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Erotische Geschichten – Lustvolle Begegnung beim Saunabesuch

Erotische Geschichten – Lustvolle Begegnung beim Saunabesuch

Das erinnert mich an einen Typ, der mir mal in der Sauna gegenüber saß und mich mit seinen Augen fixiert hatte!
Zuerst tat ich so als hätte ich es nicht bemerkt und öffnete “ganz zufällig ” immer mehr meine Beine und zog mein Handtuch über meine Knie! Es dauerte nicht all zu lange, und unter seinem Handtuch begann es lebendig zu werden
Er verschwand kurz, um sich abzukühlen, kam aber nach ein paar Minuten wieder zurück, und setzte sich wieder mir gegenüber! Jetzt streifte ich mir mit der Handfläche den Schweiß von meinen Brüsten, und spielte kurz mit meinen Nippeln. Dabei schaute ich ihm in die Augen und spreizte meine Schenkel noch etwas mehr!
Ich spürte, wie sich meine Schamlippen öffneten und ich feucht wurde! Diesmal aber nicht weil es so warm war, sondern weil er ebenfalls sein Handtuch ein wenig anhob, um mir seinen halbsteifen Schwanz zu zeigen.Ich blickte ein paar mal auf seinen Schwanz und öffnete meine Beine noch etwas mehr, dann stand ich auf um mich ebenfalls abzukühlen! Als ich zurück in den Raum kam, war er verschwunden!
Sollte wohl nicht so sein, dachte ich bei mir, nahm nochmals für ein paar Minuten Platz und ging danach in den Ruheraum! Da lagen schon ein paar ältere Herrschaften auf den Liegen! Ich legte mich etwas abseits auf die hinterste Liege und schloss meine Augen! Nach ein paar Minuten bemerkte ich, dass eine neue Person den Raum betrat! Ich hob kurz meinen Kopf und erkannte den Typ von vorher! Er warf mir einen kurzen Blick zu, zog lächelnd die Augenbrauen hoch und legte sich auf die Liege gegenüber von mir! So lagen wir jetzt praktisch, Fußsohle an Fußsohle, auf unseren Liegen! Mit ca. 3 Meter Abstand voneinander!
Ich legte meinen Kopf wieder auf die Liege, schloss meine Augen und öffnete ein wenig meine Beine! Ich wusste nicht ob er zu mir rüber schaute, aber insgeheim hoffte ich es doch. Es verging einige Zeit, da verschwanden die älteren Herrschaften nach und nach, nur ein Mann, so um die 70 Jahre alt, war eingeschlafen und schnarchte leise vor sich her! Ich setze mich ein wenig auf und blickte dem Typ mir gegenüber in die Augen und auf sein Handtuch, dass er auf seinem Schoss liegen hatte! Ich sah sie sofort, die leichte Erhebung zwischen seinen Beinen und musste lächeln! Nun drehte ich mich auf den Bauch und zog “ganz zufällig” mein Handtuch etwas nach oben! So dass er mir genau auf den Po und zwischen meine Beine schauen konnte! Ich wollte ihm aber nicht sofort alles zeigen, und ließ meine Oberschenkel dicht beieinander! Einige Minuten blieb ich so liegen und ließ meiner Fantasie freien Lauf! Der alte Herr, der ein paar Meter neben mir lag, schlief noch immer tief und fest! Ich hob meinen Kopf und schaute mir über die Schulter, da sah ich die ganze Pracht des Kerls! Er hatte sich ein wenig aufgerichtet und stütze sich nun auf seinen Ellbogen ab, wobei er mit einer Hand seinen, zur vollen Größe angeschwollenen Schwanz streichelte! Es schien ihm völlig egal zu sein, ob jeden Moment jemand zur Tür hereinkommen, oder der Rentner wach werden könnte! Ich muss nicht erwähnen, daß mich der Anblick ziemlich scharf gemacht hat. Wären wir an einem sicheren Ort gewesen, ich hätte mich sofort auf seinen Schwanz gesetzt und ihn nach Herzenslust geritten! Aber so, blieb es leider nur Fantasie! Ich drehte meinen Kopf wieder nach vorne, schloss erneut die Augen und schob dafür meine rechte Hand, unter meinem Bauch durch, bis zu meiner Muschi! Weil ich so aber etwas unglücklich lag, ließ ich meine Beine rechts und links von der Liege rutschen, so dass ich mich etwas abstützen konnte! So hatte meine Hand etwas mehr Platz und der Typ bekam mehr zu sehen! Als ich mein Becken etwas anhob spürte ich, wie feucht ich geworden war, denn meine Schamlippen öffneten sich von selbst, so glitschig war ich jetzt! Mein Handtuch bedeckte meinen Po nur noch zur Hälfte und ich konnte mir ungefähr vorstellen, was der Typ jetzt für einen guten Einblick haben musste! Die Vorstellung gefiel mir und ich fing an, mit meinem Mittelfinger über mein Knöpfchen zu streicheln! Ich wurde im nu total feucht, und nach einer Weile schob ich mir meinen Finger zwischen meine glitschigen Lippen! Ich stellte mir dabei