Liebesgedichte für deinen allerliebsten Schatz von ganzem Herzen

Liebesgedichte & Liebeserklärungen für mein wundervollen Schatz

Erotische Geschichten

Erotische Geschichten Hier findest du heiße erotische Geschichten die deine Fantasie anregen soll. Sexgeschichten von geilen hemmungslosen Sex auf Arbeit. Hemmungsloser geiler Teensex, Solosex von Frauen die dich auf Ihre Reise mitnehmen. Erotische Geschichten vom Urlaubserlebnissen und viele heiße erotische Fantasien mehr. Ich wünsche dir nun viel Spaß bei deinen persönlichen Kopfkino während des Lesen. Achtung: Dies ist ein FSK18-Bereich. Kinder und Jugendliche werden hiermit höflich aufgefordert, diese Seite umgehend zu verlassen! Vorsicht diese erotischen Geschichten sind FSK 18 für euren erregten Zustand, wie Kribbeln im Schoss, ein feuchtes Höschen oder gerötete Wangen beim Lesen dieser erotischen Geschichten übernehme ich keine Haftung

  • Erotisches Foto und Bilder mit Sex Fantasien - Wie zart, wie süß
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    Erotisches Foto und Bilder mit Sex Fantasien – Wie zart, wie süß, wie weich und gleichzeitig wie frech

    Erotisches Foto und Bilder mit Sex Fantasien – Wie zart, wie süß, wie weich und gleichzeitig wie frech – Photo 12 Wie zart, wie süß, wie weich und gleichzeitig wie frech… das Piercing ist so direkt, es ist so selbstbewusst und mutig, und gleichzeitig sind ihre Lippen so zart und klein, so scheu und jungfräulich, und der zarte Streifen ihrer Härchen macht sie fast noch unschuldiger und weicher und zarter… sie ist sehr perfekt rasiert, sie ist glatt und absolut rein und vorbereitet, so wie man sich Mühe gibt, wenn er es eindeutig saht, dass er es ganz glatt will… und doch zeigt das Piercing, dass sie mehr ist als das, mehr ist als Unschuld, dass ihre weichen und zarten Lippchen viel mehr Lust vertragen als man zunächst glaubt, dass sie Erfahrungen gemacht haben wird, die man nicht erahnt wenn man sie so zart und unschuldig sieht… und damit mag man so gerne spüren, wie sie bei der ersten Berührung reagiert, ob sie zuckt, leicht stöhnt, wie sie reagiert wenn man ihre zarten kleinen Lippchen öffnet… und man mag sie probieren und schmecken, man mag sie riechen und fühlen, ob sie so feucht ist wie man es vermutet… Schönheit ist weiblich, und hier ist sie…

  • Erotische Geschichten - Alle gegen Julia III. – Meine Lösung Teil 3
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    Erotische Geschichten – Alle gegen Julia III. – Meine Lösung Teil 3

