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„Gegensätze ziehen sich an“ – oder doch nicht?

„Gegensätze ziehen sich an“ – oder doch nicht?

Hallo zusammen,

ich heiße Marisa, bin 22 Jahre alt und heute eure Gastbloggerin.

Viele von euch kennen sicherlich den Spruch „Gegensätze ziehen sich an“ – bezogen einen (möglichen) Partner.

Ich selbst habe diesen Spruch nicht nur gehört, sondern auch beherzigt.

So kam es dazu, dass ich vergangenes Jahr eine Beziehung mit Ed – so nennen wir ihn mal – einging.

Ein Mitzwanziger, charakterlich ansprechend, optisch mein Typ – er akzeptierte mich zudem mit all meinen Macken, dazu war seine Familie einfach herrlich.

Die ersten paar Wochen unserer Beziehung war alles rosarot -> kein Streit, er suchte nach Arbeit (sein Praktikumsvertrag lief in ein paar Wochen aus, er musste sich etwas Neues suchen) und wir unternahmen viel – z.B. Essen gehen & vorheriges Shoppen mit seiner Familie.

Man sollte meinen, es wäre alles perfekt?! Aber der Eindruck täuscht.

Die () haben ihren Sinn – Ed musste sich schleunigst nach Arbeit umsehen, sonst würde er demnächst ohne Geld dastehen und weiterhin auf seine Eltern angewiesen sein.
Betonung auf musste. Was er musste und was er tat waren schließlich zwei paar Schuhe…
So ambitioniert Ed anfangs wirkte, so faul & süchtig war er später.
Süchtig nach Zocken, Online-Sein … Und nein, ich rede nicht von 2 Stunden täglich WhatsApp & Co. checken.
Ich spreche von unter der Woche 8 Stunden & am Wochenende 14 Stunden täglich zocken bzw. mit Online-Freunden chatten.
Z.B. erinnere ich mich noch an die Situation, als er mir begeistert von seinem besten Freund erzählte – sie kennen sich jahrelang, haben viele Gemeinsamkeiten und und und …
„Toll, wann lerne ich ihn mal kennen?“ – „Er wohnt in Berlin.“ – „Oh, dann seht ihr euch ja kaum.“ – „Wir kennen uns nur online, aber best friends.“
Wie bitte?! Online-Bekanntschaften sind schön und gut, aber diese vor die eigenen echten Freunde aus dem Real Life stellen… fraglich!
Als sein Praktikumsende kurz bevorstand, war Ed noch ohne Job – aber wie sollte man den auch kriegen, wenn Mann keine Bewerbungen schreibt?!
Seine Familie und ich suchten mehrmals das Gespräch mit ihm – von wegen, er solle sich endlich um Arbeit bemühen, schließlich ist er Mitte 20 und hat bislang außer Fachabitur noch nichts erreicht.
Da ich selbst eine Ausbildung abgebrochen habe, sah ich über seinen bisherigen Lebenslauf hinweg. Dass es so aber nicht weitergehen konnte, war mir von Anfang an klar.
Wie sollte unser Leben in 2 Jahren aussehen ? Ich, mittlerweile fest am Arbeiten, bringe das Geld nachhause, während er sich auf die faule Haut legt und zockt?!
Oder weiterhin Mutti auf der Tasche legen, ohne selbst einen Cent zu verdienen?!
Das Gespräch mit seinen Eltern, Ed und mir führte ins Leere. Er meinte, dass wir ihm nichts zu sagen hätten und er alt genug sei, um selbst zu entscheiden, was er wann tut.
Grundsätzlich ist er auch alt genug, vom Verstand her allerdings nicht.
Als ich einen Tag frei hatte und zuhause war, rief ich bei Ed an – wollte seine Eltern sprechen bzgl. anstehender Grillfeier. Seine Mutter, die gerade Feierabend hatte, teilte mir mit, dass Ed den ganzen Tag schon zuhause sei – am Zocken. Davon wusste ich nichts.
Jedenfalls gab sie mir ihn dann ans Telefon – Ed log mich an „Ich bin krank (hust).“
Das Ganze ging letztlich so weit, dass ich mich von ihm trennte.
Unter anderem auch, weil nach diesen Szenen noch weitere folgte: „Wer arbeiten geht, ist geldgeil.“, „Arbeiten gehen nimmt mir Zeit zum Zocken weg.“ usw.
Im Nachhinein gesehen wurde mir erst bewusst, wie verschieden wir allgemein gesehen waren ->
er hörte nur „Zocker-Musik“, ich liebte Rock… Er schaute Animes, ich stehe auf Horrorfilme … Er wollte Kinder & heiraten, ich verneine beides.
Alleine wegen dem letzten Aspekt wäre unsere Beziehung auf Dauer gescheitert.
So hat „nur“ die Zockerei und Faulheit alles kaputt gemacht.
Lektion gelernt -> ich höre nicht mehr auf „Gegensätze ziehen sich an“, sondern nur noch auf „gleich und gleich gesellt sich gern“.
Welche Erfahrungen habt ihr mit diesen Sprüchen gemacht?
An welchen haltet ihr euch eher?
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Liebeserklärung: Sie liebt mich, sie liebt mich nicht

Liebeserklärung: Sie liebt mich, sie liebt mich nicht

Die Liebeserklärung: Ihre Vor- und Nachteile

Sie kann schön oder hässlich sein, jeder hatte sie schon einmal: die Liebesgefühle!heart-1213481_640 Liebeserklärung: Sie liebt mich, sie liebt mich nicht heart-1213481_640-400x240 die liebeserklärung: ihre vor- und nachteile heart 1213481 640
Schön ist sie dann, wenn der/die Geliebte diese Liebe erwidert.
Hässlich dann, wenn der/die Geliebte dies eben genau nicht tut, die folge davon ist meist Liebeskummer.
Im ersten Fall ist man der glücklichste Mensch der Welt.
Im zweiten wird für den Betroffenen wohl eine Welt zusammenbrechen.

Doch gehen wir noch einmal ein paar Schritte zurück…

 

Die ersten Gefühle

Jeder kennt es, man lernt eine Person kennen, und fühlt sich von Anfang an wohl.
Nach einiger Zeit entwickelt man, unter Umständen, Gefühle für den Gegenüber.
Dann gibt es 2 Möglichkeiten:

  • Sie lassen den Gefühlen freien Lauf und sehen, was sich ergibt.
  • Man kann versuchen seine Gefühle soweit einzugrenzen, damit sich möglichst nichts entwickelt.

 

Mut auf: Die Liebeserklärung

Jetzt ist es soweit…Egal welchen dieser Wege man genommen hat, meistens kommt es dann doch so:
Man ist verliebt.

Nun kommt es zur Entscheidung:

  • Gestehen
  • Verschweigen

– Die Liebe gestehen ist in diesem Fall klar zu empfehlen, wer weiß, vielleicht empfindet der Gegenüber ja das gleiche wie man selbst.
-Angst haben muss man in den meisten Fällen nicht, natürlich ist das kleine Risiko vorhanden, dass es mit Kontaktabbruch endet, allerdings ist dies sehr selten.

– Tut man es nicht wird, man es wohl auch nie wissen, wie es enden hätte können.

 

Augen zu und durch!

Es ist soweit, man hat sich dazu entschieden, eine Liebeserklärung abzugeben, aber wie?

Hier sind 3 Möglichkeiten seine Liebe zu gestehen:heart-1721592_640 Liebeserklärung: Sie liebt mich, sie liebt mich nicht heart-1721592_640-400x202 die liebeserklärung: ihre vor- und nachteile heart 1721592 640

  1. Frag nach einem Treffen, es ist die wohl persönlichste Art.
  2. Mit einem langen Text (via WhatsApp oder SMS) hat man ebenfalls noch gute Erfolgschancen.
  3. Ganz Oldschool kann man es mit einem Blatt Papier mit der Aufschrift „Willst du mit mir gehen“ versuchen, aber ob das wirklich eine gute Idee ist.

Egal mit welcher Methode man es versucht, ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

Falls Sie schon in einer Beziehung sind und die Liebe zu ihrem Partner, ihrere Partnerin verbessern wollen können Sie auch hier vorbeisehen.

