Liebesgedichte für deinen allerliebsten Schatz von ganzem Herzen

Liebesgedichte & Liebeserklärungen für mein wundervollen Schatz

Liebe

<em><strong>Die erste große Liebe</strong></em> Eine ganz besondere Begegnung im Leben zweier Menschen ist die erste große Liebe, welche Sie bestimmt auch erlebten. Auch wenn diese Beziehung vielleicht nicht lange anhielt, so lag doch über ihr ein ganz besonderer Zauber. Plötzlich fanden Sie es gar nicht mehr kitschig, sondern äußerst romantisch, den Valentinstag mit Liebesgedichte und Rosen zu begehen, träumten von Verlobung und Hochzeit.

  • Der Seitensprung – belebend oder tödlich für die Partnerschaft
    Liebe

    Der Seitensprung – belebend oder tödlich für die Partnerschaft ?

    Der Seitensprung – belebend oder tödlich für die Partnerschaft ? Nahezu jede Beziehung zwischen zwei Menschen macht mindestens einmal eine gehörige Talfahrt mit. Eine Zeit, in der sich ein oder beide Partner nicht mehr so ganz sicher sind über ihre tatsächliche Zusammengehörigkeit birgt stets die Gefahr eines Seitensprunges. Dieser muss gar nicht unbedingt körperlicher Natur sein, auch eine ungeahnte geistige Vertrautheit oder ein überraschend großes Maß an gegenseitigem Verständnis mit einem anderen, sogar nur der Gedanke daran wird oft schon als Betrug empfunden. Findet sich hier der reanimierende Kick zur Rettung der Partnerschaft? Oder kommt es einem Todesstoß gleich? Eine schwierige Gratwanderung…   Wie konnte das nur passieren? Unabhängig davon, wie verwerflich oder verzeihlich jeder einzelne den Seitensprung an sich findet – wo liegen die Ursachen? Genetiker berufen sich ja gern auf das Argument des Urtriebes, was von einigen Männern schon fast als Rechtfertigungsgrund missbraucht wird. Als vermeintliche Krone der Evolution können wir jedoch mittlerweile voneinander erwarten, den Verstand zumindest kurzzeitig vor etwaigen Handlungen zu befragen. Was also treibt Männer wie Frauen zur mehr oder weniger vorsätzlichen Grenzüberschreitung? Reicht eheliche Langeweile schon aus? Macht Gelegenheit wirklich (physische) Liebe? Ist bewusste Kränkung, gar Rache der Grund? Erliegen wir einfach gewissen Schlüsselreizen? Brauchen wir den Ausbruch aus der Routine? Oder suchen wir nur Trost an fremden Schultern? Die Gründe sind so mannigfaltig wie die „Täter“ – Fakt ist, es passiert immer wieder. Nicht selten folgt unmittelbar danach die Frage: „Was ist denn da geschehen? Und warum?“ In den seltensten Fällen geht „er“ oder „sie“ nämlich gezielt los und beschließt: Jetzt betrüge ich meinen Partner! Es ergibt sich eben einfach, und dann kommt mit wehenden Fahnen das schlechte Gewissen angaloppiert. (Falls es das natürlich nicht tut, ist es wohl sowieso mit der Partnerschaft vorbei.) Und dann? Beichten? Oder lieber nicht? Was geschehen ist, ist geschehen – und wie geht es weiter? Die Entscheidung, seinen Fehltritt dem Partner zu offenbaren, ist gar nicht so leicht zu treffen. Maßgeblich dafür ist auch die – na, sagen wir „Schwere des Vergehens“. Ein romantisches Dinner mit einer alten Schulliebe ist vielleicht leichter zu verkraften als die Aussage: „ Er/Sie hört mir im Gegensatz zu Dir immer zu und versteht mich einfach!“ Manch ein Betrogener verkraftet eine „einmalige, rein körperliche Sache“ viel eher als die Erkenntnis, dass ein Fremder überhaupt erst Zugang finden konnte. Wer sein Gewissen unbedingt erleichtern muss, trägt natürlich Konsequenzen – so wie der Partner. Ob es sich besser mit einer großen Lüge oder einer kleinen Mogelei lebt, muss ebenfalls jeder für sich ausloten. Entscheidend ist vor allem: Was hat sich geändert? Ist der letzte Liebesrest verschwunden? Dann wird es sowieso Zeit für ernste Gespräche. Blieben die Gefühle für den Partner unberührt? Ein einmaliger Ausrutscher? Eventuell bedarf er gar nicht der Erwähnung. Oder hat man nun erst erkannt, wie großartig der Mensch da zu Hause eigentlich ist? Dann sollte man wohl zunächst dies genießen und vor allem kundtun, und eine vertrauensvolle Beichte kann noch etwas warten. Bei aller Ehrlichkeit muss schließlich auch immer bedacht werden, wie groß der Schmerz ist, den man mit einem Outing auslöst und ob dies in einem gerechtfertigten Verhältnis zum „Vergehen“ steht. Und die Moral… …von der Geschicht´: Bestenfalls passiert es nicht! Und falls doch, sollten weitere überstürzte Handlungen unbedingt vermieden und Entscheidungen erst getroffen werden, wenn Kopf, Herz und Seele etwas abgekühlt sind. Möglicherweise ist ja noch etwas zu retten…

