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Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 4 von 4

Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 4 von 4

Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 4 von 4

Jetzt fing er an mich mit härteren Stößen zu ficken. Der schwarze, harte Riemen wurde kräftig in meiner Muschi rein und raus getrieben. Der Knabe den ich mit meinen Lippen gefangen hielt packte meinen Kopf und hielt ihn ganz still, so das ich ihn nicht mehr auf und ab bewegen konnte. Mit rhythmischen Beckenbewegungen rammelte er nun seinen Lümmel in meinen Mund, ja er fickte nun schnell, sehr schnell meinen Mund. Ich bemühte mich meine Lippen so fest wie möglich um den Schaft zu pressen. „Das muss das höchste Glück auf Erden sein.“ konnte ich nur überschwenglich denken.
„Ein harter Negerschwanz in meiner Muschi der mich von hinten kräftig rannimmt und ein harter Negerschwanz der mich in meinen Mund fickt. Oh, Ja…, fickt mich…. fickt mmmiichhh… hort nicht auf….Oh ja…“ Ich spürte das es bei mir nicht mehr lange dauern konnte bis ich zu meiner Erlösung kommen wurde, als ich furchtbar erschrak.
Noch in weiter Entfernung sah ich jemanden kommen. Die Person war noch sehr weit weg um etwas zu sehen. Was mich aber so sehr erschrecken ließ, war, das ich diese Person kannte die langsam auf uns zu kam. Es gab nur einen, der solche knallgelben Shorts trug.
ES WAR MEIN MANN.
Ich wollte abrupt unser treiben beenden. Als ich aber sah das er mich wohl suchte und darum immer vom Strandsaum zum Wald hin und her lief um mich zu finden würde es noch etwas dauern bis er mich erreichen wurde. Sehen konnte er uns nicht da wir ja in einer kleinen Senke lagen. Eine merkwürdige Erregung packte mich. Vorne und hinten von zwei Negerschwänzen aufgespießt, steigerte sich meine Spannung ins unermessliche. Ohne meinen Mann aus den Augen zu lassen geriet ich immer mehr in Ekstase.
Immer wilder drückte ich meinen Unterleib dem Knaben hinter mir entgegen. Die Fickbewegung in meinen Mund unterstützte ich nun indem ich eine Hand um den Schaft schloss. Ich spürte jetzt das ich kommen würde. Mein Orgasmus bahnte sich an. Doch vorher stemmte mein Lover hinter mir seinen Prügel angenehm hart in meine Muschi indem er sich aufbäumte. Ich schaute zu meinem Mann als er seinen Samen mit mehreren harten Stößen in mich pumpte.
Nun spürte ich auch wie der Junge in meinem Mund zu pumpen anfing. Ich packte noch fester mit der Hand um den Schaft und presste meine Lippen um seinen Schwanz. Mit den Lippen wichste ich seine Eichel ohne ihn auch nur einen Augenblick frei zu geben. Der Gedanke, das mein Mann nur in kurzer Entfernung war und mich hier zwei junge Neger fickten, machte mich furchtbar geil. Ich spürte den ersten Samenstrahl in meinem Rachen als es auch mir kam.
Es schüttelte mich regelrecht durch und ich hatte am liebsten meine Lust herausgeschrieen. Immer wieder zuckte der Negerriemen in meinem Mund und jedes Mal quoll ein Schwall Samen in meinen Rachen. Ich schluckte das Sperma herunter. Das Glied in meinem Mund erschlaffte langsam aber ich lutschte noch etwas weiter um die Situation noch etwas auszukosten denn auch die Negerlatte hinter mir steckte noch halberigiert in mir. Der Junge vor mir genoss es sichtlich das ich ihn noch an der empfindlichen Haut der Eichel mit meiner Zunge liebkoste.
