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Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 3 von 4

Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 3 von 4

Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 3 von 4

Ich wollte ihn zurück halten, aber es war schon zu spät. Fragend schaute ich ihn an als ich begriff das sein Freund ihn nun vertreten sollte. Dies war mir natürlich sehr recht, denn umso langer wurde ich dieses Liebesspiel genießen können. Er entfernte sich nun und der jüngere nahm seinen Platz ein. Sein dickes Glied wippte etwas auf und ab als er sich meiner Lustgrotte näherte. In freudiger Erwartung wollte ich ihn aufnehmen. Aber er schaffte es nicht ihn in meiner Muschi zu versenken. Ich wurde schon etwas ungeduldig, nahm meine rechte Hand umfasste seinen Schwanz um ihm zu helfen.
Er stellte sich sehr ungeschickt an, denn er stieß viel zu wild und heftig zu. Da schoss es mir durch den Kopf: „Ich habe einen Jungmann, eine Jungfrau vor mir“. Erregt, die erste zu sein die seinen Schwanz in sich aufnimmt griff ich nun beherzter zu und versenkte mit einem Ruck endlich seinen steifen Lümmel in mir. Ich legte mich nun ganz auf den Rücken und fasste mit beiden Händen an seinen Beckenknochen um den Rhythmus zu bestimmen.
Das hatte ich nicht zu Träumen gewagt, das ich noch einmal einen Jungmann in die Geheimnisse der Liebe einführen durfte. Allein der Gedanke machte mich schon wild. Instinktiv merkte er nun langsam wie er sich zu bewegen hatte. Sein Kopf beugte sich vor und saugte abwechseln an den Nippel meiner Brüste. Seine Zunge umspielten sie zärtlich aber manchmal auch fester zubeißend. Ich bäumte mich vor Lust auf. Laut stöhnend fickte er nun zum erstenmal eine Frau, und ich spürte dass er gleich kommen wurde. Das wollte ich aber noch nicht und ich ließ ihn aus mich heraus gleiten.
Enttäuscht schaute er mich fragend an, gab ihm aber zu verstehen das er schon noch zu seinem recht kommen würde. Ich zog den älteren wieder über mich. Es bereitete keine Probleme als er seinen harten Ständer an meinen Eingang setzte und mit einem harten, festen Ruck einstieß.
Jetzt mit festen harten Stößen fickte mich dieser Jüngling kräftig durch. Ich passte mich seinem Rhythmus an und stemmte mich jedes Mal ihm entgegen wenn sein Pfahl in meine Muschi rammte. Es prickelte am ganzen Körper und ich wusste nun das es nicht mehr lange bis zum erlosenden Orgasmus dauern würde. Doch er verließ mich wieder. Sein Freund sollte wieder zu mir kommen. Wieder hatte er leichte Schwierigkeiten seinen Schwengel unterzubringen.
Ich half ihm erneut und es ging diesmal etwas leichter. Schwungvoll bummste er mich diesmal. Sein Oberkörper lag auf meinem, seine Haut war heiß und nass vom Schweiß. Sein Schwanz stimulierte meinen Kitzler und ich fing an mich unter ihm zu winden als sich sein Gesicht zu einer Fratze verzog. Ich spürte wie der Pimmel noch ein paar Mal zuckte und er seinen Samen in mich hinein schoss. Dies hatte sein Freund neben uns genau beobachtet.
Er massierte mit einer Hand sein Glied. Er zog seinen Freund von mir herunter um wieder mit einem Stoß seinen schwarzen Lümmel in mir zu versenken. Der jüngere nahm meine Hand und hielt sie ganz fest. In diesem Augenblick kam es auch mir. Mein Orgasmus kam wellenartig über mich. Ich schrie, schrie die Erlösung aus mir heraus. Meine Scheidenmuskeln krampften sich um das Glied das noch in mir steckte.
Meinem jungen Lover kratzte ich den Rücken wund und meine Beine umklammerten seinen Körper. Immer noch hämmerte der Schwarze seinen Stab in meine nasse Muschi als mein Orgasmus langsam verebbte. Um meinem Galan seinen Abgang zu ermöglichen fing ich an seine Hoden zu kneten, das er mit einem wohligem Stöhnen quittierte. Ich glaubte zu spüren das sein schon großer Schwanz noch größer wurde als er mir sein warmes Sperma gab.