    Erotische Geschichten – Alle gegen Julia III. – Meine Lösung Teil 3 Sie gehorcht. Besonders gut gefällt mir, wie sie sich wirklich bemüht, meine Anweisungen so gut sie kann zu befolgen. Schnell findet sie heraus, wie die Riemen und Schnallen zu verbinden sind. Schon steht sie mit dem Dildo vor mir, fast schon stolz. „Julia, das Versohlen deines Pos ist vorerst beendet.“ Ich helfe ihr auf. Sie schaut mich skeptisch an. Sie weiß, dass ich jetzt das nächste Kapitel aufschlage. „Nun wird dich Britta beglücken.“ Daraufhin rührt sich Britta, als wäre sie eine Soldatin, die nun endlich den Befehl ausführen darf. „Britta, nimm Platz, rutsch aber etwas nach vorne, denn Julia wird dich reiten.“ Sie setzt sich wie gewünscht auf dem mir gegenüber stehenden Stuhl hin. Julia geht zu ihr hin und versucht sich mit dem Gesicht zu ihr auf den Dildo zu setzen. Doch schon muss ich dazwischen schreiten. „Julia, Kleines. Glaubst du denn, ich will deinen Rücken sehen, wenn du reitest? Dreh dich mit dem Rücken zu ihr, so kannst du dich auch viel leichter draufsetzen. Und an deiner Stelle würde ich prüfen, ob der Dildo auch glitschig genug ist, sonst wird das ein schmerzhafter Ritt.“ Julia schaut mich irritiert an, prüft dann aber den Dildo. Ratlos schaut sie sich um, als sie merkt, dass er zu trocken ist. Ich muss sie belächeln, gehe zu ihr hin, ergreife ihre Haare und zwinge sie auf die Knie. Mit demselben Schwung drücke ich ihren Kopf auf den Dildo. „Blasen, Julia, blasen! Schon vergessen, wie das geht?“ Ich lasse sie los. Sie versteht nun. Nach einer Minute ist sie auch fertig, steht auf, dreht sich um. Mit ausgestrecktem Hinter senkt sich auf den Dildo, während sie sich mit ihren Händen auf Brittas gespreizten Beinen abstützt. Sie trifft den Dildo nicht sofort an der richtigen Stelle und muss mit einer Hand korrigieren. Dann empfängt sie ihn und lässt sich langsam mit ihrem vollen Gewicht darauf. Während der ganzen Zeit sehen wir uns in die Augen und ich bin einfach nur entzückt über ihren lustüberfluteten Gesichtsausdruck und das verdorbene Blinken in ihren Augen, das ich jetzt zum ersten Mal sehe. Sie fängt langsam zu reiten an. Schnell dringt der Dildo dadurch immer tiefer und ist nach kurzer Zeit bis zum Anschlag in ihrer Scheide. Es ist interessant anzusehen, wie ein großer Brocken in so einem zierlichen Körper verschwindet. Hin und wieder blicke ich auf Britta. Sie schaut Julia konzentriert und interessiert an. Ich beuge mich ganz nah an sie und flüstere ihr ins Ohr: „Na, wie gefällt dir der Anblick?“ Sie lächelt verlegen. „Sie ist so… zart“, antwortet sie sichtlich beeindruckt von Julias zerbrechlichem Körper. Es gefällt mir, dass Britta durch diese Erfahrung berührt wird. Ich will sie aber etwas anheizen, dazu gehe ich hinter sie, knöpfe ihre Bluse auf und befreie ihre großen Brüste aus dem BH. Sanft massiere ich sie und zwirble ihre Nippel, die schnell hart werden. Ich sehe an ihrem Bauch, wie ihre Atmung sich vor lauter Erregung ändert. Meine rechte Hand gleitet hinauf zu ihrem Kinn, liebkose ihre Lippen und Nasenspitze. Schließlich taste ich erneut ihre Lippen und Zunge ab. Sofort saugt sie sanft an meinem Finger, mit dem ich ihren Nippel erneut reize und stimuliere. Wieder prüfe ich ihr Gesicht. Ich bin zufrieden: Wollust macht sich auf ihren Wangen breit. Ich kann mich nun wieder Julia widmen, die zwar weiterhin brav reitet, aber wo ich das Gefühl habe, dass der Ritt zunehmend ziellos wird. Ich nehme also ihre Hand und lasse sie aufstehen. Ich führe sie zum Tisch und sie weiß schon: sie beugt sich vor und präsentiert ihr mädchenhaftes Gesäß. Bei solch einem Anblick überkommt mich immer ein immenser Drang, ihre Backen anzufassen, fest zu packen, sie auseinander ziehen und ihre beiden Löcher zu bestaunen. So geschieht es auch. Aber ich mache keinen Halt. Mein Finger verirrt sich zwischen ihren Schamlippen, sammelt Saft, um diesen an der Rosette zu verteilen. Immer wieder, bis die Umgebung glitschig genug ist, um einzudringen. Ein Finger, noch ein Finger? Fast. Da ich mehr mit ihrem Anus vorhabe, nehme ich die Tube aus dem Schrank, drücke reichlich Gleitgel zwischen ihre Backen und presche sodann mit zwei Fingern tief in sie vor. Leise seufzt und brummt sie. Als sie ausreichend vorbereitet ist, wende ich mich wieder Britta zu, die uns still beobachtet. „Ich möchte, dass du Julia nimmst. Von hinten. Anal.“ Beide müssen schlucken. Ich mache mich unten frei. Dann nehme ich Julia wieder an die Hand, setze mich bequem mit gespreizten Beinen in meinen Stuhl. „Julia, während dein Ärschchen genommen wird, beglückst du mich mit deiner Zunge.“ Britta geht in Stellung und setzt den Dildo an. Ich nicke. Schon sehe ich an Julias Grimassen, dass der stattliche Dildo sich langsam in ihre Rosette bohrt. Sie presst die Lippen zusammen, schließt die…

