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Liebesgedichte – Ein Lied zu hören

Liebesgedichte – Ein Lied zu hören

Ein Lied zu hören,

es aber nicht singen zu dürfen,

Den Windhauch zu hören,

ihn aber nicht fühlen zu dürfen,

Das Licht zu sehen,

aber nicht erleuchtet zu werden,

das ist die Sehnsucht die ich fühle.

Die Wahrheit zu wissen,

sie aber nicht zu sagen,

Die Enttäuschung zu kennen,

sie aber nicht zu vermeiden,

Die Suche zu hassen,

sie aber nicht aufzugeben,

das ist die Sehnsucht die ich fühle.

Die Hoffnung aufrecht zu halten,

ohne singen zu dürfen,

ohne den Wind zu fühlen,

ohne erleuchtet zu werden,

ohne die Wahrheit sagen zu dürfen,

ohne die Enttäuschung zu vermeiden,

ohne aufzugeben, bis ich finde,

das ist der Wunsch den ich fühle.

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Liebesgedichte – Wintertraum

Liebesgedichte – Wintertraum

Es ist ein klarer und eiskalter Wintertag,
die Sonne steht schon tief, sie ist ganz rot,
der Schnee, so weiß, wie ich ihn gerne mag,
die Bäume kahl, sie leben, sind nicht tot.

Sind ganz dick bedeckt mit weißem Reif,
um uns herum glitzert es sternengleich,
wir sind im Winterwald, nach deiner Hand ich greif,
Schnee knirscht unter uns, er ist ganz weich.

Wir beide zusammen gehen Arm in Arm,
um uns herum ist es friedlich und still,
sind uns ganz nah, halten uns beide warm,
ich bin so glücklich, mehr ich gar nicht will.

Da drüben ein Reh durchs Dickicht springt,
schaut sich ganz scheu nach uns einmal um,
wir tun dir nichts, kleines, braunes Ding,
es spitzt die Ohren, ob wir ihm nichts tun?

Wir schaun uns lieb an, schon ist es verschwunden,
bis ans Ende der Welt könnt ich mit dir gehen,
wir bleiben kurz stehn, halten uns eng umschlungen,
wir brauchen nichts sagen, nur in die Augen zu sehen.

Die Sonne geht unter, wir gehen zurück,
ein vertrautes Gefühl mit dir alleine zu sein,
ich liebe dich, du bist mein ganzes Glück,
du schließt die Tür auf, jetzt sind wir daheim.

Du zündest für uns ein paar Kerzen an,
ihr Glanz erhellt flackernd den warmen Raum,
leise Musik ertönt, ich lieg in deinem Arm.
du flüsterst mir etwas zu, man hört es kaum

Du streichelst mich sanft, ich küsse dich zart,
wir wollen für immer zusammen sein,
ich kraule dir jetzt deinen weichen Bart.
Was dann passiert, bleibt für andre geheim.

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Liebesgedichte – Habe Erbarmen und Rette mich

Liebesgedichte – Habe Erbarmen und Rette mich

Es tut weh, mich nach dir zu sehnen.
Es tut weh, dir nicht mehr zu begegnen.
Es schmerzt, Dich nicht mehr zu sehen
es schmerzt immer von dir zu gehen.
Es macht mich verrückt zu wissen,
ich werde dich nicht können küssen,
wenn das Herze es will, Dich vermisst
weil Du nur sehr selten bei mir bist.

Diese Sehnsucht, sie zerreißt mich ,
denke ich nur einmal kurz an Dich ,
die Seele beginnt zu schrein zu klagen
so viele Lasten habe ich zu tragen.
Kann kaum noch fassen wies mir geht
kann kaum noch glauben, das es lebt
das kleine Herzemein ich, tief in mir,
es träumt sich jede Nacht zu dir!!!

So habe erbarmen, sie in meine Seele,
sieh es dir an, wie sehr ich mich qäule.
komm zu mir, so habe doch erbarmen,
halte mich ganz fest in deinem Armen
und sage mir gar flüsternderweise
ganz zärtlich , ganz zaghaft leise
davon das Du mich bald erretten wirst
weil Du den Schmerz auch spürst!!!

*ich liebe und vermisse dich!*

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Liebesgedichte – Sumpf der Traurigkeit

Liebesgedichte – Sumpf der Traurigkeit

Je mehr ich an dich denk,
je mehr ich mich versenk.

Im Sumpf der Traurigkeit,
oh man es tut mir leid!

Du hast über mich gelacht,
was hab ich nur falsch gemacht?

Doch ich hab noch nicht verzagt,
den der Kopf der aus dem Wasser ragt,

denkt an dich, nur dich
und ich frag:
Liebst du mich?