Pumpend stieß er immer noch mal in meine Grotte bis auch er sich vollkommen entleert hatte. Still, erschöpft und überglücklich blieben wir noch kurz liegen. Dabei hielt ich immer noch die Hand des anderen. Das nun schlaffe Glied glitt aus meiner Scheide und glänzte in der Sonne. Glücklich schaute ich die Beiden an die ebenso wie ich erschöpft auf der Decke lagen. Der jüngere rappelte sich auf um jedem und sich selbst eine Zigarette zu geben. Wir rauchten still um das eben geschehene noch nachklingen zu lassen.
Nackt wie wir waren tranken wir noch etwas Wein. Die Sonne brannte und der Wein stieg mir langsam zu Kopf. Nein, betrunken war ich nicht, nur leicht angesäuselt als der Ältere mich zu streicheln anfing. Ich lag auf dem Rücken und hatte natürlich nichts dagegen. Auch der Jüngere fing an mich am ganzen Körper zu liebkosen. Ein wahnsinniges Gefühl von vier Hansen am ganzen Körper gestreichelt zu werden. Die Hände wanderten von meinem Hals zu den Brüsten über den Bauch zu meiner Scheide und weiter bis zu meinen Füssen
……. Wahnsinn…. Der Ältere links neben mir drehte mich auf die Seite um auch meinen Rücken und Po zu liebkosen. Seine Finger wanderten von hinten zu meiner Muschi. Er fackelte nicht lange und schob seinen Mittelfinger in meine noch immer nassen Liebesgrotte. Ich genoss diese Stimulation auf der Seite liegend mit geschlossenen Augen während der andere meinen Busen massierte. Ich öffnete meine Augen und sah das halberigierte Glied des jüngeren vor mir.
Ich umfasste den schwarzen Schwanz und zog ihn langsam zu mir. Ich schaute mir diesen jugendlichen halbschlaffen Prachtschwanz ganz genau an. Ich schob seine Vorhaut jetzt über seine Eichel langsam vor und zurück das mit einem Stöhnen quittiert wurde. Ganz nah vor meinem Gesicht legte ich die rosa Eichel immer wieder frei um sie dann unter der Vorhaut verschwinden zu lassen. Immer härter wurde sein Riemen. Ich schaute zu ihm auf.
Ob er wusste was ich vor hatte? Ich glaube ja oder zumindest ahnte er es instinktiv denn er zitterte leicht vor freudiger Erwartung. Um ja nicht seine Erregung zu verpassen schaute ich immer noch zu ihm und er zu mir als ich meine Lippen über seine Eichel stülpte. Seine Augen wurden groß vor entzücken. Es war sicherlich wohl auch das erste mal, dass eine Frau seinen Penis in ihrem Mund aufnahm. Ganz langsam bewegte ich meinen Mund nur über seine Eichel. Ich wusste von meinem Ehegatten das die Stimulation an der dünnen Haut der Eichel einem Mann höchstes Vergnügen bereitete. Aber auch ich genoss diesen dicken Kopf in meiner Mundhöhle. Seinen männlichen Duft tief einatmend fing ich nun an seine Vorhaut mit meinen Lippen über die Spitze rauf und runter zu ziehen. Sein Becken bewegte sich in meinem Rhythmus.
Er stöhnte….. Auch der andere war inzwischen nicht untätig. Ich spürte wie er näher von hinten an mich heranrückte. Ich wusste was er wollte und hob mein Bein etwas an. Sofort spürte ich seinen Schwanz an meiner Liebesspalte. Um es ihm leichter zu machen streckte ich ihm meinen Unterleib entgegen. Unendlich langsam versenkte er seinen Liebesstab in mich und stieß mich mit leichten Bewegungen seines Beckens. Mit einer Hand griff er um mich herum suchte meine Klitoris und massierte sie zärtlich.
Der stramme Max in mir wurde immer wieder fast gänzlich aus mir heraus gezogen um dann wieder bis zum Anschlag in mir zu verschwinden. Ich streckte mich ihm noch mehr nach hinten entgegen. Plötzlich wurde der Riemen aus meiner Scheide gezogen. Sofort wurde mein Becken angehoben bis ich kniend auf die Decke kam.
Der junge Mann hinter mir setzte aber sofort wieder seine schwarze Latte an meine Schamlippen um in mich hineinzukommen. Ich drückte mein Kreuz tief durch um ihm das eindringen leichter zu ermöglichen. Die Penisspitze flutschte nur so hinein…..aber nur die Spitze! Jetzt verharrte er einen Augenblick um dann mit kurzen, flinken Stößen mich anzutörnen. Nur die Eichel reizten mit den kurzen Bewegungen meine Lippen die sich weit geöffnet hatten. Schauer der Erregung durchzuckten meinen Körper. Schmatzend von meinem Liebessaft versenkte er ihn nun ganz in mich.

