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Sie stöbern imMai 2017

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Liebesgedichte – Halt meines Lebens

Liebesgedichte – Halt meines Lebens

Ich fühle, Du bist der Mensch,
der zu mir gehört.
Durch Dich wird mein Leben
einen anderen Weg einschlagen.
Plötzlich fühle ich mich sicher,
in fremder Umgebung,
fremde Menschen,
sind mir plötzlich sehr vertraut.
Und das alles nur weil Du bei mir bist.
Ich sehe alles wie durch einen Schleier.
Nur Dich,
Dein Gesicht und Deinen Körper,
sehe ich ganz deutlich.
Du bist das einzige,
was meinem Leben Halt gibt.

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Liebesgedichte – Blicke

Liebesgedichte – Blicke

Blicke machen glücklich,

Blicke machen traurig,

Blicke können verzaubern,

Blicke können verwirren,

Blicke können verletzen,

Blicke können trösten,

Blicke können täuschen,

Blicke können lügen,

Blicke können weh tun,

Blicke können Wärme geben,

Blicke zeigen Freude und Angst,

Blicke verraten Gedanken,

Blicken können nicht verborgen werden,

Blicke sagen mehr als 1000 Worte!

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Liebesgedichte – Ein Name

Liebesgedichte – Ein Name

Dein Name begleitet mich ständig.

Dein Name herrscht über meine Gedanken und Träume.

Dein Name spielt auf vielen Seiten in meinen Tagebuch

die Hauptrolle.

Dein Name ? auch nur ein Name!

Aber weil er zu Dir gehört, ist er was

Besonderes wie du selbst!

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Liebesgedichte – Mein Stern

Liebesgedichte – Mein Stern

Du bist mein Stern, der am Himmel schwebt
und über mich wacht.

Du bist mein Stern, der mich jeden Tag beschützt

und mir immer hilft.

Du bist mein Stern, der von allen am stärksten leuchtet

und immer an mich denkt.

Du bist mein Stern, der soweit weg von mir entfernt,

aber doch so nah ist.

Du bist mein Stern, der mir Hoffnung schenkt,

wenn ich verzweifelt bin.

Du bist mein Stern, der tief in meinem Herzen sitzt

und mein Herz entflammen lässt.

Du bist mein Stern, den ich nie verlieren möchte!

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Liebesgedichte – Meine Sonne ich liebe dich

Liebesgedichte – Meine Sonne ich liebe dich

Kein Liebesgedicht dass nur übersprudelt voll gefälschter Emotionen,
nicht ein Ort wo Gefühle ohne Herz über alles tronen.
Keine grelle Farben die mich blenden auf meinem Weg zu dir,
ein kleines zartes Licht leuchtet dich zu mir.
Kleine Schatten gibt es überall,
doch es ist nicht in die Dunkelheit der endlose Fall.
Die Welt dreht sich nicht langsamer, weder schneller…
…Sonne scheint nicht dunkler oder heller.
Nein, das was du mir gibst…
…es ist einfach nur dass du mich liebst.
Liebe die niemand außer uns sehen kann,
deswegen glauben Sie nicht daran.
Verstehst du was ich sagen will?
Seit ich dich kenne, steht mein Herz nicht mehr still.
Auch wenn es den anderen verborgen bleibt…
…und zum wahren lieben noch nicht sind bereit,
Ich bleibe neben dir stehen,
mit deiner Hand in meiner weiter Unseren Weg gehen.
Hör nicht auf die Leute die uns hetzen,
sie wissen nicht was es heisst zu lieben und zu schätzen.
Wenn du weinst, ich werde dir nicht die Tränen von den Wangen küssen,
denn du wirst sehr wohl wissen warum sie geweint werden müssen.
Halte dich nur ganz sacht in meiner Umarmung,
bis dein Schluchzen verstummt.
Die Sonne wird immer wieder aufgehen,
und ich werde sie jeden Tag aufs neue lachen sehen.
Meine Sonne, Ich liebe dich.
Das ist warum ich schreibe dieses Gedicht.
ich brauche dich,
vergiss das nicht.

