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Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 4 von 4

Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 4 von 4

Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 4 von 4

Jetzt fing er an mich mit härteren Stößen zu ficken. Der schwarze, harte Riemen wurde kräftig in meiner Muschi rein und raus getrieben. Der Knabe den ich mit meinen Lippen gefangen hielt packte meinen Kopf und hielt ihn ganz still, so das ich ihn nicht mehr auf und ab bewegen konnte. Mit rhythmischen Beckenbewegungen rammelte er nun seinen Lümmel in meinen Mund, ja er fickte nun schnell, sehr schnell meinen Mund. Ich bemühte mich meine Lippen so fest wie möglich um den Schaft zu pressen. „Das muss das höchste Glück auf Erden sein.“ konnte ich nur überschwenglich denken.
„Ein harter Negerschwanz in meiner Muschi der mich von hinten kräftig rannimmt und ein harter Negerschwanz der mich in meinen Mund fickt. Oh, Ja…, fickt mich…. fickt mmmiichhh… hort nicht auf….Oh ja…“ Ich spürte das es bei mir nicht mehr lange dauern konnte bis ich zu meiner Erlösung kommen wurde, als ich furchtbar erschrak.
Noch in weiter Entfernung sah ich jemanden kommen. Die Person war noch sehr weit weg um etwas zu sehen. Was mich aber so sehr erschrecken ließ, war, das ich diese Person kannte die langsam auf uns zu kam. Es gab nur einen, der solche knallgelben Shorts trug.
ES WAR MEIN MANN.
Ich wollte abrupt unser treiben beenden. Als ich aber sah das er mich wohl suchte und darum immer vom Strandsaum zum Wald hin und her lief um mich zu finden würde es noch etwas dauern bis er mich erreichen wurde. Sehen konnte er uns nicht da wir ja in einer kleinen Senke lagen. Eine merkwürdige Erregung packte mich. Vorne und hinten von zwei Negerschwänzen aufgespießt, steigerte sich meine Spannung ins unermessliche. Ohne meinen Mann aus den Augen zu lassen geriet ich immer mehr in Ekstase.
Immer wilder drückte ich meinen Unterleib dem Knaben hinter mir entgegen. Die Fickbewegung in meinen Mund unterstützte ich nun indem ich eine Hand um den Schaft schloss. Ich spürte jetzt das ich kommen würde. Mein Orgasmus bahnte sich an. Doch vorher stemmte mein Lover hinter mir seinen Prügel angenehm hart in meine Muschi indem er sich aufbäumte. Ich schaute zu meinem Mann als er seinen Samen mit mehreren harten Stößen in mich pumpte.
Nun spürte ich auch wie der Junge in meinem Mund zu pumpen anfing. Ich packte noch fester mit der Hand um den Schaft und presste meine Lippen um seinen Schwanz. Mit den Lippen wichste ich seine Eichel ohne ihn auch nur einen Augenblick frei zu geben. Der Gedanke, das mein Mann nur in kurzer Entfernung war und mich hier zwei junge Neger fickten, machte mich furchtbar geil. Ich spürte den ersten Samenstrahl in meinem Rachen als es auch mir kam.
Es schüttelte mich regelrecht durch und ich hatte am liebsten meine Lust herausgeschrieen. Immer wieder zuckte der Negerriemen in meinem Mund und jedes Mal quoll ein Schwall Samen in meinen Rachen. Ich schluckte das Sperma herunter. Das Glied in meinem Mund erschlaffte langsam aber ich lutschte noch etwas weiter um die Situation noch etwas auszukosten denn auch die Negerlatte hinter mir steckte noch halberigiert in mir. Der Junge vor mir genoss es sichtlich das ich ihn noch an der empfindlichen Haut der Eichel mit meiner Zunge liebkoste.
Immer noch suchte mein Mann mich in ca. 100 Meter Entfernung. Jetzt wurde es aber Zeit, dass die beiden verschwinden. Ich ließ den Lümmel aus meinem Mund gleiten und entwand mich dem hinter mir knienden Jungen. Ich legte einen Zeigefinger auf meine Lippen und deutete zu meinem Gatten. Als sie ihn sahen bekamen sie Panik und erschraken fürchterlich.
Ich legte beiden eine Hand auf die Schultern und drückte sie herunter weil sie aufspringen wollten. Ich deutete zu den Büschen die in einiger Entfernung standen. Sie verstanden sofort. Es konnte nicht mehr lange dauern und mein Mann würde kurz dahinter außer Sicht sein so das auch er uns nicht entdecken konnte. Nun war es soweit. Die beiden und ich sprangen auf. Ich gab beiden lächelnd einen kurzen Kuss bevor sie schnell zu ihrem Platz verschwanden. Ich zog in der Zeit blitzschnell mein Bikinihoschen an und lief zum Wasser um eventuelle verräterische Spuren abzuspülen.
Ich hatte fast das Wasser erreicht als mein Mann mich sah. Er rief mich. Aber ich tat so als wurde ich ihn nicht hören und ging schwimmen. Im Wasser wusch ich schnell meine Scheide und mein Gesicht. Inzwischen hatte mein Angetrauter mich erreicht. Ich tat Überrascht ihn hier zu sehen und kam aus dem Wasser und umarmte ihn.
Er gab mir einen Kuss auf dem Mund in dem vor nicht einmal drei Minuten der Penis eines der schwarzen Jungen steckte. Wir beide gingen zu meinem Platz. Er hatte Kaffee in einer Thermoskanne und Kuchen mitgebracht. Er schenkte uns in den mitgebrachten Tassen etwas ein als er die beiden Jungen sah.
„Sind das nicht Angestellte aus unserem Hotel?“ fragte er und deutete auf die beiden. Ich bejahte dies. „Was machen die denn dort?“ „Die haben sich etwas zu Essen gemacht und faulenzen. Haben wohl einen freien Tag.“ antwortete ich ihm. Nun sah er das Blatt, den Becher, die Flasche mit Rotwein, die leere Colaflasche und die vielen Zigarettenkippen.
„Waren die beiden hier bei Dir?“ und schaute mich fragend an. Ich erzählte ihm nun wahrheitsgemäß das sie mir etwas zu essen und zu trinken gebracht hatten und ich sie zum Dank auf eine Zigarette eingeladen habe weil ich nichts anderes bei mir hatte was ich ihnen als Dank hatte geben können. Das sie mir noch etwas anderes gaben und ich ihnen, verschwieg ich verständlicherweise. Schelmisch, mit einem grinsen auf dem Gesicht sagte daraufhin mein Mann:
„Das ist ja ein Ding. Meine halbnackte Frau an einem einsamen Strand mit zwei Männern. Na, na, na…. Kommt man da nicht auf falsche Gedanken?“. Ich bekam einen roten Kopf und musste schlucken als ich ihm antwortete:
“ Oh. Auf diese Idee bin ich noch gar nicht gekommen.“ Ich drehte mich zu den beiden jungen Männern um und tat so als wurde ich sie mir nun von diesem Blickwinkel aus genauer betrachten. „Oh ja. Ich glaube die beiden wären eine Sünde wert“ sagte ich nun ebenso grinsend zu meinem Mann und ging auf dieses Spiel ein.
„Das ich darauf nicht vorher gekommen bin wo ich noch allein mit ihnen war. Schade…..nun ist es zu spät, es sei denn Du möchtest etwas spazieren gehen“ „Aber ich glaube die sind noch viel zu jung für so etwas. Die tun so etwas noch nicht.“ sagte ich mit einem gespielten bedauernden Unterton und schwelgte in Gedanken an dem was vorher geschehen war.
Lachend drohte mir mein Mann mit dem Zeigefinger. Kurze Zeit später verschwanden die beiden Jungen. Wir blieben noch und sonnten uns und gingen schwimmen. Am späten Nachmittag liefen wir zu unserer Unterkunft zurück.
Fast jeden Tag sah ich meine beiden Liebhaber in der Hotelanlage und wenn uns niemand zu beobachten schien blinzelten wir uns verschwörerisch zu. Passiert ist wahrend des Resturlaubs nichts mehr.

