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Liebesgedichte – Vollmondnacht

Liebesgedichte – Vollmondnacht

Ich sitze neben dir am klaren Fluss,
Du sagst wie sehr der Mond doch glüht,
So rot, so voll wie Mohn, wenn er blüht
Doch mit einem mal ist Schluss.
Ein lautes knacken dann ein knistern,
Ich drehe mich, dort ist die schwärze
Wer erlaubt sich solche Scherze
Ich höre dich ganz leise flüstern
„ich will weg, die Nacht wird dunkel
Ich nehme dich bei der Hand
Eine Wolke schiebt sich zum Meeresrand
Auf dem Fluss das letzte funkel
es wird düster hier im Wald
Ich halt dich fest und warm
Halte dich in meinem arm
Es wird bitter Kalt
Doch in deinen Augen ist er immer
Seit der Nacht bis heute
Fragen sich die Leute
Was ist das denn für ein Schimmer

© Tristan Leo

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Liebesgedichte – Sie ist fort

Liebesgedichte – Sie ist fort

Sie ist fort
Er wünschte er fühlte keine Schmerzen,
er wünschte sie säße nicht in seinem Herzen,
er wünschte er könnte vergessen,
er wünsch er hätte nie diese Liebe besessen.
Nun da sie ist fort, es tut ihm so weh,
den Weg zurück er niemals mehr geh,
sie ist fort und mit ihr sein lachen,
doch auch morgen wird er wieder erwachen.
Er wird den morgen trotzdem begrüßen,
wird den Tag mit seinem Lächeln versüßen.
Noch lange wird er an sie denken
und doch noch seine Schritte nach vorne lenken.
Wird jeden Tag hoffen und bangen,
will die Freude in sich wieder erlangen,
will wie4der aus vollem halse lachen,
will wieder schöne Dinge machen.
Egal wie der schmerz auch bohrt,
langsam begreift er, sie ist fort,
nun hat sein herz wieder Raum,
Platz für einen neuen Traum.

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Liebesgedichte – Was ist Liebe überhaupt? Ist Liebe…

Liebesgedichte – Was ist Liebe überhaupt? Ist Liebe…

…wie der Schmuck für Diebe?
…der Honig für den Bären?
…kann man sie entbehren?
…ist die das Wasser der Pflanzen?
…der perfekte Partner zum Tanzen?
Kann man fühlen und spüren?
Ist es Kino ohne Gebühren?
Die Liebe, sie ist unbegreiflich…
…schön, immer da, niemals fern
auch wenn du es nicht weißt: jemand hat dich gern.
…man kann sie nicht halten, nicht binden
sie ist wie ein Hund mit dem Blinden.
ohne sie zu auch abzugeben
wirst du nicht in Freundschaft leben.
Teil sie mit ganz vielen anderen
und ihre liebe wird dich durchwandern.
Liebe heißt vertrauen, und verzeihen
Liebe musst du schenken nicht verleihen.
Liebe ist mehr als nur ein Kuss,
er ist wie ein Tropfen im Fluss.
Lieben heißt leben, Leben heißt Lieben

© Tristan Leo

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Liebesgedichte – Die Geschichte eines Jungen

Liebesgedichte – Die Geschichte eines Jungen

Schon in der Schule fing es an, alle sahen mich,
doch mich interessierte das nicht.
Ich war in meiner eigenen Welt, doch es wurde schlimmer
die Leute sagten über mich ich sei ein Spinner.

Die Lehrer wussten nichts zu tun,
das Genie musste in mir ruh’n.
Ich saß wie in einer anderen Welt,
mir ist es egal was man von mir hällt.

Nur weil Ich nicht so bin wie ihr,
nur weil ich anderes bin,
Ich weiß was ihr jetzt sagt:
,,das kriegt der eh nie hin“

Nun ich bin ganz anders als ihr mich kennt,
es stört mich nicht wenn ihr mich verrückt nennt.
Ihr wollt und könnt es nicht versteh’n
Ich werde hier bei euch noch eingeh’n

Und so bin ich auch noch heute
denn so lieben mich die Leute.
Auch wenn ihr denkt das ist nicht richtig,
warum ist Anpassung denn so wichtig???

Irgendwann rastet jeder aus,
denn dann muss die Wut raus.
Ich nehme Tabletten,
Ihr legt mich doch in Ketten.

Ich gehe meinen eigenen Weg,
ich springe von dem Steg
aus der grauen in die bunte Welt,
dort wo süßer Regen fällt.

© Tristan Leo

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Liebesgedichte – Die Liebe ist da doch du bist fern

Liebesgedichte – Die Liebe ist da doch du bist fern

Ich trage deinen Namen an einer Kette um den Hals
Jedes mal wenn ich die Augen schließe spüre ich wie deine Hände sacht meinen Hals umspielen
Ich weiß nicht wie du dich fühlst, ob dir eine Umarmung mehr bedeutet als eine Rose die nach ein paar Tagen verwelkt.
Ich schicke dir eine Umarmung und nen Kuss
Weil ich morgen arbeiten muss…
Es tut mir dass ich dich nicht treffen kann
Hier kommen grüße von einem Mann
Mir fiel ein kein besserer Reim
Ich schreibe deinen Namen in meinen Traum hinein
Ich lese ihn laut vor, sag ihn immer wieder
Dann schließe ich meine Lieder
Sehe dich dort steh’n im kurzen Sommerkleid
Umweht von Blumen strömen,
Du bist mein kleiner Engel. Selbst 12.760 Kilometer würd ich laufen, nur um in deinem arm zu sein
Und Dich zu küssen bei Kerzenschein

© Tristan Leo

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Liebesgedichte – Egoist

Liebesgedichte – Egoist

Sitzt
auf seinem Berg
schaut sich
das Leben an
von oben
lacht
ab und zu

Liegt
auf seinem Berg
man schaut sich
sein Sterben an
von unten
gleichgültig
man kannte ihn nicht