Liebe

<em><strong>Die erste große Liebe</strong></em> Eine ganz besondere Begegnung im Leben zweier Menschen ist die erste große Liebe, welche Sie bestimmt auch erlebten. Auch wenn diese Beziehung vielleicht nicht lange anhielt, so lag doch über ihr ein ganz besonderer Zauber. Plötzlich fanden Sie es gar nicht mehr kitschig, sondern äußerst romantisch, den Valentinstag mit Liebesgedichte und Rosen zu begehen, träumten von Verlobung und Hochzeit.

  • Der Weihnachtsbrief – Virginia O’Hanlon
    Liebe

    Der Weihnachtsbrief – Virginia O’Hanlon

    Der Weihnachtsbrief – Virginia O’Hanlon „Gibt es einen Weihnachtsmann“ – „Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann“ „Mit Freude beantworten wir sofort und damit auf herausragende Weise die folgende Mitteilung und geben gleichzeitig unserer großen Freude Ausdruck, dass ihre gewissenhafte Autorin zu den Freunden der Sun zählt: Lieber Redakteur: Ich bin 8 Jahre alt. Einige meiner kleinen Freunde sagen, dass es keinen Weihnachtsmann gibt. Papa sagt: ‚Wenn du es in der Sun siehst, ist es so.‘ Bitte sagen Sie mir die Wahrheit: Gibt es einen Weihnachtsmann? Virginia O’Hanlon. 115 West Ninety-fifth Street. Virginia, deine kleinen Freunde haben unrecht. Sie sind beeinflusst von der Skepsis eines skeptischen Zeitalters. Sie glauben an nichts, das sie nicht sehen. Sie glauben, dass nichts sein kann, was ihr kleiner Verstand nicht fassen kann. Der Verstand, Virginia, sei er nun von Erwachsenen oder Kindern, ist immer klein. In diesem unserem großen Universum ist der Mensch vom Intellekt her ein bloßes Insekt, eine Ameise, verglichen mit der grenzenlosen Welt über ihm, gemessen an der Intelligenz, die zum Begreifen der Gesamtheit von Wahrheit und Wissen fähig ist. Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Er existiert so zweifellos wie Liebe und Großzügigkeit und Zuneigung bestehen, und du weißt, dass sie reichlich vorhanden sind und deinem Leben seine höchste Schönheit und Freude geben. O weh! Wie öde wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe. Sie wäre so öde, als wenn es dort keine Virginias gäbe. Es gäbe dann keinen kindlichen Glauben, keine Poesie, keine Romantik, die diese Existenz erträglich machen. Wir hätten keine Freude außer durch die Sinne und den Anblick. Das ewige Licht, mit dem die Kindheit die Welt erfüllt, wäre ausgelöscht. Nicht an den Weihnachtsmann glauben! Du könntest ebenso gut nicht an Elfen glauben! Du könntest deinen Papa veranlassen, Menschen anzustellen, die am Weihnachtsabend auf alle Kamine aufpassen, um den Weihnachtsmann zu fangen; aber selbst wenn sie den Weihnachtsmann nicht herunterkommen sähen, was würde das beweisen? Niemand sieht den Weihnachtsmann, aber das ist kein Zeichen dafür, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt. Die wirklichsten Dinge in der Welt sind jene, die weder Kinder noch Erwachsene sehen können. Sahst du jemals Elfen auf dem Rasen tanzen? Selbstverständlich nicht, aber das ist kein Beweis dafür, dass sie nicht dort sind. Niemand kann die ungesehenen und unsichtbaren Wunder der Welt begreifen oder sie sich vorstellen. Du kannst die Babyrassel auseinanderreißen und nachsehen, was darin die Geräusche erzeugt; aber die unsichtbare Welt ist von einem Schleier bedeckt, den nicht der stärkste Mann, noch nicht einmal die gemeinsame Stärke aller stärksten Männer aller Zeiten, auseinanderreißen könnte. Nur Glaube, Phantasie, Poesie, Liebe, Romantik können diesen Vorhang beiseiteschieben und die übernatürliche Schönheit und den Glanz dahinter betrachten und beschreiben. Ist das alles wahr? Ach, Virginia, in der ganzen Welt ist nichts sonst wahrer und beständiger. Kein Weihnachtsmann! Gott sei Dank! lebt er, und er lebt auf ewig. Noch in tausend Jahren, Virginia, nein, noch in zehnmal zehntausend Jahren wird er fortfahren, das Herz der Kindheit zu erfreuen.“ erschien am 21. September 1897 in der Zeitung New York Sun