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Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 3 von 4

Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 3 von 4

Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 3 von 4

Ich wollte ihn zurück halten, aber es war schon zu spät. Fragend schaute ich ihn an als ich begriff das sein Freund ihn nun vertreten sollte. Dies war mir natürlich sehr recht, denn umso langer wurde ich dieses Liebesspiel genießen können. Er entfernte sich nun und der jüngere nahm seinen Platz ein. Sein dickes Glied wippte etwas auf und ab als er sich meiner Lustgrotte näherte. In freudiger Erwartung wollte ich ihn aufnehmen. Aber er schaffte es nicht ihn in meiner Muschi zu versenken. Ich wurde schon etwas ungeduldig, nahm meine rechte Hand umfasste seinen Schwanz um ihm zu helfen.
Er stellte sich sehr ungeschickt an, denn er stieß viel zu wild und heftig zu. Da schoss es mir durch den Kopf: „Ich habe einen Jungmann, eine Jungfrau vor mir“. Erregt, die erste zu sein die seinen Schwanz in sich aufnimmt griff ich nun beherzter zu und versenkte mit einem Ruck endlich seinen steifen Lümmel in mir. Ich legte mich nun ganz auf den Rücken und fasste mit beiden Händen an seinen Beckenknochen um den Rhythmus zu bestimmen.
Das hatte ich nicht zu Träumen gewagt, das ich noch einmal einen Jungmann in die Geheimnisse der Liebe einführen durfte. Allein der Gedanke machte mich schon wild. Instinktiv merkte er nun langsam wie er sich zu bewegen hatte. Sein Kopf beugte sich vor und saugte abwechseln an den Nippel meiner Brüste. Seine Zunge umspielten sie zärtlich aber manchmal auch fester zubeißend. Ich bäumte mich vor Lust auf. Laut stöhnend fickte er nun zum erstenmal eine Frau, und ich spürte dass er gleich kommen wurde. Das wollte ich aber noch nicht und ich ließ ihn aus mich heraus gleiten.
Enttäuscht schaute er mich fragend an, gab ihm aber zu verstehen das er schon noch zu seinem recht kommen würde. Ich zog den älteren wieder über mich. Es bereitete keine Probleme als er seinen harten Ständer an meinen Eingang setzte und mit einem harten, festen Ruck einstieß.
Jetzt mit festen harten Stößen fickte mich dieser Jüngling kräftig durch. Ich passte mich seinem Rhythmus an und stemmte mich jedes Mal ihm entgegen wenn sein Pfahl in meine Muschi rammte. Es prickelte am ganzen Körper und ich wusste nun das es nicht mehr lange bis zum erlosenden Orgasmus dauern würde. Doch er verließ mich wieder. Sein Freund sollte wieder zu mir kommen. Wieder hatte er leichte Schwierigkeiten seinen Schwengel unterzubringen.
Ich half ihm erneut und es ging diesmal etwas leichter. Schwungvoll bummste er mich diesmal. Sein Oberkörper lag auf meinem, seine Haut war heiß und nass vom Schweiß. Sein Schwanz stimulierte meinen Kitzler und ich fing an mich unter ihm zu winden als sich sein Gesicht zu einer Fratze verzog. Ich spürte wie der Pimmel noch ein paar Mal zuckte und er seinen Samen in mich hinein schoss. Dies hatte sein Freund neben uns genau beobachtet.
Er massierte mit einer Hand sein Glied. Er zog seinen Freund von mir herunter um wieder mit einem Stoß seinen schwarzen Lümmel in mir zu versenken. Der jüngere nahm meine Hand und hielt sie ganz fest. In diesem Augenblick kam es auch mir. Mein Orgasmus kam wellenartig über mich. Ich schrie, schrie die Erlösung aus mir heraus. Meine Scheidenmuskeln krampften sich um das Glied das noch in mir steckte.
Meinem jungen Lover kratzte ich den Rücken wund und meine Beine umklammerten seinen Körper. Immer noch hämmerte der Schwarze seinen Stab in meine nasse Muschi als mein Orgasmus langsam verebbte. Um meinem Galan seinen Abgang zu ermöglichen fing ich an seine Hoden zu kneten, das er mit einem wohligem Stöhnen quittierte. Ich glaubte zu spüren das sein schon großer Schwanz noch größer wurde als er mir sein warmes Sperma gab.
Pumpend stieß er immer noch mal in meine Grotte bis auch er sich vollkommen entleert hatte. Still, erschöpft und überglücklich blieben wir noch kurz liegen. Dabei hielt ich immer noch die Hand des anderen. Das nun schlaffe Glied glitt aus meiner Scheide und glänzte in der Sonne. Glücklich schaute ich die Beiden an die ebenso wie ich erschöpft auf der Decke lagen. Der jüngere rappelte sich auf um jedem und sich selbst eine Zigarette zu geben. Wir rauchten still um das eben geschehene noch nachklingen zu lassen.
Nackt wie wir waren tranken wir noch etwas Wein. Die Sonne brannte und der Wein stieg mir langsam zu Kopf. Nein, betrunken war ich nicht, nur leicht angesäuselt als der Ältere mich zu streicheln anfing. Ich lag auf dem Rücken und hatte natürlich nichts dagegen. Auch der Jüngere fing an mich am ganzen Körper zu liebkosen. Ein wahnsinniges Gefühl von vier Hansen am ganzen Körper gestreichelt zu werden. Die Hände wanderten von meinem Hals zu den Brüsten über den Bauch zu meiner Scheide und weiter bis zu meinen Füssen
……. Wahnsinn…. Der Ältere links neben mir drehte mich auf die Seite um auch meinen Rücken und Po zu liebkosen. Seine Finger wanderten von hinten zu meiner Muschi. Er fackelte nicht lange und schob seinen Mittelfinger in meine noch immer nassen Liebesgrotte. Ich genoss diese Stimulation auf der Seite liegend mit geschlossenen Augen während der andere meinen Busen massierte. Ich öffnete meine Augen und sah das halberigierte Glied des jüngeren vor mir.
Ich umfasste den schwarzen Schwanz und zog ihn langsam zu mir. Ich schaute mir diesen jugendlichen halbschlaffen Prachtschwanz ganz genau an. Ich schob seine Vorhaut jetzt über seine Eichel langsam vor und zurück das mit einem Stöhnen quittiert wurde. Ganz nah vor meinem Gesicht legte ich die rosa Eichel immer wieder frei um sie dann unter der Vorhaut verschwinden zu lassen. Immer härter wurde sein Riemen. Ich schaute zu ihm auf.
Ob er wusste was ich vor hatte? Ich glaube ja oder zumindest ahnte er es instinktiv denn er zitterte leicht vor freudiger Erwartung. Um ja nicht seine Erregung zu verpassen schaute ich immer noch zu ihm und er zu mir als ich meine Lippen über seine Eichel stülpte. Seine Augen wurden groß vor entzücken. Es war sicherlich wohl auch das erste mal, dass eine Frau seinen Penis in ihrem Mund aufnahm. Ganz langsam bewegte ich meinen Mund nur über seine Eichel. Ich wusste von meinem Ehegatten das die Stimulation an der dünnen Haut der Eichel einem Mann höchstes Vergnügen bereitete. Aber auch ich genoss diesen dicken Kopf in meiner Mundhöhle. Seinen männlichen Duft tief einatmend fing ich nun an seine Vorhaut mit meinen Lippen über die Spitze rauf und runter zu ziehen. Sein Becken bewegte sich in meinem Rhythmus.
Er stöhnte….. Auch der andere war inzwischen nicht untätig. Ich spürte wie er näher von hinten an mich heranrückte. Ich wusste was er wollte und hob mein Bein etwas an. Sofort spürte ich seinen Schwanz an meiner Liebesspalte. Um es ihm leichter zu machen streckte ich ihm meinen Unterleib entgegen. Unendlich langsam versenkte er seinen Liebesstab in mich und stieß mich mit leichten Bewegungen seines Beckens. Mit einer Hand griff er um mich herum suchte meine Klitoris und massierte sie zärtlich.
Der stramme Max in mir wurde immer wieder fast gänzlich aus mir heraus gezogen um dann wieder bis zum Anschlag in mir zu verschwinden. Ich streckte mich ihm noch mehr nach hinten entgegen. Plötzlich wurde der Riemen aus meiner Scheide gezogen. Sofort wurde mein Becken angehoben bis ich kniend auf die Decke kam.
Der junge Mann hinter mir setzte aber sofort wieder seine schwarze Latte an meine Schamlippen um in mich hineinzukommen. Ich drückte mein Kreuz tief durch um ihm das eindringen leichter zu ermöglichen. Die Penisspitze flutschte nur so hinein…..aber nur die Spitze! Jetzt verharrte er einen Augenblick um dann mit kurzen, flinken Stößen mich anzutörnen. Nur die Eichel reizten mit den kurzen Bewegungen meine Lippen die sich weit geöffnet hatten. Schauer der Erregung durchzuckten meinen Körper. Schmatzend von meinem Liebessaft versenkte er ihn nun ganz in mich.