  • Der Kuss – Sinnlichkeit pur
    Liebe

    Der Kuss – Sinnlichkeit pur

    Der Kuss – Sinnlichkeit pur Die richtige Atmosphäre, Hingabe und Selbstvertrauen schaffen die Basis für einen guten Kuss als Liebesbeweis. Doch den Deutschen scheint es genau hieran zu mangeln. Nach einer aktuellen Umfrage mit Personen aus Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien halten sich nur 30% der Deutschen für gute Küsser. Dagegen halten sich 85% der Franzosen, 81% der Italiener und 79% der Spanier als besonders versiert im Umgang mit Ihrer Zunge. Die Folge ist, dass der Deutsche im Schnitt weniger als dreimal täglich küsst.   Küssen ist gesund Küssen ist nicht nur eine sehr erotische Sache, sondern fördert auch unsere Gesundheit. Eine amerikanische Studie belegt, dass Personen, die viel küssen oder geküsst werden, eine deutlich längere Lebenserwartung haben. Eine japanische Studie hat gezeigt, dass Küssen sogar positive Auswirkungen auf Heuschnupfen hat. Das Wohlbefinden der Befragten hat sich nach verordneten 30 Minuten Küssen deutlich gesteigert. Etwa 100.000 Küsse erleben wir im Durchschnitt bis zu unserem 70. Lebensjahr. Interessant ist, dass wir heute etwa doppelt so lange – 12 Sekunden – küssen, als noch vor 20 Jahren. Hochgerechnet verbringt der Mensch etwa zwei Wochen seines Lebens mit der wohl schönsten Nebensache der Welt. Wie eine Wohlfühl-Droge Küssen kann süchtig machen. Das Begehren steigert sich durch Botenstoffe, die durch Drüsen in den Lippen erzeugt werden. Wenn man frisch verliebt ist, kennt man diesen Zustand – hat man einmal angefangen zu küssen, mag man gar nicht mehr aufhören. Dabei wirkt der leidenschaftliche Kuss sich auch körperlich positiv aus. Die Abwehrkräfte werden gestärkt und der Kuss schützt sogar vor Karies. Durch das Glückshormon Endorphin, das beim Küssen ausgestoßen wird, werden Schmerzen gelindert. Zwanzig Sekunden Küssen Zärtliche Berührungen führen zum Ausstoß der glücklich machenden Endorphine. Leider ist dies in der Regel kein Dauerzustand. Ist die erste große Verliebtheit vorbei, werden solche Berührungen immer seltener. Besonders Frauen klagen nach mehreren Beziehungsjahren darüber, zu wenig Liebesbeweise von Ihrem Liebsten zu bekommen. Ein einfaches Mittel kann dem entgegenwirken: der Zwanzig-Sekunden-Kuss. Küsst ein Paar sich täglich mindestens zwanzig Sekunden lang intensiv und leidenschaftlich, steigert das den Testosteron-Spiegel des Mannes und hinterlässt bei der Frau ein Gefühl von Vertrautheit und Nähe. Die regelmäßige gegenseitige Massage von Schultern, Händen und Füßen tut ihr übriges. Diese mit sensiblen Gefühlsnerven ausgestatteten Körperteile werden emotional stimuliert und schweißen Paare regelrecht zusammen. Der Rekord-Kuss 30 Stunden und 45 Minuten hat der längste und bisher ungeschlagene Kuss gedauert. Dabei musste das Paar die ganze Zeit stehen. Wer also einen neuen Rekord aufstellen muss, braucht schon ein ordentliches Durchhaltevermögen. Übrigens neigen die meisten Menschen beim Kuss Ihren Kopf auf die rechte Seite. Frauen schließen in der Regel die Augen, Männer blinzeln hingegen gerne, um zu sehen, was im Gesicht der Geliebten vor sich geht. Fazit Küssen ist das perfekte Wohlfühl- und Gesundheitspaket. Eigentlich sollte es jeder tun, so oft wie möglich, wo doch das Küssen die wahrscheinlich schönste Nebensache der Welt ist.