„Hinweis: Hier findest du eine tolle Auswahl an Liebessprüchen.“

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Wie ich das Vertrauen in die Liebe wiederfand

Wie ich das Vertrauen in die Liebe wiederfand

Wie ich das Vertrauen in die Liebe wiederfand

Ich war 15, als ich ihn kennenlernte. Wir sahen uns zweimal, dann waren wir ein Paar. Was anfangs als Interesse und Schwärmerei begonnen hatte, verwandelte sich im Laufe der Monate in ein richtiges Verliebt Sein. Und im Laufe der Jahre in echte Liebe. Wir verbrachten Tag und Nacht gemeinsam, gingen durch Höhen und Tiefen. Sieben Jahre lang. Wir hatten einen gemeinsamen Traum von unserer Zukunft: Ein Haus auf dem Baugrund meiner Eltern sollte es sein, drei Kinder und für mich ein Job als Lehrerin. Auch er wollte beruflich weiterkommen, bildete sich fort, wechselte den Job. Der Plan vom Haus war gezeichnet, der Sparplan niedergeschrieben. Vor meinem inneren Auge kann ich unser Haus heute immer noch sehen, so fest war der Plan in meinem Herzen. Heute gibt es dieses Haus nicht und auch dieses Leben nicht.

Vom schmerzhaften Ende einer Beziehung

Was passiert war? Nichts war passiert. Eines Tages, kurz vor unserem 7. Jahrestag, wurde mir klar, dass ich mich verändert hatte. Dass meine Liebe zu ihm nicht mehr groß genug war. Dass ich mehr vom Leben wollte als ein Haus auf dem Land und drei Kinder. Einige Wochen später trennten wir uns. Was sich hier so einfach schreibt, war für uns beide die Hölle auf Erden. Ihm zog es genauso den Boden unter den Füßen weg, wie mir. Wie konnte das sein? Wieso war für mich etwas, das wir beide so sehr wollten, plötzlich nicht mehr richtig? Er machte mir Vorwürfe. Ich würde sein Leben zerstören, ich sollte bei ihm bleiben, weil er ohne mich nicht sein wollte. Ich machte mir Vorwürfe, fühlte mich verantwortlich dafür, dass er wieder auf die Beine kam. Ich verstand mich selbst nicht, doch meine Entscheidung war klar. Und blieb es.

Nach vielen Monaten war die Trennung endlich durch und wir sahen uns nicht mehr. Ich fing an, zu leben. Die neu gewonnene Freiheit setzte in mir ungeahnte Energien frei – eine Lebensfreude, die ich lange nicht mehr gespürt hatte. Erst jetzt verstand ich, warum es für mich nicht hätte weitergehen können. Was ich eigentlich wollte. Ich wollte hinaus in die Welt, ich wollte nicht stillstehen. Ich wollte Erfahrungen sammeln, ausprobieren, kennenlernen, Freude und Schmerzen empfinden, meinen Horizont erweitern.

Für mich begann eine wahnsinnig intensive und aufregende Lebensphase. Ich unternahm viel mit Freunden, fand neue Freunde, lernte mich selbst von einer neuen Seite kennen. Nur ein Gefühl wurde ich nicht mehr los: Die Unsicherheit in Bezug auf mich selbst, auf meine Beziehung zu Männern. Wenn ich jemanden kennenlernte, machte ich immer vorab klar, dass alles ganz unverbindlich sein müsste. Sobald – und das passierte meist nach ein paar Tagen – ich feststellte, dass von seiner Seite aus Gefühle im Spiel waren, war ich über alle Berge.

Denn ich wollte nie, nie wieder in die Situation kommen, jemandem, den ich liebte, so weh zu tun. Zusehen zu müssen, wie er sich quälte, meinetwegen. Mir Vorwürfe machen, Vorwürfe gemacht bekommen. Mein kindliches Vertrauen in meine Gefühle und in die Liebe war weg. Wie könnte ich je wieder jemanden lieben, ohne Gefahr zu laufen, dass ich mich am nächsten Tag umentscheiden würde? Wie konnte ich mich auf etwas einlassen, jemandem vertrauen, wenn ich mir selbst nicht vertrauen konnte?

Vom schmerzhaften Anfang einer Beziehung Wie ich das Vertrauen in die Liebe wiederfand DSC_0205-300x201 Wie ich das Vertrauen in die Liebe wiederfand DSC 0205

Vom schmerzhaften Anfang einer Beziehung

Und dann kam mein Mann. Er war der Mitbewohner meiner besten Freundin, darum sah ich ihn häufig. Irgendwann fiel mir auf, wie ich seine Gegenwart genoss. Und irgendwann musste ich mir eingestehen: Ich war verliebt. Drei Monate bevor ich fürs Studium ein Jahr nach Nordengland gehen wollte, stellte sich heraus, dass es ihm genauso ging. Das war etwa zwei Jahre nach der Trennung. Für mich war es viel zu früh. Mit meinem Ex waren so viele Dinge ungeklärt, ich hatte so viele Dinge nicht verarbeitet. Doch zum ersten Mal lief ich nicht davon, ich blieb, trotz meiner Unsicherheit, obwohl meine inneren Alarmglocken schrillten. Denn obwohl ich mir immer wieder von ihm versichern ließ, dass alles ganz unverbindlich sei, spürte ich natürlich, wie sich zwischen uns etwas entwickelte. Von beiden Seiten. Er kannte eine Geschichte und wenn ich ihm sagte, dass ich vielleicht übermorgen wieder weg sein könnte, sah er das ganz nüchtern: Das könne in einer Beziehung immer passieren, zu jeder Zeit. Das müsse jedem bewusst sein, der eine eingeht. Denn einen Anspruch auf einen anderen Menschen hätte niemand, es passe eben nur solange, wie es passe.

Das beruhigte mich. Vorübergehend. Dann verließ ich Deutschland. Sechs Wochen später besuchte er mich zum ersten Mal in England. Obwohl ich mich so sehr freute, ihn zu sehen, war diesmal die Stimme in mir stärker. Die Zweifel. Die Unsicherheit. „Am besten, du beendest das gleich! Wer für dich bis nach England fliegt, der erwartet doch von dir, dass du bei ihm bleibst. Das, was er sich vorstellt, kannst du ihm niemals garantieren. Am Ende steht er auch mit einem gebrochenen Herzen da. Lass ihn lieber gehen, du hast ihn nicht verdient!“

So kreisten meine Gedanken, die ganze Woche, die er bei mir war. Und am Ende, kurz bevor er den Weg nach Hause antrat, brach es aus mir heraus. Ich weinte und versuchte ihm klar zu machen, dass er nicht wiederkommen solle. Dass es besser für uns beide sei und dass er jemanden finden würde, der gut genug für ihn wäre. Ich brachte ihn zum Bus. Er stieg ein, schweigend. Während der Bus losfuhr, folgten unsere Blicke einander noch eine Weile. Dann war er weg. Weg aus meinem Leben. Ich fuhr nach Hause, ging in mein Wohnheim-Zimmer und brach zusammen. Drei Tage verließ ich das Zimmer kaum, weinte fast ununterbrochen, manchmal schlief ich vor Erschöpfung ein. Ich aß nichts. Manchmal versuchten Mitbewohnerinnen an mich heranzukommen, einmal eine Freundin, die sie gerufen hatten. Ich wollte mit niemandem sprechen. Ich glaube, nach außen wirkte ich apathisch. Innerlich hatte ich das Gefühl, gerade einen Teil von mir verloren zu haben. Doch ich war immer noch der festen Überzeugung, dass es so besser wäre. Für ihn. Und am Ende auch für mich. So würde ich nicht noch jemandem das Herz brechen.

