Möchten Sie Liebesgedichte suchen?

Sie stöbern imJanuar 2017

ImStandard

Liebesgedichte – Dritte Ode von Johann Wolfgang von Goethe

Liebesgedichte – Dritte Ode von Johann Wolfgang von Goethe

Sei gefühllos!
Ein leichtbewegtes Herz
Ist ein elend Gut
Auf der wankenden Erde.

Behrisch, des Frühlings Lächeln
Erheitre deine Stirne nie;
Nie trübt sie dann mit Verdruß
Des Winters stürmischer Ernst.

Lehne dich nie an des Mädchens
Sorgenverwiegende Brust,
Nie auf des Freundes
Elendtragenden Arm.

Schon versammelt
Von seiner Klippenwarte
Der Neid auf dich
Den ganzen, luchsgleichen Blick,

Dehnt die Klauen,
Stürzt und schlägt
Hinterlistig sie
Dir in die Schultern.

Stark sind die magern Arme
Wie Pantherarme,
Er schüttelt dich
Und reißt dich los.

Tod ist Trennung,
Dreifacher Tod
Trennung ohne Hoffnung
Wiederzusehn.

Gerne verließest du
Dieses gehaßte Land,
Hielte dich nicht Freundschaft
Mit Blumenfesseln an mir.

Zerreiß sie! Ich klage nicht.
Kein edler Freund
Hält den Mitgefangnen,
Der fliehn kann, zurück.

Der Gedanke
Von des Freundes Freiheit
Ist ihm Freiheit
Im Kerker.

Du gehst, ich bleibe.

Aber schon drehen
Des letzten Jahrs Flügelspeichel
Sich um die rauchende Achse.

Ich zähle die Schläge
Des donnernden Rads,
Segne den letzten,
Da springen die Riegel, frei bin ich wie du.

ImStandard

Liebesgedicht – Jene garstige Vettel von Johann Wolfgang von Goethe

Liebesgedicht – Jene garstige Vettel von Johann Wolfgang von Goethe

Jene garstige Vettel,
Die buhlerische,
Welt heißt man sie,
Mich hat sie betrogen
Wie die übrigen alle.
Glaube nahm sie mir weg,
Dann die Hoffnung,
Nun wollte sie
An die Liebe,
Da riß ich aus.
Den geretteten Schatz
Für ewig zu sichern,
Teilt ich ihn weislich
Zwischen Suleika und Saki.
Jedes der beiden
Beeifert sich um die Wette,
Höhere Zinsen zu entrichten.
Und ich bin reicher als je:
Den Glauben hab ich wieder!
An ihre Liebe den Glauben;
Er, im Becher, gewährt mir
Herrliches Gefühl der Gegenwart;
Was will da die Hoffnung!

ImStandard

Liebesgedichte – Fragmente aus verlorenen Tagen von Rainer Maria Rilke

Liebesgedichte – Fragmente aus verlorenen Tagen von Rainer Maria Rilke

….Wie Vögel, welche sich gewöhnt ans Gehn
und immer schwerer werden, wie im Fallen:
die Erde saugt aus ihren langen Krallen
die mutige Erinnerung von allen
den großen Dingen, welche hoch geschehn,
und macht sie fast zu Blättern, die sich dicht
am Boden halten, –
wie Gewächse, die,
kaum aufwärts wachsend, in die Erde kriechen,
in schwarzen Schollen unlebendig licht
und weich und feucht versinken und versiechen, –
wie irre Kinder, – wie ein Angesicht
in einem Sarg, – wie frohe Hände, welche
unschlüssig werden, weil im vollen Kelche
sich Dinge spiegeln, die nicht nahe sind, –
wie Hülferufe, die im Abendwind
begegnen vielen dunklen großen Glocken, –
wie Zimmerblumen, die seit Tagen trocken,
wie Gassen, die verrufen sind, – wie Locken,
darinnen Edelsteine blind geworden sind, –

