Möchten Sie Liebesgedichte suchen?

Sie stöbern inWeihnachtsmann

ImStandard

Romantischer Herbst – Besinnliche Vorweihnachtszeit

Romantischer Herbst – Besinnliche Vorweihnachtszeit

Romantischer Herbst – Besinnliche Vorweihnachtszeit

Der Herbst ist für viele Menschen nur eine nasse und graue Jahreszeit, doch wenn man ganz genau hin sieht ist der Herbst viel mehr als nur nass und grau. Man sagt doch nicht umsonst „Goldener Oktober“ Im Herbst passieren viele fastzinierende Dinge in unserer Natur. Die Prachtvollen grünen Baumkronen der Laubbäume verwandeln sich in wundervolle bunte Baumkronen mit zahlreichen wunderschönen Farben die unsere Natur zu bieten hat. Erst an einem schönen sonnigen Herbsttag kann man erkennen was für wunderschöne Farben an Bäumen und Sträuchern funkeln. Den Herbst sollte man nutzen um seine Natur kennenzulernen und neu zu entdecken. Da spielt es keine Rolle ob es sonnig ist oder leicht nieselt. Einen schönen Herbstspaziergang kann man bei jeden Wetter machen. Herbstspaziergänge durch bunte Wälder, über farbenfrohen Wiesen und schönen Felder können sehr romatisch sein, vor allem wenn man mit seinem allerliebsten Schatz diese schönen ausgelassenen Herbstspaziergänge macht.

 

Jetzt wo die Tage kälter werden, braucht nicht nur der Körper, sondern auch die Seele Gesundheit.
Vitaminreiche Ernährung, Spaziergänge an der frischen Luft, eine heiße Schokolade – das alles kurbelt zwar die Produktion von Glückshormonen an, aber was tun wir gegen den alltäglichen Stress? Da sind zum einen die Arbeit und die Familie, aber auch die vorweihnachtlichen Einkäufe wollen erledigt werden. Schließlich sollen alle lieben Menschen am Heiligabend ein schönes Geschenk unter dem Baum finden! Wie beugt man also dem Stress vor? Nehmen Sie sich einmal wieder Zeit für Ihre Liebsten und machen Sie beispielsweise einen gemütlichen Spieleabend, trinken Sie einen Punsch auf dem vermutlich älteste Weihnachtsmarkt in Deutschland . oder verfassen Sie ein persönliches Gedicht, um jemand ganz Besonderem eine Freude zu machen. Aber auch wenn Sie nicht dichten können: Schöne Gedichte für jeden Anlass und die schöne Welt der Liebesgedichte findet man auch im Internet!

Zu Geschichte und Namen des Bautzener Wenzelsmarktes

Bautzen – der älteste Weihnachtsmarkt Deutschlands
Den von der Stadt beauftragten Recherchen zu Folge ist der Bautzener Fleischmarkt vor Weihnachten ein sehr alter Markt, vielleicht sogar der älteste Weihnachtsmarkt in Deutschland, auch wenn der letzte Beweis in Form einer Urkunde nicht erbracht werden kann.

Wie verschiedene Chroniken berichten, verlieh König Wenzel im Jahr 1384 der Stadt Budissin das Recht zur Abhaltung eines freien Fleischmarktes. Vom St. Michaelstag an war es sonnabends jedem Fleischer erlaubt, sein Fleisch öffentlich auf dem Markt zu verkaufen. Das Recht dieses Fleischverkaufes hatten die Fleischer bis Weihnachten.

Im Jahr 1402 wurden alle bisherigen Märkte der Stadt durch ein Gebot von König Wenzel unter besonderen Schutz gestellt und weitere Märkte verboten. Diese Verordnung wurde 1505 durch König Wladislaus mit einer Urkunde bestätigt und damit auch der freie Fleischmarkt, wie er in Budissin »seit alters über hundert Jahre lang und weit über Menschen Gedenken gehalten« wurde. Auch dies spricht für das Jahr 1384.

König Wenzel IV (1361–1419) ist in der Vergangenheit oft als fauler, trinkfreudiger und herrschsüchtiger Tyrann dargestellt worden.

Nach aktuellen Ekenntnissen muss das Bild des Wirkens von König Wenzel für Bautzen jedoch deutlich korrigiert werden. Wie sein Vater engagierte sich Wenzel stärker als seine Nachfolger in der Oberlausitz, beide reisten mehrfach in die Region. Wenzel soll als Prinz sogar einige Zeit auf der Ortenburg gelebt haben. Unter seinem Schutz und seiner Gunst blühte Bautzen immer mehr auf. Wenzel verlieh der Stadt den ersten Jahrmarkt, die Verwaltung wurde unter dem böhmischen Herrscher modernisiert und transparenter gestaltet. Der Monarch stützte seine Macht stärker als seine Vorgänger auf den niederen Adel und die Bürger der Städte.