Dann passierten zwei merkwürdige Dinge: Als ich nach einigen Tagen aufhörte zu weinen und mich an den Laptop setzte, hatte ich eine Nachricht des Mannes, der mich weggeschickt hatte:

„Ich akzeptiere nicht, dass du mich wegschickst. Nicht, weil ich dich zu etwas drängen möchte, sondern weil ich glaube, dass dir das nicht guttut. Wenn ich dich gehen lasse, wirst du an Männer geraten, die dir schaden. Du wirst dir schaden, immer und immer wieder. Deshalb möchte ich, dass du bei mir bleibst, denn davor will ich dich beschützen. Ich habe in vier Wochen neue Flüge gebucht und komme wieder zu dir.“

Ich war einfach nur baff. Wie konnte er so etwas tun, nachdem ich ihn so hatte abblitzen lassen? Ich wusste, wie hart er neben dem Studium für jeden Cent arbeiten ging. Anscheinend war er sich so sicher, dass wir zusammengehören, dass er nicht einmal fragt, bevor er bucht. Ich war nicht nur baff, sondern auch so unglaublich erleichtert. Obwohl er nun wusste, wie ich bin, wie ich sein kann, wollte er mich immer noch.

Zum zweiten kam ein Paket von meinem Großen Bruder aus Schweden, der von alledem keine Ahnung hatte. In dem Paket war die Buch-Trilogie von Don Miguel Ruiz „The Four Agreements“. Ein Buch, das ich Kapitel für Kapitel in mich aufsaugte und das mich grundlegend veränderte. Klingt unglaublich, aber ich glaube, diese Bücher bzw. mein Bruder, der sie genau zum richtigen Zeitpunkt geschickt hat, haben mir das Leben gerettet. Zumindest ein glückliches Leben.

Bis mein Mann wieder kam, hatte ich die meiste Zeit mit mir alleine und den Büchern verbracht. Ich war jetzt bereit, mich darauf einzulassen. Die Unsicherheit auszuhalten, der Sache eine Chance zu geben. Ich war auch bereit, Schritt für Schritt aufzuarbeiten, was damals passiert war. Zu sehen, dass nicht nur mein Ex etwas verloren hatte, sondern auch ich gelitten habe. Denn auch derjenige, der sich entscheidet, zu gehen, verliert eine Zukunft, eine Liebe. Ein Haus, das noch nicht gebaut war, einen Traum, den er einmal geträumt hat.

Wenn ich heute so reflektiert darüber sprechen kann, dann war das für mich ein sehr langer Weg, an dessen Ende eine glückliche Ehe und eine Familie mit einem kleinen Sohn steht. Ob ich mir Sorgen mache, dass ich eines Tages wieder gehen werde? Nein. Denn ich weiß, dass mein Mann dann mitgehen wird. Das hat er im Lauf der letzten 8 Jahre noch viele, viele Male bewiesen.

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Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 4 von 4

Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 4 von 4

Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 4 von 4

Jetzt fing er an mich mit härteren Stößen zu ficken. Der schwarze, harte Riemen wurde kräftig in meiner Muschi rein und raus getrieben. Der Knabe den ich mit meinen Lippen gefangen hielt packte meinen Kopf und hielt ihn ganz still, so das ich ihn nicht mehr auf und ab bewegen konnte. Mit rhythmischen Beckenbewegungen rammelte er nun seinen Lümmel in meinen Mund, ja er fickte nun schnell, sehr schnell meinen Mund. Ich bemühte mich meine Lippen so fest wie möglich um den Schaft zu pressen. „Das muss das höchste Glück auf Erden sein.“ konnte ich nur überschwenglich denken.
„Ein harter Negerschwanz in meiner Muschi der mich von hinten kräftig rannimmt und ein harter Negerschwanz der mich in meinen Mund fickt. Oh, Ja…, fickt mich…. fickt mmmiichhh… hort nicht auf….Oh ja…“ Ich spürte das es bei mir nicht mehr lange dauern konnte bis ich zu meiner Erlösung kommen wurde, als ich furchtbar erschrak.
Noch in weiter Entfernung sah ich jemanden kommen. Die Person war noch sehr weit weg um etwas zu sehen. Was mich aber so sehr erschrecken ließ, war, das ich diese Person kannte die langsam auf uns zu kam. Es gab nur einen, der solche knallgelben Shorts trug.
ES WAR MEIN MANN.
Ich wollte abrupt unser treiben beenden. Als ich aber sah das er mich wohl suchte und darum immer vom Strandsaum zum Wald hin und her lief um mich zu finden würde es noch etwas dauern bis er mich erreichen wurde. Sehen konnte er uns nicht da wir ja in einer kleinen Senke lagen. Eine merkwürdige Erregung packte mich. Vorne und hinten von zwei Negerschwänzen aufgespießt, steigerte sich meine Spannung ins unermessliche. Ohne meinen Mann aus den Augen zu lassen geriet ich immer mehr in Ekstase.
Immer wilder drückte ich meinen Unterleib dem Knaben hinter mir entgegen. Die Fickbewegung in meinen Mund unterstützte ich nun indem ich eine Hand um den Schaft schloss. Ich spürte jetzt das ich kommen würde. Mein Orgasmus bahnte sich an. Doch vorher stemmte mein Lover hinter mir seinen Prügel angenehm hart in meine Muschi indem er sich aufbäumte. Ich schaute zu meinem Mann als er seinen Samen mit mehreren harten Stößen in mich pumpte.
Nun spürte ich auch wie der Junge in meinem Mund zu pumpen anfing. Ich packte noch fester mit der Hand um den Schaft und presste meine Lippen um seinen Schwanz. Mit den Lippen wichste ich seine Eichel ohne ihn auch nur einen Augenblick frei zu geben. Der Gedanke, das mein Mann nur in kurzer Entfernung war und mich hier zwei junge Neger fickten, machte mich furchtbar geil. Ich spürte den ersten Samenstrahl in meinem Rachen als es auch mir kam.
Es schüttelte mich regelrecht durch und ich hatte am liebsten meine Lust herausgeschrieen. Immer wieder zuckte der Negerriemen in meinem Mund und jedes Mal quoll ein Schwall Samen in meinen Rachen. Ich schluckte das Sperma herunter. Das Glied in meinem Mund erschlaffte langsam aber ich lutschte noch etwas weiter um die Situation noch etwas auszukosten denn auch die Negerlatte hinter mir steckte noch halberigiert in mir. Der Junge vor mir genoss es sichtlich das ich ihn noch an der empfindlichen Haut der Eichel mit meiner Zunge liebkoste.
Immer noch suchte mein Mann mich in ca. 100 Meter Entfernung. Jetzt wurde es aber Zeit, dass die beiden verschwinden. Ich ließ den Lümmel aus meinem Mund gleiten und entwand mich dem hinter mir knienden Jungen. Ich legte einen Zeigefinger auf meine Lippen und deutete zu meinem Gatten. Als sie ihn sahen bekamen sie Panik und erschraken fürchterlich.
Ich legte beiden eine Hand auf die Schultern und drückte sie herunter weil sie aufspringen wollten. Ich deutete zu den Büschen die in einiger Entfernung standen. Sie verstanden sofort. Es konnte nicht mehr lange dauern und mein Mann würde kurz dahinter außer Sicht sein so das auch er uns nicht entdecken konnte. Nun war es soweit. Die beiden und ich sprangen auf. Ich gab beiden lächelnd einen kurzen Kuss bevor sie schnell zu ihrem Platz verschwanden. Ich zog in der Zeit blitzschnell mein Bikinihoschen an und lief zum Wasser um eventuelle verräterische Spuren abzuspülen.
Ich hatte fast das Wasser erreicht als mein Mann mich sah. Er rief mich. Aber ich tat so als wurde ich ihn nicht hören und ging schwimmen. Im Wasser wusch ich schnell meine Scheide und mein Gesicht. Inzwischen hatte mein Angetrauter mich erreicht. Ich tat Überrascht ihn hier zu sehen und kam aus dem Wasser und umarmte ihn.
Er gab mir einen Kuss auf dem Mund in dem vor nicht einmal drei Minuten der Penis eines der schwarzen Jungen steckte. Wir beide gingen zu meinem Platz. Er hatte Kaffee in einer Thermoskanne und Kuchen mitgebracht. Er schenkte uns in den mitgebrachten Tassen etwas ein als er die beiden Jungen sah.
„Sind das nicht Angestellte aus unserem Hotel?“ fragte er und deutete auf die beiden. Ich bejahte dies. „Was machen die denn dort?“ „Die haben sich etwas zu Essen gemacht und faulenzen. Haben wohl einen freien Tag.“ antwortete ich ihm. Nun sah er das Blatt, den Becher, die Flasche mit Rotwein, die leere Colaflasche und die vielen Zigarettenkippen.
„Waren die beiden hier bei Dir?“ und schaute mich fragend an. Ich erzählte ihm nun wahrheitsgemäß das sie mir etwas zu essen und zu trinken gebracht hatten und ich sie zum Dank auf eine Zigarette eingeladen habe weil ich nichts anderes bei mir hatte was ich ihnen als Dank hatte geben können. Das sie mir noch etwas anderes gaben und ich ihnen, verschwieg ich verständlicherweise. Schelmisch, mit einem grinsen auf dem Gesicht sagte daraufhin mein Mann:
„Das ist ja ein Ding. Meine halbnackte Frau an einem einsamen Strand mit zwei Männern. Na, na, na…. Kommt man da nicht auf falsche Gedanken?“. Ich bekam einen roten Kopf und musste schlucken als ich ihm antwortete:
“ Oh. Auf diese Idee bin ich noch gar nicht gekommen.“ Ich drehte mich zu den beiden jungen Männern um und tat so als wurde ich sie mir nun von diesem Blickwinkel aus genauer betrachten. „Oh ja. Ich glaube die beiden wären eine Sünde wert“ sagte ich nun ebenso grinsend zu meinem Mann und ging auf dieses Spiel ein.
„Das ich darauf nicht vorher gekommen bin wo ich noch allein mit ihnen war. Schade…..nun ist es zu spät, es sei denn Du möchtest etwas spazieren gehen“ „Aber ich glaube die sind noch viel zu jung für so etwas. Die tun so etwas noch nicht.“ sagte ich mit einem gespielten bedauernden Unterton und schwelgte in Gedanken an dem was vorher geschehen war.
Lachend drohte mir mein Mann mit dem Zeigefinger. Kurze Zeit später verschwanden die beiden Jungen. Wir blieben noch und sonnten uns und gingen schwimmen. Am späten Nachmittag liefen wir zu unserer Unterkunft zurück.
Fast jeden Tag sah ich meine beiden Liebhaber in der Hotelanlage und wenn uns niemand zu beobachten schien blinzelten wir uns verschwörerisch zu. Passiert ist wahrend des Resturlaubs nichts mehr.