wie Morgen im April
vor allen vielen Fenstern des Spitales:
die Kranken drängen sich am Saum des Saales
und schaun: die Gnade eines frühen Strahles
macht alle Gassen frühlinglich und weit;
sie sehen nur die helle Herrlichkeit,
welche die Häuser jung und lachend macht,
und wissen nicht, daß schon die ganze Nacht
ein Sturm die Kleider von den Himmeln reißt,
ein Sturm von Wassern, wo die Welt noch eist,
ein Sturm, der jetzt noch durch die Gassen braust
und der den Dingen alle Bürde
von ihren Schultern nimmt, –
daß Etwas draußen groß ist und ergrimmt,
daß draußen die Gewalt geht, eine Faust,
die jeden von den Kranken würgen würde
inmitten dieses Glanzes, dem sie glauben. –
…… Wie lange Nächte in verwelkten Lauben,
die schon zerrissen sind auf allen Seiten
und viel zu weit, um noch mit einem Zweiten,
den man sehr liebt, zusammen drin zu weinen, –
wie nackte Mädchen, kommend über Steine,
wie Trunkene in einem Birkenhaine, –
wie Worte, welche nichts Bestimmtes meinen
und dennoch gehn, ins Ohr hineingehn, weiter
ins Hirn und heimlich auf der Nervenleiter
durch alle Glieder Sprung um Sprung versuchen, –

wie Greise, welche ihr Geschlecht verfluchen
und dann versterben, so daß keiner je
abwenden könnte das verhängte Weh,
wie volle Rosen, künstlich aufgezogen
im blauen Treibhaus, wo die Lüfte logen,
und dann vom Übermut in großem Bogen
hinausgestreut in den verwehten Schnee, –
wie eine Erde, die nicht kreisen kann,
weil zuviel Tote ihr Gefühl beschweren,
wie ein erschlagener verscharrter Mann,
dem sich die Hände gegen Wurzeln wehren, –
wie eine von den hohen, schlanken, roten
Hochsommerblumen, welche unerlöst
ganz plötzlich stirbt im Lieblingswind der Wiesen,
weil ihre Wurzel unten an Türkisen
im Ohrgehänge einer Toten
stößt….

Und mancher Tage Stunden waren so.
Als formte wer mein Abbild irgendwo,
um es mit Nadeln langsam zu mißhandeln.
Ich spürte jede Spitze seiner Spiele,
und war, als ob ein Regen auf mich fiele,
in welchem alle Dinge sich verwandeln.

ImStandard

Liebesgedichte – Berlin von Christian Morgenstern

Liebesgedichte – Berlin von Christian Morgenstern

Ich liebe dich bei Nebel und bei Nacht,

wenn deine Linien ineinander schwimmen, –

zumal bei Nacht, wenn deine Fenster glimmen

und Menschheit dein Gestein lebendig macht.

Was wüst am Tag, wird rätselvoll im Dunkel;

wie Seelenburgen stehn sie mystisch da,

die Häuserreihn, mit ihrem Lichtgefunkel;

und Einheit ahnt, wer sonst nur Vielheit sah.

Der letzte Glanz erlischt in blinden Scheiben;

in seine Schachteln liegt ein Spiel geräumt;

gebändigt ruht ein ungestümes Treiben,

und heilig wird, was so voll Schicksal träumt.

ImStandard

Liebesgedichte – Das Lied der Deutschen von August Heinrich Hoffman von Fallersleben

Liebesgedichte – Das Lied der Deutschen von August Heinrich Hoffman von Fallersleben

Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt,
Wenn es stets zum Schutz und Trutze
Brüderlich zusammenhält,
Von der Maas bis an die Memel,
Von der Etsch bis an den Belt –
Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt!

Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang
Sollen in der Welt behalten
Ihren alten schönen Klang,
Uns zu edler Tat begeistern
Unser ganzes Leben lang –
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang!

Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach laßt uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand –
Blüh im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland.