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Liebesgedichte – Engel

Liebesgedichte – Engel

Einem Engel gleich,
sanft und zärtlich kommst Du auf mich nieder.
Vom Mond geküsst,
der Liebling der Nacht.
Die großen braunen Augen
blicken in mein Innerstes,
durchschauen mich,
durchbohren mich mit unnachgiebiger Dringlichkeit.

Ich verberge nichts,
mein Leben offenbare ich Dir,
mein Engel,
meine Seele schenke ich Dir,
mein Engel,
mein Herz öffne ich für Dich.
Träume erfüllen sich,
Geheimnisse werden enthüllt,
wenn Du mich so ansiehst.
Mein Lachen widme ich Dir,
den Fluss meiner Tränen bestimmst Du,
das Ende meiner Träume liegt in Deiner Macht.

Nun benutze mich,
wozu Du mich willst,
ich werde bereit sein und versinken
in den Tiefen Deiner großen braunen Augen … Mein Engel!

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Liebesgedichte – Ich habe dich lieb

Liebesgedichte – Ich habe dich lieb

Du läufst auf mich zu
die Augen strahlend
die Hände ausgebreitet
ein Lachen auf den Lippen

Ich fange deinen Sprung ab
wirble dich im Kreis
höre dein Lachen in meinen Ohren klingen

Ein „Ich hab dich lieb“ schwebt durch den Raum
erhellt meinen Tag, wärmt mein Herz

Deine Wange sucht meine
verteilt Zärtlichkeit und Liebe

Ich freue mich dass es dich gibt

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Liebesgedichte – Der weite Weg zu Dir

Liebesgedichte – Der weite Weg zu Dir

Wo du auch bist, wie weit der Weg ist,
wenn die Sehnsucht mein Herz auffrisst,
meine Gedanken sind für immer bei dir,
du bist mein Mann, gehörst nun zu mir.

Meine Liebe soll dich ab jetzt stets begleiten,
ich will zu dir, würde laufen, fahren, reiten,
auch wenn es Jahre dauert für die Zweisamkeit,
ich warte auf dich, meine Koffer stehen bereit.

Ich muss wohl nicht so lange warten,
wir treffen uns, nach langen Fahrten,
wir werden bald für immer eins sein,
eine kleine Ewigkeit, dann bin ich dein.

Bis ich endlich dir ganz und gar gehör,
fliegt meine Liebe Kilometer weit zu dir,
Gedanken an dich wandern nur einen Weg,
?Mein Schatz, Ich liebe dich!? in ihnen steht.

Tag und Nacht denk ich nur an das eine,
Wann bin ich bei dir, wann bin ich die deine,
wann liege ich wieder ganz nah dir im Arm,
wann streicheln mich deine Hände, so warm.

Egal wo du bist, denk immer daran,
unsre Liebe niemand erschüttern kann,
für ewig bleibt sie nun für uns bestehn,
ich will niemals mehr fort von dir gehn!

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Liebesgedichte – Wie kannst du mir jemals verzeihen

Liebesgedichte – Wie kannst du mir jemals verzeihen

Ich war so mies zu dir
Konnte nicht sehen, dass es dir zu Herzen ging
Dachte nur an mich, meine Sorgen, meine Gefühle
Ich habs eingesehen
So kann es wirklich nicht mehr weitergehen

Ich fühl mich so schlecht
Was hab ich dir angetan, ich kanns kaum glauben
Ich war so gemein

Kann man sagen, ?die Zeit heilt alle Wunden?
Oder sind sie zu tief?

Wollte dich nicht zum weinen bringen
Wollte dich nicht wütend machen
Und schon gar nicht traurig
Doch ich habe nicht gemerkt, dass es schon soweit war!

Ich bin ein Sturkopf, daran kann ich nichts ändern
Doch ich werde dich nicht mehr belügen, wollte dich noch nie belügen

Verletzt hab? ich dich zutiefst, das du fast von mir wegliefst
Wollte nicht das du es so erfährst, wollte nicht das du es als letzte erfährst
Konnte? es dir nicht sagen, hatte Angst du würdest es nicht ertragen
Seh wie?s jetzt ist und merke, wie sehr ich dich verletzt habe
Was kann ich tun, das du es nicht mehr spürst?