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Erotische Tipps – Liebesschaukel – Schaukelnd zur Ekstase

Erotische Tipps – Liebesschaukel – Schaukelnd zur Ekstase

Liebesschaukel – Schaukelnd zur Ekstase

Allein die Kombination der beiden Wörter – Liebe und Schaukel – lassen spannende Nächte erahnen. Liebesschaukeln sorgen für Höhepunkte im Schwebezustand und spannende Erfahrungen beim Liebesspiel. Durch die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten können sich beide Partner gegenseitig zur Ekstase schwingen.

Was ist eine Liebesschaukel?

Bei einer Liebesschaukel (auch Sling oder Loveswing genannt) handelt es sich um eine Schaukel, die als Sexspielzeug dient. Meist wird diese mit speziellen Haken an der Decke befestigt. Beim Liebesspiel nimmt einer der Partner eine Liege- oder Sitzposition ein und damit den meist passiven Part. Es werden zwei Arten von Schaukeln unterschieden. Bei der ersten Art besteht die Schaukel aus großen Schlaufen. Die Schlaufen bieten dem Körper Stabilität und ermöglichen eine große Flexibilität bei der Wahl der Sexpositionen. Bei der zweiten Variante ist in die Liebesschaukel eine Liege integriert. Diese ist je nach Material in der Form flexibel und lässt damit viel Raum für fantasievolle Stellungen. Anstatt der Liege gibt es inzwischen auch Slingbretter zu kaufen. Durch ihr Material sind die Bretter weniger flexibel. Sie bestehen in den meisten Fällen aus Holz und sind mit Kunststoff oder Leder überzogen.

Welche Sexstellungen und Positionen sind möglich?

Bei der Anwendung sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, es gibt zahlreiche Möglichkeiten um sich gegenseitig in Ekstase zu schwingen. Als Anregung sollen hier ein paar Stellungen genannt werden:

  • Eine mögliche Position ähnelt die der klassischen Missionarsstellung. Einer der beiden liegt in der Schaukel, während der andere Partner davor steht und den aktiven Part übernimmt. Die Schaukel passt sich dabei den Schwingungen an und steigert das Lustempfinden.
  • Eine ähnliche Position wird beim Analverkehr eingenommen. Anstatt auf dem Rücken begibt sich der Partner, der sich in der Schaukel befindet, in die Bauchlage. Auch hier gleitet die Schaukel durch die Schwingungen leicht mit.
  • Die Loveswing ist auch eine schöne und anregende Erweiterung für den Oralverkehr. Zum Beispiel kann „Mann“ in der Schaukel sitzen, der aktive Partner kniet davor und befriedigt ihn oral durch Hilfe der Schaukelbewegungen. Eine andere und vor allem für Frauen entspannende Möglichkeit ist die, dass Frau in der Schaukel eine bequeme Liegeposition einnimmt und durch den vor ihr sitzenden Partner beglückt wird.
  • Natürlich können sich auch beide zusammen in der Schaukel vergnügen. Bei der Reiterstellung und den damit verbundenen Schwingungen bringen sich die Partner gegenseitig zum Höhepunkt.

Aus welchem Material werden Sexschaukeln gefertigt?

Die meisten Slings werden aus Leder oder Kunststoff gefertigt. Das Material sollte möglichst dehnbar und leicht zu reinigen sein. Die Aufhängungen für die Decke sind je nach Anbieter häufig aus Metall. Je nach Preislage können sich die Schaukeln in Qualität und Ausfertigung unterscheiden.

Wie werden Liebesschaukeln montiert?

Da Slings häufig extremer Belastung ausgesetzt sind, sollten diese auch möglichst fest befestigt sein. In den meisten Fällen werden die Schaukeln mit einem Haken an der Decke befestigt. Für eine schnellere Montage gibt es Modelle, die auch am Türrahmen angebracht werden können. Hierbei sollten unbedingt das Gewicht und die Belastung im Hinterkopf behalten werden. Paare, die sich für die Variante mit einem Slingbrett entscheiden, sollten ausreichend Lagerfläche zur Verfügung haben, da das hierfür benötigte Gestell viel Platz benötigt.

Weitere Informationen zum Thema Liebesschaukel erhaltet Ihr unter: https://www.liebesschaukel365.info

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Traurede einer wunderschönen Hochzeit

Traurede einer wunderschönen Hochzeit

Die wahre Liebe offenbart sich in der Not und ist wie ein Licht, dass um so heller strahlt, je dunkler die Nacht ist. Leonardo da Vinci

Ich möchte Sie, Bräutigam und Sie Braut, Ihre Trauzeugen und Ihre Gäste hier im Fledermausschloss in Weißig recht herzlich begrüßen.

Verehrtes Brautpaar,

ein bedeutsamer und feierlicher Anlass führt Sie heute hierher. Nach reiflicher Überlegung und Prüfung haben Sie den Entschluss gefasst, vor dem Gesetz den Bund der Ehe zu schließen.

Aus einem Ich und einem Du wird für jeden von Ihnen ein Wir.

Im Herzen gaben Sie sich sicher schon lange vor dem heutigen Tag Ihr gegenseitiges Ja-Wort. Doch so bedeutungsvoll diese Stunde auch für Ihr Leben ist vermag sie eben nur diese Rechtsverhältnisse zu regeln, nicht auch Ihr gemeinsames Leben. Ihre Ehe im tieferen Sinne dieses Wortes zu formen wird nun Ihre Aufgabe sein.

Ein (fast) strahlender Himmel hat Ihnen den Weg zum Trausaal/Trauplatz verschönt.

Sie selbst kommen heut hierher mit einem Gefühl, dass Sie hinaushebt über den Alltag. Alles ist höchste Erwartung, Hoffnung und Spannung.

Unbegreiflich ist es, dass die meisten unserer Dichter mit dieser Stunde abschließen. Eigentlich sollten Sie mit dem Tag der Hochzeit anfangen. Denn hier beginnt die Zeit, dass der Eine sich am Anderen hinaufrankt, dass Einer den Anderen durch seine ganze Kraft, durch sein ganzes Wissen und Können, durch seine ganze Liebe und Güte bereichert und ergänzt.