  • Erotische Geschichten - Alle gegen Julia III. – Meine Lösung Teil 2
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    Erotische Geschichten – Alle gegen Julia III. – Meine Lösung Teil 2

    Erotische Geschichten – Alle gegen Julia III. – Meine Lösung Teil 2 Während sie sucht, ziehe ich meinen Daumen vorsichtig aus Julias Hintern und wische ihn mit einem Desinfektionstuch ab. Ich nehme die Kugeln aus Brittas Hand. „Den Vibrator wirst du bedienen.“ Die Kugeln – es sind insgesamt vier Stück – befeuchte ich einzeln zwischen Julias triefenden Schamlippen. Dann setze ich die erste Kugel an und drücke sie vorsichtig gegen ihren Schließmuskel. Sie ist dicker als mein Daumen und daher muss ich etwas mehr Kraft aufwenden. Nach wenigen Sekunden schaffe ich es, die Kugel in ihren Anus verschwinden zu lassen. Julia wimmert leise. Die restlichen Kugeln lassen sich leichter einführen. Danach packe ich ihre kleinen Backen und massiere sie kräftig im Kreis, damit das Spielzeug zurecht gerückt wird und sich ihre Rosette wieder schließt. Um die Kugeln aus ihr herausziehen, nehme ich ihr rechtes Bein und lasse es auf dem Tisch aufliegen. Mit dem anderen Bein stützt sie sich nach wie vor auf dem Boden ab. Ihr Po präsentiert sich auf diese Weise sehr offen. „Britta, du kannst den Vibrator einschalten und damit Julias Klitoris stimulieren. Aber pass auf, dass sie nicht kommt!“ Britta nickt etwas unsicher, aber wie ein emsiges Mädchen. Hochkonzentriert drückt sie die Spitze des Vibrators an die Klitoris, was Julia zum Seufzen bringt. Gleichzeitig nehme ich die Schnur in die Hand und ziehe daran vorsichtig. Die erste Kugel presst sich von innen gegen ihren Schließmuskel, was immer ein interessanter Anblick ist. Dann gibt ihre Rosette nach und das runde Spielzeug flutscht heraus, gefolgt von einem tiefen Röcheln aus Julias Kehle. Die zweite Kugel ziehe ich etwas schneller und kräftiger heraus, doch dann schiebe ich sie wieder zurück. Julia erschrickt ein wenig. Dann wieder hinein und wieder heraus. Julia hält zwischendurch öfters ihren Atem an. Schließlich zerre ich langsam auch die letzten beiden Kugeln heraus und beobachte wie sich ihre enge Öffnung langsam schließt. Ich signalisiere Britta, dass auch sie aufhören kann. Sie blickt etwas irritiert auf ihre Hand und den Vibrator, die mit Julias Saft eingehüllt sind. „Sauberlutschen!“, sage ich streng. Britta versteht, dass jetzt Widerrede keine Option ist. Ich ergreife ihre Hand, in der sie den Vibrator hält, und schiebe sie ihr zu. Zaghaft macht sie ihren Mund auf und ich lasse ihn vollständig zwischen ihren Lippen verschwinden. Für einige Sekunden macht sie nichts, sondern schaut mich nur mit traurigen Augen an. Doch einmal die Augenbraue heben reicht und sie fängt fleißig zu lutschen an. Dann zieht sie das Gerät aus ihrem Mund. „Sauber?