Liebesgedichte für deinen allerliebsten Schatz von ganzem Herzen

Erotische Geschichten - Alle gegen Julia III. – Meine Lösung Teil 1
Erotische Geschichten

Erotische Geschichten – Alle gegen Julia III. – Meine Lösung Teil 1

Erotische Geschichten – Alle gegen Julia III. – Meine Lösung Teil 1

Die Situation um Julia hat sich nicht gebessert. Es ist klar, dass sie nicht länger in Christinas Team verbleiben kann. Ich habe sie daher in ein abteilungsübergreifendes Team versetzt, wo sie ihre Kreativität hoffentlich besser ausleben kann. Sie wird nun kaum in meiner Abteilung zu sehen sein, aber natürlich bleibe ich nach wie vor ihre disziplinarische Vorgesetzte.

Disziplin ist auch das Schlüsselwort, während sie in meinem Büro steht und ich ihr die Versetzung erläutere. Sie freut sich.

„Da wäre noch etwas“, sage ich in einem anderen Ton. Sie versteht sofort, denn ihre Augen leuchten auf und ihre Mimik ändert sich.

„Habe ich dir vor einigen Wochen nicht versprochen, dich so richtig ranzunehmen, wenn ich weitere Beschwerden über dich bekomme?“

Sie wird blass, sagt aber nichts.

„Ich bin immer noch deine Vorgesetzte, egal was wir in unserer Freizeit miteinander anstellen. Und als solche gefällt mir dein Verhalten nicht besonders. Komm her!“, strecke ich ihr meine Hand entgegen. „Mach dich unten frei!“

Sie gehorcht, befreit sich zuerst von ihrem Höschen und dann von ihrem Rock. Sie legt sich brav auf meinen Schoß. Ich rutsche in meinem Bürostuhl etwas zur Seite, so dass sie sich einerseits auf der linken Armlehne abstützen kann, andererseits aber ihre Beine rechts am Boden abstützen kann.

Der Anblick lässt mich feucht werden. Ich streiche zärtlich über ihre Beine. Sie hat eine weiche Haut, einen runden, wenn auch nicht sportlichen Po und eine hocherotische Lücke zwischen ihren Schenkeln. Diese Lücke ist es, die meine Hand stets wie ein Magnet anzieht. Über ihre Vagina zu streicheln, über die feine Haut an den Seiten, über ihre Lippchen, ein Festessen für meine Tastsinne.

„Mach es dir bequem, Julia! Das wird nämlich dauern“, sage ich, während ich ihre Backen grabsche und das zarte Fleisch genieße.

„Du hast mal in letzter Zeit viel Aufwand bereitet. Zuerst die Streitigkeiten in Christinas Team. Dann eine neue Rolle für dich finden. Darum ist es doch das mindeste, dass ich deinen Hintern versohle und du mich ein bisschen unterhältst. Was meinst du?“, frage ich, während ich ihr die ersten kleinen Klapse verabreiche.

„Hm… Ja…“

Mehr bringt sie nicht heraus, da meine Finger sich bereits zwischen ihren Beinen verirrt haben. Vielleicht war sie ja schon beim Eintreten in mein Büro erregt.

Ich lasse mir Zeit, meine Bewegungen werden langsamer und abwechslungsreicher. Mal lasse ich meine Fingerspitzen auf ihren Bäckchen gleiten, dass sie ihre Haut kaum berühren, dadurch aber ein leichtes Kitzeln und Gänsehaut verursachen. Mal reibe ich mit meiner Handfläche auf ihrer Vagina auf und ab, wobei ich darauf achte, ihre Schamlippen besonders oft hin und her zu falten. Natürlich klatscht es zwischendurch auch, ganz nach dem Zufallsprinzip.

Plötzlich erhalte ich eine wichtige E-Mail und ich muss mit meiner rechten Hand die Maus betätigen. Um Julia nicht zu vernachlässigen, wandert meine linke Hand zu ihrer Rosette und massiert sie sanft von außen. Immer rundherum, mal in größeren, dann wieder in kleineren Kreisen.

Der E-Mail ist ein Konzept angehängt, das ich zu lesen anfange. Ich vertiefe mich darin so sehr, dass meine Hand ruht. Nach einigen Minuten bewegt sich Julia ein bisschen, wackelt leicht mit ihrem Po.

