Liebesgedichte – Der einsame Stern

Liebesgedichte - Der einsame Stern

Liebesgedichte – Der einsame Stern
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Ich sehe vor mir den violetten Himmel der Nacht,
habe gerade in diesem Moment an dich gedacht,
sehe dort oben einen einsamen Stern sein Licht versprühn,
ich kann mir nicht helfen, glaube er ist sehr kühn.

Er schenkt der dunklen Nacht und allen Menschen sein Licht,
obwohl auch ihn der Schmerz der Sehnsucht ins Herz sticht,
seine Liebe fehlt ihm genauso wie du mir,
trotz allem leuchtet er allen, auch dir.

Er verschenkt sein kostbares Licht an die Welt,
obwohl er ganz alleine ist, am Himmelszelt,
ich bewundere seine Kraft,
frage mich wie er das schafft.

Er beleuchtet seiner Liebe den Weg,
weiß nicht wo sie ist, an welchem Steg,
hofft sehr das sie ihn sieht und findet,
wünscht sie solle es schaffen bevor er verschwindet.

Trotz der Sehnsucht schenkt er allen Menschen sein Licht,
mit diesem zaubert er manchen Freude anderen Tränen aufs Gesicht,
mir zaubert sein Anblick Tränen aufs Gesicht,
weil der Schmerz der Sehnsucht mein Herz bricht.

Jedes Mal wenn ich ihn sehe bewundere ich mehr seine Kraft,
ich frage mich unentwegt wie er das schafft,
trotz all dem Schmerz den er verspüren muss,
sorgt er doch bei vielen Paaren mit seinem Licht für den ersten Kuss.

Er erstrahlt einsam auf der Himmelsweide,
wird ewig einsam sein, denn ein annähern eines anderen Sterns wäre der Tod für beide,
auf ihm lastet ein unbesiegbarer Fluch,
darum verschwindet er am Tag hinter dem Himmelstuch.

Sein Schicksal ist das aller schlimmste auf Erden,
bitte mein Engel, lass das nie unser Schicksal werden,
ohne dich könnte ich nicht existieren,
mein armes Herz würde vor Sehnsucht erfrieren.

Ich sehe ins Tal runter,
hoffentlich stürze ich nie in die Schlucht der Einsamkeit hinunter,
sehe die Lichter im Tal erstrahlen,
wie sie mit deiner Schönheit prahlen.

Ich sehe Licht und Leben im Tal geschehen,
dabei bemerke ich, ich hab dich schon lange nicht mehr gesehen,
die Bewegungen im Tal zeigen mir dass das Leben weiter geht,
und erinnern mich daran, dass die Zeit bei unseren Treffen leider nicht steht.

Sie verrinnt viel zu schnell und trennt uns wieder,
wenn ich dann alleine bin wünsch ich mir ein Gefieder,
mit Flügeln so groß wie die Nacht,
damit wäre ich zu dir geflogen und wäre wieder mit dir erwacht.

Aber solche Wünsche werden nur in meinen Träumen wahr,
eben in diesen wunderschönen Träumen, in denen ich dich sah,
dich liebkoste und berührte,
deine Nähe, deine Wärme und deine Liebe spürte.

Leider sind diese Träume viel zu kurz,
jedes Mal wenn ich erwache ist es wie ein Sturz,
ein Sturz in die Hölle hinein,
dann kehrt die Sehnsucht zurück und ich fühl mich wieder allein.

Dann Zauber ich dein Gesicht vor mein inneres Auge,
zähle die Tage die noch fehlen und glaube,
glaube sie werden verfliegen und vergehen,
kann dann meine Gefühle für dich erst richtig verstehen.

Ich liebe dich, dass wird mir klar,
die Liebe wächst und schließlich bist du da,
umarmst mich, zeigst mir deine Liebe ,damit ist noch nicht Schluss,
du erfüllst meinen größten Wunsch und gibst mir einen Kuss.

Einen Kuss wie ihn ein Gott ersann,
ich bin verzaubert von dir und kann,
kann keinen klaren Gedanken mehr fassen,
so beginne ich wenn ich wieder allein bin, die Einsamkeit zu hassen.

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