vor, wie geil es jetzt wäre, wenn der Typ mich jetzt einfach von hinten nehmen würde! Doch da lag ja noch der schlafende Opa, der mir / oder uns, einen Strich durch die Rechnung machte! Also blieb mir nichts anderes übrig, als mich zu fingern und den Kerl auf der Liege gegenüber dabei teilhaben zu lassen! Ich erhob nochmals meinen Kopf, drehte ihn und schaute über meine Schulter! Der fremde Typ hatte sich nun ganz aufgerichtet und saß auf der Liege! Er starrte mit erregtem Blick genau zwischen meine Beine und wichste dabei seinen tollen Schwanz! Hätte mein Nacken nicht angefangen zu schmerzen, hätte ich noch viel länger auf den harten Schwanz geschaut, aber ich konnte nicht mehr, und legte meinen Kopf wieder auf die gepolsterte Liege und schob nun den zweiten Finger in meine nasse Fotze! So tief ich konnte steckte ich sie mir rein und dehnte mir mein saftiges Loch! Ich musste mich sehr beherrschen um nicht laut zu stöhnen und biss mir auf die Unterlippe! Ich genoss es, und es machte mich wahnsinnig geil, mich vor einem fremden Kerl selbst zu befriedigen! Meine Säfte liefen an meinem Handrücken runter und tropften auf den Bezug der Liege, so sehr erregte mich die ganze Situation! Ich war so richtig in Fahrt und fickte mich so inbrünstig, dass ich alles um mich herum vergessen hatte, als ich plötzlich spürte, wie etwas warmes, klebriges auf meinen Arsch und auf meine Muschi spritzte! Schlagartig drehte ich meinen Kopf und erblickte den Typ hinter mir! Er war aufgestanden und war hinter mir etwas in die Hocke gegangen! Er umklammerte mit einer Hand seinen Schwanz und wichste wie ein besessener seinen spritzenden Schwanz, wobei er mit der anderen Hand sein Handtuch festhielt! Ich war so fasziniert von dem zuckenden und spritzenden Schwanz, dass ich aufhörte mich zu fingern und starrte nun mehr auf das reizende Geschehnisse hinter mir! Als er den letzten Tropfen aus dem Schwanz gepumpt hatte, beugte sich der Fremde zu mir runter! Er flüsterte mir ins Ohr : du bist ja eine ganz geile Maus! Und während er das zu mir sagte, fuhr er mit seiner Hand über meinen Arsch und steckte mir zwei Finger in meine gierige Möse! Er schob sie ein paar mal rein und raus, zog sie raus und schleckt sie vor meinen Augen ab! Danach erhob er sich, wickelte sein Handtuch um die Hüfte und schlendert aus dem Raum! Ich lag da, mit seinem Sperma auf meinem Körper und war noch immer ganz geil! Konnte er nicht noch ein paar Minuten warten, dann wäre es mir auch gekommen, ging es mir durch den Kopf! Aber was soll s, ich ließ meine Finger erneut zwischen meine nassen Lippen gleiten und verteilte seine Sahne auf, und zwischen meinen Schamlippen! Ich ließ mir die Bilder von dem fremden, spritzenden Schwanz nochmal durch den Kopf gehen und massierte Währenddessen meinen harten Kitzler und bohrte mir immer wieder die Finger in mein heißes Loch! Es dauerte nicht sehr lange und mich übermannte ein toller Orgasmus! Meine Muschi zog sich rhythmisch zusammen und presste so, meinen Saft und die Sahne des fremden aus mir raus! Im Nu war meine ganzen Hand, nass und schleimig, und diese Mischung tropfte auf die Liege! Ich weiß nicht ob ich laut gestöhnt hatte, aber das war mir in dem Augenblick auch völlig egal! Als ich wieder einigermaßen bei Sinnen war, stand ich auf, griff mein Handtuch und putzte mich und die Liege damit sauber! Als ich dann später Zuhause war erzählte ich meinem Partner von dem kleinen “Zwischenfall” in der Sauna! Zuerst wollte er mir die Geschichte nicht abnehmen und sagte : Du warst bestimmt zu lange in der Hitze und hast es wohl nur in deiner Fantasie erlebt? Er lachte, als er es zu einem “Tagtraum” herunterspielte! Aber als ich ihm dann das Handtuch mit dem Duft des fremden Spermas unter die Nase hielt, musste er es glauben. Seine Augen fingen an zu funkeln und in Sekundenschnelle lag ich nach vorne gebeugt auf dem Küchentisch! Er zerrte mir meine Trainingshose runter, riss meinen Slip zur Seite und rammte mir seinen harten Schwanz ohne zu zögern in meine Muschi! Hart und kraftvoll benutzte er mich, und mit einer Hand zog er meinen Kopf an den Haaren nach hinten! Es verging keine Minute und es kam uns beiden gleichzeitig! In der Nacht ist er noch zwei mal über mich hergefallen und hat mich mit seinem Schwanz “bestraft”! Leider ist mir der Typ von der Sauna nie mehr über den Weg gelaufen!

