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Verlobungsring – Ehering kaufen

Verlobungsring – Ehering kaufen

Verlobungsring / Ehering kaufen

 

Das Streben nach Glück hat in unserer heutigen, schnelllebigen Zeit nach wie vor einen hohen Stellenwert. Die meisten Menschen verstehen unter Glück auch das Erleben der großen Liebe. Haben sich zwei Menschen gefunden und sich in Liebe vereint, möchten sie natürlich dieses gefundene Glück festhalten und – im Idealfall – bis an ihrer beide Lebensende genießen.

Der Antrag

Nachdem man sich bewusst geworden ist, dass die Verbindung mehr als nur ein vorübergehendes Strohfeuer ist, entschließt sich eine der Parteien – traditionell der Mann – dazu, dem geliebten Menschen einen Heiratsantrag zu machen. Dies geschieht meist nach viel Planung um einen unvergesslichen Moment zu kreieren, der allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben und natürlich auch ein Ablehnen des Antrags möglichst verhindern soll. Der Antrag selbst wird gut durchdacht und geplant und soll die Vorlieben des Gegenparts perfekt bedienen. Für die Einen ist das der klassische, romantische – für die Anderen der individuell, abenteuerliche Antrag.

Der Ring

Eines ist aber allen gemeinsam: Die Übergabe des Verlobungsringes. Hat der Umworbene Partner sein „JA“ bekundet, wird dieser Verlobungsring übergeben, als sichtbares Zeichen, dass der betreffende nun nicht mehr frei ist. Derlei „Besitzansprüche“ müssen natürlich geschickt und edel verpackt werden. Und so muss auch der Verlobungsring mit Bedacht und Einfühlungsvermögen ausgesucht werden. Nicht zuletzt von ihm hängt auch das Gelingen eines solchen Antrages ab.

Seit jeher ist der Ring das Symbol für das Unendliche, das Immer währende. So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Ring ein Symbol der Liebe geworden ist – ein Symbol der immer währenden Liebe zwischen zweier Menschen. Mit dem Antrag und dem annehmen des Verlobungsringes entsteht nun ein Versprechen, in baldiger Zukunft einen gemeinsamen Lebensweg als Ehepaar zu gehen. Traditionell wird in den meisten Fällen der Antrag vom Mann gemacht und somit ist auch er derjenige, der den Verlobungsring aussucht.

Gut geplant ist halb verlobt

Dies ist nicht immer ein leichtes Unterfangen und deshalb ist es wichtig, dass er hier ausführlich und kompetent beraten wird. Die wenigsten Männer wissen auf Anhieb, was Ihre Angebetete für Vorlieben hat, wenn es um Schmuck geht. Schließlich soll ihr der Ring ja auch gefallen und ihr die Entscheidung erleichtern.

Und so eine Verlobung ist keine leichtfertige Entscheidung, die man aus einer Laune heraus macht. Zwar hatte das Ritual der Verlobung in unserem Lande eine Zeitlang einiges an Bedeutung verloren, es ist aber in den letzten Jahren zu beobachten, dass die Jugend alte Werte und Traditionen erneut aufgreift und aufleben lässt.

Der Verlobungsring ist eigentlich nur ein Vorgeschmack auf den eigentlichen Ehering, der bei der Eheschließung überreicht wird. Immer häufiger entscheiden sich Paare deshalb für eine Variation, in der beide Ringe miteinander eine Symbiose eingehen- quasi zu einem Ring zusammenschmelzen- rein optisch gesehen.

Das Symbol für Unendlichkeit – Der Ring

Der Ehering wurde von Ägyptern und Römern in der Antike ursprünglich am Ringfinger der linken Hand von der Braut getragen. Links deshalb, weil man glaubte, dass der linke Ringfinger direkt mit einer Ader mit dem Herzen verbunden wäre und so die Liebe und Verbundenheit noch besser ausdrücken könnte. In den westlichen Ländern trägt man den Trauring am linken Ringfinger. Ausnahmen sind Österreich, Deutschland, Norwegen bzw. auch einige osteuropäische Länder wie die Ukraine und Russland. Hier wird der Trauring traditionell an der rechten Hand getragen.

Die Auswahl dieser Ringe ist immer ein wohl überlegtes und meist zeitaufwändiges Unterfangen. Schließlich sollen diese Schmuckstücke – im Idealfall – bis ans Lebensende halten und gefallen. Sucht den Verlobungsring in der Regel noch ein Partner alleine aus, wird es bei den Eheringen schon etwas komplizierter. Angefangen beim Material aus dem die Ringe gefertigt werden sollen, über das Design und schließlich evtl. Verzierungen und natürlich nicht zuletzt der Preis – es müssen viele Entscheidungen getroffen werden. Manchmal gehen auch hier bereits die Geschmäcker und die Vorstellungen auseinander und so kann die Auswahl der Ringe bereits zur ersten Belastungsprobe für das junge Glück werden.