Ich war ein solcher Idiot, merkte nicht wie sehr ich dich damit verletzte und noch verletze
Vergib mir, das kann ich nur sagen und hoffen dass du?s kannst
Und jetzt noch nicht zuviel von mir verlangst

Wie kann ich dir beweisen, das ich es ernst Meine
Fragst dich bestimmt, wieso war es denn für mich so schwer zu sagen
Dass ich Abstand brauche
Zu merken, was ich wirklich fühl, nicht zu schwindeln, wenn du fragst:
?Was fühlst du denn jetzt??, ich könnt? es dir jetzt nicht sagen
In meinem Kopf ist ein solches durcheinander
Dass es zuerst geordnet werden muss, bevor ich etwas sag?

Doch eins ist sicher: ich mag dich, aber magst du mich denn jetzt auch noch?
Jetzt wo ich dir so viele Sorgen bereitet habe, jetzt als du so traurig warst?
Kannst du mir verzeihen?

Was hab ich dir angetan, wie konnte? ich das tun
Es tut mir leid, doch dafür gibt es keine Entschuldigung
War so gemein, so verdammt blöd!

Wieso wurde es so schlimm in letzter Zeit, fragtest du
Ich kann?s nicht sagen und auch nicht wagen darüber nachzudenken
Was würde es machen wenn sie grösser würden?
Wurden sie grösser? Nein, meine Gefühle wurden nur intensiver
Vielleicht war es das, was mich so verängstigte, was mich liess stiller werden
Aber das muss dir nichts ausmachen
Es muss dich nicht mehr interessieren
Jetzt da ich weiss, wie sehr ich dir weh getan habe
Glaube mir, ich hab?s nicht gemerkt
Leider hab ich?s nicht gemerkt!
Würde es so gern rückgängig machen, doch kann ich das?
Nein, ich kann?s nicht, aber ich werd?s versuchen

Welch? Trottel ich war, so blöd merkte es einfach nicht
Bis du es sagtest, konnte es nicht fassen, ich war ein solcher Idiot

Du sagtest es mit einer solcher Verzweiflung, das mich fast erstarren liess
Glaub mir, du bist mir ein teurer Mensch in meinem Leben, doch dies konnte ich dir nicht als erstes erzählen
Und du wolltest es als erstes wissen und hast es als letztes erfahren, sorry
Ich wollte das nicht, doch es ist so geschehen

Ich hab mir vorgestellt, wie du dich gefühlt haben musst
Als ich es merkte, ich hatte eine solche Angst, wollte es nicht glauben
Wollte nicht das du es so erfährst, wollte nicht das du so von mir verletzt wirst

Ich bin der grösste Trottel, den es gibt
Merkte nicht, das die Person, die mir am Herzen liegt so verletzt wird

Ich war einfach so unglaublich dämlich, das gibt?s nicht ein zweites mal
Bitte kehre nicht um und lauf vor mir weg, ausser ich hab dir zu fest wehgetan

Wie kann ich ausdrücken wie sehr du mir am Herzen liegst
Und ich dir nie wehtun wollte, nur zu blöd war um zu merken, das es schon passiert war

Es tut mir so leid
Ich weiss, ich sagte das schon so viele male
Doch noch nie kam es so stark von Herzen

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Erotische Geschichten – Der Lustvolle Feierabend im Büro