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Erotische Geschichten – So macht das WG, Leben doch Spass

Erotische Geschichten – So macht das WG, Leben doch Spass

“Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und wüsche noch einen angenehmen Sommerabend.”

Mit diesen Worten beendete mein Professor seine Vorlesung. Es war 18:10 Uhr und ich konnte endlich nach Hause. Heute war ein echt stressiger Tag an der Uni. 3 Vorlesungen, 2 Übungen und ein selbstgehaltenes Tutorium. 6 Doppelstunden also – jetzt ist gut! Ich stand auf, verließ den Hörsaal und lief über den Campus zur Bushaltestelle. Die Abendsonne erwärmte meine weiche Haut und ein Gefühl von Entspannung durchströmte meinen Körper, bis sie meine Nasenspitze kitzelte und ich nießen musste. Ein “Gesundheit” hallte aus kurzer Distanz von einem meiner Kommilitonen. Ich antworte mit einem kurzen Lächeln und ging weiter zur Haltestelle. “Gott sei Dank, da kommt der Bus ja schon.”, sagte ich in mich und stieg ein.
Im Bus war es verdammt warm, da wie immer keine Klimaanlage ihren Dienst verrichtete. Ich stand zwischen vielen anderen Studenten und der Schweiß perlt von meiner Stirn auf die Augenbrauen. Zum Glück trug ich nur eine kurze Jeanshose, die nur die obere Hälfte meiner Oberschenkel bedeckte.
Nach kurzer Zeit fuhr der Bus an meiner Haltestelle vorbei. Endlich – mein Ausstieg und die Rettung, aus diesem fahrenden Ofen auszusteigen.
Ich lief die Straße entlang und betrat nach gut 5 Minuten meinen Hauseingang. Der Schlüssel war schnell griffbereit, die Haustür fix geöffnet und das kühle Treppenhaus eine wahre Erleichterung. Ich genoss die Kühle und ging die Stufen langsam empor.
Tania, meine Mitbewohnerin, war auch schon da und ihre Schuhe standen wie immer Kreuz der Quere vor der Haustür. Der eine verkehrt herum und der andere mit raushängenden Schnürsenkeln daneben.
Wie ich das hasse , murmelte ich ins Treppenhaus. Ich beschloss sie damit erneut zu konfrontieren und sie zu bitten, die Schuhe ordentlich hinzustellen – was sollen denn schließlich die Nachbarn denken? Ich stellte meine Tasche ab, zog meine Straßenschuhe im Flur aus und ging vor ihre Zimmertür. Doch was ich da hörte erschreckte mich. Ein leises Stöhnen verlies ihr Zimmer und machte mich neugierig. Ihre Tür war nur angelehnt, ermöglicht aber keinen Blick ins Innere des Raumes. Ohne lange zu warten drückte ich die Tür mit meinem Zeigefinger vorsichtig ein paar Zentimeter auf. Ich führte mein rechtes Auge an den Türschlitz und schaute in ihr Zimmer. Sie lag nackt auf ihrem Bett, der Kopf an der Wand angelehnt, die Beine angewinkelt und in der linken Hand ein Buch haltend. Die rechte jedoch ging einer anderen Beschäftigung nach. Sie lag zwischen ihren Beinen und bewegte sich langsam auf und ab. Es fühlte sich verboten an ihr dabei zuzusehen aber genau das erregte mich. Ihr schneeweißer Körper und die naturroten Haare machten mich wahnsinnig. Mein Blick blieb an ihren Brüsten hängen, die so fest und rund aussahen, dass ich am liebsten mit meinem Gesicht darin eingetaucht wäre. Schon als ich ihr das Zimmer in meiner Wohnung anbot, wollt ich schon wissen, was sich unter ihrer Kleidung so schönes versteckt. Das ich lesbisch bin kam nie wirklich zum Gespräch und so wusste sie auch nicht, welche Reize ihr Körper und Gang, ja einfach ihre pure Anwesenheit, bei mir auslösten. Ich konnte nicht anders und berührte mit meinem rechten Zeigefinger meine Lippen und fuhr mit der Zunge über die Fingerkuppe. Schließlich führte ich ihn in meine Hose ein und berührte mit dem Finger meine Knospe. Ich war so nass, dass ich mir das Finger anfeuchten auch hätte sparen können. Ich rieb langsam auf und ab und drückte mein Becken gegen den Finger. Meine Augen blieben weiterhin auf Tanja fokussiert und ergötzten sich an dem, was sie da sahen. Mit ihrer Hüfte malte sie kleine Kreise und ihre Hand rieb sich immer schneller an ihrer Mitte entlang. Die Seufzer, welche sie aus ihrem Mund lies waren unglaublich schön anzuhören. Meine Ohren jedoch machten zeitgleich einen anderen Ton hörbar, der leise begann und immer lauter wurde. Es war mein Smartphone, welches jetzt anfing zu klingeln. Panisch schreckte ich zurück, riss meinen Finger aus der Pussy, griff nach dem Handy und drückte den Anruf weg. Es war mein Kommilitone Marco, der mit großer Sicherheit wieder nach einem Treffen zum Lernen fragen wollte. Im gleichen Moment des Anrufs schnellte ich aus Reflex von der Tür weg und lehnte mich gegen die Wand daneben. Mein Herz