Glücklicherweise finden die allermeisten Paare einen Kompromiss und verhindern das Schlimmste. Dabei sollten unentschlossene Paare auf jeden Fall eine Beratung in Anspruch nehmen und sich Zeit nehmen für ihre Entscheidung.

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Der Trauring

Der Trauring

Der Trauring – Fangeisen oder Freiheitserklärung?

Die einen würden ihn am liebsten mit glücklichem Gesicht der ganzen Welt vor die Nase halten. Und die anderen ziehen ihn sofort vom Finger, wenn keiner kuckt. Die Rede ist vom Trauring, jenem öffentlichen Symbol dafür, dass man dem freien Partnermarkt nicht mehr länger zur Verfügung steht. Doch was kann diese Aversionen gegen den Ring für den Bund fürs Leben auslösen? Und was kann man dagegen unternehmen?

 

Ja, ich will. Aber wollte ich auch wirklich?

Glücklich verheiratete Ehepartner tragen ihren Trauring mit Stolz und Freude. Denn er zeigt, dass man seinen geliebten Partner sowohl gefunden als auch erfolgreich erobert hat. Und dass man keinerlei Ambitionen hat, sich fern von zuhause mehr als Appetit zu holen. Doch was, wenn man gegen den Trauring eine mentale Allergie entwickelt? Wenn man ihn am liebsten, natürlich völlig unabsichtlich, im Klo runterspülen möchte? Dann hat man sich eindeutig nicht lange genug geprüft, bevor man sich ewig gebunden hat. Hier kann dann nur noch eine Paartherapie helfen. Oder offene und ehrliche Gespräche mit dem Menschen, zu dem man vielleicht besser nicht „JA“ gesagt hätte.

Arbeitssicherheit geht vor

Widmen wir uns nun jenen glücklichen Eheleuten, die sich in aufrichtiger Zuneigung gesucht und gefunden haben. Denn auch unter diesen gibt es gute Gründe, auf das Tragen eines Eherings absichtsvoll zu verzichten. Einer davon ist die Sicherheit am Arbeitsplatz. Gerade bei Menschen, denen der Job vollen Körpereinsatz abverlangt, ist Schmuck grundsätzlich eine unfallträchtige Gefahrenquelle. Und in der wiederherstellenden plastischen Chirurgie gibt es dutzende bedauernswerte Belege dafür, was ein Trauring im falschen Moment am falschen Ort für grausame Verletzungen verursachen kann. Darum gilt: Den Ehering bitte nur dann tragen, wenn er keine potenzielle Gefahr für den Finger darstellen kann.

Genuine „Schmuckallergie“

Dieses psychisch bedingte Symptombild findet man fast ausschließlich bei Männern. Hier ist es nicht nur der Trauring, der keine Freude macht, sondern grundsätzlich und prinzipiell jedes nur denkbare Schmuckstück. Viele Männer sind eben so. Doch auch hier gibt es einen liebevollen Trick, der das Problem ebenso kreativ wie humorvoll lösen kann. Denn für schöne und edle Uhren kann sich eigentlich jeder Vertreter des starken Geschlechts immer begeistern. Dann bekommt „Sie“ einen traditionellen Ehering, und „Er“ bekommt stattdessen eine noble Ehe-Uhr, auf deren Rückseite Name und Hochzeitstag eingraviert sind. Das ist absolut legitim und wird auch auf dem Standesamt davon künden, dass sich hier zwei Verliebte konstruktiv zielführende Gedanken zu einer harmonischen Konfliktlösung gemacht haben.

Medizinische Metallallergie

Erstaunlich viele Menschen vertragen kein Metall auf der Haut. Bekannt ist hier die Nickelallergie. Aber auch Silber und Gold können bei einer entsprechenden Veranlagung zu fies juckendem und nässendem Hautausschlag führen. Hier empfiehlt sich im Rahmen der Hochzeitsvorbereitungen ein Weg zum Allergologen. Und dabei stellt sich oft heraus, dass alternative Materialien wie beispielsweise Titan, Platin, oder sogar der gute alte Edelstahl, absolut unproblematisch vertragen werden. Das macht die Trauringe dann vielleicht einen Tacken teurer. Aber bei einer Anschaffung fürs Leben sollte man nicht am falschen Ende sparen.