“, frage ich. Sie nickt. Ich nehme es aus ihrer Hand. „Dann noch die Finger!“ Einzeln leckt sie über ihre Finger wie eine Katze. Ich meine sogar etwas Genuss in ihren Augen zu sehen. Genuss ist es auch, was ich fühle, als ich wieder mit dem Klatschen von Julias Bäckchen anfange. Mit ihren gespreizten Beinen eröffnen sich neue Zielflächen. Die Schenkelinnenseiten bekommen jetzt mehr ab. Gepaart mit festeren Schlägen ergibt dies ein deutlich lauteres Gestöhne und Geächze seitens Julia. Dann reibe ich wieder ihren Kitzler. Die schmerzhaften Laute ändern sich in lustvolle Töne. Dann ein kleiner Klaps mit der Handfläche auf die Muschi. Julia zuckt zusammen und quiekt. Wieder etwas streicheln, gefolgt ganz feinen Klapsen, die immer härter werden. Sie hebt ihr Becken und maunzt. „Britta, bitte den Silikonschaber aus dem Schrank!“ Sie springt sofort auf und bringt mir diesen. Ich mag dieses Küchenutensil: klein, bunt und klatscht gut. Ich fange sogleich an, Julias Gesäß zu versohlen. Die gleichmäßigen Klapse erfüllen mein Büro. Schon nach einer Minute wird ihr Hintern rot und sie winselt leise, wagt aber nicht, sich zu sehr zu bewegen. Nachdem die Backen in schöner Farbe leuchten und glühen, höre ich auf und blicke zu Britta. Ich möchte sie besser in dieses Bestrafungsspiel integrieren. „Hast du unter deinem Rock etwas an?“ „Nein“, antwortet sie, fast schon beleidigt, wie ich denn annehmen könnte, dass sie sich nicht an den Dress Code hält. „Dann komm mal bitte näher und Beine etwas auseinander!“ Sie hat einen schwarzen Minirock an, der über ihren Knien endet. Vorsichtig greife ich unter ihren Rock und schlängle mich mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Britta atmet vor Aufregung zitternd ein und stößt einen Seufzer aus, als ich ihre Schamlippen berühre. Ich ertaste ihren Scheideneingang und… ja, klatschnass. Diese zufriedene Kenntnisnahme zaubert ein Lächeln auf mein Gesicht, was Britta wiederum etwas erröten lässt. Langsam schiebe ich meinen Mittelfinger in ihre Höhle. Ich spüre wie ihr feuchtes, weiches Fleisch meinem Finger weicht, um diesen aufnehmen zu können. Als ich am Anschlag bin, ziehe ich ihn wieder heraus und betrachte ihn im Sonnenlicht. Brittas Saft hüllt meinen Finger in einen verführerischen Glanz. Diesen Glanz gebe ich nun Julia in den Mund. Brav lutscht sie diesen ab, diesen Saft kennt sie schon. „Britta, im Schrank findest du auch einen Dildo. Zieh…

  • Erotische Geschichten - Alle gegen Julia III. – Meine Lösung Teil 1
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    Erotische Geschichten – Alle gegen Julia III. – Meine Lösung Teil 1