klopfte als würde es mir augenblicklich aus dem Brustkorb springen wollen. Ich lauschte aufmerksam und hörte kein Geräusch mehr von Tanja. Bis plötzlich ein paar Schritte zu hören waren und die Tür sich öffnete. Da stand sie in einem Bademantel gekleidet neben mir und schaute mich mit strengem Blick an. Was machst du denn hier vor meiner Tür? Spannst du etwa? So etwas Krankes habe ich ja noch nie erlebt schrie sie durch den Flur. Mein Gesicht wurde total rot und ich entschuldigte mich tausend Mal. Doch was sie dann sagte, macht mich erst so richtig sprachlos: Wenn du schon zusehen musst, dann tu das doch in meiner Gegenwart, sodass ich auch etwas davon habe. Der einzige Teil meines Körpers, der in dieser Situation wirklich reagierte, war mein Lustzentrum und es gab mir zu verstehen, ihr Angebot anzunehmen. Sie nahm meine rechte Hand, die ich zuvor noch in meiner Muschi stecken hatte und führte mich in ihr Zimmer. Sie zeigte auf ihren Sessel und legte sich in ihr Bett. Ich setzte mich, immer noch mit rotem Gesicht gezeichnet und wartete was geschah. Sie schien die Situation voll unter Kontrolle zu haben und legte ihre Mundwinkel leicht nach oben. Mit einer Hand streifte sie den Bademantel auf und spreizte die Beine. Ich konnte jetzt frontal auf ihre Mitte schauen und war begeistert. Glattrasiert und so schöne Lippen habe ich nur sehr selten gesehen. Sie waren noch geschwollen und glitzerten durch ihren eigenen Saft. Hier!  Sie warf mir ein Buch zu und bat mich daraus vorzulesen. Was sie mir da gab war kein Roman oder Gedichtband, sondern eine Liebesgeschichte zwischen zwei Frauen. Hattest du das bis vor dem Anruf etwa in der Hand, fragte ich?  Ich lese gerne solche Geschichten. Die machen mich total an und ich kann mir schöne Bilder im Kopf vorstellen. Da muss ich einfach masturbieren. Aber wie du weist hast du mich ja unterbrochen. Also lese mir bitte etwas vor, damit ich wieder in Fahrt komme. Ich schlug eine Seite auf und begann laut vorzulesen. Sie legte sich dabei ihre Hand auf ihre Schamlippen und fuhr einmal von unten bis oben durch, nahm den Saft auf und legte sich ihn auf die Lippen. Wenn du gut liest, kannst du den nachher von meinem Mund lecken. Ich schmunzelte und las weiter. Es fiel mir schwer, meine Augen auf dem Papier zu halten und ich musste mich konzentrieren. Meine Mitte blieb weder durch die Geschichte noch durch Tanja trocken. Nach einer Weile konnte ich nicht mehr und legte das Buch zur Seite. Ich zog mir meine Hose und mein Shirt aus und legte meine beiden Zeigefinger auf die Hügel, die durch die Unterwäsche zusehen waren. Ich strich über diese und schaute Tanja in die Augen. Ich will dich Küssen, entgegnete ich ihr und stand auf! Sie wank mich mit dem Finger heran und ich legte mich auf sie. Ihre Brüste lagen nun auf meinen und ich drückte mich gegen sie, strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht und küsste sie. Ihr Saft, welcher ihren Mund benetzte, schmeckte nach Lust und Weiblichkeit. Meine Küsse führte ich von ihrem Mund weg und machte am Hals weiter. Sie roch wundervoll. Das Parfum stieg in meine Nase und ich atmete tief, um noch mehr riechen zu können. Du duftest fantastisch, schmeichelte ich ihr und küsste nun ihr Dekolleté. Ihre Brüste nahm ich in beide Hände und rieb mit Daumen und Zeigefinger an ihren Brustwarzen, die Steif von ihr abstanden. Sie stöhnte auf, drückte ihre Brust gegen meine Hände und sagte: Leck mich!  Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich nahm meinen Kopf von ihr, legte meinen Zeigefinger zwischen ihre Brüste und fuhr mit ihm bis kurz vor ihre Klitoris. Dort verharrte ich und schaute auf ihre Vagina. Sie hielt diesem Warten nicht stand und drückte mein Gesicht auf ihre Lippen. Ich setzte meine Zunge an und leckte von unten nach oben. Ihr Schleim sammelte sich auf meiner Zunge und gab ihre Geilheit zu erkennen. Mit Genuss schluckte ich ihn herunter und kostete weiter.  Du schmeckst so geil, keuchte ich! Tanja drückte ihr Becken entgegen und griff mit ihren Händen in die Matratze. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und sie schrie: Reib mir den Kitzler!  Als ich das tat, explodierte sie und spritzte mich mit ihrem Ejakulat voll. Mein Gesicht wurde nass und ich versuchte einen Schwall ihrer Nässe mit dem Mund aufzunehmen. Als die Fontäne abklang leckte ich ihre gesamte Pussy sauber und schaute sie an. Das war ja voll geil! Sie dir das Bettlaken an. Das ist total nass.
Ich küsste sie und sie leckte mir über das Gesicht.