Der Partnermarkt stellt heute höchste Ansprüche. Jung soll man sein, fit, schlank, durchtrainiert, ernährungsbewusst, gesellig, niveauvoll, attraktiv – die Liste ließe sich fast endlos fortführen. Auf Dauer kann es ganz schön anstrengend und nervig sein, pausenlos seinen Partnermarktwert einem gnadenlosen Benchmarking zu unterziehen. Wie befreiend und beruhigend ist es dann, endlich nicht mehr suchen zu müssen, weil man gefunden hat. Wer so denkt, wird seinen Trauring als eine beglückende Freiheitserklärung empfinden. Was natürlich nicht bedeutet, dass man sich dann ehelich gehen lassen darf. Auch daran wird ein liebevoller Blick auf den eigenen Trauring immer freundlich erinnern.

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Der Ehering

Der Ehering

Zeichen für Liebe und Treue: Der Ehering

Zu jeder Hochzeit gehört der Austausch der Eheringe. Er steht als Zeichen für die Liebe und die Verbundenheit. Nur die wenigsten wissen aber, dass die Wurzeln dieser Tradition bereits im alten Ägypten zu finden sind.

 

Die Geschichte des Eherings

Der Ehering ist einer der symbolträchtigsten Ringe überhaupt. Er steht für die Liebe zweier Menschen, die beschlossen haben, ihr Leben gemeinsam zu verbringen. So stellt der Austausch der Eheringe auch bei jeder Hochzeit ohne Zweifel einen Höhepunkt dar.
Die Geschichte des Eherings führt zurück bis in das alte Ägypten. Die Ägypter trugen – genau wie später die Römer – Eheringe. Diese wurden immer am Ringfinger der linken Hand getragen, da man glaubte, dass so die Verbindung zum Herz, also dem Zentrum der Liebe, am besten hergestellt werden könne. Diese Verbindung zum Herz sollte dafür sorgen, dass die Liebe zweier Menschen niemals erlöschen und ewigen Bestand haben soll.
In unseren Regionen trägt man den Ehering heute allgemein am rechten Ringfinger.

Auch Inschriften haben Tradition

Eheringe, die heute ein Brautpaar tauscht, sind oftmals mit sehr persönlichen Inschriften oder Liebesschwüren versehen. Auch hierbei handelt es sich um einen Brauch aus der Antike. Es wurden zahlreiche Trauringe aus dem alten Rom gefunden, die über verschiedene Gravuren verfügten. Auch sie sollten den ewigen Bestand der Liebe und des Zusammenlebens garantieren. Diese bei Ausgrabungen gefundenen Ringe beweisen auch, dass es schon damals üblich war, Trauringe mit allerlei Edelsteinen zu verschönern.

Der Ehering in der geschichtlichen Entwicklung

Eine sakrale Bedeutung erhielt der Ehering erst im Jahre 850 nach Christus, als Papst Nikolaus diesen offiziell zum Zeichen der Liebe und der Treue erklärte. Der Ring wurde gewählt, da dieser weder Anfang noch Ende hat. Er sollte die nie endende Liebe und Treue der beiden Ehepartner symbolisieren und zusätzlich die nie endende Bindung zu Gott zum Ausdruck bringen.
Erst während des 13. Jahrhunderts konnte sich die kirchliche Trauung, so wie wir sie heute noch kennen, durchsetzen. Ab diesem Zeitalter wurde der Trauring dann zur festen Instanz einer jeden Hochzeit und konnte sich als Tradition bis heute praktisch unverändert halten.

Die Form der Eheringe

Seit dem 16. Jahrhundert ist der Goldring nach wie vor der beliebteste Trauring. Vermutlich ist die Variante in Gold deshalb so beliebt, weil ihn Männer und Frauen gleichermaßen gut tragen können. Um die Symbolik der Eheringe zu erhöhen, wählen die meisten Paare zwei gleiche Ringe.
Neben den Goldringen kommen in den letzten Jahren auch immer öfter Edelmetalle wie Titan oder Platin zum Einsatz. Außerdem werden dezente Verzierungen in Form von kleinen Edelsteinen sehr gerne genommen.

Fazit

Eheringe sind das Zeichen von Liebe und Treue. Wenn man sich einmal vor Augen führt, welch große Tradition dahintersteckt, wird einem klar, dass man sich nicht mit dem preisgünstigsten Modell abfinden sollte. Solche Ringe sind für ein Leben gemacht und sind nicht einfach nur ein modisches Accessoire.

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