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Erotische Geschichten – Der Gipfel des Verlangens

Erotische Geschichten – Der Gipfel des Verlangens

Erotische Geschichten – Der Gipfel des Verlangens

Zerstreut und zerflettert liege ich an einem schwülen Spätsommerabend auf meiner erholsamen Lieblingscouch. Zugegeben es ist meine einzige Couch und sie hat bereits ganze zwei Mal die Wohnung samt meiner selbst gewechselt. Doch sie bedeutet mir sehr viel, denn nur auf ihr kann ich mich so richtig fallen lassen. So tanke ich nach jedem anspruchsvollen, mit Meetings und Pitches vollgestopften Tag einer Grafikdesignerin neue Energie.

Auch heute ist so ein Tag und es sind erst wenige Sekunden vergangen, nachdem ich mich auf die großzügige und geschmeidige Sitz- in meinem Fall Liegefläche – niederließ. Und schon ist er wieder da … dieser unglaubliche Moment dieser magischen Entspannung. In meinem Kopf macht sich ein Gefühl von „Schweben auf Wolken“ breit. Und auch wenn mein Kopf dem Himmel ganz nah erscheint, so nehme ich doch zeitgleich alle Empfindungen meines Körpers ganz intensiv wahr. All der Verkehrslärm und das wilde (geschäftliche) Treiben, das aus dem gekippten Wohnzimmerfenster her zu vernehmen ist, wirkt mit einem Mal so perfekt. Das Jaulen des benachbarten Hundes, die unzählbar vielen gehetzten Schritte der Menschen auf ihrem Weg nach Hause, das Gurren der Tauben zwei Stockwerke höher auf dem Dach und natürlich die Autos mit nicht seltenem Einsatz der Hupen. Reihe ich mich ein in den Reigen der Geschäftigkeit, habe ich nichts als Ziele und Termine und betäube fast schon meine Sinne. Doch nun wirkt diese Disharmonie, die ein jeder Verursacher selbiger in gekonnter Manier auszublenden versucht und sein Ding durchzieht, so ganz ganz anders. All die verschiedenen Geräusche und Klänge erreichen meine Sinne mit einem Mal auf eine Art, als bilden sie zusammen eine zusammenhänge Melodie, ein wunderschönes Gesamtkonstrukt akustischer Wahrnehmung.

Und auch die anderen Sinne wollen wieder in deutlicher Ausprägung durchlebt werden. Allen voran meine kinästhetische Wahrnehmung. Der sanfte Wind der durchs Fenster gleitet, kitzelt meine wenigen Härchen am Arm. Ich atme langsam und tief ein und aus und sehe wie sich meine Brüste langsam heben und senken. Bei jedem Atemzug spüre ich etwas mehr meine Nippel, die sich gegen den BH wölben. Mein helles dünnes Oberteil lässt den BH etwas durchschimmern und bringt mich darauf, mich etwas frei zu machen. Es fühlt unglaublich befreiend an, mit freiem Oberkörper dazuliegen. In Gedanken entledige ich mich all der Kostüme und Masken, die mich den Tag hinweg kleiden. Frei und roh genieße ich diesen Moment der Sinnlichkeit. Mein Körper, den ich den Tag hinweg so unterdrückt habe wünscht sich nun, gesehen und wertgeschätzt zu werden. Ich liebkose meine Brüste und näher mich langsam meinen schon hoch erregten Brustwarzen.

Allmählich spüre ich, wie mein Unterleib von einem Liebesstrom durchzogen wird. Langsam lasse ich meine Hand Richtung Hose hinabgleiten. Es ist dieser lustvolle Moment, die Hose nun auf eine ordinäre Weise zu berühren, wie ich es unter all den Leuten und all den Situationen den Tag über nie hätte machen können. Von der verbotenen Frucht zu naschen ist nun greifbar nahe. Ich spüre wie sich mein Venushügel unter dem Jeansstoff festigt. Nun gibt es kein Halten mehr für mich. Nicht der hitzige Sommerabend sondern mein inniges Verlangen, noch mehr loszulassen, erfüllt mich. In einem Windhauch ist die Hose von meinem Jeans genommen. Nur noch ein dünner Tanga-Stoff trennt mich nun von dem großen Feuerwerk der unbändigen Lustbefriedigung. Allein dieser Gedanke schon verleitet mich bereits herzhaft zum Stöhnen. Und auch der Gedanke in die Geräusch-Sinfonie, die mich um mich herum umgibt mit meinem ureigenen animalischen Klang des tiefen Friedens mit einzustimmen ist mehr als prickelt.

Der große Moment ist da. In pathetischer Gestik bewege ich Zentimeter für Zentimeter meine rechte Hand gen intimste Lustzone. Die ersten sanften Berührungen meiner Schamlippen meines schon mehr als feuchten Feuchtgebiets lösen Wellen des Liebsstroms aus. Herrlich, wie unendlich frei ich mich fühle. Die schon längst erreichten Wolken in meinen Gedanken erreichen allmählich die Wolke Nr. 7. Wieder und wieder und mit immer mehr Druck lasse ich meine Hände über den Venushügel gleiten. Mein penetrierter Kitzler wird mehr als verwöhnt. Doch es begehrt mich noch eine Stufe tiefer zu gehen, um in ungeahnte himmlische Sphären zu gelangen. Verlangen, pures rohes Verlangen. Meine Finger formen sich und gelangen an die G-nialsten Stellen. Ein Meer aus Lustsäften strömt aus mir heraus. Ich kann nicht mehr anders und meine zarte Hand vollzieht das Werk gleichsam einer heißen Sexmaschine. Rein und raus und rein und raus. Meine Gedanken sind nun in höchsten Spähren angelangt. Ich lasse einen ganz jungfräulichen Urschrei aus mir heraus. Zeitgleich fühle ich mich als sei ich ganz im Hier und Jetzt. Es ist ein unbeschreibliche Symbiose der Gegensätze. Als existieren mit einem Mal weder Zeit noch Raum. Ich fühle mich gedankenleer und dennoch erfüllt von diesem wunderbaren Liebesstrom. Ich singe tanze lache wie im Zeitraffer vor meinem gedanklichen Auge. Ein tiefer Säufzer der Dankbarkeit für das Erlebte beendet meine kurze Reise ins Glück.