    Erotische Geschichten – Alle gegen Julia III. – Meine Lösung Teil 1 Die Situation um Julia hat sich nicht gebessert. Es ist klar, dass sie nicht länger in Christinas Team verbleiben kann. Ich habe sie daher in ein abteilungsübergreifendes Team versetzt, wo sie ihre Kreativität hoffentlich besser ausleben kann. Sie wird nun kaum in meiner Abteilung zu sehen sein, aber natürlich bleibe ich nach wie vor ihre disziplinarische Vorgesetzte. Disziplin ist auch das Schlüsselwort, während sie in meinem Büro steht und ich ihr die Versetzung erläutere. Sie freut sich. „Da wäre noch etwas“, sage ich in einem anderen Ton. Sie versteht sofort, denn ihre Augen leuchten auf und ihre Mimik ändert sich. „Habe ich dir vor einigen Wochen nicht versprochen, dich so richtig ranzunehmen, wenn ich weitere Beschwerden über dich bekomme?“ Sie wird blass, sagt aber nichts. „Ich bin immer noch deine Vorgesetzte, egal was wir in unserer Freizeit miteinander anstellen. Und als solche gefällt mir dein Verhalten nicht besonders. Komm her!“, strecke ich ihr meine Hand entgegen. „Mach dich unten frei!“ Sie gehorcht, befreit sich zuerst von ihrem Höschen und dann von ihrem Rock. Sie legt sich brav auf meinen Schoß. Ich rutsche in meinem Bürostuhl etwas zur Seite, so dass sie sich einerseits auf der linken Armlehne abstützen kann, andererseits aber ihre Beine rechts am Boden abstützen kann. Der Anblick lässt mich feucht werden. Ich streiche zärtlich über ihre Beine. Sie hat eine weiche Haut, einen runden, wenn auch nicht sportlichen Po und eine hocherotische Lücke zwischen ihren Schenkeln. Diese Lücke ist es, die meine Hand stets wie ein Magnet anzieht. Über ihre Vagina zu streicheln, über die feine Haut an den Seiten, über ihre Lippchen, ein Festessen für meine Tastsinne. „Mach es dir bequem, Julia! Das wird nämlich dauern“, sage ich, während ich ihre Backen grabsche und das zarte Fleisch genieße. „Du hast mal in letzter Zeit viel Aufwand bereitet. Zuerst die Streitigkeiten in Christinas Team. Dann eine neue Rolle für dich finden. Darum ist es doch das mindeste, dass ich deinen Hintern versohle und du mich ein bisschen unterhältst. Was meinst du?“, frage ich, während ich ihr die ersten kleinen Klapse verabreiche. „Hm… Ja…“ Mehr bringt sie nicht heraus, da meine Finger sich bereits zwischen ihren Beinen verirrt haben. Vielleicht war sie ja schon beim Eintreten in mein Büro erregt. Ich lasse mir Zeit, meine Bewegungen werden langsamer und abwechslungsreicher. Mal lasse ich meine Fingerspitzen auf ihren Bäckchen gleiten, dass sie ihre Haut kaum berühren, dadurch aber ein leichtes Kitzeln und Gänsehaut verursachen. Mal reibe ich mit meiner Handfläche auf ihrer Vagina auf und ab, wobei ich darauf achte, ihre Schamlippen besonders oft hin und her zu falten. Natürlich klatscht es zwischendurch auch, ganz nach dem Zufallsprinzip. Plötzlich erhalte ich eine wichtige E-Mail und ich muss mit meiner rechten Hand die Maus betätigen. Um Julia nicht zu vernachlässigen, wandert meine linke Hand zu ihrer Rosette und massiert sie sanft von außen. Immer rundherum, mal in größeren, dann wieder in kleineren Kreisen. Der E-Mail ist ein Konzept angehängt, das ich zu lesen anfange. Ich vertiefe mich darin so sehr, dass meine Hand ruht. Nach einigen Minuten bewegt sich Julia ein bisschen, wackelt leicht mit ihrem Po. Ich gebe ihr einen großen Klaps, sie schreit auf, bleibt dann aber ruhig. „Soll ich dir die Löcher füllen oder bleibst du still?“ Sie dreht sich zu mir herum und schaut mich schmollend wie ein Mädchen an. Ich streiche nur sanft über ihre Wange, während meine rechte Hand erneut den Weg zu ihrem Schritt findet. Mit einem Finger gleite ich außen um ihre Vagina herum. Ich achte darauf, dass ich weder ihre Schamlippen, noch den Scheideneingang berühre. Nur die unheimlich zarte und empfindliche Haut an der Seite. Nach einigen Kreisen presse ich meinen Finger kräftiger auf ihre Haut, meide aber weiterhin ihr Geschlechtsteil im engeren Sinn. Es braucht nicht lange, bis ihr Verlangen „richtig“ berührt zu werden, offensichtlich wird. Sie atmet anders, brummelt leise und versucht mit ihrem Becken so zu zielen, dass ihre Klitoris auf meine Fingerspitze trifft. Nach einigen gescheiterten Versuchen gibt sie auf. Dann habe ich Erbarmen mit ihr und liebkose endlich ihren Kitzler, was sie schnurrend annimmt. Sie wird feuchter und feuchter, stöhnt in ihrer piepsigen Stimme und bekommt Gänsehaut auf ihrem Gesäß, was wiederum meine Erregung erhöht. Aber ich will sie noch nicht kommen lassen. In diesem Moment klopft Britta an und kommt zur Tür herein. Sie hat einige Unterlagen in der Hand, schaut gar nicht auf, sondern kommt an meinen Tisch und merkt erst in letzter Sekunde, dass Julia halbnackt in meinem Schoß liegt. Britta erstarrt, schaut mich mit großen Augen an und stottert: „Äh… entschuldige… ich wollte nicht… ich wusste nicht…“ Ich lächle sie wohlwollend an. Ich liebe solche Szenen. Sie ist noch nicht lange genug bei mir, um sich an diese abwechslungsreichen, erotischen…