Bei dem Wort Hochzeit fallen jedem Menschen auch Begriffe wie Liebe, Treue, Zuneigung, gegenseitige Achtung und Unterstützung ein. Freude kommt auf bei dem Gedanken an die gut vorbereitete Feier, an die vielen Details, die sich alle einfallen lassen haben um diesen Tag zu einem herausragenden Tag im eigenen Leben zu machen. Aber auch Ihr Eheleben später wird von den Details, die Sie bereit sind zu geben, reicher gemacht.

Ihre Entscheidung, den Bund für´s Leben zu schließen, basiert auf der Gewissheit, Höhen und Tiefen gemeinsam bewältigen zu können.

Ich wünsche Ihnen dafür viel Glück.

Als Sie sich im Juni 2011 zufällig im Internet kennen lernten hat wohl keiner von Ihnen daran gedacht, dass Sie sich heute hier das Ja-Wort geben werden.

Bereits drei Tage später trafen Sie sich zum ersten mal.

Das zweite Treffen fand über das gesamte Wochenende statt und natürlich mit ihren beiden Söhnen, so dass Sie am 11. Juli 2011 ein Paar wurden.

Zu diesem Zeitpunkt begann eine anstrengende und zugleich wunderschöne Zeit der Prüfung der Gefühle füreinander. Und wie wir alle wissen sind die Prüfungen des Lebens nicht immer leicht.

Ein dreiviertel Jahr fuhr der Bräutigam täglich von Bautzen nach Weißwasser zur Braut und den Kindern – bis sich die heutige Braut entschloss nach Bautzen zu ziehen.

Zur Belohnung gab es einen wunderschönen Familiensommerurlaub auf der Insel Rügen.

Und Ostern 2014 machte der Bräutigam seiner heutigen Braut einen Heiratsantrag.

Was die Braut geantwortet hat wissen wir alle!

Und heute nun die Krönung!

Das Ja-Wort der Braut und des Bräutigams auf ewig.

Das kleine, unscheinbare Wörtchen „Ja“ ist heute von großer Bedeutung.
Es steht für Liebe und Zuneigung. Denn nur die Liebe allein versteht das Geheimnis andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden.

Albert Camus sagte: Einen Menschen lieben heißt einwilligen, mit ihm alt zu werden.

Keine leichte Aufgabe! Es kommt darauf an, die Beziehung nicht als etwas anzusehen, was von alleine läuft, von allein läuft immer der gleiche Spielplan. Doch das Pünktchen auf dem „i“, das, was eine Ehe lebendig erhält, das sind die besonderen Momente, in denen man wieder spürt, wie sehr man sich mag und zusammengehört.

Sie werden sehen es lohnt sich, denn die Braut, Sie haben einen Gefährten zur Seite, der Ihnen mit seinem Ja-Wort heute verspricht in Ihrem Zusammenleben mit Verständnis zu reagieren, damit Ihre Ehe den Stürmen des Lebens standhält und das Glück bringt, das Sie sich vorstellen.

Sie werden wie alle Eheleute gute und weniger gute Tage erleben, aber Sie wissen auch, dass es Ihnen nicht immer selbst gelingt so zu sein, wie Sie es gerne möchten Das bedenken Sie stets, wenn Sie aneinander noch Fehler und Schatten entdecken. Es wird nicht ausbleiben, dass Ihre Gegensätze aufeinander prallen. Nicht immer wird es Ihnen gelingen der weisen Empfehlung zu folgen: „Der Klügere gibt nach“.

All Ihre Bedenken soll Ihre Liebe überstrahlen, das Vertrauen zu dem Menschen, dem Sie heut bereit sind die Hand für´s Leben zu reichen.

Wir spüren, dass es etwas Großes und Schönes ist, wenn zwei Menschen einander gefunden haben. Dabei harrt Ihrer, verehrtes Brautpaar, eine ganz besondere Aufgabe:

Sie wollen Ihren Kindern, ihren beiden Söhnen, liebevolle Eltern sein. Es gibt wohl keinen schöneren Lohn für Sie als zu erleben, dass Ihnen aus diesen Kinderaugen wahre Zuneigung und offenes Vertrauen entgegenleuchten.

Ich wünsche Ihnen, dass sich auch in den schwierigsten Situationen Ihres Ehelebens Ihre Liebe bewährt.

Sie sehen, liebes Brautpaar, die Ehe ist eine Kunst. Die Kunst des Zusammenlebens zweier Menschen, die beide ihre Eigenarten bewahren.

Für Ihren künftigen Lebensweg wünschen wir alle in dieser Stunde Gesundheit und recht viel Glück, mögen aber besonders Ihre eigenen, gegenseitigen Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen.

Die Ringe, die Sie im Anschluss tauschen werden sind Sinnbild des Insichgeschlossenen, der Einheit und der Treue. Sie haben kein Anfang und kein Ende und können ohne Gewalt nicht getrennt werden. Und so soll es auch in Ihrer Ehe sein.

Der Ring an Ihrem Finger soll Sie immer daran erinnern, dass Sie mit Ihrem Ja-Wort versprochen haben miteinander durchs Leben zu gehen.

Mein Wunsch für Sie ist es, dass Sie so wie heute immer ein Herz und eine Seele sind und niemals neben- sondern immer nur füreinander leben.

Ich möchte mit einem kleinen Spruch enden:

Glück ist niemals ortsgebunden, es kennt auch keine Jahreszeit und Glück hat noch immer der gefunden, der sich seines Lebens freut.

oder

Ich möchte mit einem uralten, weisen Spruch enden:

Die Frau sollte ihren Mann nicht zu sehr lieben, sondern ab und an versuchen, ihn zu verstehen. Der Mann dagegen sollte nicht versuchen, seine Frau zu verstehen, er sollte sie einfach nur lieben.

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Die Liebesbrief-Korrektur von Redigieren.org

Die Liebesbrief-Korrektur von Redigieren.org

Redigieren.org ist eigentlich ein Online-Lektorat, welches zum Beispiel Bachelorarbeiten Korrektur liest. Seit kurzer Zeit bietet die Firma außerdem eine Dienstleistung an, die sich Liebesbrief-Korrektur nennt.

In diesem Artikel wollen wir die Vorgeschichte dieser Dienstleistung betrachten und genauer nachsehen, was es mit diesem Service auf sich hat.

Eine Dienstleistung mit einer langen Vorgeschichte

Bereits im Alter von 16 Jahren wurde die Inhaberin von Redigieren.org (Frau Dörfler), welche die Dienstleistung der Liebesbrief-Korrektur eigenhändig und mit sehr viel Begeisterung ausführt, von einer Frau darum gebeten einen Liebesbrief Korrektur zu lesen und ihr darüber hinaus Feedback zu dem bereits Geschriebenen zu geben. Frau Dörfler war in Deutsch schon immer gut und schrieb für ihr Leben gern. Außerdem spielte sie gern den Seelentröster für Freundinnen und gab ihnen Beziehungstipps. Aus diesen Gründen kam die Frau, welche damals bereits Mitte vierzig war, auf sie zu. (Ob es dem lektorierten Liebesbrief zu verdanken ist, dass die Frau und der Mann, an den der Brief gerichtet war, daraufhin sieben Jahre lang ein Paar gewesen sind, kann man heute wohl nicht mehr herausfinden.) Später absolvierte Frau Dörfler ein Germanistik-Studium und hat ihre Leidenschaft heute zum Beruf gemacht. Auch während ihres Studiums erhielt Frau Dörfler für alle geschriebenen Arbeiten stets positives Feedback wie etwa für ihre Abschlussarbeit, welche von allen beiden Uni-Professoren mit einer Eins benotet wurde.

Wem kann man die Liebesbrief-Korrektur empfehlen?