Immer noch suchte mein Mann mich in ca. 100 Meter Entfernung. Jetzt wurde es aber Zeit, dass die beiden verschwinden. Ich ließ den Lümmel aus meinem Mund gleiten und entwand mich dem hinter mir knienden Jungen. Ich legte einen Zeigefinger auf meine Lippen und deutete zu meinem Gatten. Als sie ihn sahen bekamen sie Panik und erschraken fürchterlich.
Ich legte beiden eine Hand auf die Schultern und drückte sie herunter weil sie aufspringen wollten. Ich deutete zu den Büschen die in einiger Entfernung standen. Sie verstanden sofort. Es konnte nicht mehr lange dauern und mein Mann würde kurz dahinter außer Sicht sein so das auch er uns nicht entdecken konnte. Nun war es soweit. Die beiden und ich sprangen auf. Ich gab beiden lächelnd einen kurzen Kuss bevor sie schnell zu ihrem Platz verschwanden. Ich zog in der Zeit blitzschnell mein Bikinihoschen an und lief zum Wasser um eventuelle verräterische Spuren abzuspülen.
Ich hatte fast das Wasser erreicht als mein Mann mich sah. Er rief mich. Aber ich tat so als wurde ich ihn nicht hören und ging schwimmen. Im Wasser wusch ich schnell meine Scheide und mein Gesicht. Inzwischen hatte mein Angetrauter mich erreicht. Ich tat Überrascht ihn hier zu sehen und kam aus dem Wasser und umarmte ihn.
Er gab mir einen Kuss auf dem Mund in dem vor nicht einmal drei Minuten der Penis eines der schwarzen Jungen steckte. Wir beide gingen zu meinem Platz. Er hatte Kaffee in einer Thermoskanne und Kuchen mitgebracht. Er schenkte uns in den mitgebrachten Tassen etwas ein als er die beiden Jungen sah.
„Sind das nicht Angestellte aus unserem Hotel?“ fragte er und deutete auf die beiden. Ich bejahte dies. „Was machen die denn dort?“ „Die haben sich etwas zu Essen gemacht und faulenzen. Haben wohl einen freien Tag.“ antwortete ich ihm. Nun sah er das Blatt, den Becher, die Flasche mit Rotwein, die leere Colaflasche und die vielen Zigarettenkippen.
„Waren die beiden hier bei Dir?“ und schaute mich fragend an. Ich erzählte ihm nun wahrheitsgemäß das sie mir etwas zu essen und zu trinken gebracht hatten und ich sie zum Dank auf eine Zigarette eingeladen habe weil ich nichts anderes bei mir hatte was ich ihnen als Dank hatte geben können. Das sie mir noch etwas anderes gaben und ich ihnen, verschwieg ich verständlicherweise. Schelmisch, mit einem grinsen auf dem Gesicht sagte daraufhin mein Mann:
„Das ist ja ein Ding. Meine halbnackte Frau an einem einsamen Strand mit zwei Männern. Na, na, na…. Kommt man da nicht auf falsche Gedanken?“. Ich bekam einen roten Kopf und musste schlucken als ich ihm antwortete:
“ Oh. Auf diese Idee bin ich noch gar nicht gekommen.“ Ich drehte mich zu den beiden jungen Männern um und tat so als wurde ich sie mir nun von diesem Blickwinkel aus genauer betrachten. „Oh ja. Ich glaube die beiden wären eine Sünde wert“ sagte ich nun ebenso grinsend zu meinem Mann und ging auf dieses Spiel ein.
„Das ich darauf nicht vorher gekommen bin wo ich noch allein mit ihnen war. Schade…..nun ist es zu spät, es sei denn Du möchtest etwas spazieren gehen“ „Aber ich glaube die sind noch viel zu jung für so etwas. Die tun so etwas noch nicht.“ sagte ich mit einem gespielten bedauernden Unterton und schwelgte in Gedanken an dem was vorher geschehen war.
Lachend drohte mir mein Mann mit dem Zeigefinger. Kurze Zeit später verschwanden die beiden Jungen. Wir blieben noch und sonnten uns und gingen schwimmen. Am späten Nachmittag liefen wir zu unserer Unterkunft zurück.
Fast jeden Tag sah ich meine beiden Liebhaber in der Hotelanlage und wenn uns niemand zu beobachten schien blinzelten wir uns verschwörerisch zu. Passiert ist wahrend des Resturlaubs nichts mehr.