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Erotische Geschichten – Romantischer Abend mit Happy End

Erotische Geschichten – Romantischer Abend mit Happy End

Erotische Geschichten – Romantischer Abend mit Happy End

Nach unserem Jahrestag, den wir mit einer zusammen bei einem Picknick verbracht haben, liegst du abends auf deinem Bett. Ich beuge mich über dich. Ich küsse dich leidenschaftlich, fahre dir mit meinen Fingerspitzen durch deine Haare. Unsere Zunge treffen sich. Ich gehe mit meinem Mund weiter runter an deinen Hals und du nimmst dein Kinn nach oben. Du stöhnst seicht. Dann rutsche ich mit meinem Mund in dein Dekolleté. Meine Lippen gleiten an deinen Brüsten entlang und ich kann deine Gänsehaut spüren. Du legst deine Arme um meinen Hals. Ich spüre deine kalten Hände auf meiner Haut. Ich schiebe dein Shirt hoch und küsse dich am Bauch und streichel dich an deinen Hüften. Ich bewege mich küssend weiter runter, an deinem Bauchnabel vorbei bis zu deiner Hose. Ich mache deine Hose auf und ziehe sie dir aus. Ich küsse dich durch dein Höschen, bis ich es nicht mehr aushalte und es dir ausziehe. Ich lege meine Hände unter deinem Shirt auf deine Brüste und küsse die Innenseite von deinen Oberschenkeln. Gleich ist es so weit. Immer wieder breche ich kurz vor deiner Muschi ab und gehe wieder weiter runter in Richtung Knie. Dann wende ich mich dem Hauptpart zu, während ich deine Titten knete. Langsam gleite ich mit meiner Zunge an deiner feuchten Muschi entlang. Immer mal wieder sauge ich, dann nehme eine Hand von deinen Brüsten und fange langsam an dich zu fingern. Du krallst dich mit deinen Händen in meinen Haaren, durch die du bis eben noch sanft durchgefahren bist, fest. Ich lecke dich weiter und du stöhnst auf. Als du feucht genug bist, ziehe ich auch meine Hose aus. Ich beuge mich wieder über dich und gebe dir einen Kuss, bevor ich ihn reinstecke. Mit langsamen Stößen dringe ich immer wieder in dich ein. Du zerkratzt mir mit deinen Fingernägeln den Rücken und schlingst deine Beine um mich. Ich fange wieder an dich zu küssen und gehe mit meinen Händen an deine Hüfte. Ich stoße immer heftiger zu. Wir beide stöhnen, was jedoch durch Küsse unterbrochen wird. Ich gleite mit meinen Händen an deinen Hintern und stoße immer fester in deine feuchte Muschi. Fester. Die Kratzer auf meinem Rücken tuen weh, aber fühlen sich andererseits so gut an. Ich mache weiter. Du presst deine Schenkel zusammen und ich fühle den Druck an meiner Hüfte. Ich gebe nochmal alles. Du stöhnst. Dein Stöhnen ist ein süßes Lob für meine Arbeit. Ich spüre, dass du gleich kommst. Ich stoße noch einmal besonders tief zu, du stöhnst und ich lasse mich neben dich fallen. Ich nehme dich in den Arm und küsse dich zärtlich. Sanft beißt du mir auf die Unterlippe, während ich dir über deinen Rücken streichel. Wir rollen uns ein Stück auf Seite und du legst dich auf mich. Deine Haare kitzeln auf meiner Brust und ich lege meine Hände auf deinen Hintern. Ich fange langsam an dich ein bisschen zu massieren. Du stöhnst zart und lässt deinen Kopf auf meine Brust sinken.