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Erotische Geschichten – Mut zum Coming Out

Erotische Geschichten – Mut zum Coming Out

Erotische Geschichten – Mut zum Coming Out

Schon wieder dieses Gefühl. Diese penetrante Stimme in meinem Kopf, die mir weiß machen will irgendetwas ist „komisch“. Der schlafende Mann zu meiner Linken, kann es nicht sein, denn er geht so liebevoll um, wie es wohl kaum jemand in seinem Alter von 22 Jahren machen würde. Er zeigt Verständnis, geht nicht Party machen wenn ich krank bin, sondern hält mir mit tröstendem Blick das Taschentuch entgegen und kocht mir Tee. Bereitet liebend gerne 3-Gänge-Menüs vor und zeigt für alles Interesse was neu ist. Ich bin mir sicher, viele in meinem Alter hätten davon geträumt… Doch es fehlte Etwas. Diese volle Hingabe, das Lust bekommen auf Ihn. Die Sehnsucht, die mein Herz höher schlagen lässt. Ein Kuss, der mich am ganzen Körper berührt, mir Gänsehaut beschafft, wo ist das? Wo ist dieses berauschende Gefühl von dem alle Menschen reden, singen oder dichten? Trage ich es überhaupt in mir? Oder ist dieser Mann einfach nur der Falsche? So viele Fragen und nur eine Antwort. Bin ich vielleicht doch lesbisch? Die Vermutung hatte ich schon länger, aber auch immer gekonnt weggedrückt, denn dies auszuprobieren wollte ich nie. Aus Angst vor der Reaktion von Familie und Freunden, aber wahrscheinlich war die Angst vor mir und meinem eigentlichem Ich immer die Größte. Denn ca. neun Monate später wurde ich eines Besseren belehrt…

… Es war Freitag irgendwann in der Nacht. Ich habe die Zeit völlig vergessen, aber es sollte ca. Mitternacht gewesen sein, da die Party im vollem Gange war. Wir beschlossen die Bar zu verlassen und frische Luft zu schnappen. Oben angekommen stellten wir uns unter einen Bogen. Überall standen Leute um uns herum, ich hörte Stimmen, allerdings nur verschwommen. Ich fühlte mich benommen, was aber unmöglich am Alkohol liegen konnte, denn ich vertrage weitaus mehr als einen Longdrink… Nein es lag an ihr. Sie lehnte sich lässig an die Wand und winkelte ein Bein an. Sie war wunderschön und lächelte mich an. Ihr blondes kurzes Haar wurde etwas vom kühlen Novemberwind verweht, doch ihre leuchtend grünen Augen strahlten trotzdem durch. Ich konnte nicht anders als sie anzulächeln. Im kurzen Moment der Ruhe, sagte sie plötzlich: „Hast du Lust bei mir Zuhause weiterzutrinken?“. Ich war so überrascht und konnte kaum glauben was ich da hörte, weshalb auch keine Antwort kam. Ich sah schüchtern auf den Boden und ehe ich versah legte sie mir ihre Hand auf meine Hüfte. Die Wärme, die ich spürte war so einladend für mich. Ich sah auf, wieder direkt in diese fesselnden Augen und schon zog sie mich ruckartig zu sich und stoppte kurz vor meinen Lippen, ein letzter Blick in meine Augen, der wohl als Rückversicherung galt, danach wanderte er auf meine Lippen, sie näherte sich und küsste mich. Es war wie tausend Feuerwerke in meinem Körper, mein Knie fing plötzlich das Zittern an und mir fiel es schwer es zu kontrollieren, da ich völlig abgelenkt war was mit meinem oberem Körperteil passierte. Der Kuss wurde immer intensiver, ihre zweite Hand legte sie vorsichtig in mein Gesicht. Auch ich fing an sie zu berühren. Ich zog sie an mich herran und küsste sie so leidenschaftlich wie ich es noch nie in meinem jungen Leben getan habe… Sie hielt kurz inne, sah mich an und näherte sich wieder ganz langsam. Ich wollte sie küssen, doch sie biss mir zärtlich in die Lippe und wich kurz aus mit der Frage: „Überzeugt? Da vorne steht ein Taxi!“. Völlig verwirrt und in Trance nickte ich.. Sie lächelte nahm mich an die Hand und wir gingen Richtung Großraumtaxi…

Wir setzten uns nach ganz hinten, denn das Taxi war schon mit drei jungen Männern besetzt, die die mittlere Bank in Anspruch nahmen. Zufälligerweise ging es in die gleiche Richtung, was das Ganze natürlich preiswerter machte. Tausend Gedanken schossen mit durch den Kopf, doch dann wurde ich aus meiner Benommenheit durch ihre Berührung auf meiner Hand gerissen. Sie schaute mich an, legte beide Hände auf mein Gesicht und küsste mich. Das Taxi fuhr in Richtung ihrer Heimat los….

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Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 2 von 4

Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 2 von 4

Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 2 von 4

Nicht einen Augenblick hatte ich bisher auch nur einen Gedanken an Sex verschwendet. Und erst recht nicht mit fremden Männern (Jungen). Ich freute mich nur, dass ihm meine Brust gefiel. Immer wieder lachten wir über dieses und jenes. Es war sehr angenehm sich mit diesen beiden dunkelhäutigen Jugendlichen zu unterhalten. Irgendwann nahm ich meine Sonnenmilch und cremt mich erneut ein. Da man leichte Schwierigkeiten hatte an seinen Rücken zu kommen, bat ich den älteren mir den Rücken einzureiben. Ich dachte mir überhaupt nichts dabei als ich ihn darum bat. Ich legte mich auf den Bauch und schüchtern rieb er mir den Rücken ein. Er begann am Nacken- und Schulterbereich und arbeitete sich langsam weiter den Rücken herunter.
Dies tat er so zärtlich massierend gekonnt das ich meine Augen schloss und die Berührungen ohne Hintergedanken genoss. Wohlige Schauer durchfuhren mich bei dieser zärtlichen Massage und ich wünschte mir er wurde diese nicht so schnell beenden. Seine Hände wanderten bis zu meinem Bikinihöschen um dann an meinen Oberschenkeln weiter zu machen. Seine Hände rieben die Sonnenmilch gleichmäßig auch zwischen meinen Beinen ein ohne mich aber an meiner intimsten Stelle zu berühren, obwohl ich es mir nun fast schon gewünscht hatte, so schön war es. Denn überall fing mein Körper an zu kribbeln.
Nun schoss mir auch das erstemal der Gedanke an Sex in den Kopf. In Gedanken malte ich mir aus wie einer der beiden mich Lieben würde oder auch beide zusammen.
Seine Hände wanderten weiter zu meinen Unterschenkeln als ich meine Augen etwas öffnete. Ich sah den jüngeren Wein trinkend im Schneidersitz vor mir sitzen. Ich sah seine kurzen Shorts und mein Blick fiel zwischen seinem Hosenbein das leicht geweitet war und wie sein braunes schlaffes Glied etwas aus der Hose hervorlugte. Von diesem Augenblick an wusste ich, dass heute der Tag sein würde (das erste mal seit meiner Hochzeit) an dem ich von fremden Männern geliebt werden wollte und meinen Mann betrügen wurde. Ja, und hier waren gleich zwei von denen ich gebumst werden wollte.
Ich bekam eine Gänsehaut bei dem Gedanken. Ob die beiden mitspielen würden wusste ich aber noch nicht. Ich beschloss langsam aufs Ganze zu gehen. Ich stöhnte leise auf als seine Hände sich wieder meinen Pobacken näherten. Schnell drehte ich mich auf den Rücken. Sofort hörte er auf mich einzureiben. Seine schüchterne Zurückhaltung törnte mich nur noch mehr an. Ich nahm seine mit Creme verschmierte Hand und führte sie zu meinem Busen. Ohne Wiederstand ließ er es geschehen.
Eine ganz kurze Zeit nur verharrte sie bewegungslos auf meiner Brust um dann weiter einzureiben. Er massierte meine kleine aber feste Brust auf eine einfühlsame Art das man dieses nicht beschreiben kann. Er schaute mir in die Augen bevor er mutiger geworden, vorsichtig meine Nippel zwischen seinen Fingern zwirbelte.
Hart waren sie schon vorher aber während dieser Behandlung hatte ich das Gefühl sie waren nun steinhart. Nun nahm er seine zweite Hand dazu die sich langsam einen Weg zu meinem Bikinihöschen bahnte. Angekommen streichelte er sacht mit einem Finger über den dünnen Stoff meine Schamlippen. Als er mich dort berührte überkam mich ein geiler süßer Schock. Ein Schauer ging durch meinen Körper, als er meine Beine etwas spreizte und über meine inzwischen nasse Scham strich.
Ich schaute zu dem jüngeren der immer noch neben mir saß. In seine Augen sah ich, als mir der andere mein Höschen auszog um sofort mit dem streicheln fortzusetzen. Immer noch schaute ich in die Augen des anderen als ich spürte wie der ältere seinen Kopf zwischen meine Schenkel versenkte und sich mit der Zunge einen Weg durch meine nasse Spalte bahnte um ganz langsam mit ihr in mich einzudringen. Ein geiles Aufstöhnen kam über meine Lippen das in ein lautes röcheln überging. Meine Beine kreuzte ich über seinen Rücken und drückte ihn ganz fest an mich um ihn innig zu spüren.
Eine unbeschreibliche Wärme durchfuhr meinen Körper. Seine Zunge spielte mit meinen Kitzler fuhr immer wieder an den äußeren Lippen entlang, suchte ihren Weg um dann die inneren weiter zu lecken, um dann mit ein paar kurzen kräftigen Zungenstößen in mein Löchlein zu enden. Nun wollte ich den zweiten in unser Liebesspiel einbeziehen. Ich zerrte an seine Shorts, wo sich eine mächtige Beule abzeichnete, die er sofort freiwillig auszog. Ein schönes, stolzes schwarzes Glied wippte nun vor mir und ich konnte mich nicht satt sehen an dem langen, ziemlich dicken Schaft und der festen Eichel, die schon durch die Vorhaut lugte.
Sachte umspannte ich ihn mit der ganzen Hand, während sein Freund mich zu einem Orgasmus leckte. Es schüttelte mich und ich trommelte mit meinen Füßen auf seinen Rücken, so heftig kam es mir. Erschöpft lag ich auf dem Rücken und schaute die beiden glücklich an. Den Schwanz des jüngeren hatte ich immer noch in der Hand. Sein großer Penis wirkte jung und fest, zuckte ein wenig bei jedem Herzschlag. Ganz genau konnte ich die prall gefüllten Schwellkörper zwischen meinen Fingern fühlen.
Ich schaute genauer hin und schob vorsichtig die Vorhaut weiter zurück, bis die glänzende Eichel ganz zu sehen war. Ich war wieder rappelgeil in diesem Moment. Der andere nahm meinen Rucksack und deutete mir an meinen Po etwas anzuheben um diesen darunter zu packen damit ich mit den Hüften hoher kam. Ich ließ den anderen los und stützte mich auf meine Unterarme um dies zu sehen. Er kniete nun zwischen meinen inzwischen weit gespreizten Beinen, rieb sein steifes Glied ein paar Mal.
Meine vom Speichel noch nasse unbehaarte Muschi glänzte in der Sonne. Er hatte einen großen hübschen Penis, leicht gekrümmt und ein paar Adern pulsierten am Schaft. Nun strich er mit seiner Gliedspitze durch meine Furche auf und ab. Jetzt schaute er zu mir. Er wollte mir wohl in die Augen blicken wenn er in mich eindrang. Abwechselnd schaute ich nun ihn und dann wieder zu unseren Unterleibern. Ich wollte diesen faszinierenden Augenblick nicht verpassen wenn er ihn mir hineinschob.
Unendlich langsam drückte er seinen Schwanz zwischen meine inneren Lippen. Bereitwillig öffneten diese sich als seine dicke Eichel sich langsam vorarbeitete. Ich genoss es wie er geschickt seine Eichelspitze in mich hinein drückte. Der jüngere kam jetzt näher um sich die Vereinigung genauer zu betrachten. Immer wieder schaute er zu mir und zu dem Penis seines Freundes und meiner Muschi. Immer weiter drückte unterdes der andere seinen starken schwarzen Schwanz in mich hinein. Meine Scheidenmuskeln umspannten ihn fest und ich verpasste ihm damit eine Schaftmassage die er sichtlich genoss.
Ich spürte die dicke Eichel in meinem Kanal die er immer tiefer in mich bohrte, bis zum Anschlag und verharrte in dieser Stellung. Ich fühlte mich voll ausgefüllt von diesem Prachtschwanz und zog den jungen Mann zu mir herunter. Ich suchte seine Lippen und küsste ihn leidenschaftlich. Ich war geil, nur noch geil…..
Doch nun wollte ich ordentlich durchgefickt werden. Ich bewegte mein Becken indem ich mich etwas von ihm entfernte. Sofort merkte er was ich wollte erhob sich und hockte wieder kniend zwischen meinen Schenkel und fing an mich zu stoßen. Immer schneller rammelte er mich nun. Laut vor Geilheit stöhnte ich meine Lust heraus, nein ich schrie sie heraus. Ob mich jemand hören wurde war mir in diesem Moment egal. Schauer der Lust bahnten sich wieder an als sich plötzlich mein Deckhengst aus mir entfernte.
Laut schmatzend zog er seinen Freudenspender aus mir heraus.

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Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 1 von 4

Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 1 von 4

Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 1 von 4

Unseren letzten Urlaub im Frühjahr 1999 verbrachten mein Mann und ich (36 J) auf der wunderschönen Karibikinsel der Dominikanischen Republik. Dort erlebte ich etwas unvergessliches von dem mein Mann nie etwas erfahren darf. Da ich niemanden von dem Erlebten erzählen werde und diese Geschichte mit einem Anonymen Namen veröffentlicht habe, wird es auch ewig mein süßes Geheimnis bleiben.
Mein Mann und ich hatten eine kleine Meinungsverschiedenheit weil wir uns nicht über den Ausflugsplan einigen konnten. Ich wollte unbedingt mal nur am Strand faulenzen, wahrend mein Gatte einen Trip zur Barcadiinsel unternehmen wollte. Wir streiten eigentlich nie aber an diesem Tag konnten wir uns nicht einigen. Also beschlossen wir an diesem Tag jeder für sich allein etwas zu unternehmen. Er fuhr also zu dieser bekannten Werbeinsel und ich wollte mal so richtig am Strand faulenzen.
Ich packte meine Badesachen und lief an den hoteleigenen Strand herunter. Dort war es aber ziemlich voll. Ich wollte etwas Ruhe haben und beschloss am Meer entlang zu einer Bucht zu laufen die wir ein paar Tage vorher entdeckt hatten. Der Fußmarsch dauerte ca. eine halbe Stunde und ich erreichte dieses ruhige Flecken Erde.
Ich breitete mein großes Handtuch auf den Sandstrand aus entledigte mich meiner Shorts und T-Shirts. Nur in meinem Bikinihöschen gab ich mich den Sonnenstrahlen zum verwöhnen hin. Himmlisch war diese Ruhe. Nur das sachte Meeresrauschen und der Wind, der an den Palmenblättern vorbei strich, war zu hören. Obwohl an diesem Örtchen nie jemand vorbei kam sah ich in einiger Entfernung zwei Gestalten am Meer entlang laufen.
Als sie näher kamen erkannte ich sie. Es waren zwei dunkelhäutige Bedienstete aus unserem Hotel die wohl ihren freien Tag hatten. Beide trugen Shorts und jeweils einen Rucksack auf ihrem Rücken. Dies kam mir sehr gelegen denn ich hatte mein Feuerzeug in unserem Quartier vergessen. Die beiden hatten mich noch nicht gesehen und als sie in etwa meiner Höhe waren sprach ich sie aus meiner kleinen Sandkuhle auf holprigem Englisch an. Ganz fürchterlich hatten die beiden sich erschrocken als sie mich sahen und erkannten. Der Grund fiel mir sogleich ein. Es war den Angestellten strengstens verboten mit den Gästen des Hotels in Kontakt zu treten, außer natürlich wenn es für den Service unumgänglich war.
Und erst recht war es ihnen strengstens untersagt außerhalb des Hotelkomplexes. Hielt man sich nicht an diese Verordnung, hatte dies eine fristlose Kündigung zur Folge. Beide schauten sich erschrocken nach allen Seiten um, entdeckten aber zu ihrer Erleichterung niemanden. In einem Abstand von 10 Metern blieben sie stehen. Ich stand auf und ging barbusig (Sie waren an nackte Brüste die sie jeden Tag am Pool sahen gewohnt und mich störte es nicht das sie mich hier so sahen) auf sie zu um sie um Feuer zu bitten. Erschrocken schauten sie sich wieder hastig um.
Als sie zu ihrer Erleichterung niemanden entdeckten hockte sich der jüngere der beiden nieder, kramte in seinem Rucksack, fand ein Feuerzeug. Er zündete es und gab mir Feuer. Ich bedankte mich und entfernte mich mit einem lächeln von den beiden. Als ich mich auf meinem Platz niederlegte winkte ich den beiden, die ihren Weg fortsetzten, noch einmal freundlich zu. Zögerlich und schüchtern wanken sie zurück. Ich genoss meine Zigarette und schaute den beiden hinterher.
„Zwei hübsche Jungen“ dachte ich bei mir. Ich schätzte das Alter des jüngeren auf 18 und des älteren auf 20 Jahre. Plötzlich blieben sie in ca. 100 Meter Entfernung stehen, legten ihre Rucksäcke in den Sand. Sie kramten allerlei aus den Taschen bis ich erkennen konnte das dort wo sie waren eine schon des öfteren benutzte Feuerstelle war. Verbranntes und angekohltes Holz lag dort. Ich sah wie sie das Holz entzündeten und ein kleines Feuer entfachten.
Ein dreibeiniges Gestell wurde blitzschnell über die Flammen gestellt und eine kleine Pfanne darunter gehängt. Ich dachte bei mir:“ Na hoffentlich lärmen die beiden nicht soviel und machen keinen Krach.“ Aber ich hörte sie kaum. Ich cremte mich mit meiner Sonnenmilch ein und ließ mich weiter von der Sonne verwöhnen. Zwischendurch beobachtete ich mehr zufällig die beiden Farbigen. Sie waren intensiv damit beschäftigt eine Speise in ihrer Pfanne zubereiten.
Später nahm ich meine Illustrierte und las etwas als ich leise Schritte im Sand vernahm. Ich schaute auf und sah den älteren zögerlich auf mich zu kommen. In den Händen hielt er ein großes Blatt das er flach vor sich her trug. Ich setzte mich auf als er bei mir ankam. Unsicher schaute er mich an und deutete mit dem Kopf auf das große Blatt. Ich stand auf und schaute mir an was er mir zeigen wollte. Ich war gerührt als ich sah das er mir etwas zu Essen brachte.
Es sah verlockend aus und da mein Magen sich schon etwas gemeldet hatte nahm ich die Gabe gerne an. Unter seinem Arm eingeklemmt hatte er noch eine kleine Flasche Coca Cola die er mir neben meine Lagerstätte stellte. Ich bedankte mich bei ihm und machte mich hungrig über die Speise her. Auf dem „biologischen“ Teller waren kleine Fleischstückchen in der Mitte, drum herum waren viele Früchte wie Ananas, Tomaten u.a. dekorativ angerichtet. Es schmeckte herrlich.
Der farbige hatte sich wieder entfernt und ich konnte sehen das die beiden nun auch am essen waren. Als ich mit dem Speisen fertig war überlegte ich mir, wie ich mich bei den beiden bedanken konnte. Ich war von deren Herzlichkeit richtig gerührt. Ich hatte aber nichts bei mir, was ich den beiden anbieten konnte. Außer meine Zigaretten. Ich schnappte sie mir und ging zu den beiden hinüber. Etwas erstaunt schauten die beiden mich an als sie sahen das ich auf sie zu kam. Ich bedankte mich noch einmal bei den beiden und bot ihnen eine Zigarette an. Etwas gehemmt nahmen die beiden mein Angebot an. Der jüngere gab mir zuerst Feuer, dann seinem Freund und sich zuletzt. Der ältere öffnete eine Flasche irgendeines Rotweins.
Dann suchte er wohl ein Behältnis fand aber in den Rucksäcken nichts, sprach in einer fremden Sprache seinen Freund an. Aus den Reaktionen konnte ich erahnen das sie keine Becher hatten. Während meiner Anwesenheit bei ihnen suchten sie immer wieder ängstlich den Horizont ab. Ihnen war immer im Hinterkopf die Gefahr bewusst wenn sie mit einem Gast aus ihrem Hotel gesehen werden das sie ihre Arbeit verlieren würden.
Das war mir natürlich sehr unangenehm und ich gab den beiden zu verstehen das ich einen Becher bei mir hatte woraus wir den Wein trinken konnten und sie mit zu mir kommen sollten. Außerdem war mein Liegeplatz in einer kleinen Kuhle die man nicht so schnell einsehen konnte und wenn sich jemand nähern sollte, sie sich schnell verdrücken können. Sie nahmen mein Angebot nur zögerlich ängstlich an. Wir liefen den kurzen Weg zu mir und setzten uns nieder.
Ich holte meinen kleinen Becher hervor und der jüngere schenkte ihn mit Wein voll. Er reichte ihn mir und ich trank das köstliche Getränk. Anschließend tranken die beiden. Wir unterhielten uns so gut wie mein schlechtes Englisch es zu ließ. Aber immer besser klappte es mit der Unterhaltung und wir lachten viel. Irgendwann fiel mir auf das der jüngere der beiden oft auf meine kleinen aber festen Brüste schaute. Ich fühlte mich natürlich geschmeichelt und drückte mein Kreuz etwas mehr als sonst durch, so das der Busen noch etwas mehr zur Geltung kam.
Wer aber von den Leser/innen denkt das ich an Sex dachte der irrt hier gewaltig.

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Erotische Geschichten – Hinter verschlossener Tür