ImStandard

Die Liebende schreibt von Johann Wolfgang von Goethe

Die Liebende schreibt von Johann Wolfgang von Goethe

Liebesgedichte – Die Liebende schreibt von Johann Wolfgang von Goethe

Ein Blick von deinen Augen in die meinen,
Ein Kuß von deinem Mund auf meinem Munde,
Wer davon hat, wie ich, gewisse Kunde,
Mag dem was anders wohl erfreulich scheinen?

Entfernt von dir, entfremdet von den Meinen,
Führ ich stets die Gedanken in die Runde,
Und immer treffen sie auf jene Stunde,
Die einzige; da fang ich an zu weinen.

Die Träne trocknet wieder unversehens:
Er liebt ja, denk ich, her in diese Stille,
Und solltest du nicht in die Ferne reichen?

Vernimm das Lispeln dieses Liebewehens;
Mein einzig Glück auf Erden ist dein Wille,
Dein freundlicher zu mir; gib mir ein Zeichen!

ImStandard

Ungeduld von Johann Wolfgang von Goethe

Ungeduld von Johann Wolfgang von Goethe

Liebesgedichte – Ungeduld von Johann Wolfgang von Goethe

Immer wieder in die Weite,
Über Länder an das Meer,
Phantasien, in der Breite
Schwebt am Ufer hin und her!
Neu ist immer die Erfahrung:
Immer ist dem Herzen bang,
Schmerzen sind der Jugend Nahrung,
Tränen seliger Lobgesang.

ImStandard

Wie man einen Zungenkuss macht!

Wie man einen Zungenkuss macht!

Du hast ihn womöglich schon hundertmal gesehen – im Kino oder in Clubs und Bars: den Zungenkuss. Er ist eine zeitlose, leidenschaftliche Geste romantischer Zuneigung. Im Englischen auch „French-Kiss“ genannt, muss er nicht auf Frankreich beschränkt sein. Ob du nun im französischen oder texanischen Paris wohnst: du kannst den Zungenkuss ohne peinlichen faux pas erlernen.

Befeuchte die Lippen. Trockene Lippen kleben leicht zusammen. Ein kurzes Befeuchten der Lippen mit der Zunge reicht aus. Im Allgemeinen sollte man regelmäßig Lippenbalsam benutzen; man weiß ja nie, wann jemand zum Knutschen vorbeikommt.

Beuge deinen Kopf leicht zur Seite. Wenn ihr mit den Köpfen gerade aufeinander zugeht, sind die Nasen im Weg und du kannst nicht tief und sanft küssen. Beuge deinen Kopf leicht zur Seite, um dieses zu vermeiden. Stellt sicher, dass ihr nicht beide den Kopf in dieselbe Richtung beugt. Studien zeigen, dass die Meisten den Kopf nach rechts beugen.

Schließe die Augen. Wenn du dich zum Küssen näherst, schaue deinem Partner tief in die Augen und schließe sie, sobald eure Gesichter weit weg sind. Es kann sich unangenehm auf die Romantik auswirken, wenn der Gegenüber dabei anfängt zu schielen. Wie dem auch sei, du musst nicht zwangsläufig deine Augen schließen; manche genießen es ihren Partner beim Küssen anzuschauen.

Fange mit einem sanften Kuss und geschlossenem Mund an. Der Zungenkuss ist zwar ein Kuss, der mit offenem Mund ausgeführt wird, du solltest deinen Partner aber nicht auffressen. Öffne deinen Mund stattdessen nur langsam. Wenn du eine Sprache lernst, beginnst du wahrscheinlich auch mit dem Grundsätzlichem, wie Vokabeln und Grammatik, bevor du versuchst ein Gedicht zu schreiben. Der Zungenkuss ist quasi das Gedicht des Küssens, und bevor du ihn beherrschen kannst, musst du zuerst den Kuss ohne Zunge meistern. Selbst wenn du den Zungenkuss erfolgreich zu deinem romantischem Repertoire hinzugefügt hast, ist es angebracht, beim Küssen mit geschlossenen Lippen zu beginnen.