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Erotische Geschichten – Das Geburtstagsgeschenk

Erotische Geschichten – Das Geburtstagsgeschenk

Erotische Geschichten – Das Geburtstagsgeschenk

Yannick wusste, dass dieser Tag etwas ganz besonderes werden müsste, es war Alissa’s Geburtstag. Deshalb lag er nur mit Boxershorts bekleidet und umstreut von Rosenblätter in Alissa’s Bett und wartete bis sie endlich nach Hause kam. Als sie die Türe betrat konnte man ihre Augen strahlen sehen. Wortlos stand Yannick auf, hob sie hoch und trug Alissa aufs Bett. Ganz langsam und vorsichtig lies er sie nieder. Sofort beugte er sich über sie und küsste sie leidenschaftlich, dabei fingerte er mit seiner Hand an Alissa’s Hose herum um ihren Reißverschluss zu öffnen und ihre Hose langsam von ihren zarten Beinen zu streichen. Daraufhin widmette er sich wieder ihrem Mund während er sich langsam mit seinen Fingern in ihrer Unterhose vorantastete. Als er ihre Vagina spürte, schleckte er genüsslich seine Finger ab um Alissa’s noch trockene Intimzone zu befeuchten. Langsam lies er seine Finger in sie hineingleiten und began schnell aber zärtlich zu reiben und sie zu fingern. Als er spürte, dass sie feucht und weich wurde begann er sie zu lecken. Alissa musste vor Erregung laut aufschnaufen als seine Zunge das erste Mal über ihre Schamlippen leckte. Am Anfang begann er leicht zu saugen und sie mid Küssen zu verwöhnen bis er anfing immer schneller zu lecken und Alissa sich dabei vor Erregung tief in Yannick’s Rücken krallte und diesen zerkratzte. Yannick machte das aber nur noch geiler woraufhin er sie immer schneller und intensiver leckte. Nebenbei fingerte er sie auch noch, was Alissa immer feuchter und geiler werden lies. Als Alissa fast am kommen war stöhnte sie laut vor sich hin und ihr ganzer Körper begann zu beben, zu zittern und sich zu verspannen. Sie konnte nicht mehr anders und drückte ihre Schenkel rund um Yannick’s Kopf leicht zusammen, was ihn aber nicht davon abhielt nicht noch schneller zu lecken und saugen. Als sie es nicht mehr konnte durchzuckte sie ein so intensiver Orgasmus, dass sie einfach nur laut aufstöhnte und danach erschöpft und laut schnaufend da lag, während Yannick sie noch fertig leckte. Als er fertig war nahm er seine Fingern in den Mund und leckte darüber, nur um nochmal vom unverwechselbaren Geschmack ihrer Vagina zu kosten. Als sie sich dann beide nackt in den Armen lagen flüssterte Yannick Alissa nur ins Ohr “Happy Birthday mein Schatz”. Mit diesen Worten beugte er sich dann vor uns küsste sie zärtlich mid Zunge…

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Liebesgedichte – Again

Liebesgedichte – Again

Wilder Tanz
und Funkenregen
rasch verpflanzt
das wehe Herz
Denn kannst
Du es nicht bewegen
dann erlangst
Du den Schmerz

vorbei soll es sein
und doch nicht allein
ein neuer Blick
macht Dich verrückt
gibt Dir die Freiheit
gefangen
zurück

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Liebesgedichte – So alleine, sterbende Schneeflocke

Liebesgedichte – So alleine, sterbende Schneeflocke

ich schau aus dem Fenster
seh die Blätter fliegen
würde mich so gern an dich kuscheln, in deinen armen liegen
die Einsamkeit besiegen

möchte meine Nase an deiner reiben
für immer und ewig bei dir bleiben

den tristen Winter zusammen überstehn
einfach im bett bleiben, nicht mehr aus dem haus gehn
höchstens um abends die Sterne zu sehn

und ich seh die erste Schneeflocke
höre irgendwo eine Weihnachtsglocke
seh, wie sie auf den boden schwebt
wie das Eiskristall sich dreht

an der erde angekommen
wird sie nicht mehr angenommen
in heißem wasser sie ertrinkt
die Schneeflocke, sie schmilzt und sinkt

und genau wie meine Hoffnung auf dich wird sie zerstört
sie stirbt… ohne dass sie jemand wahrgenommen, oder gehört!

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Liebesgedichte – Halt meines Lebens

Liebesgedichte – Halt meines Lebens

Ich fühle, Du bist der Mensch,
der zu mir gehört.
Durch Dich wird mein Leben
einen anderen Weg einschlagen.
Plötzlich fühle ich mich sicher,
in fremder Umgebung,
fremde Menschen,
sind mir plötzlich sehr vertraut.
Und das alles nur weil Du bei mir bist.
Ich sehe alles wie durch einen Schleier.
Nur Dich,
Dein Gesicht und Deinen Körper,
sehe ich ganz deutlich.
Du bist das einzige,
was meinem Leben Halt gibt.

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Liebesgedichte – Blicke

Liebesgedichte – Blicke

Blicke machen glücklich,

Blicke machen traurig,

Blicke können verzaubern,

Blicke können verwirren,

Blicke können verletzen,

Blicke können trösten,

Blicke können täuschen,

Blicke können lügen,

Blicke können weh tun,

Blicke können Wärme geben,

Blicke zeigen Freude und Angst,

Blicke verraten Gedanken,

Blicken können nicht verborgen werden,

Blicke sagen mehr als 1000 Worte!

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Liebesgedichte – Ein Name

Liebesgedichte – Ein Name

Dein Name begleitet mich ständig.

Dein Name herrscht über meine Gedanken und Träume.

Dein Name spielt auf vielen Seiten in meinen Tagebuch

die Hauptrolle.

Dein Name ? auch nur ein Name!

Aber weil er zu Dir gehört, ist er was

Besonderes wie du selbst!

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