Erotische Geschichten – Hinter verschlossener Tür

Erotische Geschichten – Hinter verschlossener Tür

Was war nur mit mir los? Noch nie hatte ich so eine Lust verspürt mein Gegenüber oral zu befriedigen. Aber jetzt, in diesem Moment, er leckte mich – genau wie es mir gefiel – voller Leidenschaft und mit so viel Genuss. Ich war geil, ich stöhnte. Mir gefiel der Gedanke dass die Herren draußen mich hören könnten. Wir taten es. Ich ritt auf ihm, vorwärts wie rückwärts, dann drehte er mich um und nahm mich von hinten. Er leckte, er fingerte und fickte mich genauso, wie ich es brauchte. Ich spritzte alles voll. Mehrere Male holte er mich zum Höhepunkt. Er selbst beherrschte sich für eine Weile gut. Er zog mich an die Kante der Matratze und stellte sich davor. Meine Beine hielt er in der Luft zusammen und dann fickte er mich, so wie es ihm gefiel. Solange bis er kam. Es war ein erfüllendes Gefühl. Uns war warm, wir schwitzten und wir waren glücklich. Wir machten eine kurze Pause draußen an der Luft. Als wir die Ausgangstür vom Pornokino öffneten, tat es uns fast in den Augen weh. Hier draußen war alles so hell. Unsere Augen hatten sich an das schummerige Licht gewöhnt. Wir verschnaufen eine Weile. Rauchten, aßen, tranken und unterhielten uns. Unsere Lust war noch lange nicht gestillt.
Die Herren darin waren übrigens sehr zurückhaltend. Keiner kam uns zu nahe. Einer wies uns sogar auf den Pärchenraum hin. “Wir könnten uns dabei zuschauen lassen.” Aber uns beunruhigte der Gedanke das uns jemand ungewollt filmen könnte. Das wäre für uns beide nicht gut.
Wir gingen erneut in den Raum mit den zwei Ebenen. Er leckte mich wieder bis zum Höhepunkt. Er genoss sehr meinen heißen Saft. Ich hatte diese Besonderheit auch spritzen zu können. Vorausgesetzt man wußte mich zu melken. Dann beglückte er mich mit seinem harten Schwanz. Kurz bevor er kam, hörte er auf. Er setzte sich auf die obere Ebene und ich lag unter ihm zwischen seinen Beinen. Ich bekam endlich was ich mir in meiner Fantasie schon so sehr vorgestellt hatte. Ich blies seinen Schwanz. Meine Zunge kreiste um seine pralle Spitze und ich nahm in tief in meinen Mund. Es gefiel uns beiden sehr. Er konnte aus seiner Perspektive gut dabei zusehen und ich sah wie es ihn geil machte. Zwischendurch schloss er seine Augen und stöhnte leise. Dann nahm er seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn, bis es ihm kam. Er spritzte mir auf die Brust. Ich mochte es. Es war sehr lange her, dass ich Wichse auf meiner Haut gespürt hatte.
Zu Hause angekommen sprang ich erst einmal unter die Dusche. Der Geruch eines Pornokinos war schon sehr speziell. Ich duschte mich gründlich und bemerkte dabei bald, das mich Berührungen an gewissen Stellen noch sehr reizten. Das konnte doch nicht wahr sein! Nach ein paar gekonnten Handgriffen und ein bisschen Hier und Da, kam ich unter der heimischen Dusche doch glatt noch mal zum Höhepunkt. Ich stöhnte auf als es mir kam. Gut dass niemand zu Hause war. Ob es ihm wohl auch so erging? Jeder Moment in meinem Alltag wurde von sexuellen Gedanken beherrscht. Andauernd spielten sich Szenen, von unseren Erlebnissen, vor meinem inneren Auge ab. War ich allein, ließ ich mich davon so sehr reizen, dass ich mich selbst befriedigte. Manchmal ließ ich dann die Kamera mit laufen und schickte ihm ein kleines Video. Natürlich bekam ich kurze Zeit später ein Video von ihm zurück. Wir taten es also miteinander obwohl wir gar nicht zusammen waren. Es machte so viel Spaß.

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Erotische Geschichten – Im Büro

Erotische Geschichten – Im Büro

Erotische Geschichten – Im Büro

Ich denke auch oft an unseren Dreier zurück. Ich fand es auch sehr schön, mich von einer Frau verwöhnen zu lassen. Das ist so sanft und zärtlich. Und ich mochte es, ihre Brüste zu berühren und an ihren Nippeln zu lecken. Ich würde das gern mal wiederholen, aber du hast ja gesagt, dass sie nicht mehr so begeistert davon ist.
Nach dem Lesen der Geschichte sitze ich nun hier im Büro und bin ziemlich geil. Meine Muschi pocht und mein knapper String ist ziemlich nass. Meine Schamlippen sind geschwollen und am liebsten würde ich es mir noch hier am Schreibtisch besorgen.
Überhaupt habe ich oft die Phantasie, es hier am Arbeitsplatz zu machen. Mich auf meinem Schreibtisch ficken zu lassen…
… Die Kollegen im Büro sind schon gegangen. Nur Katharina sitzt noch am Schreibtisch und erledigt die letzten Arbeiten des Tages. Da klingelt das Telefon. “Ach, du bist es. Ob ich allein bin? Ja, die Kollegen sind gerade weg. … Klar, komm doch vorbei.”
Die Vorfreude lässt Katharina ganz unruhig werden. Ihr Lover will sie sehen und kommt gleich im Büro vorbei. Eigentlich ist man hier doch ungestört. Ob man es mal versuchen sollte?
Wegen einer Sitzung heute morgen hat Katharina Rock und Bluse angezogen. So erwartet sie Martin im Büro. Unter der Bluse den schwarzen Spitzen-BH mit roten Blüten, der, wenn man genau hinschaut, sich nicht nur abzeichnet, sondern durch den Blusenstoff durchschimmert. Und unter dem Rock den passenden Mini-String.
Da ist Martin auch schon. Kaum haben sie sich gesehen, ist die Spannung zwischen ihnen da. Katharina schließt die Tür ab und setzt sich auf ihren Schreibtisch. Mit gespreizten Beinen. Ihr Rock rutscht ein Stückchen nach oben. Martin stellt sich zwischen ihre Beine vor den Tisch. Ein wilder Kuss geilt die beiden noch mehr auf als sie sowieso schon sind. Seine Hände greifen schnell nach ihren Brüsten und kneten sie kräftig durch. Und dann wandern sie schnell nach unten zu Katharinas Oberschenkeln. Martins Hände finden sehr schnell den Weg unter dem Rock an den Oberschenkeln hinauf bis zu ihrem String. Der ist schon so nass. Er spürt auch schon ihren Saft an den Oberschenkeln, was seinen Schwanz endgültig zur vollen Größe anschwellen lässt. Schnell öffnet Martin seine Hose und lässt ihn raus. Ohne Abzuwarten schiebt er gleichzeitig den nassen String zur Seite und steckt direkt seinen harten Prügel in sie hinein. Mit weit gespreizten Beinen fickt er Katharina auf ihrem Schreibtisch zwischen all den Papieren, obwohl sie ihr Höschen noch anhat.
Jaaa, immer wieder schiebt Martin ihr seinen Stängel ins total nasse Loch. Ihr Fotzensaft glänzt an seinem Schwanz und sie muss sich zurückhalten, um nicht vor Geilheit laut aufzuschreien. Stattdessen kommt nur ein unterdrücktes Stöhnen. Immer fester fickt Martin sie, und er hält es schon kaum mehr aus. Und es soll ruhig geschehen. Immer höher steigt ihm sein Saft und auch Katharina merkt, dass er gleich abspritzt, denn bei den letzten Stößen ist sein Schwanz noch etwas größer und härter geworden. Er füllt ihre Fotze komplett aus und steckt so unglaublich tief in ihr drin. Wahnsinn!
Jetzt kann Martin es nicht mehr aushalten. Und genau in diesem Augenblick zieht er seinen Pimmel raus und spritzt gewaltig ab. Er weiß, dass sie gern zusieht, wie ihm sein heißer Saft rausspritzt und er zeigt es ihr. Wohhhh, was für eine Ladung kommt da aus seiner roten Eichel geschossen!!!!!! Unglaublich, der erste Schwall hat so viel Druck, dass er ihr bis ins Gesicht spritzt. Und während sie gierig mit ihrer Zunge ableckt, was sie kriegen kann, ergießt sich weiterer Saft auf ihrer Bluse, ihrem Rock und auch auf ihrem schwarzen String mit den roten Blüten…..