  • Die Liebe – Love Heart
    Liebe

    Die Liebe

    Die Liebe Die Liebe ist eine Himmelsmacht, wie es schon am Ende der Operette »Der Zigeunerbaron« von Johann Strauß beschrieben wurde. Verliebte schicken einander Liebesgedichte und der Verliebtheit folgt die Verlobung. Bald schließt sich die Hochzeit an und am Valentinstag machen die Liebenden einander Geschenke. So lesen es Kinder in Märchen und Geschichten. In unserer modernen Welt sieht es jedoch häufig etwas anders aus als in der Literatur. Das berühmteste Liebespaar der Welt Dass Liebe von Leid nicht gänzlich zu trennen ist, lesen wir schon bei Shakespeare. Unvergessen die Dramatik, welche die Liebe von Romeo und Julia begleitet. Trotz des tragischen Endes der Protagonisten beschreibt die Tragödie anschaulich, zu welchen Taten die Liebe fähig ist: Sie kann Grenzen überwinden. Waren es bei Shakespeare gesellschaftliche Schranken, die das Zusammenkommen der Liebenden und die angestrebte Hochzeit vereitelten, sind es bis heute vielfach Landesgrenzen oder unterschiedliche Religionen, die dem Glück entgegenstehen. Hier hat sich bis in die heutige Zeit erstaunlich wenig geändert. Liebe durch alle Generationen Sind wir noch jung, denken wir an die große Liebe als etwas Unzerstörbares. Sie wird alle Hindernisse überwinden und auf ewig anhalten. Erleiden wir Liebeskummer, sind wir meist untröstlich. Auch wenn der Akt der Verlobung an Attraktivität verloren hat, werden noch immer Rituale abgehalten, die das Bündnis nach außen darstellen. Freundschaftsringe ersetzen heute den Verlobungsring. Noch wissen wir nichts über die Zerbrechlichkeit der Liebe, nichts darüber, welchen Angriffen sie im Alltag ausgesetzt ist und auch nichts davon, dass es wahrscheinlich mehr als einen Menschen gibt, den wir lieben können. Jenseits der 20 haben die meisten von uns bereits eine Verlobung oder ein vergleichbares Bündnis hinter sich. Konnten die Gefühle zueinander überdauern, steht die Hochzeit an. Auch wenn in der modernen Gesellschaft ein Zusammenleben ohne Hochzeit denkbar ist und der Gesetzgeber viel Mühe darauf verwendet, verheiratete Paare den unverheirateten gleichzustellen, besitzt eine Eheschließung nach wie vor einen besonderen Stellenwert. Sie stellt noch immer ein deutliches Zeichen nach außen dar, ist ein klares Bekenntnis zum Partner und die Vermählung soll ein Leben lang halten. Wenn die Hochzeit auch nicht in allen Fällen der Auftakt zum ewigen Glück ist, beginnt doch jede Ehe mit diesen oder ähnlichen Vorstellungen und manche Hochzeit stellt sich im Verlauf der Jahrzehnte tatsächlich als äußeres Anzeichen einer unendlichen Liebe dar. Verliebte Senioren Heute wird insgesamt meist später geheiratet als früher. Doch seitdem die Kirche die Ehe