  • Erotische Geschichten - Der etwas andere Krankenbesuch bei der Mitarbeiterin Susanne
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    Erotische Geschichten – Der etwas andere Krankenbesuch bei Susanne

    Erotische Geschichten – Der etwas andere Krankenbesuch bei Susanne Wenn Verdacht besteht, dass Kollegen die Krankmeldung ohne gelben Schein als Urlaubstage missbrauchen, kann der Arbeitgeber einen Krankenbesuch veranlassen. So wie bei einer Werkstudentin aus meiner Abteilung, die sich in den letzten Wochen schon zum wiederholten Male für einen oder zwei Tage krank gemeldet hatte. Weder davor noch danach sah sie krank aus. Auch fielen diese Krankmeldungen auffällig oft auf einen Freitag oder einen Montag. Die Werkstudentin heißt Susanne und ist 21 Jahre alt. Sie hat eigentlich einen tollen Körper, wie ein Modell: schlank, mit endlos langen, fast schon zu langen Beinen und einer angemessenen Oberweite. Auch ihr Gesicht ist hübsch, glänzende Augen, mädchenhafte Backen und dicke Lippen, doch auch eine ordentliche Portion Arroganz ist in ihren Augen zu sehen. Sie wohnt etwas außerhalb in einem netten Mehrfamilienhaus. Es ist früher Vormittag, als ich die Stufen bis zum zweiten Stock hochklacke. Ich nähere mich der Tür und höre Musik und Gelächter. Das macht mich stutzig, doch der Name auf der Klingel stimmt. Ich drücke auf den Knopf und bin gespannt. Ich höre wie sich jemand von innen der Tür nähert und bereits laut ruft: „Da seid ihr ja endlich, endlich können wir shoppen gehen…“ Dann, als Susanne die Tür öffnet und mich erblickt, erstarrt sie. Ihr Mund ist weit auf und es braucht einige Sekunden, bis sie ungefähr begreift, in welcher Situation sie sich befindet. „Hallo Susanne!“, grüße ich sie nett. „Ich wollte nur mal vorbeischauen und dir schnelle Genesung wünschen.“ Sie versucht, Herr der Lage zu werden. „Ja… Angela. Schön dich zu sehen“, lächelt sie mich verlegen an. Sie ist angestrengt, ihr Entsetzen zu verbergen. Für mich ist die Sache schnell klar. „Ich habe mir schon Sorgen gemacht, weil du immer wieder erkältet bist. Aber offensichtlich geht es dir schon viel besser, oder?“ „Ja. Also… ähm… eigentlich noch nicht ganz“, stammelt sie. „Ach wirklich? Das möchte ich sehen. Darf ich rein?“ „Ja-ja, natürlich!