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Erotische Geschichten – Sex on the beach

Erotische Geschichten – Sex on the beach

Erotische Geschichten – Sex on the beach

Es ist Nacht. Wir liegen in einer Hängematte zwischen zwei Palmen am Strand in der Karibik und genießen das Rauschen der Wellen, als sie an den Strand schlagen. Du liegst halb auf mir und ich halte deine Hand. Ich fange an deinen Nacken zu küssen, als du meine Hand nimmst und in deine Bikinihose steckst. Meine linke Hand hält deine, während meine rechte Hand dich zärtlich in deiner Hose streichelt. Ich lasse meinen Mittelfinger langsam in dich rein gleiten, du stöhnst und presst deinen Arsch noch enger an meine Latte. Du drehst deinen Kopf zu mir und küsst mich. Dein leises Stöhnen geht im Rauschen der Wellen unter, sodass uns keiner hört. Meine Badehose wird immer enger, wenn das so weiter geht, doch das muss warten. Deine rechte Hand streichelt immer noch meine, als ich dich finger und als ich noch meinen Zeigefinger dazu nehme, drückst du meine linke Hand fester und beißt mir lustvoll auf meine Unterlippe. Ich werde schneller und der Druck in meiner Hose wird immer stärker. Ich werde noch ein bisschen schneller. Ich fange an mit meinem linken Daumen über deine Hand zu streicheln. Kurz bevor du kommst, ziehe ich meine Hand aus deiner Hose. Du schaust mir verwirrt und etwas enttäuscht an. Ich flüstere dir nur: “gleich” ins Ohr. Ich drehe mich ein bisschen und wir fallen aus der Hängematte in den weichen Sand. Du drückst dich hoch und schmeißt dich auf mich drauf. Du lehnst über mir, schaust mich an und bist noch etwas außer Puste. Ich sehe die Lust in deinen Augen. Ich ziehe mir meine Hose runter und die dir deine. Du setzt dich auf meinen Schwanz. Gott fühlt sich das gut an. Wir beide stöhnen kurz auf. Du fängst an auf und ab zu federn. Deine Titten wackeln, als du auf mir reitest und du stützt dich auf meiner Brust ab. Ich lege meine Arme um deine Hüfte. Du stopst deine auf und ab Bewegung drückst dich noch weiter runter und fängst an dich nach vorne und hinten zu bewegen. Ich spüre wie deine Muschi an meinem Bauch reibt und packe richtig fest an deinen Arsch. Du stöhnst lauter und krallst dich an meiner Brust fest. Ich klatsche dir auf deinen Arsch. Noch ein kleines bisschen mehr und ich komme. Ich stöhne erleichtert auf. Du machst noch ein bisschen weiter, bis auch du fertig bist. Du lässt dich fallen. Dein Kopf liegt auf meiner Brust und bewegt sich mit meinem erschöpften Atmen. Ich streichel dir sanft über deinen Rücken und über deinen Hintern. Das Meer rauscht sanft im Hintergrund.