nicht mehr als unverbrüchlichen Bund wahrnimmt, sind Trennungen nach einer gewissen Anzahl von Jahren nach der Hochzeit leider keine Seltenheit mehr. Trotzdem gibt es sie: Paare, die noch nach 40 oder 50 Jahren ineinander verliebt sind. Es rührt ans Herz, wenn man einen verliebten Blick aus einem runzeligen Gesicht beobachten kann, der dem geliebten Partner gilt. Neben dem innigen Gefühl, das diese Paare augenscheinlich verbindet, lassen sich häufig tiefer Respekt und Achtung voreinander feststellen. Man kennt den Partner mit all seinen Stärken und Schwächen – und liebt ihn noch immer. Vielleicht trotzdem, vielleicht auch gerade dafür. Bei solchen Paaren ist die Unendlichkeit der Liebe tatsächlich zu beobachten: Stirbt einer der Partner, folgt der andere oft in kürzester Zeit nach. Diese Liebe endet sicher nicht durch den Tod. Die Liebesgedichte als Ausdruck Wer sich in eigenen Worten nicht ausdrücken kann, greift gern zu Liebesgedichten, um seine Gefühle mitzuteilen. Die Auswahl ist verlockend. Praktisch jeder Dichter hat sich auch mit der Liebe beschäftigt und seine Gedanken in Reimform gebracht. Wahrscheinlich geschah dies immer dann, wenn der Autor selbst verliebt war. Unter dem Ansturm der Hormone verändert sich die gesamte Physiologie des Menschen: Wir benötigen weniger Schlaf, sind Neuem gegenüber aufgeschlossen und sehen selbst in dem sonst so Tristen einen goldenen Widerschein. Die ganze Welt könnten wir umarmen und sie erscheint uns wundervoll. Liebesgedichte spiegeln diese veränderte Gefühlswelt in einzigartiger Weise wider. Wer sich eines Liebesgedichtes bedient, um der Herzdame seine Gefühle mitzuteilen, ist gewiss eine romantisch veranlagte Natur. Valentinstag – der Tag der Liebenden Noch vor der Zeit Shakespeares lebte und wirkte in England der Dichter Geoffrey Chaucer. Aus seiner Feder stammt das Gedicht »Das Parlament der Vögel«. Viele der Chronisten sehen in diesem Gedicht die historischen Hintergründe für den heute als Valentinstag bekannten 14. Februar. Chaucer umschreibt in seinem Poem in einhundert Strophen die Liebe. Am Beispiel der Vögel, die sich im Garten der Liebe versammeln und ihren Partner suchen, beschreibt der Dichter viele Facetten der Liebe. So wirbt der Kuckuck vor der Göttin Natura für Promiskuität, wohingegen die Tauben Treue für das oberste Gebot halten. Angeblich soll Chaucer das Gedicht aus Anlass der Hochzeit von König Richards II. mit Anne von Böhmen geschrieben haben. Am 14. Februar ist Valentinstag. Im Allgemeinen wird angenommen, dass dieses Datum auf den Bischof Valentin von Terni zurückzuführen ist. Dieser hat der Sage nach trotz eines kaiserlichen Verbots Verliebte getraut und gilt daher als Patron der Liebenden. Er wurde am 14. Februar 269 wegen…