Ich gebe ihr einen großen Klaps, sie schreit auf, bleibt dann aber ruhig.

„Soll ich dir die Löcher füllen oder bleibst du still?“

Sie dreht sich zu mir herum und schaut mich schmollend wie ein Mädchen an. Ich streiche nur sanft über ihre Wange, während meine rechte Hand erneut den Weg zu ihrem Schritt findet. Mit einem Finger gleite ich außen um ihre Vagina herum. Ich achte darauf, dass ich weder ihre Schamlippen, noch den Scheideneingang berühre. Nur die unheimlich zarte und empfindliche Haut an der Seite. Nach einigen Kreisen presse ich meinen Finger kräftiger auf ihre Haut, meide aber weiterhin ihr Geschlechtsteil im engeren Sinn.

Es braucht nicht lange, bis ihr Verlangen „richtig“ berührt zu werden, offensichtlich wird. Sie atmet anders, brummelt leise und versucht mit ihrem Becken so zu zielen, dass ihre Klitoris auf meine Fingerspitze trifft. Nach einigen gescheiterten Versuchen gibt sie auf. Dann habe ich Erbarmen mit ihr und liebkose endlich ihren Kitzler, was sie schnurrend annimmt.

Sie wird feuchter und feuchter, stöhnt in ihrer piepsigen Stimme und bekommt Gänsehaut auf ihrem Gesäß, was wiederum meine Erregung erhöht. Aber ich will sie noch nicht kommen lassen.

In diesem Moment klopft Britta an und kommt zur Tür herein. Sie hat einige Unterlagen in der Hand, schaut gar nicht auf, sondern kommt an meinen Tisch und merkt erst in letzter Sekunde, dass Julia halbnackt in meinem Schoß liegt.

Britta erstarrt, schaut mich mit großen Augen an und stottert: „Äh… entschuldige… ich wollte nicht… ich wusste nicht…“

Ich lächle sie wohlwollend an. Ich liebe solche Szenen. Sie ist noch nicht lange genug bei mir, um sich an diese abwechslungsreichen, erotischen Überraschungen zu gewöhnen. Da ich Julias Kitzler weiterhin langsam stimuliere, ist sie in einer Trance, in der sie sich nicht sonderlich darum kümmert, wer die Tür hereinkommt. Sie legt ihren Kopf auf die Armlehne meines Stuhls und genießt meinen Finger mit geschlossenen Augen.

„Alles gut, Britta! Was möchtest du?“

Sie stellt sich dicht neben mich und legt mir einige Unterlage nacheinander auf den Tisch, bei jeder fügt sie eine kurze Erklärung hinzu. Doch dabei kann sie ihre Augen nicht von Julias Unterleib lassen.

Ich schaue zu ihr auf, unsere Blicke treffen sich und verweilen auch so für einige Sekunden. Ich möchte ablesen können, was sie insgeheim will, wonach sie sich sehnt. Ich kann es nicht. Noch kenne ich sie nicht gut genug. Aber ich wette, dass es in ihrem Inneren kribbelt.

„Setz dich hin. Du darfst zuschauen“, schlage ich ihr leise vor.

Ich muss es nicht zweimal sagen.

Ich lese weiter. Auch mit meinen Streicheleinheiten auf Julias Kitzler fahre ich fort und verteile zudem ihren Saft langsam überall in ihrem Genitalbereich. Mit der anderen Hand kraule ich ihre Haare.

Wenn ich beim Lesen blättern muss, benutze ich meine linke Hand, denn meine rechte Hand hat Julias Rosette wiederentdeckt. Immer wieder trage ich ihren Saft auf ihr Hintertürchen, immer fester massiere ich diesen Eingang. Dann setze ich meinen Daumen an und dringe langsam bis zum Anschlag vor. Julia kreischt etwas oder vielmehr hört sich das an wie maunzen. Dann stöhnt sie wieder leise und brummelnd.

Sanft bewege ich meinen Daumen in ihrem Poloch, während mein Mittelfinger ihre Klitoris nicht vergisst. Dann fällt mir ein, dass ich ein bestimmtes Spielzeug schon lange nicht mehr genutzt habe.

„Britta, sei so nett und hole mir aus dem kleinen Schränkchen den kleinen Vibrator und die Analkugeln.“

Fortsetzung folgt…