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Erotische Geschichten – Von Fingerspielen und Handarbeiten

Erotische Geschichten – Von Fingerspielen und Handarbeiten

Erotische Geschichten – Von Fingerspielen und Handarbeiten

“Darf ich?” fragte Yannick Alissa nachdem er ihr seine Hand unter die Hose schob. Seine Finger rieben langsam auf ihrer Unterhose auf und ab. Ein breites Lächeln machte sich auf Alissa’s Lippen bemerkbar. Sie nickte ihm zu und im nächsten Moment war Yannick auch schon auf den Beinen. Er kniete sich aufs Fußende des Bettes, lies sich mit dem Oberkörper nach vorne und strich langsam die Leggins von Alissa’s Beinen. Er mochte Alissa’s Beine, sie waren immer so schön glatt und von der Sonne gebräunt. Langsam näherte er sich ihrer Unterhose. Sie hatte seinen Liebligstanga an. Ihm gefiehl es wenn sie rosa trug, zusammen mit ihren glatten blonden Haaren gab es den perfekten Barbie-Look. Nachdem er ihr auch noch ihre Unterhose ausgezogen hatte, liebkoste er ihre Vagina. Ganz langsam leckte er über ihre Schamlippen und fuhr mit der Zunge rein. Alissa musste bei diesem schönen Gefühl lächeln und stoßte ein lautes Schnaufen aus. Yannick der mitbekam, dass ihr das gefiel leckte munter weiter und saugte etwas an ihren Schamlippen, denn er wusste, dass Alissa das wirklich geil machte. Langsam arbeitete er sich nach oben, er küsste ihren Bauch, ihre nackten Brüste und ihren Hals. Sie kuschelte sich an seine Seite während er begann ihre Vagina zu massieren. Alissa liebte es wenn er das tat. Nach einer Weile wurde Alissa richtig eregt und fasste Yannick in die Hose, sie schaffte es sie ihm runterzustreifen und begann ihm einen runterzuholen. Beide lagen sich zugewendet da, küssend und dazwischen laut atmend. Sie konnte fühlen wie sein Glied bei der Bewegung immer härter und wärmer wurde. Und auch sie wurde immer feuchter und eregter. Alissa und Yannick küssten sich wild mit Zunge, während Alissa seinen Kopf gegen ihren drückte. Sie liebte es wenn zwischen den küssen beide Lippen aneinader lagen und beide tief und heftig atmeten. Jetzt wo Alissa spürte, dass sie bald kommen würde, rieb sie Yannicks Glied immer schneller und hörte sein eregtes Schnaufen immer mehr. Auch er stimmulierte ihren Kitzler immer mehr, so, dass Alissa mehrmals aufstöhnen musste. Zwischen heftigen küssen begannen beide plötzlich tief auszuatmen und zu zittern. Alissa spürte Yannick’s warmes Sperma ihre Hand runterlaufen und er drückte sie fest an sich. Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn und beide blieben noch schwer atmen, aneinader festhaltend liegen…

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Erotische Geschichten – Morgensex