  • Mit diesem Konsolenspiel gelingt der romantische Pärchenabend
    Liebe

    Mit diesem Konsolenspiel gelingt der romantische Pärchenabend

    Mit diesem Konsolenspiel gelingt der romantische Pärchenabend Die Gamingbranche wächst seit der Jahrtausendwende jährlich über sich hinaus. Wurden Zocker einst noch als traurige Nerds ohne Freunde und Beziehung abgestempelt, hat sich das Hobby längst in der Mitte der Gesellschaft etabliert. Ob Konsole, PC oder Smartphone: Mit nur wenigen Klicks eröffnen sich fantastische Welten, die stundenlang zu unterhalten wissen. Umso ärgerlich ist es für Gamer, wenn der eigene Partner so gar keine Lust auf die fiktiven Abenteuer hat. Schließlich fällt die Balance zwischen Liebe und persönlicher Freizeit ohnehin schwierig genug aus. Bevor die Ratschläge von interfe.net wahrgenommen werden müssen, empfehlen wir ein Date in der Mitte – denn Gaming kann sehr wohl romantisch und tiefgründig sein. Mit “Brothers: A Tale of Two Sons” gelingt der Pärchenabend vor der Konsole im Handumdrehen! Von Trauer und Hoffnung Keine Sorge: Während die populären Rollenspiele der letzten Jahre 30 und mehr Spielstunden in Beschlag nehmen, kann “Brothers: A Tale of Two Sons” in einem Rutsch durchgezockt werden. Es bedarf weder nennenswerter Erfahrung noch einem geübten Umgang am Controller. Besser noch: Ihr spielt zu zweit! Jeder von euch steuert einen der Brüder. Köpfchen, Freude an unterhaltsamen Rätseln und Zweisamkeit sind gefragt! Es mangelt keineswegs an Gefühlen. Das Schicksal der beiden Jungen ist tragisch. Die Mutter ist tot, der Vater liegt im Sterben. Rettung scheint nahezu unmöglich. Allerhöchstens mit dem Elixier eines verzauberten Baumes. Fortan liegt es an euch, die Brüder zum Ziel zu navigieren und ihnen das Waisendasein zu ersparen. Vor euch liegen allerhand Gefahren und wundersame Kreaturen – viele von ihnen stammen aus der nordischen Mythologie. Herausforderungen zu zweit Zugegeben, zunächst könnte es schwierig werden, den überhaupt nicht vom Gaming bekehrten Partner von diesem Vorhaben zu überzeugen. Doch “Brothers: A Tale of Two Sons” bedient keins der üblichen Klischees. Es richtet sich an jeden Spieler, der einfach nur abschalten und Teil einer spannenden Geschichte werden möchte. Keine Schießereien, keine Flüche, keine Herausforderungen, die nicht nach wenigen Minuten geknackt werden können. Die Rätsel sind bewusst überschaubar gehalten, um auch angehende oder interessierte Gamer anzusprechen, die weder mit Controller noch Tastatur umgehen können. Der positive Nebeneffekt erklärt sich ganz von selbst: Da “Brothers: A Tale of Two Sons” weder einen klassischen Shooter noch ein langwieriges Aufbauspiel darstellt, erlangt der Partner plötzlich einen ganz neuen Einblick in das Hobby. Ähnliche Games sind schnell ausgemacht – und empfehlen sich für weitere Abende zu zweit. Möchte die bessere Hälfte zuerst mit einem romantischen Liebesgedicht überzeugt werden, bist Du bei uns genau richtig!

