Erotische Geschichten – Das Mitarbeitergespräch mit Jelena Einmal im Jahr steht das Mitarbeitergespräch an. Die Angestellte hält zuerst eine Präsentation über ihre Leistung, dann bewerte ich ihre Stärken und Schwächen, schließlich erfassen wir gemeinsam die Beurteilungsergebnisse, die daraus resultierenden Verbesserungspotenziale und Entwicklungsmaßnahmen. Meine Angestellten wissen, dass diese Gespräche durchaus einen pikanten Verlauf nehmen können. Jelena betritt lächelnd mein Büro. Ihr langes blondes Haar ist frisch gewaschen und geföhnt wie immer. Ich wage mir gar nicht vorstellen, wie viel Zeit sie jeden Morgen im Bad verbringt. Entgegen ihrer Frisur ist ihre Kleidung so gar nicht nach meinem Geschmack: schwarze Hose, langes Jackett um ihren großen Po zu verdecken, einfache Bluse ohne Ausschnitt. Dabei hat sie doch den Vorteil, dass nicht nur ihr Po stetig wächst, sondern auch ihre Brüste. Fad, trocken und langweilig trägt sie ihre Präsentation vor. Weder erklären noch veranschaulichen kann sie gut. Sie ist auch nicht kreativ, aber sie ist eine fleißige und belastbare Bürokraft, die daher ihren festen Platz in meiner Abteilung hat. Zum Glück dauert ihr Vortrag nicht lange. Kaum ist er vorbei, habe ich auch schon vergessen, was der Inhalt war. Aber ich weiß schon lange, was ich ihr zu sagen habe. „Jelena, du bist eine fleißige, verlässliche Mitarbeiterin. Du hast viele Überstunden gemacht, um die Arbeit von anderen, faulen Kolleginnen zu erledigen. Das schätze ich sehr! Dafür würde ich dir die maximal mögliche Punktzahl geben, was auch eine nette Lohnerhöhung mit sich bringt.“ Jelena grinst zufrieden. „Wie gesagt: würde“, sage ich nun mit einem ganz anderen Ton. „Denn es gibt etwas, das ich vermisse. Und zwar hast du bei deiner arbeitsmedizinischen Untersuchung ein Rezept erhalten. Doch ich habe nicht bemerkt, dass du dich bei mir gemeldet hättest, um die nötigen Maßnahmen abzustimmen und einzuleiten.“ (siehe Arbeitsmedizinische Untersuchung – Teil 2) Jelena wird nun etwas blass. „Ich… ich wusste nicht, dass es ernst gemeint war. Ich dachte… das wäre nur ein Spiel“, stottert sie. Ihre Antwort erzürnt mich ein wenig. „Was ein Spiel ist, hast nicht du zu entscheiden. Ist das klar?“, zische ich sie an. Sie zuckt zusammen und nickt. „Das Missachten der betriebsärztlichen Anweisungen ist eine arbeitsvertragliche Pflichtverletzung.“ Jelen erschrickt: „Nein-nein, das war nicht meine Absicht. Ich… ich werde das nachholen.“ Sie blickt mich reuevoll an, was mich zum Schmunzeln bringt. „Ich könnte jetzt sagen, dass du wählen kannst zwischen einer Bestrafung oder keiner Gehaltserhöhung. Aber selbst wenn ich dir einfach nur so befehle, deinen Hintern freizumachen und dich über meine Knie zu legen – du würdest es machen, nicht wahr?“ Sie wird rot, blickt mich mit gesenktem Kopf an und nickt kaum wahrnehmbar. In dieser Sekunde, in der ich ihre mädchenhafte Reaktion sehe, schwirren mir plötzlich so viele Gedanken und Fragen durch den Kopf. Ich habe Jelena noch nicht lösen können. Jede Frau hat ihren Knopf, der ihren sexuellen Motor, ihre innere Hemmungslosigkeit anspringen lässt. Bei ihr habe ich diesen nicht entdecken können. Natürlich ist sie devot, untertänig und genießt sogar die Bestrafungen. Aber das allein ist es nicht. Da muss es tiefer noch etwas geben. Vielleicht ist sie perverser als meine wildesten Vorstellungen. Vielleicht möchte ich das gar nicht wissen? Im Moment will ich nur ihren großen, wohlgeformten Hintern auf meinem Schoß haben und versohlen. „Zieh dich aus, Jelena!“, sage ich mit ruhigem Ton. Genauso langsam, wie sie ihre Arbeit verrichtet, zieht sie sich auch aus. Nein, nicht nur langsam, auch umständlich. Aber das Ergebnis ist es wert. Sie trägt immer hohe Absätze. Doch jetzt, ohne Schuhe, barfuß stehend wirkt sie natürlich weniger schlank. Ihr Po ist groß, breit, aber hat eine makellose Haut. Ebenso groß und breit sind auch ihre Brüste. Ich deute auf meinen Schoß und Jelena legt sich elegant hin. Sogleich packe ich ihre große Backe und schüttle sie. Ebenso die andere. Dann hole ich aus und klatsche los. Die Vorteile beim Versohlen eines großen Hinterns sind, dass man nur schwer daneben hauen kann, die Einschlagsgeräusche lauter sind und sie oft mehr vertragen, als Frauen mit einem vergleichsweise kleinen und schlanken Po. Gut gelaunt schlage ich auf sie ein und beobachte wie ihre helle Haut langsam pink wird. Um mir eine kleine Pause zu gönnen (so etwas kann auf der Handfläche ganz schön brennen), greife ich zwischen ihre Beine und prüfe ihre Spalte. Sie ist feucht. Nicht triefend nass, aber feucht. Wieder klatsche ich mit der Hand auf ihr großes Gesäß ein, doch schon mache ich mir Gedanken, was für ein Hilfsmittel ich als nächstes nehmen soll. Mir fällt ein, dass ich schon vor einigen Monaten einen Tischtennisschläger in einem der unteren Schubladen verstaut habe – für den Fall der Fälle. „Jelena, in der Ecke findest du in der untersten Schublade ein Sportgerät. Bring es bitte her!“, sage ich freundlich. Langsam geht sie hin und bückt sich, um die Schublade öffnen zu können. Ihre herrlichen Backen streckt sie…