 

Nach längeren Handwerkerunruhen verlieh Wenzel Bautzen 1391 eine neue Ratsordnung, nach der auch die Handwerker im Rat vertreten waren. Ein nach dem neuen Recht gewählter Rat wurde 1405 jedoch durch einen von den Tuchmachern geführten Aufstand abgesetzt. Nachdem auch in Görlitz ein ähnlicher Aufstand mit der Enthauptung der Anführer endete, stellte auch König Wenzel in Bautzen 1408 auf diese in seiner Zeit üblichen Weise Recht und Ordnung wieder her.

König Wenzel, so das Fazit aktueller Recherchen, hat viel für Bautzen getan.
Den Weihnachtsmarkt nach ihm zu benennen, ist angemessen. Mit 62 % sprach sich auch eine deutliche Mehrheit der auf dem Markt vertretenen Händler für »Wenzelsmarkt« als Namen aus.

Quelle und Copyright @ http://www.bautzen.de/weihnachten-in-bautzen.asp

ImStandard

Der Weihnachtsbrief – Virginia O’Hanlon

Der Weihnachtsbrief – Virginia O’Hanlon

„Gibt es einen Weihnachtsmann“ – „Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann“

„Mit Freude beantworten wir sofort und damit auf herausragende Weise die folgende Mitteilung und geben gleichzeitig unserer großen Freude Ausdruck, dass ihre gewissenhafte Autorin zu den Freunden der Sun zählt:

„Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann“ – Francis Pharcellus Church Redaktur New York Sun

Lieber Redakteur: Ich bin 8 Jahre alt.
Einige meiner kleinen Freunde sagen, dass es keinen Weihnachtsmann gibt.
Papa sagt: ‚Wenn du es in der Sun siehst, ist es so.‘
Bitte sagen Sie mir die Wahrheit: Gibt es einen Weihnachtsmann?
Virginia O’Hanlon.
115 West Ninety-fifth Street.

Orginal Brief Virginia Hanlon 1897 an die New York Sun
Virginia Hanlon ca. 1895

Virginia, deine kleinen Freunde haben unrecht. Sie sind beeinflusst von der Skepsis eines skeptischen Zeitalters. Sie glauben an nichts, das sie nicht sehen. Sie glauben, dass nichts sein kann, was ihr kleiner Verstand nicht fassen kann. Der Verstand, Virginia, sei er nun von Erwachsenen oder Kindern, ist immer klein. In diesem unserem großen Universum ist der Mensch vom Intellekt her ein bloßes Insekt, eine Ameise, verglichen mit der grenzenlosen Welt über ihm, gemessen an der Intelligenz, die zum Begreifen der Gesamtheit von Wahrheit und Wissen fähig ist.

Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Er existiert so zweifellos wie Liebe und Großzügigkeit und Zuneigung bestehen, und du weißt, dass sie reichlich vorhanden sind und deinem Leben seine höchste Schönheit und Freude geben. O weh! Wie öde wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe. Sie wäre so öde, als wenn es dort keine Virginias gäbe. Es gäbe dann keinen kindlichen Glauben, keine Poesie, keine Romantik, die diese Existenz erträglich machen. Wir hätten keine Freude außer durch die Sinne und den Anblick. Das ewige Licht, mit dem die Kindheit die Welt erfüllt, wäre ausgelöscht.

Orginalabdruck aus der New York Sun vom 21. September 1897

Nicht an den Weihnachtsmann glauben! Du könntest ebenso gut nicht an Elfen glauben! Du könntest deinen Papa veranlassen, Menschen anzustellen, die am Weihnachtsabend auf alle Kamine aufpassen, um den Weihnachtsmann zu fangen; aber selbst wenn sie den Weihnachtsmann nicht herunterkommen sähen, was würde das beweisen? Niemand sieht den Weihnachtsmann, aber das ist kein Zeichen dafür, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt. Die wirklichsten Dinge in der Welt sind jene, die weder Kinder noch Erwachsene sehen können. Sahst du jemals Elfen auf dem Rasen tanzen? Selbstverständlich nicht, aber das ist kein Beweis dafür, dass sie nicht dort sind. Niemand kann die ungesehenen und unsichtbaren Wunder der Welt begreifen oder sie sich vorstellen.

Du kannst die Babyrassel auseinanderreißen und nachsehen, was darin die Geräusche erzeugt; aber die unsichtbare Welt ist von einem Schleier bedeckt, den nicht der stärkste Mann, noch nicht einmal die gemeinsame Stärke aller stärksten Männer aller Zeiten, auseinanderreißen könnte. Nur Glaube, Phantasie, Poesie, Liebe, Romantik können diesen Vorhang beiseiteschieben und die übernatürliche Schönheit und den Glanz dahinter betrachten und beschreiben. Ist das alles wahr? Ach, Virginia, in der ganzen Welt ist nichts sonst wahrer und beständiger.

Kein Weihnachtsmann! Gott sei Dank! lebt er, und er lebt auf ewig. Noch in tausend Jahren, Virginia, nein, noch in zehnmal zehntausend Jahren wird er fortfahren, das Herz der Kindheit zu erfreuen.“

erschien am 21. September 1897 in der Zeitung New York Sun