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Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 3 von 4

Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 3 von 4

Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 3 von 4

Ich wollte ihn zurück halten, aber es war schon zu spät. Fragend schaute ich ihn an als ich begriff das sein Freund ihn nun vertreten sollte. Dies war mir natürlich sehr recht, denn umso langer wurde ich dieses Liebesspiel genießen können. Er entfernte sich nun und der jüngere nahm seinen Platz ein. Sein dickes Glied wippte etwas auf und ab als er sich meiner Lustgrotte näherte. In freudiger Erwartung wollte ich ihn aufnehmen. Aber er schaffte es nicht ihn in meiner Muschi zu versenken. Ich wurde schon etwas ungeduldig, nahm meine rechte Hand umfasste seinen Schwanz um ihm zu helfen.
Er stellte sich sehr ungeschickt an, denn er stieß viel zu wild und heftig zu. Da schoss es mir durch den Kopf: „Ich habe einen Jungmann, eine Jungfrau vor mir“. Erregt, die erste zu sein die seinen Schwanz in sich aufnimmt griff ich nun beherzter zu und versenkte mit einem Ruck endlich seinen steifen Lümmel in mir. Ich legte mich nun ganz auf den Rücken und fasste mit beiden Händen an seinen Beckenknochen um den Rhythmus zu bestimmen.
Das hatte ich nicht zu Träumen gewagt, das ich noch einmal einen Jungmann in die Geheimnisse der Liebe einführen durfte. Allein der Gedanke machte mich schon wild. Instinktiv merkte er nun langsam wie er sich zu bewegen hatte. Sein Kopf beugte sich vor und saugte abwechseln an den Nippel meiner Brüste. Seine Zunge umspielten sie zärtlich aber manchmal auch fester zubeißend. Ich bäumte mich vor Lust auf. Laut stöhnend fickte er nun zum erstenmal eine Frau, und ich spürte dass er gleich kommen wurde. Das wollte ich aber noch nicht und ich ließ ihn aus mich heraus gleiten.
Enttäuscht schaute er mich fragend an, gab ihm aber zu verstehen das er schon noch zu seinem recht kommen würde. Ich zog den älteren wieder über mich. Es bereitete keine Probleme als er seinen harten Ständer an meinen Eingang setzte und mit einem harten, festen Ruck einstieß.
Jetzt mit festen harten Stößen fickte mich dieser Jüngling kräftig durch. Ich passte mich seinem Rhythmus an und stemmte mich jedes Mal ihm entgegen wenn sein Pfahl in meine Muschi rammte. Es prickelte am ganzen Körper und ich wusste nun das es nicht mehr lange bis zum erlosenden Orgasmus dauern würde. Doch er verließ mich wieder. Sein Freund sollte wieder zu mir kommen. Wieder hatte er leichte Schwierigkeiten seinen Schwengel unterzubringen.
Ich half ihm erneut und es ging diesmal etwas leichter. Schwungvoll bummste er mich diesmal. Sein Oberkörper lag auf meinem, seine Haut war heiß und nass vom Schweiß. Sein Schwanz stimulierte meinen Kitzler und ich fing an mich unter ihm zu winden als sich sein Gesicht zu einer Fratze verzog. Ich spürte wie der Pimmel noch ein paar Mal zuckte und er seinen Samen in mich hinein schoss. Dies hatte sein Freund neben uns genau beobachtet.
Er massierte mit einer Hand sein Glied. Er zog seinen Freund von mir herunter um wieder mit einem Stoß seinen schwarzen Lümmel in mir zu versenken. Der jüngere nahm meine Hand und hielt sie ganz fest. In diesem Augenblick kam es auch mir. Mein Orgasmus kam wellenartig über mich. Ich schrie, schrie die Erlösung aus mir heraus. Meine Scheidenmuskeln krampften sich um das Glied das noch in mir steckte.
Meinem jungen Lover kratzte ich den Rücken wund und meine Beine umklammerten seinen Körper. Immer noch hämmerte der Schwarze seinen Stab in meine nasse Muschi als mein Orgasmus langsam verebbte. Um meinem Galan seinen Abgang zu ermöglichen fing ich an seine Hoden zu kneten, das er mit einem wohligem Stöhnen quittierte. Ich glaubte zu spüren das sein schon großer Schwanz noch größer wurde als er mir sein warmes Sperma gab.