Die folgende Situation ist etwas Gewöhnliches, doch könnte es eigentlich alles ganz anders laufen: Eine Frau lernt einen Mann kennen, der ihr optisch gut gefällt. Gut reden kann er auch: Er ist recht eloquent. Doch eines Tages erhält sie einen Brief von ihm und fällt daraufhin aus allen Wolken: Der Brief ist gespickt mit Rechtschreibfehlern. Die Frau beginnt nicht nur an den intellektuellen Fähigkeiten des Mannes zu zweifeln: Sie denkt sich auch, dass er sich keine wirklich große Mühe gegeben hat. Denn wenn jemand die deutsche Rechtschreibung nicht gut beherrscht, so ist das der Person im Normalfall bereits seit der Schulzeit bekannt. Und wenn man mit diesem Vorwissen einen Brief schreibt, dann sollte man ihn wenigstens Korrektur lesen lassen. Alles andere zeigt, dass man der Person, an welche der Brief adressiert ist, eine gewisse Geringschätzung gegenüber bringt.

Genauso wie sich eine Frau gekränkt fühlen kann, wenn ihr ein Mann in den ersten Tagen des Kennenlernens ein billiges C&A-Nachthemd schenkt, kann es sie verletzen, wenn sie einen Brief erhält, der von Rechtschreibfehlern nur so strotzt. In beiden Fällen (Billig-Nachthemd oder Brief mit Fehlern) gilt: Die Frau hätte lieber gar kein Geschenk bzw. gar keinen Brief bekommen als sich mit Minderwertigem beleidigen zu lassen.

Aus diesem Grund sei jedem Mann und auch jeder Frau mit Rechtschreibunsicherheit zur Konsultation eines Lektorats geraten.

Was unterscheidet die Liebesbrief-Korrektur von einem reinen Korrektorat?

„Ein sprachlich perfekter Brief kann kontraproduktiv sein, wenn sein Inhalt nicht passt“, sagt Frau Dörfler. Deshalb würde es ihr widerstreben einen Brief Korrektur zu lesen und bis auf die Beseitigung von Rechtschreib- und Tippfehlern keine weiteren Änderungen vorzunehmen oder den Brief anmerkungsfrei an den Auftraggeber zurückzugeben, wenn ihr gravierende inhaltliche Mängel auffallen. Dies kann beispielsweise eine anmaßende, krankhafte oder anderweitig bedenkliche Haltung des Absenders sein.

Ob der Brief den richtigen Ton treffen wird, kann das Lektorat nicht wissen, da man dafür den Empfänger genau kennen müsste. Doch der Service der Liebesbrief-Korrektur kann zumindest dazu beitragen, dass der Absender des Briefes (und natürlich auch der Empfänger des Briefes) von einem schlimmeren Übel bewahrt werden.

Ich schreibe keine Liebesbriefe, dafür aber E-Mails. Kann ich diese Dienstleistung trotzdem in Auftrag geben?

Es ist egal, in welchem Format Sie den Brief einreichen. Er muss auch keine Liebeserklärung enthalten, sollte aber thematisch in den Kontext „Liebesbeziehungen“ einzuordnen sein (für alle anderen Themen finden sich im Online-Shop von Redigieren.org viele Alternativen wie etwa der Bewerbungsservice oder das allgemeine Korrektorat). Sie müssen sich für keinen Text schämen, egal ob Liebesgedicht oder erotische Fantasie. Dienstleister haben eine Verschwiegenheitsverpflichtung zu wahren, und Rechnungen können auf Wunsch auch mit einer allgemeineren Bezeichnung der Dienstleistung ausgestellt werden (also Korrektorat statt „Liebesbrief-Korrektur“). Wird eine solch allgemeine Bezeichnung gewünscht, kann dies bei Redigieren.org im Bestellablauf mitgeteilt werden.

Der Brief wird möglicherweise viele Jahre lang in einer Erinnerungs-Box aufbewahrt

Heutzutage lernen sich viele Paare über Singlebörsen kennen. Wenn im Rahmen eines solchen Kennenlernens Nachrichten ausgetauscht werden, so fällt dem jeweils Anderen eine Rechtschreibschwäche schnell genug auf. Die meisten solcher Nachrichten werden jedoch gelöscht, während ein Brief – vor allem einer, der ausgedruckt wurde, möglicherweise viele Jahre in der Nostalgie-Schachtel einer Frau oder eines Mannes aufbewahrt wird. Deshalb sollte man sich, wenn man die Angebetete oder den Schwarm mit einem Brief überraschen will, auf Perfektion achten und auch an den oben erwähnten Aspekt denken: Ein sprachlich-stilistisch minderwertiger Brief kann dazu führen, dass sich ein Mensch gekränkt fühlt.

Sollten auch nach Lektüre dieses Artikels und der Produktbeschreibung zur Liebesbrief-Korrektur noch Fragen offen sein, steht Ihnen das Online-Lektorat Redigieren.org jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 3 von 4

Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 3 von 4

Erotische Geschichten – Das erotische Urlaubserlebnis am Strand Teil 3 von 4

Ich wollte ihn zurück halten, aber es war schon zu spät. Fragend schaute ich ihn an als ich begriff das sein Freund ihn nun vertreten sollte. Dies war mir natürlich sehr recht, denn umso langer wurde ich dieses Liebesspiel genießen können. Er entfernte sich nun und der jüngere nahm seinen Platz ein. Sein dickes Glied wippte etwas auf und ab als er sich meiner Lustgrotte näherte. In freudiger Erwartung wollte ich ihn aufnehmen. Aber er schaffte es nicht ihn in meiner Muschi zu versenken. Ich wurde schon etwas ungeduldig, nahm meine rechte Hand umfasste seinen Schwanz um ihm zu helfen.
Er stellte sich sehr ungeschickt an, denn er stieß viel zu wild und heftig zu. Da schoss es mir durch den Kopf: „Ich habe einen Jungmann, eine Jungfrau vor mir“. Erregt, die erste zu sein die seinen Schwanz in sich aufnimmt griff ich nun beherzter zu und versenkte mit einem Ruck endlich seinen steifen Lümmel in mir. Ich legte mich nun ganz auf den Rücken und fasste mit beiden Händen an seinen Beckenknochen um den Rhythmus zu bestimmen.
Das hatte ich nicht zu Träumen gewagt, das ich noch einmal einen Jungmann in die Geheimnisse der Liebe einführen durfte. Allein der Gedanke machte mich schon wild. Instinktiv merkte er nun langsam wie er sich zu bewegen hatte. Sein Kopf beugte sich vor und saugte abwechseln an den Nippel meiner Brüste. Seine Zunge umspielten sie zärtlich aber manchmal auch fester zubeißend. Ich bäumte mich vor Lust auf. Laut stöhnend fickte er nun zum erstenmal eine Frau, und ich spürte dass er gleich kommen wurde. Das wollte ich aber noch nicht und ich ließ ihn aus mich heraus gleiten.
Enttäuscht schaute er mich fragend an, gab ihm aber zu verstehen das er schon noch zu seinem recht kommen würde. Ich zog den älteren wieder über mich. Es bereitete keine Probleme als er seinen harten Ständer an meinen Eingang setzte und mit einem harten, festen Ruck einstieß.
Jetzt mit festen harten Stößen fickte mich dieser Jüngling kräftig durch. Ich passte mich seinem Rhythmus an und stemmte mich jedes Mal ihm entgegen wenn sein Pfahl in meine Muschi rammte. Es prickelte am ganzen Körper und ich wusste nun das es nicht mehr lange bis zum erlosenden Orgasmus dauern würde. Doch er verließ mich wieder. Sein Freund sollte wieder zu mir kommen. Wieder hatte er leichte Schwierigkeiten seinen Schwengel unterzubringen.
Ich half ihm erneut und es ging diesmal etwas leichter. Schwungvoll bummste er mich diesmal. Sein Oberkörper lag auf meinem, seine Haut war heiß und nass vom Schweiß. Sein Schwanz stimulierte meinen Kitzler und ich fing an mich unter ihm zu winden als sich sein Gesicht zu einer Fratze verzog. Ich spürte wie der Pimmel noch ein paar Mal zuckte und er seinen Samen in mich hinein schoss. Dies hatte sein Freund neben uns genau beobachtet.
Er massierte mit einer Hand sein Glied. Er zog seinen Freund von mir herunter um wieder mit einem Stoß seinen schwarzen Lümmel in mir zu versenken. Der jüngere nahm meine Hand und hielt sie ganz fest. In diesem Augenblick kam es auch mir. Mein Orgasmus kam wellenartig über mich. Ich schrie, schrie die Erlösung aus mir heraus. Meine Scheidenmuskeln krampften sich um das Glied das noch in mir steckte.
Meinem jungen Lover kratzte ich den Rücken wund und meine Beine umklammerten seinen Körper. Immer noch hämmerte der Schwarze seinen Stab in meine nasse Muschi als mein Orgasmus langsam verebbte. Um meinem Galan seinen Abgang zu ermöglichen fing ich an seine Hoden zu kneten, das er mit einem wohligem Stöhnen quittierte. Ich glaubte zu spüren das sein schon großer Schwanz noch größer wurde als er mir sein warmes Sperma gab.
Pumpend stieß er immer noch mal in meine Grotte bis auch er sich vollkommen entleert hatte. Still, erschöpft und überglücklich blieben wir noch kurz liegen. Dabei hielt ich immer noch die Hand des anderen. Das nun schlaffe Glied glitt aus meiner Scheide und glänzte in der Sonne. Glücklich schaute ich die Beiden an die ebenso wie ich erschöpft auf der Decke lagen. Der jüngere rappelte sich auf um jedem und sich selbst eine Zigarette zu geben. Wir rauchten still um das eben geschehene noch nachklingen zu lassen.
Nackt wie wir waren tranken wir noch etwas Wein. Die Sonne brannte und der Wein stieg mir langsam zu Kopf. Nein, betrunken war ich nicht, nur leicht angesäuselt als der Ältere mich zu streicheln anfing. Ich lag auf dem Rücken und hatte natürlich nichts dagegen. Auch der Jüngere fing an mich am ganzen Körper zu liebkosen. Ein wahnsinniges Gefühl von vier Hansen am ganzen Körper gestreichelt zu werden. Die Hände wanderten von meinem Hals zu den Brüsten über den Bauch zu meiner Scheide und weiter bis zu meinen Füssen
……. Wahnsinn…. Der Ältere links neben mir drehte mich auf die Seite um auch meinen Rücken und Po zu liebkosen. Seine Finger wanderten von hinten zu meiner Muschi. Er fackelte nicht lange und schob seinen Mittelfinger in meine noch immer nassen Liebesgrotte. Ich genoss diese Stimulation auf der Seite liegend mit geschlossenen Augen während der andere meinen Busen massierte. Ich öffnete meine Augen und sah das halberigierte Glied des jüngeren vor mir.
Ich umfasste den schwarzen Schwanz und zog ihn langsam zu mir. Ich schaute mir diesen jugendlichen halbschlaffen Prachtschwanz ganz genau an. Ich schob seine Vorhaut jetzt über seine Eichel langsam vor und zurück das mit einem Stöhnen quittiert wurde. Ganz nah vor meinem Gesicht legte ich die rosa Eichel immer wieder frei um sie dann unter der Vorhaut verschwinden zu lassen. Immer härter wurde sein Riemen. Ich schaute zu ihm auf.
Ob er wusste was ich vor hatte? Ich glaube ja oder zumindest ahnte er es instinktiv denn er zitterte leicht vor freudiger Erwartung. Um ja nicht seine Erregung zu verpassen schaute ich immer noch zu ihm und er zu mir als ich meine Lippen über seine Eichel stülpte. Seine Augen wurden groß vor entzücken. Es war sicherlich wohl auch das erste mal, dass eine Frau seinen Penis in ihrem Mund aufnahm. Ganz langsam bewegte ich meinen Mund nur über seine Eichel. Ich wusste von meinem Ehegatten das die Stimulation an der dünnen Haut der Eichel einem Mann höchstes Vergnügen bereitete. Aber auch ich genoss diesen dicken Kopf in meiner Mundhöhle. Seinen männlichen Duft tief einatmend fing ich nun an seine Vorhaut mit meinen Lippen über die Spitze rauf und runter zu ziehen. Sein Becken bewegte sich in meinem Rhythmus.
Er stöhnte….. Auch der andere war inzwischen nicht untätig. Ich spürte wie er näher von hinten an mich heranrückte. Ich wusste was er wollte und hob mein Bein etwas an. Sofort spürte ich seinen Schwanz an meiner Liebesspalte. Um es ihm leichter zu machen streckte ich ihm meinen Unterleib entgegen. Unendlich langsam versenkte er seinen Liebesstab in mich und stieß mich mit leichten Bewegungen seines Beckens. Mit einer Hand griff er um mich herum suchte meine Klitoris und massierte sie zärtlich.
Der stramme Max in mir wurde immer wieder fast gänzlich aus mir heraus gezogen um dann wieder bis zum Anschlag in mir zu verschwinden. Ich streckte mich ihm noch mehr nach hinten entgegen. Plötzlich wurde der Riemen aus meiner Scheide gezogen. Sofort wurde mein Becken angehoben bis ich kniend auf die Decke kam.
Der junge Mann hinter mir setzte aber sofort wieder seine schwarze Latte an meine Schamlippen um in mich hineinzukommen. Ich drückte mein Kreuz tief durch um ihm das eindringen leichter zu ermöglichen. Die Penisspitze flutschte nur so hinein…..aber nur die Spitze! Jetzt verharrte er einen Augenblick um dann mit kurzen, flinken Stößen mich anzutörnen. Nur die Eichel reizten mit den kurzen Bewegungen meine Lippen die sich weit geöffnet hatten. Schauer der Erregung durchzuckten meinen Körper. Schmatzend von meinem Liebessaft versenkte er ihn nun ganz in mich.

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Erotische Geschichten – Der Gipfel des Verlangens

Erotische Geschichten – Der Gipfel des Verlangens

Erotische Geschichten – Der Gipfel des Verlangens

Zerstreut und zerflettert liege ich an einem schwülen Spätsommerabend auf meiner erholsamen Lieblingscouch. Zugegeben es ist meine einzige Couch und sie hat bereits ganze zwei Mal die Wohnung samt meiner selbst gewechselt. Doch sie bedeutet mir sehr viel, denn nur auf ihr kann ich mich so richtig fallen lassen. So tanke ich nach jedem anspruchsvollen, mit Meetings und Pitches vollgestopften Tag einer Grafikdesignerin neue Energie.

Auch heute ist so ein Tag und es sind erst wenige Sekunden vergangen, nachdem ich mich auf die großzügige und geschmeidige Sitz- in meinem Fall Liegefläche – niederließ. Und schon ist er wieder da … dieser unglaubliche Moment dieser magischen Entspannung. In meinem Kopf macht sich ein Gefühl von „Schweben auf Wolken“ breit. Und auch wenn mein Kopf dem Himmel ganz nah erscheint, so nehme ich doch zeitgleich alle Empfindungen meines Körpers ganz intensiv wahr. All der Verkehrslärm und das wilde (geschäftliche) Treiben, das aus dem gekippten Wohnzimmerfenster her zu vernehmen ist, wirkt mit einem Mal so perfekt. Das Jaulen des benachbarten Hundes, die unzählbar vielen gehetzten Schritte der Menschen auf ihrem Weg nach Hause, das Gurren der Tauben zwei Stockwerke höher auf dem Dach und natürlich die Autos mit nicht seltenem Einsatz der Hupen. Reihe ich mich ein in den Reigen der Geschäftigkeit, habe ich nichts als Ziele und Termine und betäube fast schon meine Sinne. Doch nun wirkt diese Disharmonie, die ein jeder Verursacher selbiger in gekonnter Manier auszublenden versucht und sein Ding durchzieht, so ganz ganz anders. All die verschiedenen Geräusche und Klänge erreichen meine Sinne mit einem Mal auf eine Art, als bilden sie zusammen eine zusammenhänge Melodie, ein wunderschönes Gesamtkonstrukt akustischer Wahrnehmung.

Und auch die anderen Sinne wollen wieder in deutlicher Ausprägung durchlebt werden. Allen voran meine kinästhetische Wahrnehmung. Der sanfte Wind der durchs Fenster gleitet, kitzelt meine wenigen Härchen am Arm. Ich atme langsam und tief ein und aus und sehe wie sich meine Brüste langsam heben und senken. Bei jedem Atemzug spüre ich etwas mehr meine Nippel, die sich gegen den BH wölben. Mein helles dünnes Oberteil lässt den BH etwas durchschimmern und bringt mich darauf, mich etwas frei zu machen. Es fühlt unglaublich befreiend an, mit freiem Oberkörper dazuliegen. In Gedanken entledige ich mich all der Kostüme und Masken, die mich den Tag hinweg kleiden. Frei und roh genieße ich diesen Moment der Sinnlichkeit. Mein Körper, den ich den Tag hinweg so unterdrückt habe wünscht sich nun, gesehen und wertgeschätzt zu werden. Ich liebkose meine Brüste und näher mich langsam meinen schon hoch erregten Brustwarzen.

