Schön, wie auf griechischen Inseln der Tag von Hermann von Lingg

Schön, wie auf griechischen Inseln der Tag von Hermann von Lingg

Schön, wie auf griechischen Inseln der Tag von Hermann von LinggRate this post Schön, wie auf griechischen Inseln der Tag, Wäre mit dir mir das Leben, Doch nur dem Mut, der das Kühnste vermag, Wird auch die Blüte, die schönste, gegeben. Mitten im Sturm, der die Völker zerwühlt, Der mich bald da- und bald dorthin […]

Liebesgedichte – Ausgewählte Gedichte (1853) von Hermann von Lingg

Liebesgedichte - Ausgewählte Gedichte (1853) von Hermann von Lingg

Liebesgedichte – Ausgewählte Gedichte (1853) von Hermann von LinggRate this post Ausgewählte Gedichte Ja, einmal nimmt der Mensch von seinen Tagen Im voraus schon des Glückes Zinsen ein, Und spricht: ich will den Kranz der Freude tragen, Mag, was darauf folgt, nur noch Asche sein. Die vollen Becher! Laß uns alles wagen! Ja einmal will […]

Ausgewählte Gedichte (1853) von Hermann von Lingg

Ausgewählte Gedichte (1853) von Hermann von Lingg

Ausgewählte Gedichte (1853) von Hermann von LinggRate this post Ausgewählte Gedichte Nicht jenes Zaubernetz, gesponnen Aus deinem schönen Lockenhaar, Auch nicht dein leuchtend Augenpaar Hat so mein Herz für dich gewonnen, Nein, eine Schönheit höh’rer Art, Die immer mehr sich offenbart. Der reine Wert, dein innres Leben, Der Seelenadel, der dich schmückt, Das ist’s, was […]

Vergessen und verlassen von Hermann von Lingg

Vergessen und verlassen von Hermann von Lingg

Vergessen und verlassen von Hermann von LinggRate this post Vergessen und verlassen Nur deine Locken küßt der Wind, Sonst ist es ringsum stille Nacht. Ein Mainachtregen haucht gelind, Kein Licht erglänzt, kein Stern erwacht, Nur deine Locken küßt der Wind. Was blickst du einsam in die Nacht, Du armes, allverlassnes Kind? Dein Lächeln hat einst […]

Das Unglück lieben von Hermann von Lingg

Das Unglück lieben von Hermann von Lingg

Das Unglück lieben von Hermann von LinggRate this post Das Unglück lieben – o das heißt, Durch Dorngestrüppe, das uns blutig, Das uns das Kleid vom Leibe reißt, Im Dunkel gehn, am Abgrund mutig; Es heißt nicht gehn im Sonnenschein, Jedoch auch leiden nicht allein. Das Unglück lieben heißt, zugleich Verachtung, Spott und ohne Klagen, […]

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