Pumpend stieß er immer noch mal in meine Grotte bis auch er sich vollkommen entleert hatte. Still, erschöpft und überglücklich blieben wir noch kurz liegen. Dabei hielt ich immer noch die Hand des anderen. Das nun schlaffe Glied glitt aus meiner Scheide und glänzte in der Sonne. Glücklich schaute ich die Beiden an die ebenso wie ich erschöpft auf der Decke lagen. Der jüngere rappelte sich auf um jedem und sich selbst eine Zigarette zu geben. Wir rauchten still um das eben geschehene noch nachklingen zu lassen.
Nackt wie wir waren tranken wir noch etwas Wein. Die Sonne brannte und der Wein stieg mir langsam zu Kopf. Nein, betrunken war ich nicht, nur leicht angesäuselt als der Ältere mich zu streicheln anfing. Ich lag auf dem Rücken und hatte natürlich nichts dagegen. Auch der Jüngere fing an mich am ganzen Körper zu liebkosen. Ein wahnsinniges Gefühl von vier Hansen am ganzen Körper gestreichelt zu werden. Die Hände wanderten von meinem Hals zu den Brüsten über den Bauch zu meiner Scheide und weiter bis zu meinen Füssen
……. Wahnsinn…. Der Ältere links neben mir drehte mich auf die Seite um auch meinen Rücken und Po zu liebkosen. Seine Finger wanderten von hinten zu meiner Muschi. Er fackelte nicht lange und schob seinen Mittelfinger in meine noch immer nassen Liebesgrotte. Ich genoss diese Stimulation auf der Seite liegend mit geschlossenen Augen während der andere meinen Busen massierte. Ich öffnete meine Augen und sah das halberigierte Glied des jüngeren vor mir.
Ich umfasste den schwarzen Schwanz und zog ihn langsam zu mir. Ich schaute mir diesen jugendlichen halbschlaffen Prachtschwanz ganz genau an. Ich schob seine Vorhaut jetzt über seine Eichel langsam vor und zurück das mit einem Stöhnen quittiert wurde. Ganz nah vor meinem Gesicht legte ich die rosa Eichel immer wieder frei um sie dann unter der Vorhaut verschwinden zu lassen. Immer härter wurde sein Riemen. Ich schaute zu ihm auf.
Ob er wusste was ich vor hatte? Ich glaube ja oder zumindest ahnte er es instinktiv denn er zitterte leicht vor freudiger Erwartung. Um ja nicht seine Erregung zu verpassen schaute ich immer noch zu ihm und er zu mir als ich meine Lippen über seine Eichel stülpte. Seine Augen wurden groß vor entzücken. Es war sicherlich wohl auch das erste mal, dass eine Frau seinen Penis in ihrem Mund aufnahm. Ganz langsam bewegte ich meinen Mund nur über seine Eichel. Ich wusste von meinem Ehegatten das die Stimulation an der dünnen Haut der Eichel einem Mann höchstes Vergnügen bereitete. Aber auch ich genoss diesen dicken Kopf in meiner Mundhöhle. Seinen männlichen Duft tief einatmend fing ich nun an seine Vorhaut mit meinen Lippen über die Spitze rauf und runter zu ziehen. Sein Becken bewegte sich in meinem Rhythmus.
Er stöhnte….. Auch der andere war inzwischen nicht untätig. Ich spürte wie er näher von hinten an mich heranrückte. Ich wusste was er wollte und hob mein Bein etwas an. Sofort spürte ich seinen Schwanz an meiner Liebesspalte. Um es ihm leichter zu machen streckte ich ihm meinen Unterleib entgegen. Unendlich langsam versenkte er seinen Liebesstab in mich und stieß mich mit leichten Bewegungen seines Beckens. Mit einer Hand griff er um mich herum suchte meine Klitoris und massierte sie zärtlich.
Der stramme Max in mir wurde immer wieder fast gänzlich aus mir heraus gezogen um dann wieder bis zum Anschlag in mir zu verschwinden. Ich streckte mich ihm noch mehr nach hinten entgegen. Plötzlich wurde der Riemen aus meiner Scheide gezogen. Sofort wurde mein Becken angehoben bis ich kniend auf die Decke kam.
Der junge Mann hinter mir setzte aber sofort wieder seine schwarze Latte an meine Schamlippen um in mich hineinzukommen. Ich drückte mein Kreuz tief durch um ihm das eindringen leichter zu ermöglichen. Die Penisspitze flutschte nur so hinein…..aber nur die Spitze! Jetzt verharrte er einen Augenblick um dann mit kurzen, flinken Stößen mich anzutörnen. Nur die Eichel reizten mit den kurzen Bewegungen meine Lippen die sich weit geöffnet hatten. Schauer der Erregung durchzuckten meinen Körper. Schmatzend von meinem Liebessaft versenkte er ihn nun ganz in mich.