Gegenseitiges Einverständnis. Das Verlangen zu küssen sollte von beiden Partnern geteilt werden. Du brauchst die Erlaubnis, jemandem einen Zungenkuss zu geben, aber wenn eure Lippen verschmolzen sind, solltest du nicht unbedingt anhalten und nachfragen:” Ey, das ist super, kann ich jetzt meine Zunge in deinen Mund stecken?”. Öffne während des Küssens deine Lippen langsam und nur ein klein wenig, so dass deine Lippen zwischen den Lippen des Anderen und seine zwischen deinen gepresst sind.

  • Während die Lippen miteinander spielen, streiche deinen Zunge ganz sanft an den Lippen deines Partners entlang. Dieses sollte deutlich machen, dass du mit der Zunge küssen möchtest. Sollte die Zunge deines Partners/deiner Partnerin nicht in gleicher Weise antworten oder sollte sie/er zurückziehen, musst du dir diesen Kuss wohl für die Gelegenheit aufbewahren, zu der ihr beide dazu bereit seid.

Erkunde mit der Zunge. Solltest du das Küssen mit offenem Mund versuchen wollen, versuche langsam deinen Mund ein wenig weiter zu öffnen und deine Zunge sanft etwas weiter in den Mund hineinzubewegen. Die Zunge ist sehr sensibel. Nur die kleinste Berührung der Zunge deines Partners, kann für euch beide sehr angenehm und erregend sein.

  • Führe deine Zunge nicht zu weit in den Mund – das sollte man sich gar nicht erst angewöhnen.
  • Eure Zungen sollten sich ganz sanft und spielerisch berühren.
  • Wenn du der männliche Partner bist, berühre ihre Zunge zu Beginn des Zungenkusses nur sehr leicht. Sollte sie mehr wollen, wird sie kommen und es sich holen.

Langsam angehen. Leidenschaftliche Küsse sind zwar manchmal angebracht, aber um einen Zungenkuss wirklich zu genießen, solltet ihr es langsam angehen lassen. Übereilt nichts, sondern nehmt euch die Zeit, das Küssen zu erforschen.

Atmen. Solltest du über einen längeren Zeitraum küssen, kann man schnell das Atmen vergessen. Nach Luft zu schnappen und blau anzulaufen ist wenig romantisch. Atme beim Küssen primär durch die Nase und in kurzen Zügen. Vergiss nicht zu atmen! Sobald ihr euch beim Küssen wohl fühlt, kannst du versuchen, ein wenig durch den Mund zu atmen: Atemzüge zu teilen, kann auch romantisch sein (aber das mag nicht jeder).

Auflockern. Küsse sind wie Schneeflocken: keiner gleicht dem anderen. Sobald du dich mit dem Zungenkuss wohlfühlst, ist die Versuchung groß, immer dieselbe Masche zu fahren. Gestalte es abwechslungsreich. Zum Beispiel könntest du das eine Mal tiefer küssen und ein anderes Mal mehr den Lippen anstatt der Zunge deine Aufmerksamkeit widmen. Benutze mal mehr und mal weniger Zunge, und erforsche so allmählich die Faszination des Küssens. Doch wenn sich etwas für euch beide gut anfühlt, müsst ihr euch nicht zur Abwechslung zwingen.

Benutze deine Hände. Die Art der Verwendung deiner Hände unterstreicht wunderbar das Erlebnis des Küssens und Geküsstwerdens.

  • Gerade beim ersten Kuss solltest du deine Hände im „grünen Bereich“ halten, jedoch ohne dass sie einfach an den Seiten herunter hängen.
  • In der Regel solltest du mit deinen Händen an den Hüften deines Partners/deiner Partnerin beginnen. Dann kannst du die die Hände langsam über den Rücken zu den Haaren oder seitlich zum Gesicht hoch bewegen.
  • Es kann auch schön sein, sanft ihre/seine Schultern zu streicheln. Dies zeigt, dass du mit der Situation zufrieden bist.
  • Halte das Gesicht deines Partners/deiner Partnerin sanft in den Händen, lege deine Hände an die Wangen und an den Nacken oder umarme ihn/sie.
  • Am wichtigsten ist es, die Grenzen deines Partner/deiner Partnerin zu respektieren, wenn du deine Hände benutzt.
  • Spiele mit ihren/seinen Ohren oder streichele mit deinen Fingern über ihre/seine Haare – dies kann stimulierend sein. Breche aber ab, wenn du erkennst, dass der Partner das nicht angenehm findet.
  • Wichtig ist, dass deine Hände zu jedem Zeitpunkt etwas tun sollten. Lasse sie darum nicht einfach nur schlapp an der Seite herunter hängen. Das wirkt abwesend, desinteressiert und unromantisch.