“, antwortet sie zaghaft und ich schiebe sie beiseite um eintreten zu können. In diesem Moment kommt neugierig Nina aus einem der Zimmer hervor. Ich bin erstaunt. Nina gehört zwar nicht zu mir, hat aber viele gemeinsame Projekte mit meiner Abteilung. Ich kann mich noch gut entsinnen, dass sie gestern bei einer Telefonkonferenz krankheitsbedingt gefehlt hat. Doch nicht deswegen ist sie für mich interessant. Sie ist eine hochgewachsene Frau, mindestens 1,80 m. Ich liebe große Mädchen. Sie ist ca. 26-27 Jahre alt. Ihr Gesicht erinnert stark an Liv Tyler: feine weiße Haut, süße Nase, Elfenaugen und volle Lippen. Wobei ich fairerweise erwähnen muss, dass sie ungefähr zwei-drei Kilo zu viel auf dem Gesäß hat. Trotzdem zwingt sie sich in Hosen, die mindestens eine Größe zu klein sind, wodurch sie einen leicht watschelnden Gang wie eine Ente hat. Ich war schon immer neugierig, wie sie wohl ohne Hose aussieht. Ob ich jetzt die Gelegenheit dazu habe? „Nina, du bist nicht etwa auch krank?“ Sie nickt. „Auch ohne gelben Schein?“ Sie nickt erneut. „Und was ist es bei dir?“ „Ich bin auch etwas erkältet“, antwortet sie mit gesenktem Blick, aber mit einem Unterton, dass man das Gefühl hat, sie sei selber nicht allzu sehr von ihrer Krankheit überzeugt. „Ihr scheint aber nicht die Symptome einer Erkältung zu haben.“ „Doch, doch!“, versucht Susanne die Situation zu retten. „Ein bisschen Husten haben wir schon noch. Und Fieber. Aber wir dachten ein bisschen gute Laune hilft da.“ Ich bin mir nicht sicher, ob sie wirklich erwartet, dass ich ihr das abnehme. „Ihr habt doch bestimmt nichts dagegen, dass ich das kontrolliere, oder?“ „Nein-nein…“, antwortet Susanne. Ihr Ton klingt nicht mehr so selbstsicher. Vielleicht ahnt sie schon, dass dies kein gutes Ende nehmen wird. „Sehr schön! Dann bring mir doch bitte das Fieberthermometer!“ Sie geht sofort ins Badezimmer und ich höre wie sie aufgeregt sucht: Schubladen öffnet, kleine Täschchen entleert, herumkramt. Währenddessen schaue ich Nina in die Augen, sie erträgt meinen Blick jedoch nur kurz, schaut dann woanders hin. „Und was macht ihr so zu zweit hier? Hustensaft trinken? Honig schlecken? Erkältungsviren austauschen?“, frage ich ironisch. „Ach nee, ich weiß schon: shoppen gehen?“ Bevor Nina antworten kann, taucht Susanne wieder mit dem Thermometer auf. „Dafür, dass du Fieber hast, war es aber sehr gut versteckt. Hast du dich denn nicht gemessen?“, frage ich des Spiels willen. Denn das ist jetzt nur noch ein Spiel, die Situation ist längst klar. Es klingelt. „Sind das weitere erkältete Freundinnen, die sich hier zur Genesung einfinden wollen?“, frage ich lachend. Susanne bringt kein Wort heraus. Vielleicht übertreibe ich es langsam etwas mit meiner Ironie, daher schalte ich in einen ernsteren Ton. „Schick sie weg!“ Während Susanne zur Tür geht, nehme ich Nina am Arm und führe sie ins Schlafzimmer. „Ich bin mir sicher, dass ihr nicht vorgaukelt, krank zu sein. Denn das wäre sehr schlimm, dafür kann es…