Ich legte mich auf sie, sodass meine Muschi Kontakt mit ihrer hatte. Die gesamte Nässe, die sie gerade verteilte, war nun überall. Es flutschte nur so als ich auf ihr lag. Langsam rieb ich auf und ab und küsste sie dabei. Unser Schleim klebte jetzt am jeweils anderen und ein schmatzen gieriger Schamlippen klang durch den Raum. Ich rieb mich immer schneller an ihr und keuchte auf.
Bevor ich kommen konnte, drückte sie mich weg und drehte mich mit dem Rücken zu sich. Sie presste ihre Pussy nun an meinen Arsch und begann mit heftigen Bewegungen an ihm zu reiben. Zwei Finger ihrer linken Hand schob sie in mich und fingerte wild drauf los. Es dauerte nicht lange und ich zuckte vor ihr zusammen. Sie hielt mich aber gepackt und rieb ihre Weiblichkeit weiter an meinem Arsch bis sie kam. Alles, was ihre Stimmbänder ermöglichten, schrie sie mir entgegen und lies sich auf meinen Rücken fallen.

Es war unglaublich. So verharrten wir kurz, dann rollte sich Tanja zur Seite ab und ich legte meinen Kopf auf ihre Brust und spürte ihr Herz rasen. Mit einer Hand rieb ich ihr noch einmal über ihren Kitzler und legte sie anschließend auf ihre Brust und knetete sie leicht.

So machte das WG-Leben doch Spaß!

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