Erotische Geschichten – Morgensex

Erotische Geschichten – Morgensex

“Sie ist so wunderschön”, denkt sich Yannick als er morgens aufwacht und zu Alissa rüber blickt. Dabei gleitet sein Blick auf ihre nackten Brüste. Auf diese prallen perfekten Brüste. Am liebsten würde er reinbeißen und den ganzen Tag an ihnen saugen. Langsam streicht er über sie. Er kann ihre harten Nippel auf ihrer zarten Brust spüren. Leise setzt er sich auf und lässt sich zu ihr rüber. Er beginnt sanft an ihrer Brust und ihren Nippeln zu saugen. Leise stöhnt sie auf und blickt kurz zu ihm runter. Mit einem Lächeln auf den Lippen lässt sie sich wieder ins Kissen fallen. Yannick beginnt sie über ihren Bauch hinunter bis zu ihrer Unterhose zu küssen. Langsam hebt er die Decke an und legt sich darunter, zwischen ihre Beine. Er reibt mit seiner Nase langsam an ihrer Unterhose auf und ab. Yannick nimmt ihre Unterhose und streift sie langsam bis zu den Knöcheln. Jetzt beginnt er sein Gesicht an ihre Vagina zu drücken und schleckt mit seiner Zunge ihren Schamlippen entlang. Er befeuchtet seine Finger mit seinem Mund und lässt sie langsam in ihre Vagina gleiten. Er beginnt rein und raus zu fahren während er mit seiner Zunge nach ihrem Kitzler sucht. Yannick beginnt wie wild in sie reinzulecken und an ihren Schamlippen zu saugen. Alissa schnaufte tief durch und verspannte leicht ihre Beine. Als Yannick immer schneller leckte und auch mit seinen Fingern ihre Vagina penetrierte, bemerkte er, dass sie bald kommen würde. Langsam hörte er auf zu lecken und rutschte rauf zu ihrem Kopf um sie zu küssen. Während sich die beiden leidenschaftlich und wild mit Zunge küssten, wanderte Alissas Hand nach unten, vorbei an seinem straffen Bauch, zu seiner Unterhose. Hier streichelte sie ihn leicht und konnte schon seinen hartes Glied spüren. Sie konnte fühlen wie es hart nach oben stand und kurz vor Erregung zusammenzuckte als sie sich mit ihrer Hand unter seine Unterhose begab und anfing an seinem Penis zu reiben. Sie liebt es ihn anzufassen. Seine weiche Haut während des Runterholens zu fühlen und dabei noch seine Eichel zu streicheln. Vorsichtig begaben sich jetzt auch Yannicks Hände nach unten. Er streifte sich seine Boxershorts von den Beinen und blickte Alissa tief in die Augen. Alissa wüsste, dass sie jetzt Sex haben würden, deshalb umfasste sie behutsam seinen dicken harten Penis, streichlte mit ihm langsam über ihre dicken feuchten Schamlippen und führte ihn schließlich in ihre Vagina ein. Yannick begann in sie zu stoßen. Am Anfang langsam und dann immer schneller. Mit zunehmender Geschwindigkeit begann er lauter und tiefer zu stöhnen. Nebenher fingerte er mit seiner linken Hand an ihrem Kitzler herum, was auch Alissa immer lauter werden lies. Neben dem lauten Stöhnen küssten sich die beiden wie wild. Yannick penetrierte sie immer schneller und stöhnte ein paar mal laut auf während Alissa da lag, sich mit ihren Beinen an seinen Körper klammerte und ihr Becken fest gegen seines drückte. Sie liebte es das Stoßen und so auch die Reibung an ihrer Vagina zu fühlen. Mit beiden Händen fasste sie sich an die Brust an der Yannick gerade saugte und leicht hinein biss. Es tat weh doch es war so ein geiler Schmerz, ein Schmerz der wehtut aber der einem gefällt, ein Schmerz der einen erregt. Da Alissa kurz vorm kommen war presste sie ihr Becken noch fester gegen seines und er begann noch schneller zu stoßen. Immer schneller und schneller. Als er dann auch wieder seine Finger an ihren Kitzler führte stöhnte Alissa laut und wie wild keuchend auf. Ein paar Sekunden später kam auch Yannick mit einem lauten Stöhnen in ihr zum Abschluss. Langsam ließen sich die beiden aufs Bett. Er war noch immer auf ihr. Yannick zog jetzt seinen Penis aus Alissa’s Vagina und streichelte mit ihm noch ein bisschen an und in ihrer Vagina herum. Alissa liebte es wenn er das tat. Dann lies auch er sich erschöpft neben Alissa fallen…

