Liebesgedichte – Frühlingsnacht von Joseph von Eichendorff

Liebesgedichte - Frühlingsnacht von Joseph von Eichendorff

Liebesgedichte – Frühlingsnacht von Joseph von Eichendorff übern Garten durch die Lüfte Hört ich Wandervögel ziehn, Das bedeutet Frühlingsdüfte, Unten fängt’s schon an zu blühn. Jauchzen möcht ich, möchte weinen, Ist mir’s doch, als könnt’s nicht sein! Alte Wunder wieder scheinen Mit dem Mondesglanz herein. Und der Mond, die Sterne sagen’s, Und in Träumen rauscht’s […]

Liebesgedichte – Prinz Roccocco von Joseph von Eichendorff

Liebesgedichte - Prinz Roccocco von Joseph von Eichendorff

Liebesgedichte – Prinz Roccocco von Joseph von Eichendorff Prinz Roccocco, hast dir Gassen Abgezirkelt fein von Bäumen Und die Bäume scheren lassen, Daß sie nicht vom Wald mehr träumen. Wo sonst nur gemein Gefieder Ließ sein bäurisch Lied erschallen, Muß ein Papagei jetzt bieder: ?Vivat Prinz Roccocco!? lallen. Quellen, die sich unterfingen, Durch die Waldesnacht […]

Liebesgedichte – Winterlied von Joseph von Eichendorff

Liebesgedichte - Winterlied von Joseph von Eichendorff

Liebesgedichte – Winterlied von Joseph von Eichendorff Mir träumt‘, ich ruhte wieder Vor meines Vaters Haus Und schaute fröhlich nieder Ins alte Tal hinaus, Die Luft mit lindem Spielen Ging durch das Frühlingslaub, Und Blütenflocken fielen Mir über Brust und Haupt. Als ich erwacht, da schimmert Der Mond vom Waldesrand, Im falben Scheine flimmert Um […]

Liebesgedichte – Spruch von Joseph von Eichendorff

Liebesgedichte - Spruch von Joseph von Eichendorff

Liebesgedichte – Spruch von Joseph von Eichendorff Drüben von dem sel’gen Lande Kommt ein seltsam Grüßen her, Warum zagst du noch am Strande? Graut dir, weil im falschen Meer Draußen auf verlornem Schiffe Mancher frische Segler sinkt? Und von halbversunknem Riffe Meerfei nachts verwirrend singt? Wagst du’s nicht draufhin zu stranden, Wirst du nimmer drüben […]