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Liebesgedichte – Warten

Liebesgedichte – Warten

Liebesgedichte – Warten

Ich warte, ich warte auf Dich
an den rostbraunen Schienen am grauen Steg
im regnenden Wind, der die kahlenden Bäume bewegt
im langsam ermattenden Licht

Die Sonne, längst ist sie gegangen
hinter den Wolkenwirbeln versteckt
und meine Einsamkeit, sie weckt
sie weckt mein Verlangen

Ich warte, ich warte auf Dich
wenn die Kälte kommt, wenn die Dunkelheit naht
wenn die Nacht vergeht, wenn der Tag neu entsteht
und ich sehe Dich nicht
auch dann noch wart‘ ich auf Dich.

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Liebesgedichte – Der Tag in Klängen

Liebesgedichte – Der Tag in Klängen

Ich liege im Bett es ist noch dunkel-stille
Plötzlich eine Leuchten-es läutet schrille
Mein Wecker ich seh die Zeit 6:00-ein Hund bellt
Ich stehe auf und gehe ins Bad-rauschendes Wasser
Danach Putze ich zähne- gleichmäßiges summen
Ich höre Mutter oben kramen-Ein Ruf zum guten morgen
ich gehe aus dem Haus, ein Auto passiert mich-Motorengeräusche
Im Bus ich Sitze alleine-Musik läuft leise
Weiter vorne sitzen Kinder-lachen und glucksen
In der Schule kommt mir eine Meute Schüler entgegen-Gebrüll und
Gelächter
Erste Stunde eine Arbeit-Endlich stille
Es klingelt zum Ende des Tages-beruhigendes gongen
Zuhause streichel ich meine Katze-behagliches schnurren
Mama und Schwester sind da-erst ein klicken
Meine Schwester beginnt zu reden-Zickenartiges Gekeife
Im Bett es ist wieder dunkel-alles still

© Tristan Leo

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Liebesgedichte – Weg vor Dir

Liebesgedichte – Weg vor Dir

Dort draußen wuchert rauschend
ein unbekanntes Land
bist Du nicht dort

In ihm klingt berauschend
wie Träumestrand
in einem fort

Wärst Du dort
Du würdest es hören
Du hättest erkannt
lauschend
das Leben

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Liebesgedichte – Zynisches Ende

Liebesgedichte – Zynisches Ende

Gleiten wir wie Marshmallows
gegrillt vom Stock des Daseins
in gähnend stinkende Leere
sie zu füllen
tief hinein

Oh Gott, was soll das?
Gewillt ganz sicher Keins
von uns, sprich nicht von Ehre
wir uns müllen
in Dich ein

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Liebesgedichte – Eine Schlaflose Nacht

Liebesgedichte – Eine Schlaflose Nacht

Starr an die Decke und seh dein Gesicht
Denke an dich, schlafen kann ich nicht
Dabei träum ich doch so gern von dir,
Du in einer Umarmung von mir.
Kenne dich noch nicht so gut, aber die liebe gibt mir Mut.
Ich liege alleine hier im Bett,
Doch ein bisschen Gesellschaft wäre nett.
Hörst du den Schrei nach liebe,
Es wär so toll wenn och nicht allein bliebe.
Mein Geist ist schwach im Angesicht der Kraft des Herzens
auch wenn ich sie bekämpfe und die Situation hoffnungslos nenne
Bist du es zu der ich renne.
Ich fliege, renne, falle nur um dich zu erreichen, aber du bist mir so fern.
Ich habe einst geschworen nie mehr zu lieben, du kamst und das kalte Herz begann zu tauen und wie ein übermütiges Kind zu springen.
Liebe ist stärker als
Die Vernunft, sie lies schon so manchen verrückt werden, während andere sie nur nutzten.
Ok das endet hier erstmal denn liebe kann man nicht „nur“ in einem Gedicht festhalten, es brauch schon zwei Herzen

© Tristan Leo

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Liebesgedichte – Du und nur du

Liebesgedichte – Du und nur du

Ich sehe dich schon in der ferne,
ich beginne zu rennen, so sehr liebe ich.
Ich kenne dich kaum und hab dich doch so gerne.
Du bist so weit weg doch ich sehe dich
am Ende erreiche dich dich doch nicht,
weil ich zu langsam bin.
Mir rinnt der Schweiß ins Gesicht,
ich renne weiter, falle hin…

…es verschwimmt alles vor meinen Augen.
Ich wache auf und sehe dich vor mir steh’n,
berühre deine Wange kann es kaum glauben.
Du nimmst mich in den Arm, sagst du musst jetzt geh’n.

Ich öffne meine Augenlieder,
spüre meine Beine nicht mehr.
Nun erinnere ich mich wieder
doch die straße ist total leer.

Ich bin jetzt erschöpft und schwach.
Fasse meinen Kopf, fühle das Blut.
Stehe auf und will dir nach,
Ich raff mich auf, mir geht es wieder gut.

Ich renne so schnell ich kann,
du bist schneller, um deinen Hals hängt mein Herz
und doch liebst du einen andren Mann.
Ich weiß du spürst meinen Schmerz.

Ich kann nicht ruhig schlafen ohne dich in meinem Arm,
ich habe keinen Hunger mehr auf irgendwas.
Dein lächeln hielt mein herz so warm,
mit dir war ich ein richtuger Vielfraß.

© Tristan Leo

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Liebesgedichte – Vollmondnacht

Liebesgedichte – Vollmondnacht

Ich sitze neben dir am klaren Fluss,
Du sagst wie sehr der Mond doch glüht,
So rot, so voll wie Mohn, wenn er blüht
Doch mit einem mal ist Schluss.
Ein lautes knacken dann ein knistern,
Ich drehe mich, dort ist die schwärze
Wer erlaubt sich solche Scherze
Ich höre dich ganz leise flüstern
„ich will weg, die Nacht wird dunkel
Ich nehme dich bei der Hand
Eine Wolke schiebt sich zum Meeresrand
Auf dem Fluss das letzte funkel
es wird düster hier im Wald
Ich halt dich fest und warm
Halte dich in meinem arm
Es wird bitter Kalt
Doch in deinen Augen ist er immer
Seit der Nacht bis heute
Fragen sich die Leute
Was ist das denn für ein Schimmer

© Tristan Leo