Erotische Geschichten – Erlösendes Verlangen

Erotische Geschichten - Erlösendes Verlangen

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Erotische Geschichten – Erlösendes Verlangen

 

Er saß mir gegenüber. Die Hände ruhten auf seinen muskulösen Oberschenkeln, die von einer dunkelblauen Leinenhose verdeckt waren. Als er sich aufrichtete, bemerkte ich, wie seine grünen Augen meinen Leib durchbohrten. Ich war tatsächlich in seinem Schlafzimmer. Jason. Der Mann, den ich seit unserer ersten Begegnung an begehrte. Jason ging langsam auf mich zu. Schritt für Schritt kam er näher. Wie ein Löwe der sich seiner Beute näherte. Mein Herz raste. Als er dicht vor mir stehen blieb streckte er mir seine kräftigen Hände entgegen. Ein Schauer überkam mich als meine zarten Finger die Seinen berührten. Aprupt zog er mich auf die Beine. Die Luft knisterte. Langsam näherte sich sein Gesicht. “Ich begehre dich seit dem Tag, an dem ich dich das erste mal gesehen habe, Emily.” Mein Atem wurde schwerer. “Und jetzt habe ich dich endlich da, wo ich dich wollte.” Mit einem Ruck lag ich auf dem großen mahagonifarbenen Bett. Jason beugte sich über mich und strich mit einer Hand mein kupferfarbenes Haar aus dem Gesicht. Sein Gewicht drückte mich in die Matratze. Oh. Ich konnte seine harte Erektion an meinem Oberschenkel spüren. Mein Unterleib zog sich süß und gleichzeitig schmerzhaft zusammen. Voller Erwartung. Seine Lippen fanden meine. Ein süßer Geschmack erfüllte meinen Mund, als seine Zunge gegen die Meine drückte. Fordernd und doch so zärtlich erkundete er meinen Mund. Jasons Hand wanderte unter meine rosafarbene Seidenbluse, wo er begann, meine linke Brust zu streicheln. Ich wölbte ihm meine Hüften entgegen. Ich hatte ja keine Ahnung wie sehr mein Körper auf oberflächliche Reize reagieren konnte. Bis jetzt wusste ich nichts von den Impfindungen, dich ich fühlen konnte. Es war soweit. Endlich würde ich ihn spüren. Mein Herzschlag beschleunigte sich auf das Doppelte während Jason den Knopf meiner Hose öffnete. Mühsam stand er auf um mir meine Hose samt Höschen auszuziehen. So lag ich da. Nur die Bluse verdeckte noch meinen Körper. “Steh auf!”, raunte er mit heiserer Stimme. Ich gehorchte. Als ich mit nacktem Unterleib vor ihm stand stieg mir die Röte ins Gesicht. Am liebsten wollte ich zu Boden sehen um meine Scham zu verbergen. Doch dazu kam ich nicht. Jason zog mich dicht an sich und fing an, meine Bluse von oben nach unten aufzuknöpfen. Mit einer fließenden Bewegung fiel sie zu Boden. Seine Augen glühten während er meinen Körper und mein Gesicht betrachtete, in dem sich weiterhin meine Scham zeigte. Als er sein T-Shirt über den Kopf zog ließ er mich nicht aus den Augen. Mein Unterleib zog sich klagend zusammen, als ich seinen muskulösen und nackten Oberkörper sah. “Oh”, krächzte ich als Jason mich nach rechts dreht und mich gegen die Wand drückte. Ich konnte fühlen, wie er mit einer Hand seine Hose öffnete und seine Erektion aus der Gefangenschaft befreite. Die rechte Hand wanderte zwischen meine Beine, wo sie fordernd und doch zärtlich meine Klitoris streichelte. Ein Stöhnen entkam mir während sich meine Lust ins unermessliche steigerte und meinen Körper zu explodieren drohte. “Schling deine Beine um meine Hüften” Seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Die Hände legte er stützend unter meinen Po als ich zuerst das linke, dann das rechte Bein anhob und um seine Hüften legte. Mit einer Hand dirigierte er seinen Penis an die Öffnung meines Lustzentrums. Kräftig stieß er hinein und ich musste ein Stöhnen unterdrücken. Keuchend genoss ich seine Bewegungen in mir. Tief. Hart. Jason zog sich aus mir heraus um gleich noch einmal kräftig zuzustoßen. Unser Atem ging stoßweise und wurde immer schneller. Mit jeder Bewegung steigerte er meine Lust, bis ich schließlich mit einem heftigen Zucken und Stöhnen meinen Höhepunkt erreichte. Immer schneller stieß er zu, bis auch er zum Orgasmus kam und sich in mir ergoss. Einen Moment lang verblieben wir in dieser Position bis und die Kraft ausging. Eng umschlungen sackten wir keuchend zu Boden. Ich konnte es nicht fassen, dass ich soeben eine solch freudige Erfahrung machen durfte. Erschöpft schaute ich zu Jason, der seine Augen geschlossen hielt und versuchte, seinen Atem zu beruhigen. Endlich hatte er mich genommen. Ich war erlöst.

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