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Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 2 von 4

Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 2 von 4

Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 2 von 4

Nicht einen Augenblick hatte ich bisher auch nur einen Gedanken an Sex verschwendet. Und erst recht nicht mit fremden Männern (Jungen). Ich freute mich nur, dass ihm meine Brust gefiel. Immer wieder lachten wir über dieses und jenes. Es war sehr angenehm sich mit diesen beiden dunkelhäutigen Jugendlichen zu unterhalten. Irgendwann nahm ich meine Sonnenmilch und cremt mich erneut ein. Da man leichte Schwierigkeiten hatte an seinen Rücken zu kommen, bat ich den älteren mir den Rücken einzureiben. Ich dachte mir überhaupt nichts dabei als ich ihn darum bat. Ich legte mich auf den Bauch und schüchtern rieb er mir den Rücken ein. Er begann am Nacken- und Schulterbereich und arbeitete sich langsam weiter den Rücken herunter.
Dies tat er so zärtlich massierend gekonnt das ich meine Augen schloss und die Berührungen ohne Hintergedanken genoss. Wohlige Schauer durchfuhren mich bei dieser zärtlichen Massage und ich wünschte mir er wurde diese nicht so schnell beenden. Seine Hände wanderten bis zu meinem Bikinihöschen um dann an meinen Oberschenkeln weiter zu machen. Seine Hände rieben die Sonnenmilch gleichmäßig auch zwischen meinen Beinen ein ohne mich aber an meiner intimsten Stelle zu berühren, obwohl ich es mir nun fast schon gewünscht hatte, so schön war es. Denn überall fing mein Körper an zu kribbeln.
Nun schoss mir auch das erstemal der Gedanke an Sex in den Kopf. In Gedanken malte ich mir aus wie einer der beiden mich Lieben würde oder auch beide zusammen.
Seine Hände wanderten weiter zu meinen Unterschenkeln als ich meine Augen etwas öffnete. Ich sah den jüngeren Wein trinkend im Schneidersitz vor mir sitzen. Ich sah seine kurzen Shorts und mein Blick fiel zwischen seinem Hosenbein das leicht geweitet war und wie sein braunes schlaffes Glied etwas aus der Hose hervorlugte. Von diesem Augenblick an wusste ich, dass heute der Tag sein würde (das erste mal seit meiner Hochzeit) an dem ich von fremden Männern geliebt werden wollte und meinen Mann betrügen wurde. Ja, und hier waren gleich zwei von denen ich gebumst werden wollte.
Ich bekam eine Gänsehaut bei dem Gedanken. Ob die beiden mitspielen würden wusste ich aber noch nicht. Ich beschloss langsam aufs Ganze zu gehen. Ich stöhnte leise auf als seine Hände sich wieder meinen Pobacken näherten. Schnell drehte ich mich auf den Rücken. Sofort hörte er auf mich einzureiben. Seine schüchterne Zurückhaltung törnte mich nur noch mehr an. Ich nahm seine mit Creme verschmierte Hand und führte sie zu meinem Busen. Ohne Wiederstand ließ er es geschehen.
Eine ganz kurze Zeit nur verharrte sie bewegungslos auf meiner Brust um dann weiter einzureiben. Er massierte meine kleine aber feste Brust auf eine einfühlsame Art das man dieses nicht beschreiben kann. Er schaute mir in die Augen bevor er mutiger geworden, vorsichtig meine Nippel zwischen seinen Fingern zwirbelte.
Hart waren sie schon vorher aber während dieser Behandlung hatte ich das Gefühl sie waren nun steinhart. Nun nahm er seine zweite Hand dazu die sich langsam einen Weg zu meinem Bikinihöschen bahnte. Angekommen streichelte er sacht mit einem Finger über den dünnen Stoff meine Schamlippen. Als er mich dort berührte überkam mich ein geiler süßer Schock. Ein Schauer ging durch meinen Körper, als er meine Beine etwas spreizte und über meine inzwischen nasse Scham strich.