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Erotische Geschichten – Das erste Mal von Alissa & Yannick

Erotische Geschichten – Das erste Mal von Alissa & Yannick

Erotische Geschichten – Das erste Mal von Alissa & Yannick

Leicht bekleidet liegt Alissa auf dem Bett. Sie denkt zurück an ihre ersten sexuellen Erfahrungen.:
Sie war noch 15 und Yannick schon 16. Sie lagen auf dem Bett und haben in der Missionarsstellung geknutscht. Fest hatte sie Yannick mit ihren Beinen umschlungen. Langsam strich sie mit ihrer Hand über seine Hüfte. Sie suchte seinen Reißverschluss. Als sie ihn fand glitt sie mit ihrer Hand in die Hose. Über seiner Boxershorts konnte sie sein hartes Glied spüren. Alissa streichelte sanft seinen Penis. Sie umkreiste seine Eichel mit ihrem Finger und massierte sanft seinen ganzen Penis. Für sie war es das erste Mal sein Glied anzufassen und fand es aufregend aber auch schön alles so genau zu spüren. Manchmal zuckte Yannick erregt zusammen, sie konnte sehen, dass ihm das gut gefiehl. Dann arbeitete sich auch seine Hand in Alissas Hose und unter ihre Unterhose. Dort begann er sanft sie zu streicheln. Alissa musste wegen dieser wohltuenden Berührungen anfangen zu lächeln. Er sah ihr in de Augen und fragte sie ob er den nächsten Schritt wagen darf. Leicht nervös und unsicher stimmte sie zu. Yannick nahm ihre Hose und strich sie langsam von ihren Beinen. Dabei musterte er Alissa ganz genau. Er küsste sie noch einmal leidenschaftlich mit Zunge, bis er wieder mit seinen Fingern unter die Unterhose an ihre Vagina glitt. Als sie einmal laut aufschnaufte und er spürte, dass sie richtig feucht war, zog er ihr ihren schönen schwarzen Tanga aus. Er legte ihn neben ihre Beine aufs Bett. Yannick schaute zuerst in Alissas Augen, bis er ihre Vagina musterte. Er begann zu lächeln und flüsterte Alissa zu, dass sie schöne Schamlippen hätte. Behutsam begann er sie zu lecken. Zuerst ganz langsam über ihre äußeren und inneren Schamlippen bis er mit der Zunge leicht in sie eindrang. Alissa musste kurz aufseufzen als sie das spürte. Sie streichelte über seinen Kopf, der sich zwischen ihren aufgestellten auseinander gespreizten Beinen befand. Jedes mal wenn Yannick schneller und intensiver schleckte, durchzuckte Alissa ein Gefühl voller Erregung und sie zuckte zusammen. Sanft massierte Yannick ihren Kitzler während sich Alissa mir ihren Fingern in die Bettdecke grub. Sie begann schneller zu atmen und verspannte sich. Yannick bemerkte dies und wusste, dass Alissa das gefällt und begann etwas an ihrer Vagina zu saugen und ihren Kitzler zu lecken. Laut stöhnte Alissa auf, krallte sich tiefer in die Bettdecke und drückte ihre Beine etwas zusammen. Yannick leckte und saugte so lange und schnell weiter bis Alissa sich sich mit dem Oberkörper voller Lust nach vorne wand und mehrmals laut stöhnte. Ihr ganzer Körper verspannte sich und sie begann zu zittern und unrund zu atmen. Als sie das letzte Mal laut aufatmete, entspannte sie sich langsam wieder, lies sich zurück in das weiche Kissen sinken und lag noch immer wild und aufgeregt atmend da…

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