Erotische Geschichten – Der Lustvolle Feierabend im Büro

Erotische Geschichten – Der Lustvolle Feierabend im Büro

Ich denke auch oft an unseren Dreier zurück. Ich fand es auch sehr schön, mich von einer Frau verwöhnen zu lassen. Das ist so sanft und zärtlich. Und ich mochte es, ihre Brüste zu berühren und an ihren Nippeln zu lecken. Ich würde das gern mal wiederholen, aber du hast ja gesagt, dass sie nicht mehr so begeistert davon ist.
Nach dem Lesen der Geschichte sitze ich nun hier im Büro und bin ziemlich geil. Meine Muschi pocht und mein knapper String ist ziemlich nass. Meine Schamlippen sind geschwollen und am liebsten würde ich es mir noch hier am Schreibtisch besorgen.
Überhaupt habe ich oft die Phantasie, es hier am Arbeitsplatz zu machen. Mich auf meinem Schreibtisch ficken zu lassen…
… Die Kollegen im Büro sind schon gegangen. Nur Katharina sitzt noch am Schreibtisch und erledigt die letzten Arbeiten des Tages. Da klingelt das Telefon. “Ach, du bist es. Ob ich allein bin? Ja, die Kollegen sind gerade weg. … Klar, komm doch vorbei.”
Die Vorfreude lässt Katharina ganz unruhig werden. Ihr Lover will sie sehen und kommt gleich im Büro vorbei. Eigentlich ist man hier doch ungestört. Ob man es mal versuchen sollte?
Wegen einer Sitzung heute morgen hat Katharina Rock und Bluse angezogen. So erwartet sie Martin im Büro. Unter der Bluse den schwarzen Spitzen-BH mit roten Blüten, der, wenn man genau hinschaut, sich nicht nur abzeichnet, sondern durch den Blusenstoff durchschimmert. Und unter dem Rock den passenden Mini-String.
Da ist Martin auch schon. Kaum haben sie sich gesehen, ist die Spannung zwischen ihnen da. Katharina schließt die Tür ab und setzt sich auf ihren Schreibtisch. Mit gespreizten Beinen. Ihr Rock rutscht ein Stückchen nach oben. Martin stellt sich zwischen ihre Beine vor den Tisch. Ein wilder Kuss geilt die beiden noch mehr auf als sie sowieso schon sind. Seine Hände greifen schnell nach ihren Brüsten und kneten sie kräftig durch. Und dann wandern sie schnell nach unten zu Katharinas Oberschenkeln. Martins Hände finden sehr schnell den Weg unter dem Rock an den Oberschenkeln hinauf bis zu ihrem String. Der ist schon so nass. Er spürt auch schon ihren Saft an den Oberschenkeln, was seinen Schwanz endgültig zur vollen Größe anschwellen lässt. Schnell öffnet Martin seine Hose und lässt ihn raus. Ohne Abzuwarten schiebt er gleichzeitig den nassen String zur Seite und steckt direkt seinen harten Prügel in sie hinein. Mit weit gespreizten Beinen fickt er Katharina auf ihrem Schreibtisch zwischen all den Papieren, obwohl sie ihr Höschen noch anhat.
Jaaa, immer wieder schiebt Martin ihr seinen Stängel ins total nasse Loch. Ihr Fotzensaft glänzt an seinem Schwanz und sie muss sich zurückhalten, um nicht vor Geilheit laut aufzuschreien. Stattdessen kommt nur ein unterdrücktes Stöhnen. Immer fester fickt Martin sie, und er hält es schon kaum mehr aus. Und es soll ruhig geschehen. Immer höher steigt ihm sein Saft und auch Katharina merkt, dass er gleich abspritzt, denn bei den letzten Stößen ist sein Schwanz noch etwas größer und härter geworden. Er füllt ihre Fotze komplett aus und steckt so unglaublich tief in ihr drin. Wahnsinn!
Jetzt kann Martin es nicht mehr aushalten. Und genau in diesem Augenblick zieht er seinen Pimmel raus und spritzt gewaltig ab. Er weiß, dass sie gern zusieht, wie ihm sein heißer Saft rausspritzt und er zeigt es ihr. Wohhhh, was für eine Ladung kommt da aus seiner roten Eichel geschossen!!!!!! Unglaublich, der erste Schwall hat so viel Druck, dass er ihr bis ins Gesicht spritzt. Und während sie gierig mit ihrer Zunge ableckt, was sie kriegen kann, ergießt sich weiterer Saft auf ihrer Bluse, ihrem Rock und auch auf ihrem schwarzen String mit den roten Blüten…..