  • Die Rolle der Kommunikation in der Familie
    Liebe

    Freude am Familienleben haben

    Freude am Familienleben haben. Jeder Mensch hat eine Phase im Leben, wo er die Beziehung mit einer anderen Person aufbaut und damit die ersten Schritte hin zu einem Zusammenleben macht, das sich später zu einer Familie entwickeln kann. Was macht das Familieneben aus und wie schafft man ein gemeinsames und glückliches Zusammensein Der Weg zu einer Familie Der Mensch ist ein soziales Wesen, das einerseits den Bedarf hat, nach außen zu expandieren und Kontakt mit anderen hat und sich andererseits nach Freiheit und Unabhängigkeit sehnt. Familienleben bedeutet gemeinsames Miteinander sein, wo die Beziehungen zueinander sehr eng ist. Wenn sich zwei Menschen für gemeinsames Leben entscheiden, befinden sie sich in der Phase des Erkundens und Entdeckens, wo beide den höchsten Bedarf nach Zweisamkeit haben. Diese Phase wird als besonders romantisch und intim angesehen, wo die Partner eine erhöhte Aufmerksamkeit zueinander zeigen. Wer sich schon weiter in der Beziehung entwickeln will und sich für eine gemeinsame Wohnung entscheidet, wird feststellen, dass es nicht nur Gemeinsamkeiten, sondern auch Unterschiede gibt, was zu Missverständnissen führen kann. Diese Erkenntnis bringt beide Partner dazu, die Fähigkeit zu Kompromissen zu entwickeln und sich respektvoll gegenüber dem anderen zu verhalten. Wenn das gelungen ist, wird sich die Beziehung weiter in Richtung Familie entwickeln, bei der Kinder eine wichtige Rolle spielen.   Respekt und Harmonie im Familienleben Ein wohlfühlendes Familienleben hängt von allen Mitgliedern ab, wo der Umgang miteinander eine zentrale Rolle spielt. Der Respekt einander gegenüber und das Verhalten der Eltern prägen die Vorstellung einer Familie bei den Kindern und daher ist es sehr wichtig, dass es harmonisch gestaltet wird. Gegenseitige Akzeptanz und füreinander Dasein sind wichtige Grundlagen des Familienlebens, wo jeder das Gefühl haben sollte, so sein zu können, wie man ist. Besonders wichtig ist dies für die Kinder, da die Eltern zu ihrer Komfortzone gehören und eine wichtige Vertrauensbasis darstellen. Es ist sehr wichtig für die Eltern, die Kinder mit allen ihren Schwächen und Stärken zu akzeptieren, was für deren zukünftige Entwicklung und Akzeptanz in sozialen Beziehungen eine zentrale Rolle spielen wird.     Die Rolle der Kommunikation in der Familie Auf der einen Seite ist es sehr einfach, zu sagen, dass sich in der Familie alle respektvoll und rücksichtsvoll verhalten sollen. Aber wie soll man das erreichen, wenn jeder in der Familie anders ist? Es ist wichtig, zu realisieren, dass jedes Familiemitglied unterschiedliche Wünsche, Interessen und Bedürfnisse hat und um ein glückliches Zusammensein zu schaffen, muss man miteinander sprechen. Die Kommunikation ist der Schlüssel dafür. Wichtig ist hierbei, das Alter zu beachten, da lange Gespräche und Diskussionen für Kinder belastend und weniger produktiv sein können. Die Aufstellung gemeinsamer Regeln kann hierbei sehr effektiv sein. Bei Erwachsenen helfen dagegen lange Gespräche, die Position des Partners besser zu verstehen und dabei, die Sache aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Wichtig dabei ist, die Gespräche in einem normalen Ton zu führen. Die gemeinsame Freizeit und Erlebnisse stärken die Beziehung in der Familie und bilden positive Erinnerungsketten bei jedem Mitglied, was in schwierigen Situationen zu einem Leuchtturm oder Anker wird. Ein glückliches Familienleben entsteht nicht von selbst, sondern muss geschaffen und gepflegt werden. Wie gut es wird, hängt von jedem Mitglied in der Familie ab! Über den Autor Ich bin Mari,  ein Anfänger Blogger und Inhaltskoordinator auf dieser Ressource. Wenn Sie mehr über mich erfahren möchten, besuchen meine Facebook und Twitter-Accounts.