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Liebeserklärung – Als ich Dich das Erste mal sah

Liebeserklärung – Als ich Dich das Erste mal sah

Liebeserklärung – Als ich Dich das Erste mal sah

 

Als ich Dich das Erste mal sah,
da wusste ich nicht soll ich tun oder nicht,
ich packte allen Mut und ging auf Dich zu.
Hätte ich dies nicht getan wüsste ich heute nicht wie schön
und doch auch schmerzhaft die Liebe sein kann.
Seit fast einem Jahr gehen wir gemeinsam einen weg
oft nervig zusammen und wenn getrennt,
dann doch voller Sehnsucht nacheinander.
Das einschlafen mit Dir und wenn man wach wird
in Dein süßes Gesicht zu sehen ist das schönste was es gibt
und das möchte ich niemals missen.
Auch wenn man oft über die Fehler des anderen hinweg sehen muss
damit es nicht zum nächsten Krach kommt,
sollte man nie vergessen was man aneinander hat.
Denn oft ist es so das es einem erst klar wird
was man an dem anderen hat, wenn man ihn verloren hat!!!
Dies möchte ich nie erleben mit dir
denn Ich Liebe Nur Dich über alles auf der Welt mein Hase!!!
Für Dich würde ich alles tun
und ich bin der glücklichste Mensch auf dieser Welt
weil du mich dazu machst. Ich bin STOLZ Dich zu haben.

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Liebesgedichte – Ich liebe dich mehr den je

Liebesgedichte – Ich liebe dich mehr den je

Liebesgedichte – Ich liebe dich mehr den je

 

Ich liebe dich mehr den je,
wenn ich dich nicht sehe,
so tut es mir weh,
kannst du das verstehen?
Es zerreißt mir mein Herz,
so sehr das ich denken muß
ich werde dich verlieren!
Ich will dich spüren jeden Tag,
und nicht dich verlieren
jeden Tag ein wenig mehr!
Mein Herz würde in tausend Teile
zerbrechen,
würdest du dich mal trennen von mir.
Sicher will ich auch,
das jeder seins mal tut,
doch ohne dich fühle ich mich so leer
so das ich denke,
es geht gar nichts mehr!
Dich will ich einfach immer lieben,
denn so etwas wie dich
gibt es nur einmal im Leben!
Ich will dich nicht verlieren,
und dich ewig lieben!

Für meinen Schatz in ewiger Liebe!
Dein Schatz Ramona

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Hochzeitsgedichte – Ihr seid nun eins

Hochzeitsgedichte – Ihr seid nun eins

Hochzeitsgedichte – Ihr seid nun eins

 

Ihr seid nun eins
Ihr seid nun eins, ihr beide,
und wir sind mit euch eins.
Trinkt auf der Freude Dauer
ein Glas des guten Weins!
Und bleibt zu allen Zeiten
einander zugekehrt
durch Streit und Zwietracht werde
nie euer Bund zerstört. (Johann Wolfgang von Goethe)

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Hochzeitsgedichte – Ruhet dann

Hochzeitsgedichte – Ruhet dann

Hochzeitsgedichte – Ruhet dann

 

Ruhet dann
Ruhet dann, jedoch erwäget,
Liebes Paar, es sei die Nacht
Eh es morgen sieben schläget
Nicht zum Schnarchen nur gemacht.
Zwei die müssen Wache sein;
Schlafen kann man wohl allein. (Martin Opitz)

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Hochzeitsgedichte – Die Ehe ist das Ruhen zweier Herzen

Hochzeitsgedichte – Die Ehe ist das Ruhen zweier Herzen

Hochzeitsgedichte – Die Ehe ist das Ruhen zweier Herzen

 

Die Ehe ist das Ruhen zweier Herzen
Die Ehe ist das Ruhen zweier Herzen,
da ist kein Sehnen mehr und ist kein Schmerzen,
da ist kein Suchen, nein, man hat gefunden.
Man lebt und lebt, doch nimmer zählt man Stunden.
Es ist ein Leben, wie zwei Bäume leben,
die ihre Wurzeln ineinander weben,
treuinnig mit den Zweigen sich umfassen;
kommt auch ein Sturm, keins kann vom andern lassen.

Derselbe Tau trifft sie, derselbe Regen,
was einem wohltut, bringt dem andern Segen.
Mag Mond, mag Sonne auf sie niederschauen,
sie steh’n vereint in kindlichem Vertrauen.
Sie harren still, was ihnen kommt von oben,
ob Freud‘, ob Leid – sie sind in eins verwoben. (Theobald Kerner)

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Hochzeitsgedichte – An ein Brautpaar

Hochzeitsgedichte – An ein Brautpaar

Hochzeitsgedichte – An ein Brautpaar

 

An ein Brautpaar
O, lebt und liebt Euch, nach der Sitte
Der goldnen Zeit, als eine Hütte
Die Liebenden umschloss, die willige Natur
Aus ihrem Überfluss sie nährte,
Und ihnen Bach und Wald und Flur
Die Mittel der Zufriedenheit gewahrte!
Durch Euer Beispiel angereizt.
Bekehre sich, wer schon allmählich an der Küste

Des Hagestolzeneilands kreuzt.
Bekehre sich zu Hymens Altar, und gelüste
Nach eines Weibchens warmer Zärtlichkeit,
Die uns, aus öder Einsamkeit
Zum ersten Glücke der Geselligkeit
Allmächtig weckt. (Spricht sie zur Freude: Werde!
Zum Kummer: flieh! wird Freude, Kummer flieht.)
Nach jenem Bunde, der herab zur Erde
Die Seligkeit des Himmels zieht.
Nach jener ewigen Verschwistrung Seelen,
Bestimmt, sich hier zu finden, und zu wählen,
Und sich getreu bis in den Tod zu sein.
Nach jenem unaussprechlichsüßen Sorgen
Für Wesen, die durch uns sich ihres Daseins freun;
Nach jenen Küssen, Spielen, Tandelein,
Die, vor des Neides Blick verborgen.
Die Liebe nur belauschet und verschweigt. (Friedrich Wilhelm Gotter)

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Hochzeitsgedichte – Hochzeitslied

Hochzeitsgedichte – Hochzeitslied

Hochzeitsgedichte – Hochzeitslied

 

Hochzeitslied
Gott mög‘ Euch beiden, so wie heut,
In Eurem ganzen Leben,
Gesundheit, Fried‘ und Einigkeit,
Und Wein und Braten geben;
In Glück und Unglück frohen Mut,
Und immer volle Fässer!
Denn volle Fässer sind gut;

Zufriedenheit ist besser.(Johann Heinrich Voß)