Ich schaute zu dem jüngeren der immer noch neben mir saß. In seine Augen sah ich, als mir der andere mein Höschen auszog um sofort mit dem streicheln fortzusetzen. Immer noch schaute ich in die Augen des anderen als ich spürte wie der ältere seinen Kopf zwischen meine Schenkel versenkte und sich mit der Zunge einen Weg durch meine nasse Spalte bahnte um ganz langsam mit ihr in mich einzudringen. Ein geiles Aufstöhnen kam über meine Lippen das in ein lautes röcheln überging. Meine Beine kreuzte ich über seinen Rücken und drückte ihn ganz fest an mich um ihn innig zu spüren.
Eine unbeschreibliche Wärme durchfuhr meinen Körper. Seine Zunge spielte mit meinen Kitzler fuhr immer wieder an den äußeren Lippen entlang, suchte ihren Weg um dann die inneren weiter zu lecken, um dann mit ein paar kurzen kräftigen Zungenstößen in mein Löchlein zu enden. Nun wollte ich den zweiten in unser Liebesspiel einbeziehen. Ich zerrte an seine Shorts, wo sich eine mächtige Beule abzeichnete, die er sofort freiwillig auszog. Ein schönes, stolzes schwarzes Glied wippte nun vor mir und ich konnte mich nicht satt sehen an dem langen, ziemlich dicken Schaft und der festen Eichel, die schon durch die Vorhaut lugte.
Sachte umspannte ich ihn mit der ganzen Hand, während sein Freund mich zu einem Orgasmus leckte. Es schüttelte mich und ich trommelte mit meinen Füßen auf seinen Rücken, so heftig kam es mir. Erschöpft lag ich auf dem Rücken und schaute die beiden glücklich an. Den Schwanz des jüngeren hatte ich immer noch in der Hand. Sein großer Penis wirkte jung und fest, zuckte ein wenig bei jedem Herzschlag. Ganz genau konnte ich die prall gefüllten Schwellkörper zwischen meinen Fingern fühlen.
Ich schaute genauer hin und schob vorsichtig die Vorhaut weiter zurück, bis die glänzende Eichel ganz zu sehen war. Ich war wieder rappelgeil in diesem Moment. Der andere nahm meinen Rucksack und deutete mir an meinen Po etwas anzuheben um diesen darunter zu packen damit ich mit den Hüften hoher kam. Ich ließ den anderen los und stützte mich auf meine Unterarme um dies zu sehen. Er kniete nun zwischen meinen inzwischen weit gespreizten Beinen, rieb sein steifes Glied ein paar Mal.
Meine vom Speichel noch nasse unbehaarte Muschi glänzte in der Sonne. Er hatte einen großen hübschen Penis, leicht gekrümmt und ein paar Adern pulsierten am Schaft. Nun strich er mit seiner Gliedspitze durch meine Furche auf und ab. Jetzt schaute er zu mir. Er wollte mir wohl in die Augen blicken wenn er in mich eindrang. Abwechselnd schaute ich nun ihn und dann wieder zu unseren Unterleibern. Ich wollte diesen faszinierenden Augenblick nicht verpassen wenn er ihn mir hineinschob.
Unendlich langsam drückte er seinen Schwanz zwischen meine inneren Lippen. Bereitwillig öffneten diese sich als seine dicke Eichel sich langsam vorarbeitete. Ich genoss es wie er geschickt seine Eichelspitze in mich hinein drückte. Der jüngere kam jetzt näher um sich die Vereinigung genauer zu betrachten. Immer wieder schaute er zu mir und zu dem Penis seines Freundes und meiner Muschi. Immer weiter drückte unterdes der andere seinen starken schwarzen Schwanz in mich hinein. Meine Scheidenmuskeln umspannten ihn fest und ich verpasste ihm damit eine Schaftmassage die er sichtlich genoss.
Ich spürte die dicke Eichel in meinem Kanal die er immer tiefer in mich bohrte, bis zum Anschlag und verharrte in dieser Stellung. Ich fühlte mich voll ausgefüllt von diesem Prachtschwanz und zog den jungen Mann zu mir herunter. Ich suchte seine Lippen und küsste ihn leidenschaftlich. Ich war geil, nur noch geil…..
Doch nun wollte ich ordentlich durchgefickt werden. Ich bewegte mein Becken indem ich mich etwas von ihm entfernte. Sofort merkte er was ich wollte erhob sich und hockte wieder kniend zwischen meinen Schenkel und fing an mich zu stoßen. Immer schneller rammelte er mich nun. Laut vor Geilheit stöhnte ich meine Lust heraus, nein ich schrie sie heraus. Ob mich jemand hören wurde war mir in diesem Moment egal. Schauer der Lust bahnten sich wieder an als sich plötzlich mein Deckhengst aus mir entfernte.
Laut schmatzend zog er seinen Freudenspender aus mir heraus.