Um „kuss-attraktiv“ zu bleiben, sei stets ein Gentlemen (oder eine Lady).

Lese die Körpersprache deines Partners/deiner Partnerin. Jeder küsst ein wenig anders, mag am Küssen etwas anderes oder genießt andere Dinge beim Küssen – es gibt keinen „richtigen“ Weg zu küssen.

  • Was gute von schlechten Küssern unterscheidet, ist die Fähigkeit die Körpersprache des Partners zu lesen und darauf zu reagieren.
  • Du solltest langsamer machen, falls dein Partner zurückweicht oder du spürst, dass er sich unbehaglich fühlt.
  • Ein guter Kuss erfordert Geben und Nehmen; lese also die Körpersprache deines Partners und achte auf Signale (z.B. tiefes und leidenschaftliches Atmen oder Stöhnen), welche dir verraten, dass sie oder er das mag, was du gerade tust.
  • Lass dich von deinem Partner (zurück-)küssen und gehe mit, solange du dich mit dem, was dein Partner/deine Partnerin tut, wohl fühlst.
  • Höre auf Signale, welche dir mitteilen, wie sehr er/sie gewisse „Kussmanöver“ mag. Wenn du ein tiefes Atmen oder Stöhnen hörst, oder er/sie mit mehr Intensität zurück küsst, weißt du, dass es leidenschaftlich wird.

Entwickele einen eigenen Stil. Ein guter Zungenkuss, wie auch ein guter Kuss im Allgemeinen, erfordert Übung. Je mehr du küsst, desto besser wirst du. Je mehr du mit einer bestimmten Person übst, desto angenehmer wird sich das Küssen anfühlen, und ihr werdet einen Stil entwickeln, der zu euch beiden passt.

Sprecht darüber. Viele haben Schwierigkeiten über intime Themen zu reden. Eine offene Kommunikation ist jedoch in allen Bereichen einer Partnerschaft wichtig. Wenn du die Art, wie dein Partner dich küsst, wirklich magst, lass es ihn/sie wissen. Wenn du etwas nicht magst, sollte er/sie das auch wissen. Nähere dich dem Thema jedoch mit Fingerspitzengefühl und beginne mit einem Kompliment über etwas, das du genossen hast. Auch wenn der Kuss absolut falsch läuft, könnt ihr die Intimität retten, indem ihr beide darüber lacht.

ImStandard

Die Date Vorbereitung für lange Freude – glatte Haut und schöne Beine

Die Date Vorbereitung für lange Freude – glatte Haut und schöne Beine

Das erste Date, wichtiger als alles andere für die Frau. Das äußere Erscheinungsbild. Doch die Basics der glatten haarfreien Haut müssen gelernt sein. Hier gibt es effektive und schnelle Methoden für die Frau. Langanhaltend haarfreie und glatte Haut – das verspricht die Nutzung eines Epiliergerätes zur Haarentfernung. Beim Epilieren werden die Haare nicht wie beim Rasieren einfach abgeschnitten: Die Härchen werden durch den Einsatz vieler kleiner Pinzetten auf einer rotierenden Rolle mitsamt der Wurzel aus der Haut gezogen. So braucht es wesentlich mehr Zeit, bis die Haare wieder nachgewachsen sind.