Allmählich spüre ich, wie mein Unterleib von einem Liebesstrom durchzogen wird. Langsam lasse ich meine Hand Richtung Hose hinabgleiten. Es ist dieser lustvolle Moment, die Hose nun auf eine ordinäre Weise zu berühren, wie ich es unter all den Leuten und all den Situationen den Tag über nie hätte machen können. Von der verbotenen Frucht zu naschen ist nun greifbar nahe. Ich spüre wie sich mein Venushügel unter dem Jeansstoff festigt. Nun gibt es kein Halten mehr für mich. Nicht der hitzige Sommerabend sondern mein inniges Verlangen, noch mehr loszulassen, erfüllt mich. In einem Windhauch ist die Hose von meinem Jeans genommen. Nur noch ein dünner Tanga-Stoff trennt mich nun von dem großen Feuerwerk der unbändigen Lustbefriedigung. Allein dieser Gedanke schon verleitet mich bereits herzhaft zum Stöhnen. Und auch der Gedanke in die Geräusch-Sinfonie, die mich um mich herum umgibt mit meinem ureigenen animalischen Klang des tiefen Friedens mit einzustimmen ist mehr als prickelt.

Der große Moment ist da. In pathetischer Gestik bewege ich Zentimeter für Zentimeter meine rechte Hand gen intimste Lustzone. Die ersten sanften Berührungen meiner Schamlippen meines schon mehr als feuchten Feuchtgebiets lösen Wellen des Liebsstroms aus. Herrlich, wie unendlich frei ich mich fühle. Die schon längst erreichten Wolken in meinen Gedanken erreichen allmählich die Wolke Nr. 7. Wieder und wieder und mit immer mehr Druck lasse ich meine Hände über den Venushügel gleiten. Mein penetrierter Kitzler wird mehr als verwöhnt. Doch es begehrt mich noch eine Stufe tiefer zu gehen, um in ungeahnte himmlische Sphären zu gelangen. Verlangen, pures rohes Verlangen. Meine Finger formen sich und gelangen an die G-nialsten Stellen. Ein Meer aus Lustsäften strömt aus mir heraus. Ich kann nicht mehr anders und meine zarte Hand vollzieht das Werk gleichsam einer heißen Sexmaschine. Rein und raus und rein und raus. Meine Gedanken sind nun in höchsten Spähren angelangt. Ich lasse einen ganz jungfräulichen Urschrei aus mir heraus. Zeitgleich fühle ich mich als sei ich ganz im Hier und Jetzt. Es ist ein unbeschreibliche Symbiose der Gegensätze. Als existieren mit einem Mal weder Zeit noch Raum. Ich fühle mich gedankenleer und dennoch erfüllt von diesem wunderbaren Liebesstrom. Ich singe tanze lache wie im Zeitraffer vor meinem gedanklichen Auge. Ein tiefer Säufzer der Dankbarkeit für das Erlebte beendet meine kurze Reise ins Glück.

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Erotische Geschichten – Mut zum Coming Out

Erotische Geschichten – Mut zum Coming Out

Erotische Geschichten – Mut zum Coming Out

Schon wieder dieses Gefühl. Diese penetrante Stimme in meinem Kopf, die mir weiß machen will irgendetwas ist „komisch“. Der schlafende Mann zu meiner Linken, kann es nicht sein, denn er geht so liebevoll um, wie es wohl kaum jemand in seinem Alter von 22 Jahren machen würde. Er zeigt Verständnis, geht nicht Party machen wenn ich krank bin, sondern hält mir mit tröstendem Blick das Taschentuch entgegen und kocht mir Tee. Bereitet liebend gerne 3-Gänge-Menüs vor und zeigt für alles Interesse was neu ist. Ich bin mir sicher, viele in meinem Alter hätten davon geträumt… Doch es fehlte Etwas. Diese volle Hingabe, das Lust bekommen auf Ihn. Die Sehnsucht, die mein Herz höher schlagen lässt. Ein Kuss, der mich am ganzen Körper berührt, mir Gänsehaut beschafft, wo ist das? Wo ist dieses berauschende Gefühl von dem alle Menschen reden, singen oder dichten? Trage ich es überhaupt in mir? Oder ist dieser Mann einfach nur der Falsche? So viele Fragen und nur eine Antwort. Bin ich vielleicht doch lesbisch? Die Vermutung hatte ich schon länger, aber auch immer gekonnt weggedrückt, denn dies auszuprobieren wollte ich nie. Aus Angst vor der Reaktion von Familie und Freunden, aber wahrscheinlich war die Angst vor mir und meinem eigentlichem Ich immer die Größte. Denn ca. neun Monate später wurde ich eines Besseren belehrt…

… Es war Freitag irgendwann in der Nacht. Ich habe die Zeit völlig vergessen, aber es sollte ca. Mitternacht gewesen sein, da die Party im vollem Gange war. Wir beschlossen die Bar zu verlassen und frische Luft zu schnappen. Oben angekommen stellten wir uns unter einen Bogen. Überall standen Leute um uns herum, ich hörte Stimmen, allerdings nur verschwommen. Ich fühlte mich benommen, was aber unmöglich am Alkohol liegen konnte, denn ich vertrage weitaus mehr als einen Longdrink… Nein es lag an ihr. Sie lehnte sich lässig an die Wand und winkelte ein Bein an. Sie war wunderschön und lächelte mich an. Ihr blondes kurzes Haar wurde etwas vom kühlen Novemberwind verweht, doch ihre leuchtend grünen Augen strahlten trotzdem durch. Ich konnte nicht anders als sie anzulächeln. Im kurzen Moment der Ruhe, sagte sie plötzlich: „Hast du Lust bei mir Zuhause weiterzutrinken?“. Ich war so überrascht und konnte kaum glauben was ich da hörte, weshalb auch keine Antwort kam. Ich sah schüchtern auf den Boden und ehe ich versah legte sie mir ihre Hand auf meine Hüfte. Die Wärme, die ich spürte war so einladend für mich. Ich sah auf, wieder direkt in diese fesselnden Augen und schon zog sie mich ruckartig zu sich und stoppte kurz vor meinen Lippen, ein letzter Blick in meine Augen, der wohl als Rückversicherung galt, danach wanderte er auf meine Lippen, sie näherte sich und küsste mich. Es war wie tausend Feuerwerke in meinem Körper, mein Knie fing plötzlich das Zittern an und mir fiel es schwer es zu kontrollieren, da ich völlig abgelenkt war was mit meinem oberem Körperteil passierte. Der Kuss wurde immer intensiver, ihre zweite Hand legte sie vorsichtig in mein Gesicht. Auch ich fing an sie zu berühren. Ich zog sie an mich herran und küsste sie so leidenschaftlich wie ich es noch nie in meinem jungen Leben getan habe… Sie hielt kurz inne, sah mich an und näherte sich wieder ganz langsam. Ich wollte sie küssen, doch sie biss mir zärtlich in die Lippe und wich kurz aus mit der Frage: „Überzeugt? Da vorne steht ein Taxi!“. Völlig verwirrt und in Trance nickte ich.. Sie lächelte nahm mich an die Hand und wir gingen Richtung Großraumtaxi…

Wir setzten uns nach ganz hinten, denn das Taxi war schon mit drei jungen Männern besetzt, die die mittlere Bank in Anspruch nahmen. Zufälligerweise ging es in die gleiche Richtung, was das Ganze natürlich preiswerter machte. Tausend Gedanken schossen mit durch den Kopf, doch dann wurde ich aus meiner Benommenheit durch ihre Berührung auf meiner Hand gerissen. Sie schaute mich an, legte beide Hände auf mein Gesicht und küsste mich. Das Taxi fuhr in Richtung ihrer Heimat los….