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Erotische Geschichten – Im Büro

Erotische Geschichten – Im Büro

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Ich denke auch oft an unseren Dreier zurück. Ich fand es auch sehr schön, mich von einer Frau verwöhnen zu lassen. Das ist so sanft und zärtlich. Und ich mochte es, ihre Brüste zu berühren und an ihren Nippeln zu lecken. Ich würde das gern mal wiederholen, aber du hast ja gesagt, dass sie nicht mehr so begeistert davon ist.
Nach dem Lesen der Geschichte sitze ich nun hier im Büro und bin ziemlich geil. Meine Muschi pocht und mein knapper String ist ziemlich nass. Meine Schamlippen sind geschwollen und am liebsten würde ich es mir noch hier am Schreibtisch besorgen.
Überhaupt habe ich oft die Phantasie, es hier am Arbeitsplatz zu machen. Mich auf meinem Schreibtisch ficken zu lassen…
… Die Kollegen im Büro sind schon gegangen. Nur Katharina sitzt noch am Schreibtisch und erledigt die letzten Arbeiten des Tages. Da klingelt das Telefon. “Ach, du bist es. Ob ich allein bin? Ja, die Kollegen sind gerade weg. … Klar, komm doch vorbei.”
Die Vorfreude lässt Katharina ganz unruhig werden. Ihr Lover will sie sehen und kommt gleich im Büro vorbei. Eigentlich ist man hier doch ungestört. Ob man es mal versuchen sollte?
Wegen einer Sitzung heute morgen hat Katharina Rock und Bluse angezogen. So erwartet sie Martin im Büro. Unter der Bluse den schwarzen Spitzen-BH mit roten Blüten, der, wenn man genau hinschaut, sich nicht nur abzeichnet, sondern durch den Blusenstoff durchschimmert. Und unter dem Rock den passenden Mini-String.
Da ist Martin auch schon. Kaum haben sie sich gesehen, ist die Spannung zwischen ihnen da. Katharina schließt die Tür ab und setzt sich auf ihren Schreibtisch. Mit gespreizten Beinen. Ihr Rock rutscht ein Stückchen nach oben. Martin stellt sich zwischen ihre Beine vor den Tisch. Ein wilder Kuss geilt die beiden noch mehr auf als sie sowieso schon sind. Seine Hände greifen schnell nach ihren Brüsten und kneten sie kräftig durch. Und dann wandern sie schnell nach unten zu Katharinas Oberschenkeln. Martins Hände finden sehr schnell den Weg unter dem Rock an den Oberschenkeln hinauf bis zu ihrem String. Der ist schon so nass. Er spürt auch schon ihren Saft an den Oberschenkeln, was seinen Schwanz endgültig zur vollen Größe anschwellen lässt. Schnell öffnet Martin seine Hose und lässt ihn raus. Ohne Abzuwarten schiebt er gleichzeitig den nassen String zur Seite und steckt direkt seinen harten Prügel in sie hinein. Mit weit gespreizten Beinen fickt er Katharina auf ihrem Schreibtisch zwischen all den Papieren, obwohl sie ihr Höschen noch anhat.
Jaaa, immer wieder schiebt Martin ihr seinen Stängel ins total nasse Loch. Ihr Fotzensaft glänzt an seinem Schwanz und sie muss sich zurückhalten, um nicht vor Geilheit laut aufzuschreien. Stattdessen kommt nur ein unterdrücktes Stöhnen. Immer fester fickt Martin sie, und er hält es schon kaum mehr aus. Und es soll ruhig geschehen. Immer höher steigt ihm sein Saft und auch Katharina merkt, dass er gleich abspritzt, denn bei den letzten Stößen ist sein Schwanz noch etwas größer und härter geworden. Er füllt ihre Fotze komplett aus und steckt so unglaublich tief in ihr drin. Wahnsinn!
Jetzt kann Martin es nicht mehr aushalten. Und genau in diesem Augenblick zieht er seinen Pimmel raus und spritzt gewaltig ab. Er weiß, dass sie gern zusieht, wie ihm sein heißer Saft rausspritzt und er zeigt es ihr. Wohhhh, was für eine Ladung kommt da aus seiner roten Eichel geschossen!!!!!! Unglaublich, der erste Schwall hat so viel Druck, dass er ihr bis ins Gesicht spritzt. Und während sie gierig mit ihrer Zunge ableckt, was sie kriegen kann, ergießt sich weiterer Saft auf ihrer Bluse, ihrem Rock und auch auf ihrem schwarzen String mit den roten Blüten…..