  • Individuelle Geburtstagsglückwünsche
    Liebe

    Individuelle Geburtstagsglückwünsche

    Individuelle Geburtstagsglückwünsche Es existieren viele Dinge, die das Leben lebenswert machen. Vorwiegend handelt es sich dabei um Luxusartikel. Einst gab es einen Werbespot, in dem ein Mann seinem Bekannten drei Fotografien präsentierte: „Mein Haus, mein Auto, meine Yacht!“, kommentierte er. Damit lag er weitestgehend daneben, denn was in erster Linie zählt, sind unsere Mitmenschen. Ob Freunde, Verwandte, Partner oder die nette Oma von nebenan: Diese Personen verursachen uns Freuden, die den Alltag versüßen. Wohnt jemand in der Nähe, der ohne Widerrede die Kinder betreut? Lebt einer im Umfeld, der auf den Hund aufpasst? Geht das Mädchen von gegenüber für Sie in die Apotheke? Bringt der junge Herr, der im Dachgeschoss residiert, Ihnen ab und zu etwas vom Supermarkt mit? Oftmals ist man von vielen, lieben Menschen umgeben, aber nimmt das eher geringfügig wahr.   Das Zitat „Geld macht nicht glücklich“ kennt jeder. Wenn man in sich hineinhorcht, kann das nur bestätigt werden. Mit Sicherheit ist die Freude über das neue Motorrad, das Handy oder die Wohnung groß. Nichts desto Trotz ist diese Art von Glück im Vergleich zu dem, was man gegenüber anderen fühlt, verschwindend gering. Wer in der Vergangenheit in eine Notsituation geraten ist, ahnt, wovon die Rede ist: Versehentlich aus dem Appartement ausgeschlossen und der Schlüssel steckt, einen Platten am Fahrrad oder das Auto verweigert den Start. Genau in den Situationen merkt man, welch fundamentale Bedeutung die Zwischenmenschlichkeit hat. Wenn zufällig zu dem Zeitpunkt der hilfsbereite Nachbar erscheint, ein Freund auf Zuruf in Minuten parat steht oder jemand Unbekanntes Unterstützung anbietet, bewegt uns das. Derartige Gegebenheiten tauchen wiederholt im Leben auf. Oftmals vergisst man in der Hektik des Missgeschicks, höflich zu danken. Peinlich berührt denkt man im Nachhinein daran, wie glücklich man mit der Begegnung war. Nachts rauben einem die Gedanken an den anderen den Schlaf. Es ist unmöglich, den Grübeleien ein Ende zu bereiten. Für ein Dankeschön ist es dennoch nie zu spät. An Geburtstagen ergibt sich die Gelegenheit, solche Patzer auszugleichen. Wer über das ultimative Geschenk grübelt, gerät so manches Mal in Verzweiflung. Kein Artikel, der auf der Welt existiert, ist ebenso einzigartig, wie die Person, die man beschenken will. Alles kommt vom Fließband. Nichts zeigt wirklich, was man für sein Gegenüber empfindet. Nur eines ist so individuell wie das Unikum, das man überraschen möchte: Es sind Worte. Ausschließlich heitere, muntere oder liebevolle Geburtstagsgrüße können dem gerecht werden, was man für den betreffenden Menschen fühlt. Bewegende Zeilen, humorvolle Anspielungen, tiefgründige Liebesgeständnisse oder ein herzliches Dankeschön: Die passenden Argumente treffen mitten ins Herz. Es ist schwierig, seine Emotionen gekonnt auszudrücken. Dafür gibt unter der Domain „glueckwuensche-zum-geburtstag.com“ eine Vielfalt an Auswahlmöglichkeiten, um auf den Punkt zu bringen, was einen beschäftigt. Der Linktext „diese geburtstagsglückwünsche“ führt anschließend weiter zum Ziel. Steht kein Jahrestag bevor, bringt einen das Stöbern in den Seiten auf andere Gedanken. Eventuell stößt man auf einen Spruch, den man ohne besonderen Anlass mitteilen möchte. Auf jeden Fall lohnt es sich, die Sache anzusehen. Neu inspiriert dürfen Sie das Gelesene gerne zitieren. Es gibt nichts Schöneres als Komplimente, vor allem dann, wenn sie ins Schwarze treffen.