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Erotische Geschichten – Mein Geheimnis

Erotische Geschichten – Mein Geheimnis

Erotische Geschichten – Mein Geheimnis

Ja dann fange ich auch mal an dir ne Geschichte zuschreiben. Hab immer nur so für allgemein geschrieben aber wird es jetzt mal auf dich speziell geschrieben.
Ich lieg auf dem bett und schaue an die decke.
Sie ist weiß und kahl, ich sollte mal wieder mit frischer Farbe drüber streichen.
Ich trag wie meistens auch nur einen Spagetti Oberteil und ne dreiviertel Hose.
Ich liege völlig entspannend auf meinem Bett und hör meinen eignen Atem, der ruhig vor sich hin atmet. Mein Busen hebt und senkt sich bei jedem Zug und ein leichter Windstoß bringt meine noch kleinen Nippel dazu hart und groß zu werden. Mit einer Größe von 90 d lässt sich nicht meckern und sie rutschen im liegen schon beinahe aus dem kurzem T-Shirt raus.
Ich fange langsam an mir heiße Gedanken zu machen und fange an meine großen schweren brüste zu massieren und zu kneten was aber schwierig ist denn ich hab sehr kleine aber flinke Hände. Ich nehme beide Hände und eine Hand knetet meinen Nippel und die andre knetet sie richtig schön durch und das mache ich ziemlich lange und ausgiebig mit beiden Brüsten. Mich stört das T-Shirt und ich zieh es über meinen Körper und lasse die Sonnenstrahlen, die durch das offene Fenster herein kommen auf meinen Körper scheinen. Meine Hand streichelt meinen Bauch und umkreist meinen Bauchnabel. Ich liebe meine glatte Haut wenn sie frisch geduscht noch nass glänzt was sie noch leicht tut doch trocknet sie durch die strahlen die meinen ganzen Körper wärmen. Ich ziehe meine Hose aus denn irgendwie ist mir heut nach gar nichts und mein Nachbar von gegenüber freut sich jedes mal  wenn er sieht wie ich in meinem Zimmer nackt um her gehe und anfange zu tanzen und meine Brüste knete und meinen Po streichele aber das ist ein andrer Gedanke, der gehört nicht hier zu, der wird in ne andre Geschichte verfasst
ich liege mittlerweile splitterfasernackt auf meinem Bett und betrachte mich im Spiegel seitlich von mir stehend. Meine Nippel hart und groß und ich fange an mir zu zuschauen wie ich an meinen Nippeln sauge und sie hart und groß mache. Vom saugen allein merke ich wie es zwischen meinen Beinen kribbelt und es feuchter und feuchter wird. Ich lecke und sauge heftiger an ihnen und merke wie ich geiler und geiler werde. Was gibt es schöneres als seine eignen Brüste in den Händen zu haben und dran zu saugen.
Ich widme mich jetzt langsam meinen Oberschenkeln und streiche wie eine Feder sanft über die Innen und Außenseiten meiner Schenkel. Ich komme gleichzeitig mit beiden Händen in der Mitte an und fühle über meine glatt rasierte Fotze. Frisch rasiert und glatt wie sie immer zu sein muss sieht sie im Spiegel zart und verletzlich aus. Ich ziehe langsam meine Scharmlippen aus einander und fange an meine perle sanft zu massieren. Ein leichtes stöhnen entfährt mir denn ich bin eine sehr emotionale Person die nicht in der Lautstärke zeigen muss wie es ihr gefällt sondern am atmen oder am blick erkennt man wie sehr ich erregt bin. Meine Fotze ist mittlerweile heftig nass und ich rubbele weiter an ihr bis ich es fast nicht mehr aus halte vor Geilheit.
Meine andre Hand massiert währenddessen meine Brüste und ich greife nur noch im Unterbewusstsein unter mein Kopfkissen und hole meinen kleinen *großen* Mann raus. Ich lasse ihn ein wenig außerhalb meiner Fotze und mache ihn langsam an und massiere damit meine perle die schon rot angeschwollen ist und kurz vor dem platzen ist wie es mir scheint. Kurz bevor ich merke wie es mir kommt stoße ich ihn mit tief in meine nasse höhle und mache ihn stärker an und schiebe ihn tiefer und tiefer und ziehe ihn mal langsam wieder raus um ihn dann mit einem kräftigen Stoß wieder tief in meine höhle zu stoßen. Und da kommt es mir auch schon. Mein Körper zuckt und umschließt den Vibrator der tief in meiner zusammen gezogenen Fotze liegt. Mein Körper glänzt aber diesmal vor schweiß und Geilheit.
Noch nie zuvor habe ich jemanden an meiner Phantasie haben teil lassen, du bist der erste. Ob du der einzige bleibst weiß ich nicht, doch merk dir eins. Dass was in meinem Kopf vor geht bleibt mein Geheimnis, da kann selbst so eine Geschichte nicht erklären wie unheimlich erregend es ist so etwas als Frau zu erleben… ich denke die nächste Geschichte wird folgen sobald mich der Ergeiz wieder packt *zwinkaa*

ImStandard

Erotische Geschichten – Romantischer Abend mit Happy End

Erotische Geschichten – Romantischer Abend mit Happy End

Erotische Geschichten – Romantischer Abend mit Happy End

Nach unserem Jahrestag, den wir mit einer zusammen bei einem Picknick verbracht haben, liegst du abends auf deinem Bett. Ich beuge mich über dich. Ich küsse dich leidenschaftlich, fahre dir mit meinen Fingerspitzen durch deine Haare. Unsere Zunge treffen sich. Ich gehe mit meinem Mund weiter runter an deinen Hals und du nimmst dein Kinn nach oben. Du stöhnst seicht. Dann rutsche ich mit meinem Mund in dein Dekolleté. Meine Lippen gleiten an deinen Brüsten entlang und ich kann deine Gänsehaut spüren. Du legst deine Arme um meinen Hals. Ich spüre deine kalten Hände auf meiner Haut. Ich schiebe dein Shirt hoch und küsse dich am Bauch und streichel dich an deinen Hüften. Ich bewege mich küssend weiter runter, an deinem Bauchnabel vorbei bis zu deiner Hose. Ich mache deine Hose auf und ziehe sie dir aus. Ich küsse dich durch dein Höschen, bis ich es nicht mehr aushalte und es dir ausziehe. Ich lege meine Hände unter deinem Shirt auf deine Brüste und küsse die Innenseite von deinen Oberschenkeln. Gleich ist es so weit. Immer wieder breche ich kurz vor deiner Muschi ab und gehe wieder weiter runter in Richtung Knie. Dann wende ich mich dem Hauptpart zu, während ich deine Titten knete. Langsam gleite ich mit meiner Zunge an deiner feuchten Muschi entlang. Immer mal wieder sauge ich, dann nehme eine Hand von deinen Brüsten und fange langsam an dich zu fingern. Du krallst dich mit deinen Händen in meinen Haaren, durch die du bis eben noch sanft durchgefahren bist, fest. Ich lecke dich weiter und du stöhnst auf. Als du feucht genug bist, ziehe ich auch meine Hose aus. Ich beuge mich wieder über dich und gebe dir einen Kuss, bevor ich ihn reinstecke. Mit langsamen Stößen dringe ich immer wieder in dich ein. Du zerkratzt mir mit deinen Fingernägeln den Rücken und schlingst deine Beine um mich. Ich fange wieder an dich zu küssen und gehe mit meinen Händen an deine Hüfte. Ich stoße immer heftiger zu. Wir beide stöhnen, was jedoch durch Küsse unterbrochen wird. Ich gleite mit meinen Händen an deinen Hintern und stoße immer fester in deine feuchte Muschi. Fester. Die Kratzer auf meinem Rücken tuen weh, aber fühlen sich andererseits so gut an. Ich mache weiter. Du presst deine Schenkel zusammen und ich fühle den Druck an meiner Hüfte. Ich gebe nochmal alles. Du stöhnst. Dein Stöhnen ist ein süßes Lob für meine Arbeit. Ich spüre, dass du gleich kommst. Ich stoße noch einmal besonders tief zu, du stöhnst und ich lasse mich neben dich fallen. Ich nehme dich in den Arm und küsse dich zärtlich. Sanft beißt du mir auf die Unterlippe, während ich dir über deinen Rücken streichel. Wir rollen uns ein Stück auf Seite und du legst dich auf mich. Deine Haare kitzeln auf meiner Brust und ich lege meine Hände auf deinen Hintern. Ich fange langsam an dich ein bisschen zu massieren. Du stöhnst zart und lässt deinen Kopf auf meine Brust sinken.