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Erotische Geschichten – Morgensex

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“Sie ist so wunderschön”, denkt sich Yannick als er morgens aufwacht und zu Alissa rüber blickt. Dabei gleitet sein Blick auf ihre nackten Brüste. Auf diese prallen perfekten Brüste. Am liebsten würde er reinbeißen und den ganzen Tag an ihnen saugen. Langsam streicht er über sie. Er kann ihre harten Nippel auf ihrer zarten Brust spüren. Leise setzt er sich auf und lässt sich zu ihr rüber. Er beginnt sanft an ihrer Brust und ihren Nippeln zu saugen. Leise stöhnt sie auf und blickt kurz zu ihm runter. Mit einem Lächeln auf den Lippen lässt sie sich wieder ins Kissen fallen. Yannick beginnt sie über ihren Bauch hinunter bis zu ihrer Unterhose zu küssen. Langsam hebt er die Decke an und legt sich darunter, zwischen ihre Beine. Er reibt mit seiner Nase langsam an ihrer Unterhose auf und ab. Yannick nimmt ihre Unterhose und streift sie langsam bis zu den Knöcheln. Jetzt beginnt er sein Gesicht an ihre Vagina zu drücken und schleckt mit seiner Zunge ihren Schamlippen entlang. Er befeuchtet seine Finger mit seinem Mund und lässt sie langsam in ihre Vagina gleiten. Er beginnt rein und raus zu fahren während er mit seiner Zunge nach ihrem Kitzler sucht. Yannick beginnt wie wild in sie reinzulecken und an ihren Schamlippen zu saugen. Alissa schnaufte tief durch und verspannte leicht ihre Beine. Als Yannick immer schneller leckte und auch mit seinen Fingern ihre Vagina penetrierte, bemerkte er, dass sie bald kommen würde. Langsam hörte er auf zu lecken und rutschte rauf zu ihrem Kopf um sie zu küssen. Während sich die beiden leidenschaftlich und wild mit Zunge küssten, wanderte Alissas Hand nach unten, vorbei an seinem straffen Bauch, zu seiner Unterhose. Hier streichelte sie ihn leicht und konnte schon seinen hartes Glied spüren. Sie konnte fühlen wie es hart nach oben stand und kurz vor Erregung zusammenzuckte als sie sich mit ihrer Hand unter seine Unterhose begab und anfing an seinem Penis zu reiben. Sie liebt es ihn anzufassen. Seine weiche Haut während des Runterholens zu fühlen und dabei noch seine Eichel zu streicheln. Vorsichtig begaben sich jetzt auch Yannicks Hände nach unten. Er streifte sich seine Boxershorts von den Beinen und blickte Alissa tief in die Augen. Alissa wüsste, dass sie jetzt Sex haben würden, deshalb umfasste sie behutsam seinen dicken harten Penis, streichlte mit ihm langsam über ihre dicken feuchten Schamlippen und führte ihn schließlich in ihre Vagina ein. Yannick begann in sie zu stoßen. Am Anfang langsam und dann immer schneller. Mit zunehmender Geschwindigkeit begann er lauter und tiefer zu stöhnen. Nebenher fingerte er mit seiner linken Hand an ihrem Kitzler herum, was auch Alissa immer lauter werden lies. Neben dem lauten Stöhnen küssten sich die beiden wie wild. Yannick penetrierte sie immer schneller und stöhnte ein paar mal laut auf während Alissa da lag, sich mit ihren Beinen an seinen Körper klammerte und ihr Becken fest gegen seines drückte. Sie liebte es das Stoßen und so auch die Reibung an ihrer Vagina zu fühlen. Mit beiden Händen fasste sie sich an die Brust an der Yannick gerade saugte und leicht hinein biss. Es tat weh doch es war so ein geiler Schmerz, ein Schmerz der wehtut aber der einem gefällt, ein Schmerz der einen erregt. Da Alissa kurz vorm kommen war presste sie ihr Becken noch fester gegen seines und er begann noch schneller zu stoßen. Immer schneller und schneller. Als er dann auch wieder seine Finger an ihren Kitzler führte stöhnte Alissa laut und wie wild keuchend auf. Ein paar Sekunden später kam auch Yannick mit einem lauten Stöhnen in ihr zum Abschluss. Langsam ließen sich die beiden aufs Bett. Er war noch immer auf ihr. Yannick zog jetzt seinen Penis aus Alissa’s Vagina und streichelte mit ihm noch ein bisschen an und in ihrer Vagina herum. Alissa liebte es wenn er das tat. Dann lies auch er sich erschöpft neben Alissa fallen…

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