Rasierer und Haarentfernungscreme: schmerzfrei aber kurzlebig

Es kostet wenig Zeit und schmerzt nicht: Die meisten Menschen greifen bei ihrer Körperenthaarung auf einen Rasierer zurück. Dabei wird unterschieden zwischen Nass- und Trockenrasur. Die Nassrasur lässt sich bequem unter der Dusche durchführen: Mit etwas Rasierschaum oder schäumendem Duschgel ist die gewünschte Körperpartie blitzschnell von feinen Härchen befreit. Aber auch außerhalb der Dusche kann der Körper mithilfe eines Elektrorasierers enthaart werden.

Genauso wenig Schmerzen, allerdings wesentlich mehr Zeit nimmt die Haarentfernung mithilfe einer Haarentfernungscreme in Anspruch. Bestimmte Wirkstoffe in der Creme sorgen dafür, dass sich die Haare lösen. Die Creme wird auf die zu enthaarende Körperstelle aufgetragen. Dann muss die Creme etwa 15-20 Minuten einwirken und anschließend lassen sich die abgelösten Haare und die Cremereste mit einem Spachtel entfernen.

Diese Methoden bringen jedoch alle den gleichen Nachteil mit sich: Die Haare wachsen sehr schnell wieder nach. Kaum glatt rasiert, schon sind nach ein bis zwei Tagen wieder stoppelige Haaransätze zu spüren. Die Haarentfernung mit Rasierer oder Haarentfernungscreme sind sogenannte Depilations-Methoden. Hier werden die sichtbaren Teile des Haares von der Haut entfernt. Eine langanhaltendere Lösung bietet hingegen die Epilation. Hier wird nicht nur der sichtbare Teil, sondern gleich das ganze Haar samt Wurzel aus der Haut gezogen. So braucht das Haar wesentlich länger um wieder nachzuwachsen.

Mit Epilieren bis zu vier Wochen glatte Haut

Vielen Menschen ist das häufige Rasieren eine Last. Die Freude an glatten Beinen hält meist ein oder zwei Tage, schon wird das schöne Gefühl von lästigen Stoppeln gestört. Für eine langanhaltende Haarentfernung empfiehlt sich das Epilieren. Es gibt eine große Auswahl an Epiliergeräten, die durch den Einsatz vieler, kleiner Pinzetten die Haare mit ihrer Wurzel aus der Haut ziehen. Diese Methode ist nicht ganz schmerzfrei. Der ein oder andere probiert diese Methode einmal aus, lässt sich von den Schmerzen abschrecken und nimmt das Gerät nicht wieder zur Hand. Das ist jedoch ein Fehler: Die meisten Nutzer gewöhnen sich nach kurzer Zeit an das Gefühl. So werden die anfänglichen Schmerzen mit der Zeit wesentlich geringer und das Epilieren angenehmer. Neben vermeintlichen Schmerzen am Anfang bringt das Epilieren viele tolle Vorteile mit sich: Bis zu vier Wochen bleibt die Haut haarlos und glatt. Anstatt alle paar Tage zum Rasierer oder zur Creme zurückgreifen zu müssen, muss der Epilierer frühestens nach drei Wochen wieder eingesetzt werden. Zudem wachsen epilierte Haare weicher nach, als Haare, die abrasiert wurden. So fühlen sich die nach drei bis vier Wochen nachwachsenden Haare nicht unangenehm stoppelig an.

Epilierer gibt es in vielen Ausführungen (mit Aufsätzen für verschiedene Körperpartien) und Preisklassen. Es empfiehlt sich, nicht auf die günstigsten Modelle zurückzugreifen. Die etwas teureren Epilierer sind meist mit mehr Pinzetten ausgestattet und erreichen eine höhere Drehzahl. So ist ein schnelleres und sauberes Epilieren möglich.

Weitere Tipps zum Thema Epilieren, Beine Rasieren und Epiliergeräte erhalten Sie unter:

http://www.gillettevenus.de/de-de/venus-beauty/so-wird-rasiert/glatte-schoene-beine
www.epilierer.info
http://www.beauty-buddy.de/haarentfernung/epilieren/beine.html